@annskaja am besten selbst auf die Gesundheit achten und auf alles scheißen und den Arbeitgeber ausbeuten, wo es geht oder garnichts mehr tun.
Der nötige mentale Abstand ist da wichtig.
Das heißt ich mache alles was ich für mich privat auf der Arbeit machen kann auf der Arbeit (3 mal am Tag ne halbe Std kacken, Nägel lackieren, Mittagsschlaf, Mastodon, etc..) oder Stempel einfach nur morgens ein und fahre wieder bis zum Feierabend nach Hause....
WENIGER ist einfach mehr
Es geht nicht ums Bestrafen, sondern ums Motivieren, sich so zu verhalten, eben nicht krank zu werden.
Statt “Freiheit” zu schreien, wäre es vielleicht an der Zeit, die Kippe aus dem Mund zu nehmen, das Bier wegzustellen, Impfungen aufzufrischen, eine Maske aufzusetzen und mal ein (!) Jahr zu versuchen, gesund zu bleiben, anstelle von Infektion zu Infektion zu treiben.
https://www.bkk-dachverband.de/statistik/monatlicher-krankenstand
Details anbei. Vielleicht bewirkt es ja was positives das krankfeiern nun nicht mehr gratis bleibt.

Krankenstand 2025 sinkt minimal auf 5,83 % – bleibt aber auf Rekordniveau. Haupttreiber: elektronische Erfassung, Atemwegserkrankungen und psychische Belastungen (+50 % seit 2016). Eine Analyse des BKK Dachverbandes zeigt: Missbrauch ist nicht das Problem. Die Ursachen sind strukturell – und erfordern echte Prävention am Arbeitsplatz.

Ich habe nicht den Eindruck, dass sich Arbeitnehmer oder Gewerkschaften besonders für Infektionsschutz einsetzen. Und da könnte man am einfachsten eingreifen, wenn Krankenstände ein Problem sind.
Ich hoffe also, dass die nun damit verbundenen Kosten zu einem Umdenken führen.
Ein Beispiel: In der Schweiz ist der Zahnarzt keine Leistung der Krankenkasse, und es ist sehr normal, dass man sich mittags die Zähne putzt. Was ich in Deutschland nie gesehen habe.
was ist denn jetzt schon wieder 😬😳
Das ist halt die neoliberal retardierte konservative #NiemehrCDU Doktrin. Schon immer gewesen.
Alles was krank und schwach ist = unwürdig.
Die neofaschistischen Salonnazis von der #Ekelhafd bereiten derweil schon mal Koalitionsverhandlungen vor.