Eine Schule in #Niedersachsen hat ein #Linux​first-Konzept. #DigitaleSouveränität, keine #Lizenzkosten, keine Bedenken beim #Datenschutz.

Das Land verkündet, dass es den Schulen Endgeräte zur Verfügung stellt:

  • Android-Tablet
  • iOS-Tablet
  • Windows-Notebook
  • ChromeOS-Notebook

Für alle angebotenen Geräte ist unklar, ob sich das Konzept mit #OpenSource an der Schule mit den vorhandenen Mitteln weiter betreiben lässt, weil unklar ist, ob sich auf den Geräten Linux mit vertretbarem Aufwand installieren lässt.

Mein Sohn geht auf die Schule - mitunter weil er dort mit OpenSource und ohne Überwachung lernen kann.

un#DIDit nicht#DUDgemacht

der Zaubertrank scheint alle - ein gallisches Dorf braucht hilft: @fsfe @digitalcourage @marcuwekling @nlq_nds

Trotz Herausforderungen setzt #SchleswigHolstein konsequent auf #OpenSource in Verwaltung und Justiz.

Seit 2024 werden Systeme wie #LibreOffice, #Nextcloud und #Linux eingeführt, um digitale #Souveränität zu stärken und Abhängigkeiten zu reduzieren.

Der Umstieg sorgt für Kritik, etwa von Gerichten, zeigt aber laut #Digitalisierungsministerium bereits Einsparungen bei #Lizenzkosten. Auch international stößt der Ansatz auf großes Interesse.

https://www.heise.de/news/Schleswig-Holstein-Open-Source-ist-praxistauglich-trotz-Umstellungsproblemen-11131005.html

#Digitalpolitik

Schleswig-Holstein: Open Source ist praxistauglich trotz Umstellungsproblemen

Schleswig-Holsteins Regierung setzt auf Open Source. Der Umstieg ist für Verwaltung und Justiz nicht leicht – aber laut Digitalisierungsminister notwendig.

heise online

💰💸🗑️ Milliarden Euro sollen ohne Ausschreibung in die USA abfließen. Aber deutsche Autobauer und Landwirte werden künstlich am Leben erhalten.

#Lizenzkosten #Microsoft #Haushaltspolitik #OpenSource

https://www.heise.de/news/Cloud-Zoff-in-Bayern-wegen-Milliardenauftrag-an-Microsoft-ohne-Ausschreibung-11114453.html

Cloud: Zoff in Bayern wegen Milliardenauftrag an Microsoft ohne Ausschreibung

Das Open-Source-Lager, Informatiker und IT-Wirtschaft warnen vor Verlust der digitalen Souveränität in Bayern und fordern den Stopp der Microsoft-Verhandlungen.

heise online

Ich bin ja sowieso schon ein Fan von #schleswigholstein
Das #Meer, die #Seeluft, die Leute, die #Schafe, es gibt viele Dinge dort die ich sehr schätze.
Nun kommen noch 2 Faktoren hinzu.

Von deren #OpenSource Strategie habt ihr sicher gehört? Die Dinge laufen gut dort. 15 Millionen € #Lizenzkosten wird man einsparen bei 9 Millionen € Migrationskosten auf offene Software.
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/I/_startseite/Artikel2025/IV/251204_cds_digitale_souveraenitaet
Genial. So muss Politik.

Der 2. Grund? Beim Versuch den Artikel mit euch zu teilen ist mir aufgefallen dass #Mastodon ganz oben im Teilen-Menü von schleswig-holstein.de steht 🤗

Ihr habt mich doch schon am Haken, wie sehr soll ich euch Nordlichter denn noch feiern?! 😄

Das sagt eine #KI zu #OpenDesk

Kosteneffizienz: Niedrigere #Lizenzkosten und geringere #Wartungskosten im Vergleich zu proprietären Lösungen

#DigitaleSouveränität: Reduzierung der Abhängigkeit von großen Anbietern und bessere Anpassungsfähigkeit

Funktionalität: Die Suite bietet alle notwendigen Büroanwendungen und fördert die Zusammenarbeit

Barrierefreiheit: Plattformunabhängigkeit ermöglicht den Zugriff von verschiedenen Geräten

#FAQ : https://www.opendesk.eu/de/faq#wie-zeichnet-sich-der-funktionsumfang-von-opendesk-aus

#Reutlingen #Intelligenz

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zu openDesk – der Open-Source-Lösung für die moderne digitale Verwaltung in Kommunen und öffentlichen Einrichtungen.

