Antwort der Sachbearbeiterin:
"..., vielen Dank für Ihre Liebenswürdigkeit alles in besonders großer Schrift einzureichen.

Ich würde Ihr Angebot, die Kontoauszüge in dem von Ihrer Bank generierten PDF Format einzureichen, sehr gern annehmen.

Sie können uns den ganzen Aufwand zukünftig gern ersparen indem Sie direkt die Unterlagen wirklich brauchbar (siehe mein Anhang an mein letztes Schreiben - Leserlichkeit Ihrer eingereichten Unterlagen = Null) einreichen."

*kicher*

Mein eingereichter Screenshot hat eine Breite von 1920 Pixeln.
Der *ist* lesbar, wenn man weiß, wie im Grafikprogramm die Ansicht "100%" oder "Tatsächliche Größe" auswählt ... :Augenroll:

Aber ich habe das von meiner Bank generierte PDF ja gespeichert, schick ihr ihr eben das.

#Jobcenter
Papierstau im Rathaus: Fürther warten teils lange auf Mietzuschuss

Hinter nackten Zahlen verbergen sich oft drängende Alltagsprobleme. Wer in Fürth staatliche Hilfe für die Miete benötigt, braucht vor allem Geduld. Ein vol...

Fürth Aktuell
#Bürgergeld Die Zahlen sprechen eine klare Sprache Hunderttausende Entscheidungen der #Jobcenter müssen jährl. nachträglich korrigiert o. sogar gerichtlich überprüft werden. Auch die aktuellen Daten für Januar & Februar 2026 bestätigen das Bild – eine Trendwende ist nicht in Sicht. #Existenzminimum

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:u736ypp67qzv2d7hsa3rkfrb/post/3mj2icg7kns2g
"Spaß" mit dem Jobcenter:

Das Jobenter forderte von mir einen Kontoauszug der letzten drei Monate an.
Bei meinem überwiegend geschwärzten Nachweis (Screenshot) bemängelten sie, ich hätte zu viele Buchungen gechwärzt.
Beim zweiten Mal schickte ich ihnen einen vollständig ungeschwärzten Screenshot.
Der sei "nicht lesbar", bekam ich jetzt per Brief mitgeteilt.
Ich solle den Kontoauszug "im PDF-Format" schicken.

Ich überlege jetzt, die über 200 Buchungen im PDF je eine Buchung je Seite anzuordnen, in 48 Punkt Schriftgröße.
Damit die Person dann garantiert (hoffentlich) nicht mehr angeben kann, sie könne die Angaben nicht lesen.

Ich meine, einen Screenshot im Grafik-Programm auf "Ansich: 100%" einzustellen, kann doch nicht sooo problematisch sein, oder?

#Jobcenter
#Kindeswohlgefährdung nennen wir das Handeln des Jobcenter Treptow-Köpenick! Sie haben einer Familie für April das Geld nicht ausgezahlt. Und die Familie zahlt seit knapp 4 Jahren Schulden an das #Jobcenter und muss noch mindestens 4 weitere Jahre zahlen. Sie lebt permanent unterhalb des #Existenzminimums.

„Die Bundesagentur für Arbeit baut ihren Online-Kanal zum führenden Kommunikationsweg aus, fährt E-Mail-Erreichbarkeit zurück, schafft das Scheckverfahren für kontolose Beziehende ab und verlangt beim Portal einen Verzicht auf analoge Zustellung – auch dort, wo die Rechtsgrundlage fehlt.“

https://www.gegen-hartz.de/news/buergergeld-jobcenter-verlangt-auch-noch-rechtsverzicht

#arbeitslos #digitales #jobcenter

Bürgergeld: Jobcenter verlangt auch noch Rechtsverzicht

Marianne K., 61 Jahre, Bürgergeld-Beziehende aus Gelsenkirchen, nutzt kein Smartphone. Sie hat kein E-Mail-Konto. Als ihr

Gegen-Hartz.de Redaktion

Das ist schon dreist, denn letztendlich ist im Regelsatz kein Geld für neue Technologien beinhaltet: #jobcenter

https://www.gegen-hartz.de/news/buergergeld-jobcenter-verlangt-auch-noch-rechtsverzicht

Bürgergeld: Jobcenter verlangt auch noch Rechtsverzicht

Marianne K., 61 Jahre, Bürgergeld-Beziehende aus Gelsenkirchen, nutzt kein Smartphone. Sie hat kein E-Mail-Konto. Als ihr

Gegen-Hartz.de Redaktion
Bürgergeld: Jobcenter verlangt auch noch Rechtsverzicht

Marianne K., 61 Jahre, Bürgergeld-Beziehende aus Gelsenkirchen, nutzt kein Smartphone. Sie hat kein E-Mail-Konto. Als ihr

Gegen-Hartz.de Redaktion
!!! Jobcenter muss weiterhin im Bedarfsfall auch analog kommunizieren und auch Bargeld o Scheck ausgeben. Es gibt keine Rechtsgrundlage für Digitalzwang oder Überweisung.
Auch wenn sie Euch was anderes sagen...
PS: Lesen. Man muss ggf. aktiv werden.
#buergergeld #jobcenter #amtsschimmel
https://www.gegen-hartz.de/news/buergergeld-jobcenter-verlangt-auch-noch-rechtsverzicht
Bürgergeld: Jobcenter verlangt auch noch Rechtsverzicht

Marianne K., 61 Jahre, Bürgergeld-Beziehende aus Gelsenkirchen, nutzt kein Smartphone. Sie hat kein E-Mail-Konto. Als ihr

Gegen-Hartz.de Redaktion

Neue Bürgergeld-Regel 2026: Jobcenter dürfen Krankschreibungen schneller anzweifeln.

Mit der Reform des Bürgergelds im Jahr 2026 rückt eine Änderung besonders in den Fokus: Jobcenter sollen künftig schneller Zweifel an einer Arbeitsunfähigkeit äußern dürfen. Konkret betrifft das Fälle, in denen Leistungsbeziehende wiederholt Krankschreibungen einreichen, um Termine zu entschuldigen.

https://t1p.de/lyn0i

#Bürgergeld #Jobcenter #Sozialstaat #Deutschland #Gesetz #SGBII #Arbeitsunfähigkeit