@fabiangebert

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(1/3) Heute jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 39. Mal. Wie jedes Jahr möchten wir diesen Tag nutzen, um an die Risiken der Atomkraft zu erinnern. Eigentlich greifen wir dafür einen aktuellen Anlass auf. Da es aktuell aber (mal wieder ...) zu viele Negativschlagzeilen zur Atomkraft gibt, haben wir dir eine Zusammenfassung erstellt:

„Ein beispielloser Angriff auf die #Energiewende“: Bürger und Bürgerinnen schlagen zurück

Stellungnahme der Deutschen Umwelthilfe und des Bundesverbands Steckersolar zum Positionspapier von E.ON und RWE zum “Neustart” der Energiewende
4. April 2025 Bundesverband Steckersolar und die Deutsche Umwelthilfe

https://www.pv-magazine.de/unternehmensmeldungen/ein-beispielloser-angriff-auf-die-energiewende-buerger-und-buergerinnen-schlagen-zurueck

„Ein beispielloser Angriff auf die Energiewende“: Bürger und Bürgerinnen schlagen zurück

Stellungnahme der Deutschen Umwelthilfe und des Bundesverbands Steckersolar zum Positionspapier von E.ON und RWE zum “Neustart” der Energiewende

pv magazine Deutschland
Der Bund fördert Unternehmen, die gesellschaftliche ökologische und soziale Probleme lösen wollen. Dafür stellt er zunächst 110 Millionen Euro bereit. https://taz.de/!6025402
Neues Förderprogramm der Bundesregierung: Millionen fürs Gemeinwohl

Der Bund fördert Unternehmen, die gesellschaftliche ökologische und soziale Probleme lösen wollen. Dafür stellt er zunächst 110 Millionen Euro bereit.

#Verkehrswende
Sehr schöner Kommentar zum Thema „Parken auf dem Bürgersteig“ aus 🇪🇸

Kleine Wahlempfehlung:

Edit: Video vom 24.05.2019 - Inhalt ist heute genauso aktuell, wie vor 5 Jahren. Die FDP war auch damals schon kacke, wurde in der Aufzählung der nicht zu wählenden Parteien aber im Video nicht genannt. Wisst Ihr aber auch so. oder?

#EUWahl2024

Doppeltes Spiel des Agrarverbandes: Bauernschlaue Lobbyisten

»Der #Bauernverband verspricht in der #Zukunftskommission #Naturschutz, handelt aber dagegen. Umweltverbände fürchten jetzt Ähnliches auf EU-Ebene.

Der Deutsche Bauern­verband hat mehrmals Zusagen für mehr #Umweltschutz im wichtigsten Beratergremium der #Bundesregierung zur #Landwirtschaft gebrochen. Die Organisation unterschrieb in der Zukunftskommission Landwirtschaft (#ZKL) wichtige Forderungen nach mehr Natur­- und #Tierschutz in der Branche. Dafür mäßigten Umweltschützer ihre Kritik an der #Agrarlobby. Doch besonders seit den Bauernprotesten des vergangenen Winters verstößt der Verband gegen den Konsens des Expertengremiums und kämpft dafür, Umweltvorschriften zu kippen. Mit Erfolg. […]

Das #Lobbying des Bauernverbandes und seiner #EU-Dachorganisation #CopaCogeca war so erfolgreich, dass die Empfänger von #Agrarsubventionen unter dem grünen Bundeslandwirtschaftsminister Cem #Özdemir nun sogar weniger für die #Umwelt tun müssen als unter seiner CDU-Vorgängerin Julia #Klöckner. […]

Es ist nicht das einzige gebrochene Versprechen. Der ZKL-Bericht empfahl, weniger tierische Lebensmittel zu produzieren, weil sie dem #Klima schaden. Doch Bauernverbandspräsident Joachim #Rukwied sprach sich später klar dagegen aus, die Viehzahlen zu senken […]

