In Tel Aviv hatte ich vor nicht all zu langer Zeit das große Privileg eines Interviews mit Shani Hadar . Während des Interviews für @tazgetroete überraschte sie mich nicht nur mit den Einzelheiten vom Nova Musik Festival, wie sie am 7.10 überlebte, sondern warum, und wie sie überhaupt zum Sport fand und welche Rolle es in ihrem Leben vor dem 7. Oktober und danach hatte .

Link: https://taz.de/Ueberleben-nach-dem-7-Oktober/!6164471/

#7Oktober2023 #frauenimsport #traumarecovery #traumaheilung #überlebende

Überleben nach dem 7. Oktober: Hartes Training – harte Knochen

Shani Hadar hat das Hamas-Massaker im Oktober 2023 schwer verletzt überlebt. Die Trainerin ist überzeugt von der lebenserhaltenden Kraft von Fitness.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

via Reclaim Left Hannover:

Wo blieb der Universalismus? – Feminismus seit dem 7. Oktober
Vortrag mit Debora Eller, Soziologin und Publizistin

05.03.26, 18 Uhr
Sturmglocke, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1, #Hannover

#Feminismus #Misogynie #Antisemitismus #7Oktober2023

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Wat zich afspeelt in #Gaza zijn Bijbelse taferelen. Na de bombardementen, het verplaatsen van mensenmassa's naar veilige gebieden die ook beschoten werden, is er een #wapenstilstand en mogen de #Palestijnen terug naar waarvandaan ze verdreven zijn. #7oktober2023 #10oktober2025, misschien 100.000 doden verder.
Zwei Jahre Gaza-Krieg: Geschichte, Gegenwart und ethische Herausforderungen

Briefing Geopolitik: Zwei Jahre seit dem 7. Oktober 2023, zwei Jahre Gazakrieg Der schwärzeste Tag und seine Folgen Der 7. Oktober 2023 markiert eine dramatische Zäsur im Nahost-Konflikt. An diesem…

DER WAHLBERLINER
Zweiter Jahrestag also.

Wieviele selbsterklärte „Linke“ bezeichnen wohl selbst heute noch sämtliche Berichte über einen großangelegten palästinensischen Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 als von den Mainstream-Medien im Auftrag zionistischer Eliten in Umlauf gebrachte „Lüge“?

Wieviele selbsterklärte „Linke“ bezeichnen die Angriffe selbst als „Befreiungskampf“ gegen die israelischen „Besatzer“ – und beharren allen Ernstes felsenfest darauf, bis 1948 habe es da, wo heute Israel gibt, durchgängig einen souveränen Staat Palästina gegeben?

Wieviele selbsterklärte „Linke“ stehen wohl heute direkt vor der gerade eröffneten Nova Exhibition in Berlin mit Kufiya und palästinensischer Flagge und skandieren lautstark: „From the river to the sea“, fordern also ausgerechnet an diesem Ort die gewaltsame Vertreibung oder Tötung sämtlicher Juden auf israelischem Gebiet?

Wie würden wohl dieselben selbsterklärten „Linken“ über Israel denken, wenn dessen größter Unterstützer nicht die USA wären, sondern die Russische Föderation und früher mal die Sowjetunion?

Und waren Tötungsfantasien oder gar -aufrufe gegenüber Juden und der Glaube an eine zionistische Weltverschwörung nicht bis vor zwei Jahren noch rechts? Galt man nicht schon als Fascho, wenn man Israel nicht pauschal in Welpenschutz nahm?

Ich empfehle an dieser Stelle die ersten zwei Teile meiner „Meschugge-Trilogie“ von vor einem Jahr: Teil 1 · Teil 2

#Linke #Israel #Palästina #Hamas #Terror #Terrorismus #Verschwörungstheorien #7. Oktober #7. Oktober 2023
Berlin Exhibition — Nova Exhibition

Nova Exhibition
Der Angriff der Hamas vom #October72023 war in meinen Augen auch ein Angriff auf das Anti-#Netanyahu-Israel; die #Hamas hat damit vermutlich die rechtsradikale Regierung vor dem Zerfall und den Ministerpräsidenten vor einer Verurteilung vor Gericht gerettet.
https://www.juedische-allgemeine.de/israel/nach-dem-ueberleben/
#novafestival #7Oktober2023 #terrorismus
Zwei Jahre 7. Oktober: Nach dem Überleben

Unser Autor konnte auf dem Nova-Festival nur knapp den Hamas-Mördern entfliehen. Ein Blick zurück – und nach vorn

Jüdische Allgemeine

Am vergangenen Montag, den 4. August 2025, eröffnete der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller im Rathaus die Fotoausstellung „Humans of October 7“ mit Bildern des israelischen Fotografen Erez Kaganovitz. Seine Bilder verbinden das Grauen dieses Tages mit den Ereignissen während der Shoa. Von unserer Gastautorin Christiane Jochum. #7Oktober2023 #DüsseldorfRathaus #ErezKaganovitz #FotoausstellungIsrael #HumansofOctober7 #Shoa

https://wahnsinnwissen.de/?p=560

Am vergangenen Montag, den 4. August 2025, eröffnete der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller im Rathaus die Fotoausstellung „Humans of October 7“ mit Bildern des israelischen Fotografen Erez Kaganovitz. Seine Bilder verbinden das Grauen dieses Tages mit den Ereignissen während der Shoa. Von unserer Gastautorin Christiane Jochum. #7Oktober2023 #DüsseldorfRathaus #ErezKaganovitz #FotoausstellungIsrael #HumansofOctober7 #Shoa

https://wahnsinnwissen.de/?p=560

Auf @BR24 wird heute meine Reportage über jüdisches Leben nach dem #7Oktober2023 wiederholt. Erstausstrahlung war im Dezember, seither ist alles noch schlimmer geworden: die Situation der #hamas Geiseln, die Situation in #gaza , die Lage der Opposition in #israel gegen die sich radikalisierende Netanyahu-Regierung… Gleichzeitig explodiert der #antisemitismus weltweit. Umso wichtiger, dass wir mit jüdischen Menschen bei uns solidarisch sind.
https://www.ardaudiothek.de/episode/br24-reportage/zwischen-verzweiflung-und-trotz-das-leben-der-juden-in-deutschland-nach-dem-hamas-massaker/br24/13967607/
#judentum
Podcast: Zwischen Verzweiflung und Trotz - das Leben der Juden in Deutschland nach dem Hamas-Massaker

Die allermeisten Juden in Deutschland sind traumatisiert angesichts des tätlichen und verbalen Antisemitismus, der ihnen entgegenschlägt. Gerade deshalb geht zum Beispiel die Studentin Sofiya Pawlenko weiterhin in Schulen, um Aufklärungsarbeit zu betreiben. Andrea Livnat, Chefredakteurin des jüdischen Internetportals haGalil, ist zwar von München nach Tel Aviv umgezogen, seit dem Angriff der Terrorgruppe Hamas auf Israel vor über einem Jahr kommt sie aber wieder öfter in ihre bayerische Heimat. Livnat sieht in Deutschland immer noch eine wichtige Schutzmacht des Judentums. Thies Marsen skizziert in der BR24-Reportage das ambivalente Leben von deutschen Juden zwischen Verzweiflung und Trotz.

ARD Audiothek