Die Folien meines gestrigen Vortrags "Umsetzung des KDSF 2.0 in DSpace-CRIS" sind nun veröffentlicht: https://doi.org/10.5281/zenodo.18960030

Das im Vortrag thematisierte Konzept gibt es hier: https://doi.org/10.5281/zenodo.18799711

Es ist toll, wieviel spannenden Austausch es unter anderem zu diesem Thema gab. Hier passiert gerade sehr viel.

#KDSF #FIS #CRIS #DSpacePT26

Umsetzung des KDSF 2.0 in DSpace-CRIS

Das Datenmodell von DSpace-CRIS bot bisher mit der starken Orientierung an OpenAIRE eine gute Ausgangslage für ein Forschungsinformationssystem (FIS). Die KDSF-Kompatibilität ist allerdings eine zentrale Anforderung bei der Konzeption eines FIS in Deutschland geworden. Mit dem Umstieg auf ein Basisdatenmodell unterstützt der KDSF 2.0 unter anderem die komfortable Umsetzung in einem lokalen FIS. Es bedarf trotzdem software-spezifischer Anpassungen und konkreter Angaben für die Konfiguration. Im Vortrag wurde ein fertiges Konzept vorgestellt, wie man eine möglichst umfassende Umsetzung des KDSF 2.0 in DSpace-CRIS vornehmen könnte. Dazu gehört die Auswahl der Entitäten und Konfiguration der Metadatenfelder sowie nötige Kompromisse.

Zenodo

OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen für uns als Bibliothek bedeuten

2021 wurde bekannt gegeben, dass der Microsoft Academic Graph nicht mehr weiterentwickelt wird.

OpenAlex trat an, die Lücke zu füllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen früheren Blogbeitrag).

Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell. Für uns als Deutsche Zentralbibliothek für Technik und Naturwissenschaften sowie als Universitätsbibliothek sind das keine abstrakten Neuigkeiten – wir sind seit Sommer 2025 Mitglied bei OpenAlex (siehe Supporting Members hier) und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur für Forschung und Lehre genutzt werden kann.

Was OpenAlex heute kann – und warum das für uns relevant ist

OpenAlex verbindet Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen. Der Datenbestand ist in letzter Zeit stark gewachsen auf eine Größe von aktuell etwa 450 Millionen Werken und deckt neben klassischen Verlagspublikationen zunehmend auch Preprints, Repositorieninhalte und graue Literatur ab. Für uns bedeutet das: Wir können die Publikationslandschaft unserer Universität – einschließlich des Open-Access-Outputs – besser im globalen Kontext verfolgen und sichtbar machen.

Verbesserte Suche: neue Möglichkeiten für Forschende und Studierende

Die Suchfunktion von OpenAlex wurde deutlich ausgebaut. Präzisere Schlagwortsuche, bessere Verarbeitung langer Suchstrings und erste semantische Ansätze machen die Plattform zu einem ernstzunehmenden Werkzeug – insbesondere für systematische Literaturrecherchen und thematische Explorationen. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv: In unseren Beratungsangeboten (TIBgefragt) zeigen wir, wie OpenAlex sinnvoll neben den oben erwähnten klassischen Datenbanken eingesetzt werden kann. Interessiert? Buche gleich einen Termin bei unserer Fachreferentin hier.

Die bibliografische Datenbank OpenAlex

Fördermittel-Metadaten: Chancen für Reporting und Analyse

OpenAlex baut einen eigenen Datenzweig für Grants und Förderorganisationen auf. Für uns als Bibliothek eröffnet das konkrete Perspektiven: Publikationen lassen sich verlässlicher den zugehörigen Projekten zuordnen, Förderlandschaften werden transparenter. Wir prüfen derzeit, wie sich diese Daten ergänzend zu unseren CRIS- und Berichtssystemen nutzen lassen.

