Sa lanzó ayer un nota ThinkEPI por la lista #IWETEL en la que defiendo que los debates sobre alternativas basadas en #SoftwareLibre y herramientas abiertas deberían incluir el gasto en los productos contratados y no solo la inversión que requerirían las alternativas. No me parece justo omitir ese gasto:

La omisión del gasto en #ExLibris, #WebofScience y #Scopus en debates y trabajos sobre alternativas basadas en software libre y herramientas abiertas

https://listserv.rediris.es/cgi-bin/wa?A2=IWETEL;1273dc00.2603d&S=
#OpenAlex

📢 L’Université de Lorraine franchit une nouvelle étape vers la Science Ouverte avec son Baromètre 2026 !

Pour la première fois, le Baromètre lorrain de la #ScienceOuverte s’appuie exclusivement sur des sources ouvertes (#HAL et #OpenAlex), en cohérence avec la @BarcelonaDORI. Cette édition marque un tournant avec l’ajout de nouveaux indicateurs sur la bibliométrie ouverte, l’adoption d’ORCID et l’édition scientifique.

🔍 Publications scientifiques : un taux d’ouverture stable, mais des disparités
- 65 % des publications 2024 en accès ouvert (contre 68 % en 2023), légèrement au-dessus de la moyenne nationale (62 %).
- Des ajustements techniques dans les données Unpaywall expliquent cette légère baisse.
- Disparités disciplinaires et forte présence des revues Elsevier (près d’un quart des publications).
📊 Nouveaux indicateurs : bibliométrie ouverte et ORCID
- Formation à la bibliométrie ouverte (VOSviewer, scanR, OpenAlex).
- Adoption croissante d’ORCID, un identifiant clé pour la reconnaissance des chercheurs.
⚠️ Données de recherche : une alerte sur figshare
- Dépôts dans figshare (SpringerNature) ont doublé (52 → 106 en un an).
- Risque de souveraineté scientifique : privilégier les entrepôts de confiance comme Recherche Data Gouv est essentiel.
📚 Édition scientifique : un accompagnement renforcé
- Revues Diamant (gratuites pour auteurs et lecteurs) : suivi des consultations et téléchargements.

Perspectives : amélioration des consignes de dépôt et intégration d’Ortolang.
Cette édition confirme l’engagement de l’Université de Lorraine pour une science ouverte et souveraine, tout en identifiant des défis à relever.

👉 Lire l’analyse complète : https://doi.org/10.5281/zenodo.19135633

Édition 2026 du Baromètre lorrain de la Science Ouverte : note flash

Suite à la parution de la nouvelle édition du Baromètre français de la Science Ouverte, les indicateurs pour l’Université de Lorraine sont à présent disponibles. Découvrez les résultats 2026 et de nouveaux indicateurs.

Zenodo

🌐 In our new blog post, Juan Pablo Bascur introduces the ORION Dashboard: a tool that makes #openresearchdata accessible, interactive, and easy to explore. It enables easy exploration of CWTS #OpenAlex data on #BigQuery, letting users analyse institutions, funders, and research topics via interactive visualisations and reproducible SQL queries, without any coding skills required 👩‍💻.

🔎 Discover the blog post here 👉 https://www.leidenmadtrics.nl/articles/orion-dashboard-bringing-open-research-data-within-reach

ORION dashboard: bringing open research data within reach

The ORION dashboard enables easy exploration of CWTS OpenAlex data on BigQuery, letting users analyse institutions, funders, and research topics via interactive visualisations and reproducible SQL queries without any coding skills required.

🌱 Parution du n° printanier du #FilSO de l'Univ. Paris-Saclay

✨ A la Une : le nouveau "Document unique pour la #ScienceOuverte" 2026 - 2028 autour de 6 piliers.
🔎 le guide d'utilisation d' #OpenAlex,
📊 le Collège Données du Coso, les #PGD...
📆 prochains rdv

A lire : https://eye.mailing.universite-paris-saclay.fr/m2?r=wAXNCTO4NWJhZTIwODZiODViNTM2MDY2ZDk2MzU1xBD60KthdUsqTUXQmXDQ1_zQwvfQlHikdGVzdLFzYW1wbGVAc2FtcGxlLmNvbawrMzM2MTIzNDU2NziQtmd3TFdlVnRaUl9xbm0yYnFsY2QwUXeg

FilSO - n°28

L'Université Paris-Saclay a publié son Document unique de la science ouverte en ce début d'année qui prend la suite de la précédente stratégie science ouverte publiée en 2022. Il a été préparé sous l'égide du comité de pilotage de la science ouverte de l'Université Paris-Saclay, regroupant des représentants des établissements membres et partenaires de l’université, ainsi que des Graduate Schools.

