Stromer-Kauf hängt stark vom Einkommen ab - Oiger

E-Autos bleiben eine Domäne der Wohlhabenden. Nur 1,3 % der privaten Haushalte unter 2.600 € netto fahren elektrisch

Oiger

Update: Heute kam zumindest eine Antwort von der zuständigen Person der Mobilithek (aber noch nichts von den tatsächlichen Verantwortlichen der Datenbereitstellung). Leider macht diese keine Hoffnung auf die weitere Verpflichtung im April 2026.
So wird zwar ausdrücklich bestätigt, dass die "Deklaration und die Aktualisierung eines AdHoc-Tarifs verpflichtend" ist...

>>Tatsächlich ist aber leider zum jetzigen Zeitpunkt keine Qualitätssicherung vorgesehen. Sollten uns spezifische Einzelfälle bekannt werden, in denen grobe Pflichtverletzungen oder Mängel offenbar werden, können wir eine Kontaktaufnahme mit dem Anbieter einleiten, aber grundsätzlich vorgesehen ist das leider nicht.<<

Auf die von mir bereits erwähnte und durchgeführte Kontaktaufnahme habe ich aber nach wie vor (noch?) keine Antwort.

D.h. die Pflicht besteht, aber es ist weder vorgesehen sich um die Einhaltung der Pflicht zu kümmern, noch diese tatsächlich durchzusetzen. Ob das bis zum April 2026 und darüber hinaus zu hilfreichen Daten führt?

Oder muss muss das dann auch erst wieder z.B. die @umwelthilfe einklagen?

#AFIR #EAutoDaten #EAutoWfWW #API #Ladekosten #Ladepreise #EAuto

Mittlerweile habe ich selbst in die entsprechende EU-Verordnung 2023/1804 geschaut, in der es u. a. heißt:

"Bis zum 14. April 2025 sorgen die Betreiber [...] dafür, dass statische und dynamische Daten [...] kostenfrei verfügbar sind."

Darunter konkret (2, c, iii):

"Folgende Arten von Daten sind zur Verfügung zu stellen: [...] dynamische Daten der von ihnen betriebenen öffentlich zugänglichen Ladepunkte [...]: iii) Ad-hoc-Preis"

Dass Eco-Movement anscheinend über Monate diese wichtigen Daten weg lässt und sich dazu auch auf Nachfrage mehrere Tage nicht erklärt, wirft für mich erst mal kein gutes Licht auf diese Firma und die damit verbundenen "Betreiber". Die Preisdaten werden doch wohl nicht absichtlich verschwiegen?

Allerdings scheint auch der Absatz 3 in der mobilithek noch nicht für "jeden Betreiber" umgesetzt:

"Jeder Betreiber öffentlich zugänglicher Ladepunkte [...] richtet eine Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) ein, die freien und uneingeschränkten Zugang zu den in Absatz 2 genannten Daten bietet, und übermittelt den nationalen Zugangspunkten Informationen über diese API."

Was es wohl braucht, dass diese hilfreichen Vorschriften tatsächlich umgesetzt werden?

#EAutoDaten #EAutoWfWW #API #AFIR #Ladekosten #Ladepreise #EAuto

Direktzahlen beim E-Laden: Einfach nur teuer? | Unter Strom – Einfach Elektromobilität | 98 | ADAC

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[9] Hier nun ein realer Vergleich zwischen #Kleinwagen #Spritkosten zu #EKleinwagen #Stromkosten nach 2500km mit dem #CitigoE:

Die #Fahrtkosten sind mit unserem #EAuto billiger, sobald die kWh weniger als 60 Cent kostet.
Bzw. wenn bei einem Ø-kWh-Preis von 49 Cent der Benzinpreis über ~1,28€/l liegt.