Affiliation Curation: Wir können aktiv mitgestalten

Besonders relevant für uns ist die geplante Affiliation Curation. OpenAlex entwickelt Werkzeuge, mit denen Institutionen ihre eigenen Zuordnungsdaten direkt pflegen können – also prüfen und korrigieren, ob Autor:innen und Publikationen korrekt mit unserer Institution verknüpft sind. Als Bibliothek, die bereits Repositorium, Publikationslisten und CRIS-Systeme betreut, sind wir gut aufgestellt, diesen Prozess zu koordinieren. Korrekte Affiliationsdaten in OpenAlex verbessern direkt die Qualität externer Analysen und Rankings, die auf diesen Daten aufbauen. Wir erwarten hier gezielte Onboarding-Angebote und freuen uns darauf, langfristig an der Datenqualität mitzuwirken

Unsere Mitgliedschaft – und was wir daraus machen

Mit der Unterzeichnung der Barcelona Declaration On Open Research Information hat die TIB erklärt, offene und nicht-kommerzielle wissenschaftliche Infrastrukturen zu fördern. Dies tun wir mit unserer Mitgliedschaft bei OpenAlex. Das neue Nutzungsmodell sieht API-Keys und nutzungsbasierte Kontingente vor; als Mitglied haben wir erweiterten Zugang und gestalten die Plattform mit. Neben der Affiliation Curation nutzen wir die Mitgliedschaft für weitere Projekte:

  • Bei GROBI (Graphische Observatorien für bibliometrische Analysen), das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert wird, arbeiten wir gemeinsam mit Forschenden der Leibniz Universität Hannover an einfach nachnutzbaren Infrastrukturen für das bibliometrische Monitoring in verschiedenen Szenarien.
  • Im durch das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Hochschule digital Niedersachsen geförderten Projekt FIS Niedersachsen (Aufbau eines Netzwerkes und Services zu Forschungsinformationen (FIS)) entwickeln wir gemeinsam mit den niedersächsischen Hochschulen Strategien und Lösungen zur Kuratierung von Publikationsmetadaten – unter anderem durch die oben erwähnte Affiliations-Kuratierung.

Unsere nächsten Schritte

Wir möchten gemeinsam mit Forschenden, Lehrenden und Data Stewards ausloten, wie OpenAlex am sinnvollsten in bestehende Workflows eingebunden werden kann – von Publikationsmonitoring und Open-Access-Berichten über Datenanreicherungen im Repositorium bis hin zu automatisierten Analysen.

Haben Sie konkrete Ideen oder Bedarfe? Sprechen Sie uns an.

Weiterführende Ressourcen zu OpenAlex

Wer die Entwicklung von OpenAlex selbst verfolgen möchte, findet hier die wichtigsten Anlaufstellen:

  • Blog – Neuigkeiten, Feature-Ankündigungen und Hintergründe direkt vom OpenAlex-Team: blog.openalex.org
  • Webinare – regelmäßige Online-Veranstaltungen zu aktuellen Themen, mit Aufzeichnungen auf dem YouTube-Kanal: help.openalex.org – Webinars
  • Hilfe-Center – allgemeine Dokumentation zu Daten, Funktionen und Nutzung: help.openalex.org
  • Technische Dokumentation/API – für alle, die OpenAlex programmatisch nutzen oder in eigene Systeme einbinden möchten: developers.openalex.org
#OpenAccess #LizenzCCBY40INT #OpenResearchInformation #Bibliometrie #fis #openalex #TIBgefragt #Datenanalyse #Literaturrecherche
Es ist wichtig, sich Gedanken über das Datenmodell für die #KDSF-Umsetzung im #FIS zu machen - und umso löblicher, wenn jemand mit einem Blick auf's Ganze Vorschläge dafür macht und nicht jede Institution mit ihren gefühlten Besonderheiten das mit sich selbst ausmacht. Danke, @YPaulsen #DSpacePT26
Spannend finde ich die (inoffiziellen) Schwerpunktthemen, die sich für das #DSpacePT26 herausgebildet haben: die Anbindung externer Systeme und Datenquellen (#DeepGreen, #ORCID, #KDSF), den Ausbau von Repositories zu Forschungsinformationssystemen #FIS und die Beteiligungsmöglichkeiten an der #DSpace-Entwicklung

Der #KDSF hat sich in Deutschland zu einem zentralen Standard bei der Konzeption eines Forschungsinformationssystems entwickelt. Der Umstieg zu einem Basisdatenmodell mit der Version 2.0 unterstützt eine praxisnahe Umsetzung bereits sehr.

