In der aktuellen Ausgabe des #ElztälerWochenbericht (#Waldkirch) hat das große Genie von der #CDU #Suggental wiedermal dieselben ganz besonderen Meinungen.
Mit dabei ist selbstverständlich der #RS6. Drayer wirft weiterhin den #barriefreien Ausbau der Bushaltestelle mit dem Bau des #Radschnellwegs zusammen.
Immerhin scheint er akzeptiert zu haben, dass die #K5103 #Fahrradstraße wird. Trotzdem fordert der #AuchRadfahrer weiterhin, dass das Geländer der (übrigens viel zu schmalen) Fußgängerbrücke erhöht wird, damit sie wieder für den Radverkehr freigegeben werden kann. Falls jetzt wer stutzt: Das liegt nur daran, dass der Audi-V8T-Fahrer glaubt, diese Brücke sei geeignet, um die Menge an Radpendelnden, die der RS6 befördern soll, aufzunehmen. Er hält auch den unbefestigten Wasserwirtschaftsweg für einen #Radweg.
Bei der #Windkraft steht selbstverständlich der #Landschaftsschutz an oberster Stelle. Immerhin spart Suggental seit der Installation von LED-Straßenlampen voll viel Strom!1
Und schließlich hat auch, wenig überraschend, das christliche Menschenbild sein Ende, wenn es um die faire Entlohnung von Helfern in der #Landwirtschaft geht.
https://ezeitung.badische-zeitung.de/pdfDownload.act?issueId=1117039&pageId=3&realPageNr=4
@hollma @Azetbur
»Ich kenne aber keinen Landwirt, der grobe Erdbrocken im Herbst liegen lässt.«
Höhö.
Verstehe ich den Artikel richtig, dass das von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich ist, wer für die Säuberung der Wege zuständig ist?
Also müsste ich für meinen Weg von #Waldkirch nach #Freiburg bei Waldkirch, #Denzlingen, #Glottertal, #Heuweiler, #Gundelfingen und #Freiburg nachfragen, wer jetzt für den Dreck rücksichtsloser #Millionenerben (#NullProzentErbschaftssteuer) verantwortlich ist?
Letztes Jahr hat im Herbst einer den Weg entlang der B294 bei #Suggental so stark verdreckt, dass mein Fahrrad über einen Monat lang nach jeder Fahrt bis oben hin eingeschlammt war. Die mehr als faustgroßen Erdklumpen sind natürlich auch bei Trockenheit keine Freude, aus Sicherheitsgründen.
@blumenstattautos Ich erkenne spontan den gepflasterten Straßengraben und den Kanaldeckel als grundsätzliche Gefahren. Letzterer liegt auf der Ideallinie und ist bei Nässe unfassbar glatt.
Der Asphalt ist unter aller Sau, aber insgesamt würde ich das als sicherer bewerten als die Einfahrt vom Wirtschaftsweg auf die #K5103 bei #Suggental, die ich auf meinem Weg habe. Die Gefahrenstelle auf Kurveninnenseite ist da das „Vorfahrt gewähren“-Schild. In der Praxis nimmt die natürlich niemand, weil neben der Kreisstraße ein für den Radverkehr freigegebener Fußweg ist.
Das hier wirkt vor allem sicher, weil das nicht danach aussieht, als ob viele #Blechdosen zu erwarten sind.
Dass nach einem Fahrradunfall ein Weg für den Radverkehr gesperrt wird, würde – Gerüchten zufolge – in den Niederlanden niemals passieren. Da würde man die Gefahr beseitigen.
Gerade ein technischer Defekt ist ja eine äußerst bescheuerte Begründung, oder war der Defekt nicht am Fahrrad sondern am Weg? 🙃
Angesichts der Sache mit den #Poller|n am #Taubenbach wird einem erstmal bewusst, wie viel „landwirtschaftlichen“ Kraftverkehr man auf der Strecke trifft. Beide Bilder sind von derselben Fahrt nach #Freiburg, also Hin- und Rückweg.
Bild 1: Ein grauer Opel biegt vom Wirtschaftsweg auf die #K5103 Richtung #Suggental ein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir das Fahrzeug schon mehrfach auf der Strecke begegnet ist.
Bild 2: Um vier Uhr nachts kommt mir auf dem Wirtschaftsweg auf Höhe der Abfahrt von der B294 Richtung Glottertal ein Familientransporter von Mercedes entgegen.
