Vorsichtshalber …
Vorsichtshalber bleibt unser aller Kanzler, Friedrich – der lange Merz, mit seinen mutigen Ankündigungen sehr, sehr vage! Ich bezeichne das ausnahmsweise als einen Akt der beispiellosen Ehrlichkeit, wie man sie vom „versprochen / gebrochen-Kanzler“ nicht mehr erwartet hätte – ich zumindest nicht, aber es gibt ja immer noch Menschen in diesem Land, die trotz gegenteiliger Erfahrungen fest an des Kanzlers Zusagen glauben.
Bei Ntv liest man es so: „Bundeskanzler Friedrich Merz hat nach der vereinbarten Waffenruhe im Iran-Krieg mit US-Präsident Donald Trump telefoniert, wie RTL/ntv aus Regierungskreisen erfuhr. Merz warb im Telefonat demnach für weitere diplomatische Schritte.„
Ich würde ja eher formulieren, der Bundeskanzler habe sich mit einem Telefonat bei Trump aufgedrängt, um die eigene Bedeutungslosigkeit im Kampf gegen das Mullah-Regime Iran ein ganz klein wenig zu relativieren. Immerhin erfahren wir: „Die USA und Iran hatten am Dienstagabend nach mehr als fünf Wochen Krieg eine von Pakistan vermittelte zweiwöchige Waffenruhe verkündet. Merz hatte dies begrüßt und Verhandlungen für ein „dauerhaftes Ende des Krieges“ gefordert – auch um eine „schwere weltweite Energiekrise abzuwenden“.
„Verhandlungen für ein „dauerhaftes Ende des Krieges“ zu fordern, ist natürlich eine ganz andere strategische Glanzleistung, als den mörderischen Mullahs zu zeigen, wo der Hammer hängt, wie Trump es getan hat. Dabei spielt es gar keine Rolle, welche Motivation hinter Trumps tatkräftigem Vorgehen gegen Iran steht, es spielt nämlich überhaupt keine Rolle wie der militärische Schlag gegen Iran begründet wird, ausschlaggebend ist allein die Tatsache, dass die Mullahs verstanden haben, dass es außer Israel tatsächlich noch eine militärische Macht gibt, die potent und zudem auch willens ist, sie durch Waffengewalt in die Schranken zu weisen.
Die Europäer, die immer noch auf sogenannte „Verhandlungen“ setzen, haben auch nach 40-jähriger Erfahrung mit dem Steinzeitislam der Mullahs noch nicht begriffen, dass man mit diesem Regime zwar verhandeln kann, aber niemand auf der iranischen Seite des Verhandlungstisches auch nur im Traum daran denkt, die verhandelten Verträge auch einzuhalten.
Herrn Merz dürfte das allerdings aus eigenem Taktieren bekannt vorkommen…. und deshalb lässt er offen, wie er sich den Part vorstellt, den seine Regierung in der Sache „Straße von Hormus“ zu spielen gedenkt: ‚Der Kanzler kündigte dabei auch an, Deutschland werde „in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten„.‘
Wie geeignet das bisherige Vorgehen Deutschlands war, die freie Schifffahrt zu gewährleisten, konnten wir ja nun etliche Tage und Wochen lang beobachten…. „GAR NICHT!“, würde ich ja vollkommen emotionslos nach der mir bekannten Nachrichtenlage sagen, aber man weiß ja nie, was Johann Wadephul – außer seinen bekannten Empfehlungen an Israel – so alles in die Waagschale der verbalen Unterstützung geworfen hat. Um mehr als Worte und „Verhandlungen“ wird es nämlich nicht gegangen sein, heißt es doch in dem Bericht bei ntv: „Inwieweit sich dabei die Bundeswehr beteiligen könnte, blieb aber offen.„
Inwieweit das „beteiligen könnte“ aber eine durchaus zutreffende Formulierung ist, muss man angesichts der „militärischen Stärke“ der Bundeswehr nicht einmal bezweifeln. Selbst wenn der Kanzler und sein Kriegskabinett einem militärischen Eingreifen der Bundeswehr zur Sicherung des Welthandels in der Straße von Hormus zustimmen würde (was ohnehin jenseits aller SPD-Vorstellungen von ‚Friedenssicherung in der Region‘ ist), so stünde einer tatkräftigen Unterstützung der militärischen US-Bemühungen durch die „Germans“ die desolate Lage der Bundeswehr hinsichtlich Material und Personal dem entgegen. Auch wenn „wir“ doch ein milliardenschweres „Sondervermögen“ eigens zum Zweck der Wehrertüchtigung auf die Beine gestellt haben… (Nur, wo ist das Geld geblieben???)
Vorsichtshalber – ich deutete es ja bereits an – wird Deutschland auch in Zukunft an der Seitenlinie stehen und in aller Ruhe abwarten, wie sich die Dinge entwickeln. Man wird, da bin ich sicher, sich jeden Weg und jede Tür für einen weiteren lukrativen „Deal“ mit den Mullahs offen halten, denn das ist doch das, was zählt, wunderbare Geschäfte machen, ganz egal wie mörderisch der Geschäftspartner mit dem eigenen Volk umgeht, wie sehr er allem Hohn spricht, was wir für „unsere WERTE“ halten und wie sehr er eine ganze Region im Zangengriff seiner Vernichtungsideologie gegenüber Israel hält.
Vorsichtshalber wird unser Kanzler Israel auffordern, die Waffen ruhen zu lassen und sich nicht länger gegen die von Iran angestrebte Vernichtung zur Wehr zu setzen – Stichwort Hisbollah – Libanon. Denn auch da steht der Kanzler vorsichtshalber nicht auf Israels Seite und „verhandelt“ lieber mit Mördern und Terroristen, froh im antiisraelischen „Friedenskurs“ vereint mit den wirklich wichtigen Staatsführern der EU.
Vorsichtshalber sollte man Friedrich Merz die Kanzlerschaft streitig machen…. es wenigstens verbal verhandeln!
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SOLIDARITÄT MIT DEN FREIHEITSSUCHENDEN MENSCHEN DES IRAN !
AM ISRAEL CHAI
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