Angebliche "#Antisemitismus"-Bekämpfung in #Berlin, wohl eher ein Selbstbedienungsladen für die #CDU:
»Einen Tag nach Bekanntwerden eines vernichtenden Berichts des Landesrechnungshofs hat Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos, für #CDU) am Freitag um ihre Entlassung gebeten.
[…]
Auf massiven Druck des finanzpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Christian Goiny, und des Vorsitzenden der CDU-Fraktion, Dirk Stettner, hatte Wedl-Wilson ohne fachliche Prüfung Zuwendungen in Höhe von 2,6 Millionen Euro an 13 Projekte zur Antisemitismusbekämpfung freigegeben, die ihr von Goiny und Stettner vorgeschlagen worden waren.
Viele dieser Projektträger, darunter eine Immobilienverwaltung, verfügen über keine erkennbare Expertise in der Antisemitismusprävention, dafür aber offenbar über gute Kontakte in die Berliner CDU.«
Der Regierende Bürgermeister #KaiWegner hätte da jetzt so einiges zu erklären.







