Das #Stehzeug in seinem natürlichen Habitat.
Das #Stehzeug in seinem natürlichen Habitat.
In der aktuellen Ausgabe des #ElztälerWochenbericht (#Waldkirch) hat das große Genie von der #CDU #Suggental wiedermal dieselben ganz besonderen Meinungen.
Mit dabei ist selbstverständlich der #RS6. Drayer wirft weiterhin den #barriefreien Ausbau der Bushaltestelle mit dem Bau des #Radschnellwegs zusammen.
Immerhin scheint er akzeptiert zu haben, dass die #K5103 #Fahrradstraße wird. Trotzdem fordert der #AuchRadfahrer weiterhin, dass das Geländer der (übrigens viel zu schmalen) Fußgängerbrücke erhöht wird, damit sie wieder für den Radverkehr freigegeben werden kann. Falls jetzt wer stutzt: Das liegt nur daran, dass der Audi-V8T-Fahrer glaubt, diese Brücke sei geeignet, um die Menge an Radpendelnden, die der RS6 befördern soll, aufzunehmen. Er hält auch den unbefestigten Wasserwirtschaftsweg für einen #Radweg.
Bei der #Windkraft steht selbstverständlich der #Landschaftsschutz an oberster Stelle. Immerhin spart Suggental seit der Installation von LED-Straßenlampen voll viel Strom!1
Und schließlich hat auch, wenig überraschend, das christliche Menschenbild sein Ende, wenn es um die faire Entlohnung von Helfern in der #Landwirtschaft geht.
https://ezeitung.badische-zeitung.de/pdfDownload.act?issueId=1117039&pageId=3&realPageNr=4
@_tillwe_ Mir persönlich sagt die AB generell zu, aber da kommen wir zum interessanten Problem, dass das subjektive #Sicherheitsempfinden je nach Person, Fahrstil und Erfahrung stark variieren kann. Deswegen finde ich #RadverkehrFrei auf Fußwegen auch nicht per se schlecht, auch wenn ich mir nach einem entsprechenden Konflikt mit der #FantasieStVO (Autoarschloch hat mich auf der Landstraße #K5103 Richtung Fußweg gedrängt) eine Kamera gekauft habe.
Diesbezüglich sagt mir das Zusatzzeichen „Radfahrer auf der Fahrbahn erlaubt“ beim #Swasticar-Händler sehr zu, weil es den #Blechdosenpiloten die geltende Rechtslage näher bringt. Gefühlt verhalten die sich da rücksichtsvoller.
Ansonsten bin ich mit den exakten Gegebenheiten nicht gut vertraut, weil ich wegen des Kopfsteinpflasters im Norden nicht gerne da durch fahre. Das #Kopfsteinpflaster an der Einfahrt zum Wirtschaftsweg in der Unteren Waldstraße hat mich letztes Jahr bei Regen einen Helm gekostet.
Ich kann verstehen, dass man sich nicht wohl fühlt, wenn eine Blechdose mit viel zu wenig Abstand hinter einem fährt. Nicht nur wegen der realen Gefahr, sondern auch weil man sich in Deutschland aus irgendwelchen Gründen der Geschwindigkeit des Hintermannes anzupassen hat.
(Ich finde es in der #Händelstraße in #Freiburg immer wild, wenn die Radfahrenden hinter denen ich auf den Radweg gefahren bin, unmittelbar auf den Fußweg ausweichen. Nur weil ich ein schnell aussehendes Fahrrad fahre heißt das ja nicht, dass ich nicht die 40 Meter abwarten kann, bis die Spur breiter wird.)
Gerade unerfahrene Radfahrende scheinen ja zu denken, dass man besser behandelt wird, wenn man im Rinnstein fährt und immer zurück steckt. Es ist aber gerade umgekehrt: Die verhalten sich besser, wenn man fährt wie #lebensmüde. Liegt bestimmt an der Angst um den Lack.
@blumenstattautos Ich erkenne spontan den gepflasterten Straßengraben und den Kanaldeckel als grundsätzliche Gefahren. Letzterer liegt auf der Ideallinie und ist bei Nässe unfassbar glatt.
Der Asphalt ist unter aller Sau, aber insgesamt würde ich das als sicherer bewerten als die Einfahrt vom Wirtschaftsweg auf die #K5103 bei #Suggental, die ich auf meinem Weg habe. Die Gefahrenstelle auf Kurveninnenseite ist da das „Vorfahrt gewähren“-Schild. In der Praxis nimmt die natürlich niemand, weil neben der Kreisstraße ein für den Radverkehr freigegebener Fußweg ist.
Das hier wirkt vor allem sicher, weil das nicht danach aussieht, als ob viele #Blechdosen zu erwarten sind.
Dass nach einem Fahrradunfall ein Weg für den Radverkehr gesperrt wird, würde – Gerüchten zufolge – in den Niederlanden niemals passieren. Da würde man die Gefahr beseitigen.
Gerade ein technischer Defekt ist ja eine äußerst bescheuerte Begründung, oder war der Defekt nicht am Fahrrad sondern am Weg? 🙃
Angesichts der Sache mit den #Poller|n am #Taubenbach wird einem erstmal bewusst, wie viel „landwirtschaftlichen“ Kraftverkehr man auf der Strecke trifft. Beide Bilder sind von derselben Fahrt nach #Freiburg, also Hin- und Rückweg.
Bild 1: Ein grauer Opel biegt vom Wirtschaftsweg auf die #K5103 Richtung #Suggental ein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir das Fahrzeug schon mehrfach auf der Strecke begegnet ist.
Bild 2: Um vier Uhr nachts kommt mir auf dem Wirtschaftsweg auf Höhe der Abfahrt von der B294 Richtung Glottertal ein Familientransporter von Mercedes entgegen.
#Autokorrektur #AllesIstFahrbahn #LandwirtschaftlicherVerkehrfrei
@s4f_le Entschuldigung?! Die Suggentäler brauchen ihre Heizerstrecke nach #Waldkirch; der Umweg über die B294 ist unzumutbar! Auf der #K5103 darf man 70 fahren, das ist viel mehr als 120! (Dass es eine Kraftverkehrsfreigabe geben wird ignorieren wir mal geflissentlich.)
Ich und mein §5-Durchsetzungsgerät sind erfolgreich in #Freiburg angekommen. Es ist erstaunlich, wie gut das funktioniert. Und das, obwohl die #Poolnudel bei knapp 40 nur ca. 50cm durchsetzt, und bei 30 vielleicht 70cm.
In #Waldkirch, am Brennpunkt auf der L186 und in Freiburg auf der #Habsburgerstraße hat mich niemand überholt.
Auf der #K5103 dann doch, das gibt dann nochmal zwei Anzeigen für meine Sammlung, wenn ich irgendwann den #PassierscheinA38 erlangt habe, dass ich sie auch zur Anzeige bringen kann.
Ein Audifahrer im Gegenverkehr konnte leider den #ScheißRadfahrer vor sich nicht überholen und dadurch nicht zwei gleichzeitig gefährden, und machte diesem Unvermögen durch die #Lichthupe Luft.