Das #RKI kommt übrigens auf den gleichen Trend, trotz eigener Daten und anderer Methoden. Seit Beginn der Pandemie nimmt die Anzahl gesunder Lebensjahre ab.

Liebe Journalisten, wenn ihr über die #Rente berichtet, dann beachtet doch bitte auch den #Krankenstand.

https://www.gbe.rki.de/DE/Themen/Gesundheitszustand/Krankheitsfolgen/LebenserwartungUndTodesursachen/GesundeLebensjahre/gesundeLebensjahre_node.html?darstellung=0&kennzahl=1&zeit=2023&geschlecht=1&standardisierung=0

https://swiss.social/@tobi82/116410457973324157

Google Trends. Oh man Leute! 🤦‍♂️

#krankenstand

Vor der Pandemie erreichten die Deutschen zumindest die Rente noch gesund. Das ist vorbei.

Die Anzahl gesunder Lebensjahre bei Geburt ist in Schweden von 73,3 Jahre im Jahr 2019 auf 66,2 Jahre im Jahr 2023 gesunken, in Deutschland von 66,3 auf 62,5 Jahre in der EU von 64,6 auf 63,1 Jahre.

#Corona #Krankenstand
https://bird.makeup/users/rwittenbrink/statuses/2031127827395813389

Ralf Wittenbrink on Twitter

Eurostat: Die Anzahl gesunder Lebensjahre bei Geburt ist in Schweden von 73,3 Jahre im Jahr 2019 auf 66,2 Jahre im Jahr 2023 gesunken (Vergleich: Deutschland 66,3 -> 62,5 Jahre, EU 64,6 -> 63,1 Jahre). https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/product/page/hlth_hlye$defaultview

Der Krankenstand ist gestiegen. Stimmt so nicht.
Über 60% des statistischen Anstiegs ist ein Erfassungseffekt. Seit 2022 wird die elektronische AU vollständig gemeldet. Früher blieb der gelbe Schein in der Schublade.
Mehr Transparenz, nicht mehr Krankheit.
Und jetzt soll die Lohnfortzahlung gekürzt werden. Auf Basis von Zahlen, die niemand richtig einordnet.
Das macht mich fassungslos.
#Krankenstand #Lohnfortzahlung #Arbeit

@annskaja

Es geht nicht ums Bestrafen, sondern ums Motivieren, sich so zu verhalten, eben nicht krank zu werden.

Statt “Freiheit” zu schreien, wäre es vielleicht an der Zeit, die Kippe aus dem Mund zu nehmen, das Bier wegzustellen, Impfungen aufzufrischen, eine Maske aufzusetzen und mal ein (!) Jahr zu versuchen, gesund zu bleiben, anstelle von Infektion zu Infektion zu treiben.

#krankenstand

https://www.bkk-dachverband.de/statistik/monatlicher-krankenstand

#MECFS
Hab erfahren müssen, dass bei einem guten Freund aus Skandinavien (Freundschaft aus meinem ERASMUS Auslandsstudium, fast schon 20 Jahre her) ME/CFS diagnostiziert wurde.
Das trifft mich emotional grad sehr! 😭

Ein zuvor sehr aktiver und sportlicher Mensch. Nach längerer Pause versucht er derzeit wieder etwa 10 h pro Woche zu arbeiten. 🙏

Damit muss ich wieder daran erinnern:
die Grenze zwischen voll leistungsfähig/arbeitsfähig zu krank/verletzt und damit nicht arbeitsfähig, vielleicht sogar auf Pflege angewiesen, ist sehr viel kleiner als man meist denkt bzw. nie daran denkt.
In diesem Fall war es eine Viruserkrankung wie sie praktisch alle regelmäßig erwischt, teils sogar mehrmals jährlich! (Schnupfen, grippaler Infekt, Influenza, Corona,...).

