Im heutigen #Druckfrisch verreißt #DenisScheck ein weiteres Buch von #ildikovonkurthy.
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Literarischer Mai: Denis Scheck und Wolfgang Tischer diskutieren in Eislingen

Wie liest man heute – und wozu eigentlich noch? Beim 6. Literarischen Mai in Eislingen an der Fils diskutieren am 11. Mai 2026 der Literaturkritiker Denis Scheck, Osiander-Geschäftsführer Heinrich Riethmüller,  die Lyrikerin Doris Vogel, Bibliotheksfachstellenleiterin Kirsten Wieczorek und der Literatur- und KI-Experte Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de über die Zukunft des Lesens.

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Denis Scheck kann auch anders: „Keine deutsche Autorin hat ihren Lesern mehr Glück geschenkt als Dr. Erika Fuchs.“

Lobhudelei für die wunderbare Übersetzerin von Donald &Co. (Gesehen im Dr. Erika Fuchs-Museum)

#buch #comic #erikafuchs #literatur #denisscheck

Scheck

Lesegenuss

Wolfgang Tischer im MDR über den Streit Heidenreich gegen Scheck: »Es ist Teil der Show«

Der MDR hat Wolfgang Tischer, den Herausgeber des literaturcafe.de gebeten, den »Streit« zwischen Elke Heidenreich, Ildikó von Kürthy und Denis Scheck zusammenzufassen. Sein Urteil ist ernüchternd. Die Auseinandersetzung sei letztendlich Teil der Literaturshow, die allen Seiten nützt und Aufmerksamkeit verschafft.

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@nilz Aber aber ... #DenisScheck ist doch so pöse, weil er Ildiko v. Kürthys und Sophie Passmanns Werke verrissen hat! 🥸
@Schabe Ich muss leider eingestehen, dass mir in München bei Empfängen oder Bällen das Getue auf den Damentoiletten schon immer auf die Nerven gegangen ist. In Wien verkehre ich nicht in der Schickeria. Also irgendwie fand ich den Sager sogar sympathisch, dennoch im ORR hätte man das auch anders formulieren können. Man muss nicht jede Pointe reiten.
Aber sexistisch war das nicht. Ich fühle mich da als Frau in keiner Weise diskriminiert.
#DenisScheck
#Heidenreich
#Literaturkritik
Elke Heidenreich und Ildikó von Kürthy rechnen mit Denis Scheck ab

Ildikó von Kürthy kann Denis Scheck nicht mehr leiden, und auch Elke Heidenreich hat genug vom Stil des Literaturkritikers. In der ZEIT antwortet Heidenreich auf Denis Schecks Dauerfeuer gegen Bücher von Autorinnen – und stellt die Frage: Ist das noch Literaturkritik oder bereits gebührenfinanzierte Misogynie?

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