„Die Leitung der Universität Stuttgart verbietet es Studierenden, Veranstaltungen gegen Krieg auf dem Campus abzuhalten. Sie hat der anerkannten IYSSE-Hochschulgruppe einen Raumantrag für eine Veranstaltung unter dem Titel ‚Was steckt hinter dem Iran-Krieg?‘ verwehrt. Als Begründung wurde angeführt, dass die IYSSE vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Die Universitätsleitung erklärte darüber hinaus, dass sie der IYSSE ‚aus dem gleichen Grund auch sonst keine Räume genehmigen werde‘.“
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„Dieser Angriff richtet sich nicht nur gegen die IYSSE. Er richtet sich gegen alle Studierenden, die die Kriegspolitik der Bundesregierung ablehnen und sich kritisch mit den politischen Entwicklungen auseinandersetzen wollen. Die Botschaft der Universitätsleitung ist unmissverständlich: Wer gegen Aufrüstung, Militarismus und Krieg Stellung bezieht, soll auf dem Campus keinen Platz haben.“
„Die Zensur der IYSSE steht in einem direkten und unübersehbaren Zusammenhang mit dem, was an der Universität Stuttgart und den Hochschulen in Baden-Württemberg insgesamt vor sich geht. Während kritische studentische Stimmen zum Schweigen gebracht werden sollen, wird die Universität Stuttgart in rasendem Tempo in ein Zentrum des Militarismus umgebaut.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/06/02/zens-j02.html
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Keine Zensur von Antikriegsveranstaltungen! Gegen den militaristischen Umbau der Universität Stuttgart!
Die Leitung der Universität Stuttgart verbietet es Studierenden, Veranstaltungen gegen Krieg auf dem Campus abzuhalten. Sie hat der anerkannten IYSSE-Hochschulgruppe einen Raumantrag für eine Veranstaltung unter dem Titel „Was steckt hinter dem Iran-Krieg?“ verwehrt.