D.h. leider auch, dass die #Ladekosten für das öffentliche #Schnellladen in vielen Fällen teurer sind als es die vergleichbaren #Benzinkosten wären. (s.o. [8])

Die Daten dazu:
Beim letzten Blick auf den #Benzinpreis für #SuperE10 lag dieser hier bei 1,56€.
Mit dem C1 lägen, bei einem real gemessenen Verbrauch von 4,5l/100km, diese Kosten pro 100km damit bei ~7€.
Der Verbrauch des #Citigo_e liegt mittlerweile (auf den gleichen Strecken und real bezahlt) bei ~12kWh/100km (mit Ladeverlusten, ~10kWh intern).

( Ausführlicher im E*Blog unter https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/08/der-schwierige-vergleich-mit-einem-einfachen-benzin-kleinwagen )

9/x ...

#EAutoDaten #EMobilität #Elektro #freundlichEmobilität #Elektroauto #Umstieg #eUP #EAutoWfWW

Benzin-Kleinwagen und E-Auto vergleichen?

Wer bei der Anschaffung eines Autos etwas mehr auf den Preis als die Sonderausstattung schaut, wird wahrscheinlich die gleiche Erfahrung gemacht

EAuto - Wahrheit für Wechsel-Willige
Was kostet das Laden eines E Autos 2025? #ladekosten #eauto #goe

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@cm @cybercow @monoxyd Wenn möglich, sollte man sich zuhause eine 11-kW-Wallbox installieren. Laden an der 230-Volt-Steckdose bringt hohe Verluste, ist aber oft günstiger als öffentliche Ladesäulen – die sind meist überteuert und verlangen oft ab 2 oder 4 Stunden Zusatzgebühren. Schnellladesäulen sind nur unterwegs unerläßlich, aber teuer: In den letzten vier Jahren haben sich die Preise mehr als vervierfacht. Ich habe drei Jahre an einer 11-kW-Säule in der Nachbarschaft geladen – funktionierte, war aber teuer. Hin und wieder fielen 12 Euro Strafgebühr an, wenn ich das Auto nachts nicht mehr umgeparkt habe. Jetzt habe ich einen Stellplatz mit eigener Wallbox in der Tiefgarage – echter Komfort! Die Installation hätte rund 2.000 Euro gekostet, auch wegen eines neuen Zählers. Zum Glück hat ein Freund die Montage übernommen – das hat viel gespart. #Wallbox #EAuto #Ladeinfrastruktur #Ladekosten #Nachhaltigkeit
Langstrecke im VW ID.Buzz GTX. Ladekosten & Autobahnreichweite im Elektro Buss #idbuzz #cars

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#Reichweiten-Schock!

So weit kommen #EAutos im Winter + #VW #ID1, #Cupra & #Ladekosten | E-Auto-News 199

https://youtube.com/watch?v=JuFZKFRjN7M

Reichweiten-Schock! So weit kommen E-Autos im Winter + VW ID.1, Cupra & Ladekosten | E-Auto-News 199

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Im ersten Halbjahr 2024 war das Aufladen von #EAutos zu Hause deutlich günstiger als das #Tanken von #Benzin oder #Diesel. Laut einer Analyse von #Verivox lagen die Kosten für #Haushaltsstrom etwa 48 Prozent unter denen für Benzin und 40 Prozent unter denen für Diesel. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 12.000 km betragen die #Ladekosten zu Hause rund 863 Euro, während Benziner 1.652 Euro und Diesel 1.433 Euro kosten.

#Ladesäulen #Elektromobilität #EAuto

https://www.verivox.de/presse/halbjahresrueckblick-haushaltsstrom-fuer-e-autos-halb-so-teuer-wie-benzin-1120799/

Halbjahresrückblick: Haushaltsstrom für E-Autos halb so teuer wie Benzin

Heidelberg. Das E-Auto zu Hause aufzuladen war im ersten Halbjahr 2024 deutlich günstiger, als Benzin oder Diesel zu tanken. Die durchschnittlichen Kraftstoffkosten für E-Autos sind im Vergleich zu Benzinern 48 Prozent niedriger, im Vergleich zu Dieselfahrzeugen sind es 40 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Vergleichsportals Verivox.