#Autokorrektur #AllesIstFahrbahn #LandwirtschaftlicherVerkehrfrei
Hier mal ein Beispiel für weniger kritischen Journalismus. Warnung vor #IntelligenzVerlust.
https://www.calameo.com/read/003743820e537cbe7d71c
Am geilsten ist das Bild mit dem Traktor, der von der #K5103 mit locker vier Metern Platz zum Rangieren abfährt: „Der landwirtschaftliche Verkehr hat schon jetzt große Mühe, in der Engstelle auf die K5103 zu gelangen.“
Scheinbar wurde auch die #SPD nicht gehört, die geschlossen gegen diesen Unsinn und mit mehreren Personen vor Ort war.
Die neue „EinsEins2“ ist da! Magazin des Kreisfeuerwehrverbandes kommt dieses Jahr im Andy Warhol-Stil. Beilage/Seite 16 „Rund fünf Alarmierungen pro Woche“. Jahreshauptversammlung der Waldkircher Gesamtwehr. Zahlreiche Ehrungen. Seite 8...
Ich selbst äußerte mich als erster von zwei Rednern zum Thema #RS6.
Unter Berücksichtigung des Radverkehrskonzepts der Stadt #Waldkirch entstünde, bekäme die CDU ihren Willen, an der Einmündung #L186/#K5103 ein hochgefährlicher Kreuzungspunkt, da bei 70 abbiegender Kraftverkehr nicht nur auf den Gegenverkehr, sondern auch auf Zweirichtungs-Radverkehr Acht geben müsste.
Ich finde einen #Radschnellweg auf dem Dammverteidigungsweg, der wegen #Hochwasserschutz ohnehin asphaltiert werden muss, nach #Emmendingen super.
Dementsprechend böte sich eine gemeinsame Trassenführung nach Emmendingen und #Freiburg an, deshalb habe ich der #CDU mal erklärt, wie so eine Brücke aussehen müsste.
Letztendlich habe ich mich für die Planungen des @RPFreiburg ausgesprochen und angeregt, dass man für die Zukunft ja eine Brücke vom höchsten Punkt des Wirtschaftswegs (Auf-/Abfahrt #B294) auf die andere Seite überlegen könnte, die dann nicht nur die #CDU, sondern auch mich sehr glücklich machen würde.
@fabzgy Bericht:
* Man ist auf das Auto angewiesen, um 2km entfernt Dinge zu tun.
* Die Auffahrt auf die B294 ist zu kurz (ist sie nicht), als dass alte Menschen, die es nicht mehr blicken, da zuverlässig auf die Straße kommen. Deshalb sind die darauf angewiesen, auf der #K5103 70 fahren zu dürfen. Kein Witz.
* Außerdem ist die K im Herbst und Winter total gefährlich (ist sie nicht) und generell könne man seine Kinder da nicht langfahren lassen, wenn da KFZ mit 30 fahren dürfen. Abgesehen von der offensichtlichen Antwort schaffen es Waldkircher Schüler/* seit Jahrzehnten, innerorts mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren. Und das sind keine Fahrradstraßen, gegen die sich die #CDU dort auch sperrt.
* Die SBG wird #Suggental nicht mehr anfahren, weil sie ihre Fahrpläne nicht mehr einhalten können. Angeblich sind die nicht flexibel genug, die Fahrpläne anzupassen.
* Modale Filter mittels Schweller machen die Landmaschinen kaputt, die da drüber fahren. Kein Witz, @ff7 hat's auch gehört.
* Zudem wurde das mit dem barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle zusammengelegt, und wegen dem Umbau kommen die Landmaschinen nicht mehr durch.
* Nicht zu vergessen, dass das Suggenbad pleite geht, wenn man nicht mehr schnell mit dem Auto hin kommt. Als ich vorhin auf dem Weg nach Freiburg vorbei gekommen bin, standen davor mehr Fahrräder als Autos.
* Außerdem haben sie an Tagen, wo die B294 gesperrt war und der MIV durch Suggental musste, Verkehrszählungen gemacht und sind zum Ergebnis gekommen, dass der Radverkehrsanteil bei nur 20% liegt.
* Ein Nicht-Suggentäler hat auch Zählungen gemacht und ist zum Ergebnis gekommen, dass der KFZ-Verkehr mehrheitlich Durchgangsverkehr ist.
* Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr kommen zu spät zum Einsatz.