Trotzdem kann kein 1:1-Übertrag in das Datenmodell von #DSpace-CRIS vorgenommen werden. Ich habe deswegen nun eine tabellarische Handreichung erstellt, die ein mögliches Umsetzungskonzept beschreibt: https://doi.org/10.5281/zenodo.18799711

#DSpace #FIS #CRIS

Der #KDSF 2.0 spielt in unserer Arbeit mit Forschungsinformationssystemen auf der Basis von #DSpace-CRIS eine große Rolle. Aufgrund des eindeutigen Bedarfs haben wir ein Konzept erstellt, welches einen Vorschlag zur Umsetzung der Informationsbedarfe des KDSF dokumentiert: https://doi.org/10.5281/zenodo.18799711

Kommende Woche wird @YPaulsen auf dem DSpace Praxistreffen erläutern, worauf man bei der KDSF-Kompatibilität in DSpace-CRIS achten muss: https://wiki.lyrasis.org/display/DSPACE/DSpace+Praxistreffen+2026

#DSpacePT26 #DSpace #FIS #CRIS

@RenkeSiems Danke fürs Teilen! Mir scheint, dass es Zeit wird, solche Erwartungen z.B. auch im Kontext der #BarcelonaDeclaration zu diskutieren.

@georgfischer das stammt aus dem EFI Gutachten 2026 S.94 (steht im ALT-Text). Download von dieser Seite
https://www.e-fi.de/

#CRIS #FIS

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« On the Edge » : Découvrez la série qui vous plonge Au cœur de la Coupe du monde de ski jusqu’aux JO 2026 (VIDEO)

La série documentaire « On the Edge: World Cup Ski Racing » plonge les spectateurs dans l’intimité des plus grands skieurs alpins mondiaux. Disponible dès à présent sur Disney+, cette production originale d’ESPN suit la saison 2025-2026 jusqu’aux Jeux Olympiques d’hiver de Milano Cortina 2026. Entre quête d’or olympique, blessures et pression permanente, elle dévoile l’envers d’un sport d’exception.

Une immersion totale dans l’élite du ski mondial

Des champions face à une saison décisive

Avec « On the Edge: World Cup Ski Racing », ESPN propose une plongée en cinq épisodes au cœur du ski alpin de haut niveau. Les quatre premiers volets sont déjà accessibles sur Disney+, tandis que l’épisode final sera mis en ligne ultérieurement. La série accompagne les plus grandes figures de la discipline tout au long de la saison 2025-2026, jusqu’à l’échéance ultime des Jeux Olympiques d’hiver de Jeux Olympiques d’hiver de Milano Cortina 2026.

Parmi les athlètes suivis figurent notamment Mikaela Shiffrin, Lindsey Vonn, Marco Odermatt et Lucas Pinheiro Braathen. Tous évoluent sur le circuit de la Coupe du monde de ski Audi FIS, entre l’Europe et l’Amérique du Nord. La série suit leur progression, leurs performances et leur préparation à l’approche du rendez-vous olympique.

Au-delà de la performance, la dimension humaine

L’originalité du projet réside dans sa volonté d’explorer la réalité quotidienne des athlètes, bien au-delà des seules descentes chronométrées. Les caméras captent les entraînements à l’aube, les longs déplacements, les séances de rééducation et les instants de solitude dans les chambres d’hôtel. Loin de l’image lisse des podiums, la série met en lumière l’usure physique et mentale inhérente à une saison mondiale.