openDesk
OpenDesk von ZenDiS im Überblick

OpenDesk zielt darauf ab, Behörden mit einem modernen, digital souveränen Arbeitsplatz auf Grundlage freier Software zu versorgen. Kürzlich erschien OpenDesk in Version 1.0, bringt ein SaaS-Angebot und erhielt eine neue Führungsetage. Wir haben der Lösung auf den Zahn gefühlt, das Deployment in Kubernetes getestet und bewerten, wie weit es mit der echten digitalen Souveränität her ist. Es sind hektische politische Zeiten, in denen die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sich gerade wiederfinden. Der 5. November 2024, so viel steht schon fest, war zweifelsohne ein Tag für die Geschichtsbücher: Während die Amerikaner Donald Trump zu einer zweiten Amtszeit verhalfen, schaltete die Bundesampel auf Dauerstörung und das politische Berlin begann stehenden Fußes, sich auf Neuwahlen vorzubereiten. Seither herrschen noch mehr Zank und Streit im Bundestag als zuvor. Ein permanenter Streitpunkt beispielsweise war die Frage, wie Deutschland seinen Beitrag zum Thema digitale Souveränität auf europäischer Ebene sinnvoll leisten und bezahlen kann. Unter dem Label digitale Souveränität kreuchen und fleuchen seit vielen Jahren etliche auf nationaler und EU-Ebene ins Leben gerufene Projekte. Sie alle wollen digitale Lösungen entwickeln, die Europa eigenständig sein lassen und die Abhängigkeit etwa von Hyperscalern und einschlägigen Herstellern reduzieren. Medienwirksam tauchte für eine ganze Weile Gaia-X [1] im öffentlichen Diskurs auf, und allen Spöttern zum Trotz hat das Projekt gerade im medizinischen Fachsektor tatsächlich brauchbare Resultate geliefert. In Summe aber muss sich Europas Politik den Vorwurf gefallen lassen, in Sachen digitaler Souveränität vor allem viel Papier und wenig konkreten Output produziert zu haben. Während man auf hoher politischer Ebene von Konzepten und Lösungen sowie offenen Standards spricht, sieht die Realität zum Beispiel in deutschen Amtsstuben deutlich anders aus: Wahlweise werkelt uralte Infrastruktur von Microsoft & Co. vor sich dahin, oder man hat sich mit Haut und Haaren einem Hyperscaler verschrieben. So tat es zum Beispiel die Bundesagentur für Arbeit (BA) vor einigen Monaten, als sie zu Microsoft Teams migrierte. Schlimm genug, dass damit ein zentrales Werkzeug der deutschen Arbeitsmarktpolitik praktisch arbeitsunfähig wird, sollte der künftige US-Präsident Trump dem Teams-Zugang der BA den Stecker ziehen. Noch schlimmer, dass die BA das der Öffentlichkeit ernsthaft als bahnbrechenden Erfolg verkaufen wollte. Wohltuend andere Töne schlägt das Zentrum für digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung (ZenDiS [2]) des BMI an. Das im Jahr 2022 von Innenministerin Faeser ins Leben gerufene ZenDiS hatte von Anfang an den klaren Auftrag, freie Standards und Open-Source-Software zusammenzustellen, mit der sich sämtliche Arbeiten des Behördenalltags gut und zuverlässig abwickeln lassen, vor allem aber digital unabhängig. Das dabei entstandene Produkt wirkt gut strukturiert, klar und übersichtlich, firmiert heute unter der Bezeichnung OpenDesk [3] und feiert international Erfolge. OpenDesk Ende 2024 erschien die Version 1.0, also die erste offiziell als stabil markierte, für den produktiven Einsatz freigegebene Version. Gleichzeitig mit ihr stellte das ZenDiS eine Roadmap für die Zukunft des Produkts vor: Um dessen Weiterentwicklung sollen sich künftig vorrangig die Ingolstädter Linux-Experten von B1 Systems kümmern. Ende August 2024 hatte B1 eine Ausschreibung gewonnen und wird nun für einen Zeitraum von zunächst zwei Jahren die Weiterentwicklung koordinieren sowie Service und Wartung übernehmen. Bald gibt es OpenDesk außerdem als in Europa gehostete SaaS-Lösung, betrieben von B1

Linux-Magazin
Bundeswehr wählt OpenDesk von Zendis

ZenDiS hat mit dem bundeseigene IT-Systemhaus der Bundeswehr einen Rahmenvertrag abgeschlossen, der die Office- und Collaboration-Suite OpenDesk als souveräne Arbeitsplatzlösung vorsieht.

Linux-Magazin

@Marcel Vmtl. liegt es an der Art der geschlossenen #Verträge, an eingesetzter #Software und vielem mehr, warum dieser schädliche #Kreislauf nicht durchbrochen wird, um fortschrittlich zu denken, handeln. Unsere #Solarindustrie könnte blühen.

#opensource #ZenDiS #lizenzkosten #endof10