RE: https://blog.tib.eu/2026/03/10/openalex-2026-was-die-neuen-entwicklungen-fuer-uns-als-bibliothek-bedeuten/

#OpenAlex ist eine offene bibliografische Datenbank für wissenschaftliche Literatur, die Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen verbindet.
Als #TIB sind wir seit 2025 Mitglied bei OpenAlex und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur für Forschung und Lehre genutzt werden kann. Unsere Kollegin @real_lilu erklärt, was die neuesten Entwicklungen für uns als Bibliothek bedeuten: https://blog.tib.eu/2026/03/10/openalex-2026-was-die-neuen-entwicklungen-fuer-uns-als-bibliothek-bedeuten

OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen für uns als Bibliothek bedeuten

2021 wurde bekannt gegeben, dass der Microsoft Academic Graph nicht mehr weiterentwickelt wird.

OpenAlex trat an, die Lücke zu füllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen früheren Blogbeitrag).

Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell. Für uns als Deutsche Zentralbibliothek für Technik und Naturwissenschaften sowie als Universitätsbibliothek sind das keine abstrakten Neuigkeiten – wir sind seit Sommer 2025 Mitglied bei OpenAlex (siehe Supporting Members hier) und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur für Forschung und Lehre genutzt werden kann.

Was OpenAlex heute kann – und warum das für uns relevant ist

OpenAlex verbindet Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen. Der Datenbestand ist in letzter Zeit stark gewachsen auf eine Größe von aktuell etwa 450 Millionen Werken und deckt neben klassischen Verlagspublikationen zunehmend auch Preprints, Repositorieninhalte und graue Literatur ab. Für uns bedeutet das: Wir können die Publikationslandschaft unserer Universität – einschließlich des Open-Access-Outputs – besser im globalen Kontext verfolgen und sichtbar machen.

Verbesserte Suche: neue Möglichkeiten für Forschende und Studierende

Die Suchfunktion von OpenAlex wurde deutlich ausgebaut. Präzisere Schlagwortsuche, bessere Verarbeitung langer Suchstrings und erste semantische Ansätze machen die Plattform zu einem ernstzunehmenden Werkzeug – insbesondere für systematische Literaturrecherchen und thematische Explorationen. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv: In unseren Beratungsangeboten (TIBgefragt) zeigen wir, wie OpenAlex sinnvoll neben den oben erwähnten klassischen Datenbanken eingesetzt werden kann. Interessiert? Buche gleich einen Termin bei unserer Fachreferentin hier.

Die bibliografische Datenbank OpenAlex

Fördermittel-Metadaten: Chancen für Reporting und Analyse

OpenAlex baut einen eigenen Datenzweig für Grants und Förderorganisationen auf. Für uns als Bibliothek eröffnet das konkrete Perspektiven: Publikationen lassen sich verlässlicher den zugehörigen Projekten zuordnen, Förderlandschaften werden transparenter. Wir prüfen derzeit, wie sich diese Daten ergänzend zu unseren CRIS- und Berichtssystemen nutzen lassen.

Affiliation Curation: Wir können aktiv mitgestalten

Besonders relevant für uns ist die geplante Affiliation Curation. OpenAlex entwickelt Werkzeuge, mit denen Institutionen ihre eigenen Zuordnungsdaten direkt pflegen können – also prüfen und korrigieren, ob Autor:innen und Publikationen korrekt mit unserer Institution verknüpft sind. Als Bibliothek, die bereits Repositorium, Publikationslisten und CRIS-Systeme betreut, sind wir gut aufgestellt, diesen Prozess zu koordinieren. Korrekte Affiliationsdaten in OpenAlex verbessern direkt die Qualität externer Analysen und Rankings, die auf diesen Daten aufbauen. Wir erwarten hier gezielte Onboarding-Angebote und freuen uns darauf, langfristig an der Datenqualität mitzuwirken

Unsere Mitgliedschaft – und was wir daraus machen

Mit der Unterzeichnung der Barcelona Declaration On Open Research Information hat die TIB erklärt, offene und nicht-kommerzielle wissenschaftliche Infrastrukturen zu fördern. Dies tun wir mit unserer Mitgliedschaft bei OpenAlex. Das neue Nutzungsmodell sieht API-Keys und nutzungsbasierte Kontingente vor; als Mitglied haben wir erweiterten Zugang und gestalten die Plattform mit. Neben der Affiliation Curation nutzen wir die Mitgliedschaft für weitere Projekte:

  • Bei GROBI (Graphische Observatorien für bibliometrische Analysen), das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert wird, arbeiten wir gemeinsam mit Forschenden der Leibniz Universität Hannover an einfach nachnutzbaren Infrastrukturen für das bibliometrische Monitoring in verschiedenen Szenarien.
  • Im durch das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Hochschule digital Niedersachsen geförderten Projekt FIS Niedersachsen (Aufbau eines Netzwerkes und Services zu Forschungsinformationen (FIS)) entwickeln wir gemeinsam mit den niedersächsischen Hochschulen Strategien und Lösungen zur Kuratierung von Publikationsmetadaten – unter anderem durch die oben erwähnte Affiliations-Kuratierung.