So hält die Doppelzüngigkeit der #Agrarlobby in der ZKL und im echten ­Leben an. Besonders deutlich zeigte sich das im April, als die ZKL empfahl, mehr Tierschutz mithilfe einer höheren #Mehrwertsteuer auf #Fleisch zu finanzieren. Wenn die Verbraucher #Tierwohlprämien für Bauern mitbezahlen müssten, sollte dies über „die Anhebung des bisher reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf tierische Produkte“ geschehen, heißt es im entsprechenden Papier, dem auch der Bauernverband zugestimmt hatte. Die Kommission begrüßte ausdrücklich, dass sich die Ampelkoalition Mitte Mai 2023 auf eine Tierwohlabgabe für Fleisch geeinigt habe. […]

Doch #Rukwied erklärte kurz nach Bekanntwerden des Papiers: „Eine Mehrwertsteuererhöhung auf den Regelsatz oder einen Tierwohlcent lehnen wir ab. Das Geld für den Tierwohlumbau muss aus dem Bundeshaushalt kommen. […]

Auch heute noch gibt es Unzufriedenheit in der Zukunftskommission Landwirtschaft. „Die Kommission ist eine gezielte Strategie, um die ­Umweltverbände zu binden“, erfuhr die #taz aus Kreisen der aktuellen Kommission. Die Umweltschützer würden hunderte Stunden für Ergebnisse verwenden, die sowieso nicht umgesetzt würden. „Aber der Bauernverband kann sagen: Wir sprechen ja miteinander, und deshalb demonstriert jetzt mal bitte nicht. Die Kommission hält den Wut der Umweltseite auf der Führungsebene im Zaum." Spätestens nach der Aufweichung der Umweltbedingungen für die #Agrarsubventionen sei aber „massiver öffentlicher Protest“ nötig.

Stattdessen beteiligen sich große Umweltorganisationen jetzt auch noch an einer Arbeitsgruppe auf EU-Ebene nach dem Vorbild der deutschen ZKL: am „Strategischen Dialog zur Zukunft der EU-Landwirtschaft“, den Ursula #vonderLeyen im Januar eröffnet hat. […]

Hannes Lorenzen, Vorsitzender der Gruppe Arc2020, die sich für eine Reform der EU-Agrarpolitik einsetzt, glaubt, dass das Forum einen echten Austausch nur vorspielen solle. „Ich habe allen Nicht­regierungsorganisationen gesagt: Geht nicht dorthin. Die Bauernverbände werden sich nicht einen Millimeter bewegen.“ Der Dialog solle nur legitimieren, dass die #EuropäischeUnion die Umweltstandards in der #Agrarpolitik abbaut.«

https://taz.de/Doppeltes-Spiel-des-Agrarverbandes/!6009938/ via @tazgetroete

#Europawahl ist #Klimawahl
#EU2024 #Agrarindustrielobby #LULUCF #Artensterben #Biodiversitätskrise #BiologischeVielfalt #Biodiversität #Artenvielfalt #Massentierhaltung

Doppeltes Spiel des Agrarverbandes: Bauernschlaue Lobbyisten

Der Bauernverband verspricht in der Zukunftskommission Naturschutz, handelt aber dagegen. Umweltverbände fürchten jetzt Ähnliches auf EU-Ebene.

Menschen, die gern enge Beziehungen mit Russland wollen, demonstrieren in deutschen Städten "für den Frieden". Wisst ihr, was mit Menschen passiert, die in Moskau für den Frieden demonstrieren?

Die FDP ist einfach tief im braunen Sumpf angekommen.

"Wolfgang Kubicki verlangt mehr Aufregung über den tödlichen Angriff auf einen Polizisten in Mannheim. Die größte Bedrohung gehe vom Islamismus aus. Er hält Mannheim für ungleich schlimmer als Sylt."

Schämt euch.

Söder 2024 zum Hochwasser: "Damit hat keiner gerechnet"

Maja Göpel 2019: Die Irreversibilität ökologischer Systeme in ihrer Regeneration ist, glaube ich, einfach noch nicht begriffen worden.

Luisa Neubauer: "Das #Klimaschutzgesetz sollte die Gesellschaft vor Ministern schützen, die statt verbindlichem Klimaschutz andauernd Ausreden erfinden."

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