Aber bitte DENKT IMMER DARAN, wenn wieder mal Konservative Politys was zu Krankenstand, Sozialhilfe/Bürgergeld/Mindestsicherung (oder wie auch immer das benannt wird) oder auch Arbeitslosengeld von sich geben - derzeit oft und fast immer menschenfeindlich / hasserfüllt. 🤬

#viralerInfekt #Viruserkrankung #Viruserkrankungen #postviraleSyndrome #Corona #Covid19 #PostCovid #Influenza #Arbeitsfähigkeit #arbeitsunfähig #Krankenstand #Krankenstandstage #arbeitsfähig #ChronischKrank #ChronischeErkrankung #Sozialhilfe #Mindestsicherung #Bürgergeld #Arbeitslosengeld #Konservative #Menschenhass #ÖVP #ÖVPGameOver #CDU #CDUGameOver #CSU #CSUGameOver #Klassenkampf #TaxTheRich #EatTheRich

Während Beschäftigte mittleren Alters rund vier Prozent ihrer Arbeitszeit im #Krankenstand sind, liegt die Quote bei den 60- bis 64-Jährigen bereits bei 7,5 Prozent (Männer) bzw. 8,5 Prozent (Frauen). Das ist mehr als doppelt so hoch wie bei den 45- bis 49-Jährigen. 7/

Faktencheck zu Fehlzeiten basierend auf Analyse von OECD-Daten: Deutschland ist nicht Europameister, sondern landet nur auf Platz 7 mit 3,6 Wochen pro Mitarbeiter*in.

Spitzenreiter ist Norwegen mit 5,9 Wochen, hat aber dennoch die zweithöchste Produktivitätsrate in Europa.

Karenztage und reduziertes Gehalt bei AU scheinen ihr Ziel oft zu verfehlen. Spanien, Portugal und Frankreich liegen bei den Fehlzeiten ebenso vor Deutschland wie Slowenien.

https://www.betriebsrat.de/fachartikel/gesundheit/krankenstand-europa-vergleich-4562845

#Krankenstand #AU

Faktencheck Fehlzeiten: Warum Deutschland im Europa-Vergleich keineswegs an der Spitze steht | Europas Krankenstand im Vergleich

Deutschlands Krankheitstage sorgten für Schlagzeilen, doch wie schneidet das Land im europäischen Vergleich ab? Eine Analyse von OECD-Daten zeigt, wo Deutschland tatsächlich steht, ob Karenztage Fehlzeiten senken und was die Zahlen wirklich treibt.

Wer ist denn seit #Corona länger als 2 Monate am Stück gesund? Die #NZZ empfiehlt eine zweimonatige Sportpause nach Infekten. 😬

https://www.nzz.ch/wissenschaft/nicht-zu-frueh-trainieren-atemwegsinfekte-schwaechen-den-koerper-laenger-als-gedacht-ld.1930967

#Krankenstand

Mehr als zwei Monate sm Stück gesund
100%
Weniger als zwei Monate
0%
Poll ended at .
Erkältung und Sport: Wann ist der Körper wieder fit?

Fünf Tage Sportkarenz nach einer Erkältung, so lautete bislang die offizielle Empfehlung. Eine neue Studie offenbart: Das war wohl zu optimistisch.

Neue Zürcher Zeitung

neuen AOK-Zahlen zeigen mehr als nur Durchschnittwert:

Der 40%-Hebel: Nur 3 % aller Krankmeldungen dauerten >6 Wochen, verursachten aber fast 40 % aller Fehltage.

Risiko-Branchen: Besonders hohe Ausfallzeiten in der Ver- & Entsorgung sowie in Pflege + Erziehung.

Dauerläufer Psyche: Psychische Erkrankungen dauern im Schnitt 36 Tage (Atemwege: 7 Tage).

Trend: Über 60 % aller Fehltage entfielen auf Erkrankungen von mehr als zwei Wochen Dauer.

https://www.aok.de/pp/bv/pm/fehlzeiten-2024/

#Krankenstand #Gesundheit

40 Prozent aller Fehltage entfielen 2024 auf Langzeit-Erkrankungen von mehr als sechs Wochen | Presse und Politik

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat aktuelle Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit im vergangenen Jahr vorgelegt. Mehr als 60 Prozent der Fehlzeiten dauerten länger als zwei Wochen.

AOK-Bundesverband