https://coar-repositories.org/news-updates/mitigating-the-impact-of-ai-bots/
đą Call for Proposals: Open-Access-Tage 2026 in #Linz
FĂŒr die @OATage 2026 werden BeitrĂ€ge gesucht â u. a. zu
âą Verantwortung im wissenschaftlichen Publikationssystem
âą offenen Infrastrukturen
âą Wandel von Publikationsformaten
Formate: Vortrag, Workshop, Poster oder Tool-Marktplatz.
đïž Fristen
19.04.2026 (VortrÀge/Workshops)
14.06.2026 (Poster/Tool-Marktplatz)
đ 28.â30.09.2026 in Linz
Mehr in unserer News:
https://open-access.network/services/news/artikel/call-for-proposals-open-access-tage-2026
Signal musste auf eine US-Grand-Jury-Vorladung reagieren â fĂŒr 37 Telefonnummern. FĂŒr 6 Accounts wurde tatsĂ€chlich etwas geliefert: Das Erstellungsdatum. Das war alles, was Signal herausgeben konnte. Keine Nachrichten, keine Kontakte, keine Gruppen, kein Profil. Minimale Datenhaltung in der Praxis.
https://signal.org/bigbrother/district-of-columbia/
#Signal #Datenschutz #VerschlĂŒsselung #Privacy
/kuk

Signal end-to-end encrypts both content and metadata by default far beyond most of our peers. Our aim is to have access to as close to no data as possible, meaning that we have a fraction of the personal information compared to the average communications service. We simply donât have access to th...
Rassismus, Razzien und rote Socken: 11 echte Schmutzkampagnen der CDU
Die CDU beschwert sich nach dem sexistischen Rehaugen-Video bei der Wahl ĂŒber eine angebliche Kampagne. Dabei war die Partei selbst nie zimperlich.
Razzien, Willy Brant, Rassismus: 11 echte Schmutzkampagnen der CDU
OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen fĂŒr uns als Bibliothek bedeuten
2021 wurde bekannt gegeben, dass der Microsoft Academic Graph nicht mehr weiterentwickelt wird.
OpenAlex trat an, die LĂŒcke zu fĂŒllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen frĂŒheren Blogbeitrag).
Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell. FĂŒr uns als Deutsche Zentralbibliothek fĂŒr Technik und Naturwissenschaften sowie als UniversitĂ€tsbibliothek sind das keine abstrakten Neuigkeiten â wir sind seit Sommer 2025 Mitglied bei OpenAlex (siehe Supporting Members hier) und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur fĂŒr Forschung und Lehre genutzt werden kann.
Was OpenAlex heute kann â und warum das fĂŒr uns relevant ist
OpenAlex verbindet Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen. Der Datenbestand ist in letzter Zeit stark gewachsen auf eine GröĂe von aktuell etwa 450 Millionen Werken und deckt neben klassischen Verlagspublikationen zunehmend auch Preprints, Repositorieninhalte und graue Literatur ab. FĂŒr uns bedeutet das: Wir können die Publikationslandschaft unserer UniversitĂ€t â einschlieĂlich des Open-Access-Outputs â besser im globalen Kontext verfolgen und sichtbar machen.
Verbesserte Suche: neue Möglichkeiten fĂŒr Forschende und Studierende
Die Suchfunktion von OpenAlex wurde deutlich ausgebaut. PrĂ€zisere Schlagwortsuche, bessere Verarbeitung langer Suchstrings und erste semantische AnsĂ€tze machen die Plattform zu einem ernstzunehmenden Werkzeug â insbesondere fĂŒr systematische Literaturrecherchen und thematische Explorationen. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv: In unseren Beratungsangeboten (TIBgefragt) zeigen wir, wie OpenAlex sinnvoll neben den oben erwĂ€hnten klassischen Datenbanken eingesetzt werden kann. Interessiert? Buche gleich einen Termin bei unserer Fachreferentin hier.
Die bibliografische Datenbank OpenAlexFördermittel-Metadaten: Chancen fĂŒr Reporting und Analyse
OpenAlex baut einen eigenen Datenzweig fĂŒr Grants und Förderorganisationen auf. FĂŒr uns als Bibliothek eröffnet das konkrete Perspektiven: Publikationen lassen sich verlĂ€sslicher den zugehörigen Projekten zuordnen, Förderlandschaften werden transparenter. Wir prĂŒfen derzeit, wie sich diese Daten ergĂ€nzend zu unseren CRIS- und Berichtssystemen nutzen lassen.
Affiliation Curation: Wir können aktiv mitgestalten
Besonders relevant fĂŒr uns ist die geplante Affiliation Curation. OpenAlex entwickelt Werkzeuge, mit denen Institutionen ihre eigenen Zuordnungsdaten direkt pflegen können â also prĂŒfen und korrigieren, ob Autor:innen und Publikationen korrekt mit unserer Institution verknĂŒpft sind. Als Bibliothek, die bereits Repositorium, Publikationslisten und CRIS-Systeme betreut, sind wir gut aufgestellt, diesen Prozess zu koordinieren. Korrekte Affiliationsdaten in OpenAlex verbessern direkt die QualitĂ€t externer Analysen und Rankings, die auf diesen Daten aufbauen. Wir erwarten hier gezielte Onboarding-Angebote und freuen uns darauf, langfristig an der DatenqualitĂ€t mitzuwirken
Unsere Mitgliedschaft â und was wir daraus machen
Mit der Unterzeichnung der Barcelona Declaration On Open Research Information hat die TIB erklĂ€rt, offene und nicht-kommerzielle wissenschaftliche Infrastrukturen zu fördern. Dies tun wir mit unserer Mitgliedschaft bei OpenAlex. Das neue Nutzungsmodell sieht API-Keys und nutzungsbasierte Kontingente vor; als Mitglied haben wir erweiterten Zugang und gestalten die Plattform mit. Neben der Affiliation Curation nutzen wir die Mitgliedschaft fĂŒr weitere Projekte:
Unsere nÀchsten Schritte
Wir möchten gemeinsam mit Forschenden, Lehrenden und Data Stewards ausloten, wie OpenAlex am sinnvollsten in bestehende Workflows eingebunden werden kann â von Publikationsmonitoring und Open-Access-Berichten ĂŒber Datenanreicherungen im Repositorium bis hin zu automatisierten Analysen.
Haben Sie konkrete Ideen oder Bedarfe? Sprechen Sie uns an.
WeiterfĂŒhrende Ressourcen zu OpenAlex
Wer die Entwicklung von OpenAlex selbst verfolgen möchte, findet hier die wichtigsten Anlaufstellen:

Im Januar habe ich am Zentrum fĂŒr Zeithistorische Forschung in Potsdam einen Einblick in mein Buch gegeben. Der Vortrag ist nun als Podcast nachhörbar.
»Der lange Weg zur sexuellen Selbstbestimmung«:

Sexuelle Selbstbestimmung wurde in Deutschland schrittweise im Recht verankert. Lange wurde zwischen zwei Arten von Vergewaltigung unterschieden.
"For Palantir, the "Republik" reporting came at an inopportune time. This is because important procurement decisions are currently being made in several business areas in many European countries: the modernization and expansion of military, intelligence, and secret services, as well as police authorities, would be a promising business for Palantir and its software, which is also helpful for official surveillance.
In its home market, the USA, the company does business with US federal authorities for about a quarter of a billion US dollars, according to transparency data approximately a quarter of a billion US dollars. Customers include the US Department of Defense, the Army, and the FBI. The company reports nearly 4.5 billion US dollars in revenue for 2025, about a tenth of SAP's annual revenue. And yet, Palantir is valued on the stock market at around 300 billion euros, while SAP comes in at around 200 billion.
Palantir strongly rejects the impression that a multi-billion dollar company is flexing its muscles against a small magazine: Any accusation that this is a strategic attempt to intimidate unfavorable reporting through legal action is unfounded, the company spokeswoman emphasizes: "Palantir merely seeks the publication of a concise and appropriate counterstatement to correct significant inaccuracies."
However, the company does not disclose what specific "significant inaccuracies" Palantir wants to see corrected. Palantir did not respond to a request to send the "corrections" specifically demanded by "Republik" by Friday afternoon.
Whether the company will achieve at least partial success with its approach in court is hardly predictable. The Swiss right to a counterstatement involves no examination by the court whether a statement was actually correct. This is why it is a frequently used form in the Swiss media world when companies feel they have been misrepresented."
Was ist 2ïžâŁ 0ïžâŁ 2ïžâŁ 5ïžâŁ netzpolitisch zwischen Bodensee und Matterhorn đšđ passiert?
Bei @kire und mir von @digiges erfĂ€hrst du es - bis hin zu den wichtigen Ereignissen vom Jass-Tisch, dem schlipfrigen Terrain in KĂŒssnacht am Rigi und Konfetti & Ballons đ im Wilden Osten.
#e-id #e-collecting #vĂŒpf #egd #plattformregulierung #kabelaufklĂ€rung #winterkongress #39c3
19.15 Uhr, Saal F/Fuse

**Themen sind unter anderem:** **E-ID und E-Collecting:** Die netzpolitische Community hat nicht nur eine privatisierte E-ID verhindert sondern auch den Datenschutz als zentrales Prinzip verankert und einen beispielhaften Gesetzgebungsprozess...
Die von den #USA zu Unrecht sanktionierte #JosephineBallon von @hateaid war am 6. November Teilnehmerin & Rednerin unseres #Fachtag gegen jeden #Antisemitismus in #LeinfeldenEchterdingen , Baden-WĂŒrttemberg.
Wir bekamen noch Scherze ĂŒber den gemeinsamen Kampf gegen #HassundHetze mit #Blumen & #Blume.
Ich meine: Wer #HateAid diffamiert, will unsere #Demokratie zerstören. Wer sie jetzt im Stich lÀsst, wird ggf. spÀter auch betroffen sein. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/den-prozess-blume-gegen-twitter-international-unterstuetzen-so-geht-es/