Studie untersucht Internetsucht
Heise.de: "Berliner Aktivist klebt tausende Flyer gegen Smartphone-Sucht.
Ein Aktivist klebt Tausende Flyer gegen übermäßigen Smartphone-Gebrauch in Berlin – und bringt Passanten nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Lachen." https://www.heise.de/news/Lieben-statt-Liken-Anti-Smartphone-Flyer-in-Berlin-11206549.html
@Lilith
Unterschied #Sucht vs. #Abhängigkeit:
Das #Internet !
Natürlich ist "#Internetsucht Quatsch, weder homogener Prozess noch #zentral gesteuert.
Und #asoziale Medien?
Um Nutzer #süchtig zu machen vom #Erlebnis soziale #Bedürfnisse zu befriedigen, werden riesige Ressourcen verwendet auf Entwicklung #zentral angewandter #Algorithmen .
Motiv: #Asoziale #Medien bringen jede (rechte, konsumistische, ... ) Idee des Auftraggebers unter die #Schädeldecke der Massen.
🌐 Das Internet gehört zum Alltag. Doch die übermäßige Mediennutzung kann zur Sucht werden – mit ernsthaften Folgen für Körper und Psyche, warnt Suchtforscher Dr. Klaus Wölfling.
Lese gerade in der Stuttgarter Zeitung, 🗞️ S. 10, dass zahlreiche US-„TikTok-Flüchtlinge“ zur „Social-Media-App Xiaohonghsu“ wechseln, deutsch: „Kleines rotes Buch“. 🇺🇸🇨🇳
In meinen Augen ist das ein klarer Beleg für die Gefahren von Konzern-Neurohacking & Internetsucht durch antisoziale Medien sowie fehlender Medienbildung gerade auch unter Erwachsenen. #USA #China #TikTok #Xiaohongshu #Neurohacking #Internetsucht #AntisozialeMedien #Medienbildung https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/biohacking-und-neurohacking-mit-je-drei-aktuellen-beispielen/
Die Dopamin-FalleDer Botenstoff und die sozialen Medien.
https://www.arte.tv/de/videos/109374-000-A/die-dopamin-falle/
Whatsapp, Instagram oder Snapchat: Apps auf dem Smartphone sind für die meisten längst ein ständiger Begleiter. Was machen soziale Netzwerke mit unserem Gehirn? Eine zentrale Rolle hierbei spielt Dopamin, ein Neurotransmitter. Die Doku zeigt, wie die "Mensch-App-Beziehung" funktioniert - und wie es gelingen kann, die Fremdbestimmung besser zu kontrollieren.
Im Appell an die HRK zur Nutzung #sozialerMedien haben wir geschrieben
„Vielfach wurde über psychologische Beeinträchtigungen wie #Depressionen und #Internetsucht berichtet ... und .., dass die großen Plattformen psychologische Teams und Methoden einsetzen, um die Nutzer möglichst lange zu fesseln.“
Heute berichtet der #Guardian:
"Das Papier der Kommission, das von Psychiatern, Psychologen, Forschern und jungen Menschen mitverfasst wurde, beschreibt, dass #jungeMenschen die meisten Internetnutzer sind und oft „ständig“ online sind, was ... die #psychischeGesundheit gefährdet.
Es sind nicht die jungen Menschen, die das Problem sind, oder die wir einschränken sollten. Wir sollten sie [die digitale Umgebung] zu einem sicheren Ort machen.
Das Papier warnt: „Psychische Erkrankungen, die seit Jahrzehnten das wichtigste gesundheitliche und soziale Problem sind, das das Leben und die Zukunft junger Menschen beeinflusst, sind in eine gefährliche Phase eingetreten."
Unser Buch "Transfer von Bildungskonzepten im regionalen Kontext" ist veröffentlicht. Es fasst die Ergebnisse unseres fünfjährigen Projekts TRANSFER TOGETHER der @phheidelberg und der MRN GmbH zusammen. Die #openaccess Fassung kann hier heruntergeladen werden:
#transfer #phheidelberg #mrn #rheinneckar #bildung #networking #kooperation #newwork #socialmedia #openscience #innovation #hkt #internetsucht #leichtbewegt #bne #climatechange #outdooreducation #mint