Christian Lindner schwafelt wieder über hocheffiziente Verbrenner und E-Fuels. 🤦♂️🤦♂️🤦♂️
Gut, dass wir uns zumindest von diesem Fossil getrennt haben!
Christian Lindner schwafelt wieder über hocheffiziente Verbrenner und E-Fuels. 🤦♂️🤦♂️🤦♂️
Gut, dass wir uns zumindest von diesem Fossil getrennt haben!
Dem Herrn Lindner wird gerade Physik und Ökonomie erklärt 😂
Wer hat eigentlich den #Autohändler zu #hartaberfair eingeladen und warum?
Jetzt erzählt er auch noch etwas von #EFuels und #hocheffizienten Verbrennern.
Unglaublich, der Typ.
Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A7: Kassel -> Fulda, zwischen 4.8 km hinter AD Kassel-Süd und 2.4 km vor AS Guxhagen und blockieren die #Autobahn.
Die #Verbrenner protestieren dem Vernehmen nach gegen den #Rentenbetrug durch die #FDP, die durch die „technologieoffenen“ Option von #eFuels den #Renteneintritt der #Autos in #Europa über das Jahr 2035 verlängern wollen. (Quelle: Tagesschau)
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eu-beschliesst-verbrenner-kompromiss-101.html
🔥 Der „hocheffiziente Verbrenner“ —> https://blog-demokratie.de/teil-2-der-hocheffiziente-verbrenner-wie-narrative-fakten-ersetzen/
🎧 Audio —> https://youtube.com/shorts/32cGwMdF6H0
Narrative vs Physik: Wie effizient ist der Verbrenner wirklich?
#eFuels #Verbrenner #Mobilität

Ein Beitrag von Werner Hoffmann. - Überzeugter demokratischer Europäer. - In politischen Debatten taucht derzeit immer häufiger ein erstaunlicher Begriff auf: der „hocheffiziente Verbrenner“. Gemeint sind Fahrzeuge, die mit synthetischen Kraftstoffen – sogenannten eFuels – betrieben werden sollen. Die Botschaft dahinter ist klar: Der Verbrennungsmotor habe doch noch eine klimafreundliche Zukunft. Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich: Hier geht es weniger um technische Effizienz als um politische Kommunikation. Denn Effizienz ist physikalisch messbar. Sie beschreibt, wie viel Energie tatsächlich genutzt wird. Beim klassischen Verbrenner – auch mit eFuels – bleibt dieser Wert vergleichsweise niedrig. Ein Großteil der eingesetzten Energie geht als Wärme verloren. Trotzdem wirkt das Narrativ vom „hocheffizienten Verbrenner“ beruhigend. Es vermittelt Kontinuität in einer Zeit des Umbruchs. Millionen Autofahrer können hoffen, ihr gewohntes Fahrzeug weiter nutzen zu können. Unternehmen sehen Chancen, bestehende Produktionsstrukturen länger zu erhalten. Politik wiederum kann Konflikte entschärfen, indem sie Wandel als optional darstellt. Solche Narrative sind nicht neu. Technologische Transformationen wurden schon immer von Versprechen begleitet, die Veränderungen weniger drastisch erscheinen lassen. Begriffe wie „Technologieoffenheit“ oder „Brückentechnologie“ können dabei helfen, komplexe Entwicklungen verständlich zu machen – sie können aber auch dazu führen, dass strukturelle Unterschiede zwischen Lösungen verschwimmen. Gerade im Verkehrssektor ist die Herausforderung enorm. Klimaziele, Energiebedarf, geopolitische Abhängigkeiten und wirtschaftliche Interessen treffen hier direkt aufeinander. In diesem Spannungsfeld entsteht ein Wettbewerb der Deutungen. Welche Technologie gilt als realistisch? Welche als ideologisch? Und wer profitiert davon, wenn bestimmte Begriffe dominieren? Am Ende wird sich nicht entscheiden, welches Narrativ am überzeugendsten klingt. Entscheidend bleibt, welche Systeme im Alltag günstiger, effizienter und einfacher nutzbar sind. Transformation folgt selten politischen Wunschbildern – sondern meist den Regeln von Markt, Technik und Infrastruktur. #eFuels #Verbrenner #Mobilitätswende #Technologieoffenheit #Energiepolitik
I looked up the above paper because I am curious about how direct air capture (DAC) used with renewable energy could create synthetic e-fuels. "E-fuels could extend the reach of wind and solar electricity to potentially all end-use
sectors" according to this paper "Potential and risks of hydrogen-based e-
fuels in climate change mitigation" https://publications.pik-potsdam.de/rest/items/item_25599_6/component/file_26999/content . It walks through the energy efficiency of using e-fuels versus direct electrification.
Generally direct electrification is better, but for high intensity applications it will make sense to use synthetic fuels. Currently e-fuels are much more expensive than fossil fuels, so it is important to support e-fuel development now, while making sure that it is not a distraction from direct electrification.
Es sind die erklärten Feindʔinnʔeʔn des #ÖPNV, die immer wieder und systematisch Nebelkerzen in die Diskussion um die #Verkehrswende werfen: #eFuels, #Flugtaxi, #Hyperloop, #Magnetschwebebahn, #Transrapid.
Statt Dingen, die schon heute funktionieren: #Bahn, #Straßenbahn, ggf. Elektrifizierung des Bus- und Fährenverkehrs, Förderung von #Fahrrad- und #Fußverkehr.
Oder sie kommen mit Vorschlägen, die der Situation unangemessen sind: #Seilbahn oder #UBahn, nur damit der #Autoverkehr nicht gestört wird. Auch wenn die #Tram leistungsfähiger resp. preiswerter wäre.
Das ist kein Zufall oder Dummheit. Es ist eine #Taktik der Verwirrung und der Zweifel, ähnlich der #MerchantsOfDoubt.
PS: Das #Buch von #NaomiOreskes ist übrigens sehr gut. Da geht's um #Tabak und #Klima. #Buchtipp!