Unsere nächsten Schritte

Wir möchten gemeinsam mit Forschenden, Lehrenden und Data Stewards ausloten, wie OpenAlex am sinnvollsten in bestehende Workflows eingebunden werden kann – von Publikationsmonitoring und Open-Access-Berichten über Datenanreicherungen im Repositorium bis hin zu automatisierten Analysen.

Haben Sie konkrete Ideen oder Bedarfe? Sprechen Sie uns an.

Weiterführende Ressourcen zu OpenAlex

Wer die Entwicklung von OpenAlex selbst verfolgen möchte, findet hier die wichtigsten Anlaufstellen:

  • Blog – Neuigkeiten, Feature-Ankündigungen und Hintergründe direkt vom OpenAlex-Team: blog.openalex.org
  • Webinare – regelmäßige Online-Veranstaltungen zu aktuellen Themen, mit Aufzeichnungen auf dem YouTube-Kanal: help.openalex.org – Webinars
  • Hilfe-Center – allgemeine Dokumentation zu Daten, Funktionen und Nutzung: help.openalex.org
  • Technische Dokumentation/API – für alle, die OpenAlex programmatisch nutzen oder in eigene Systeme einbinden möchten: developers.openalex.org
#Bibliometrie #Datenanalyse #fis #Literaturrecherche #LizenzCCBY40INT #OpenAccess #OpenResearchInformation #openalex #TIBgefragt

📢 Nouveau support de formation OpenAlex disponible en ligne ! 📢

Le support de l’atelier « OpenAlex : publications, données, réseaux » proposé à l’Université de Lorraine vient d’être mis à jour ! Au programme :

🔍 Recherche avancée :
• Techniques de recherche par sujet, auteur, institution…
• Utilisation des opérateurs booléens (AND, OR, NOT) et recherche de proximité
• Fonctions de recherche floue et troncature
📂 Affinement des résultats :
• Filtres basiques et avancés (type de document, institution, sujet, etc.)
• Analyse des résultats de sa recherche
• Veille et alertes
🌐 Analyse et visualisation :
• Connexion avec VOSviewer pour les cartes de collaboration
• Export des données pour analyse bibliométrique
• Accès direct aux PDF via Click & Read

A retrouver ici : https://doi.org/10.5281/zenodo.14289113

#Bibliométrie #OpenScience #OpenAlex

Atelier OpenAlex : publications, données, réseaux

Support de l'atelier en ligne proposé au personnel du site universitaire lorrain depuis décembre 2024 sur la base OpenAlex.

Zenodo

No shortcuts to research information citizenship, by Simon Porter at Digital Science

> Over the past decade, the research community has become increasingly comfortable using the language of openness. We talk about open science, open infrastructure, open metadata and open knowledge graphs. But openness, like citizenship, is not something that can be claimed by declaration alone. It is something that must be earned, maintained, and continually renewed.

https://www.digital-science.com/blog/2026/02/no-shortcuts-to-research-information-citizenship/

#pids
#openalex

No shortcuts to research information citizenship - Digital Science

Being open isn't enough - true "research information citizenship" requires a robust, genuinely open research infrastructure.

Digital Science

De nouvelles bases de données en libre accès ont été ajoutées récemment à notre liste de A à Z des ressources électroniques.

Petit récapitulatif :
* #OAPEN Library (Open Access Publishing in European Networks) est une base d'ebooks en libre accès.
* #OpenAlex est une alternative libre au Web of Science ou Scopus.
* #ScanR est une base de donnée en libre accès portée par le Ministère de l'Enseignement supérieur et de la Recherche.
#openscience #bibliographicdatabases
https://bu.univ-gustave-eiffel.fr/cms/articleview/id/274

I just figured out that #Sentinel2 overtook #Landsat in 2024 for the yearly amount of published scientific papers, at least according to the #OpenAlex database. #Sentinel2 is still far behind concerning the total number of papers, but it is still a remarkable achievement for #Copenicus and @esa

https://www.cesbio.cnrs.fr/multitemp/sentinel-2-overtakes-landsat-in-scientific-litterature/