Un objectif rassemble ces compétiteurs : décrocher l’or olympique. Mais le chemin qui y mène est jalonné d’incertitudes, de doutes et de sacrifices. « On the Edge » dresse ainsi le portrait intime d’athlètes confrontés à la pression constante de l’excellence, course après course.

Une réalisation primée et une production d’envergure

Le regard de Pat Dimon

La série est réalisée par Pat Dimon, cinéaste récompensé aux Emmy Awards. Originaire du Vermont et skieur de longue date, il revendique une approche ancrée dans l’expérience vécue. Selon lui, l’essentiel se joue souvent loin des portes et de la ligne d’arrivée.

Son ambition est claire : dépasser la surface spectaculaire de la compétition pour révéler la réalité de la Coupe du monde. Fatigue des voyages, poids des blessures, tension psychologique et discipline mentale nécessaire pour maintenir un tel niveau d’exigence constituent le cœur du récit. En suivant les athlètes tout au long d’une saison complète, la série entend saisir la dimension profondément humaine de leur parcours vers Milano Cortina.

Un partenariat international

La production est assurée par Bright North USA et la Fédération Internationale de Ski et de Snowboard, en partenariat avec Stifel U.S. Ski Team et Team USA. La production exécutive réunit Nick Fellows, Christian Salomon, Johan Eliasch, Pat Dimon, Morgan Hertzan, Dan DiStefano, Adam Marinelli, Guy Slattery, Ron Kruszewski, Jess Park et Mo Finn.

Le président de la FIS, Johan Eliasch, souligne que la série illustre l’évolution du ski alpin en tant que sport véritablement mondial. Selon lui, elle met en avant les récits humains qui se dissimulent derrière la vitesse, le risque et la précision du circuit de la Coupe du monde, tout en contribuant à élargir son audience à l’approche des Jeux de 2026.

Une fresque mondiale du ski alpin

Un casting d’athlètes internationaux

Outre les têtes d’affiche, « On the Edge » met en lumière une large constellation de champions issus de différentes nations. On y retrouve notamment Aleksander Aamodt Kilde, Sofia Goggia, Clément Noël, Federica Brignone, Sara Hector et bien d’autres.

Cette diversité illustre la dimension planétaire du ski alpin contemporain. Des pentes suisses aux stations italiennes, en passant par les étapes nord-américaines, la série traverse certains des paysages les plus spectaculaires du circuit international.

Montrer l’exigence d’un sport extrême

Pour Sophie Goldschmidt, Présidente-Directrice Générale de U.S. Ski & Snowboard, la série offre un accès authentique aux coulisses du très haut niveau. Chaque départ engage les athlètes aux limites de la performance humaine, dans une discipline où la vitesse et le risque sont indissociables.

« On the Edge » s’attache ainsi à capturer cette tension permanente : l’instant précis où un skieur s’élance du portillon, concentré, conscient que la moindre erreur peut compromettre une saison entière. La quête du rêve olympique s’inscrit dans une dynamique d’efforts continus, d’ajustements techniques et de résilience face aux imprévus.

https://www.youtube.com/watch?v=c5Ezv2USTBM

« On the Edge: World Cup Ski Racing » propose une immersion rare dans l’univers du ski alpin mondial à l’approche des Jeux Olympiques de Milano Cortina 2026. En donnant la parole aux champions et en dévoilant leurs réalités quotidiennes, la série dépasse la simple chronique sportive. Elle rappelle que derrière chaque médaille se cache un parcours fait de rigueur, de fragilité et d’ambition.

#CoupeDuMondeDeSki #disney #ESPNSérieDocumentaire #FIS #JeuxOlympiquesMilanoCortina2026 #LindseyVonn #MarcoOdermatt #MikaelaShiffrin #OnTheEdgeWorldCupSkiRacing #skiAlpin
https://www.youtube.com/watch?v=r1sJ3EplDz8 Snow (avalanche, I think) conditions cancel #FIS #Freeride World Tour #fwt Georgia 2026 event. I think that means next one is Alaska... where is the date for that..
Behind-the-Scenes of the 2026 Georgia Pro CANCELATION ⚠️

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