https://taz.de/NS-Forscher-ueber-Gedenkkultur/!6144298/
Gibt es denn alternative Betriebssysteme fürs Handy wie zum Beispiel Linux, was wie LineageOS viele Handys offiziell oder wenigstens inoffiziell unterstützt, um von Android gänzlich weg zu kommen?
Denn Android ist so weit ich weiß aus Linux entstanden, weshalb es naheliegend für mich ist, dabei auf Linux zu setzen.
Wie ist denn dahingehend der aktuelle Stand der Dinge und ist es schon ausgereift und somit auch alltagstauglich?
Datenschutz, Sicherheit und Anonymität sollte dabei auch nicht vernachlässigt werden.
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Community-Umfrage: CORRECTIV.Faktenforum unterstützt im Kampf gegen Desinformation
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Community-Umfrage: CORRECTIV.Faktenforum unterstützt im Kampf gegen Desinformation
Fast 800 Menschen haben sich an der Online-Umfrage zum CORRECTIV.Faktenforum beteiligt. Ihre Antworten bestätigen, dass Partizipation ein wirksamer Weg ist, um Medienkompetenz in unserer Gesellschaft zu stärken, und liefern wichtige Impulse zur Weiterentwicklung der Beteiligungsplattform.
24. Juli 2025
CORRECTIV.Faktenforum ist die erste deutschsprachige Faktencheck-Community.Als gemeinwohlorientiertes Medienhaus macht CORRECTIV nicht nur Journalismus – es erklärt ihn in verschiedenen Medienkompetenz-Projekten auch und lädt zum Mitmachen ein. Im Faktenforum überträgt CORRECTIV das partizipative Grundprinzip auch auf das Faktenchecken: Über die gleichnamige Plattform können Menschen aus ganz Deutschland unabhängig von ihren Vorkenntnissen gemeinsam gegen Desinformation vorgehen. Doch wer beteiligt sich eigentlich auf der Plattform? Und was motiviert aktive Community zum Engagement für einen faktenbasierten Diskurs?
Um diese Fragen ging es in der Online-Umfrage. Das Ergebnis: 80 Prozent der Beteiligten geben an, die Mitarbeit im CORRECTIV.Faktenforum helfe ihnen, Desinformation besser zu erkennen und einzuordnen. Rund ein Drittel beteiligt sich bereits aktiv – sei es durch Recherchen, das Einreichen von möglichen Falschbehauptungen oder die Teilnahme an Online-Workshops.
Die Umfrage-Ergebnisse im Detail
790 Nutzerinnen und Nutzer des Faktenforums nahmen an der nicht-repräsentativen CORRECTIV-Umfrage teil. Demnach ist die Faktenforum-Community vielfältig: Etwa die Hälfte der Befragten ist weiblich. Rund zwei Drittel sind über 50 Jahre alt. Die meisten kommen aus Deutschland und alle Bundesländer sind vertreten. Einzelne Mitglieder kommen aus Österreich, der Schweiz oder anderen Ländern.
Ihr digitales Engagement zeigt sich in unterschiedlichen Formen. Die häufigste Aktivität ist das Mitlesen (76%), doch viele übernehmen auch aktive Rollen, etwa beim Einreichen von Falschbehauptungen (25%) oder Teilen abgeschlossener Faktensammlungen (27%). Jeder siebte hat bereits gemeinsam mit der Community auf der Plattform recherchiert und Faktensammlungen erstellt.
Was motiviert die Menschen? Vor allem ihre innere Überzeugung: 60 Prozent engagieren sich, um eine faktenbasierte Debatte zu stärken oder um Wissen zu Desinformation und Faktenchecks in ihrem Umfeld weiterzugeben. Andere schätzen die Möglichkeit, dazuzulernen (10%).
Mehr als 1.800 Mitglieder im Faktenforum
„Die Ergebnisse bestätigen, was wir im direkten Austausch mit der Community erfahren: Die Menschen sind aus Überzeugung dabei“, sagt Caroline Lindekamp, Leiterin des CORRECTIV.Faktenforums. „Die Umfrage hilft uns, unsere Community besser zu verstehen – und das Faktenforum mit zielgruppenspezifischen Angeboten weiter auszubauen. Denn wir wollen wachsen: mit Workshops, Tools und neuen Formaten.“
Seit dem Launch der Faktenforum-Plattform im Dezember vergangenen Jahres haben sich bereits mehr als 1.800 Menschen registriert. Die Umfrageergebnisse stellte CORRECTIV erstmals bei der Jahreskonferenz des Weizenbaum-Instituts unter dem Motto „Empowering People in Online Spaces: Democracy and Well-being in Digital Societies“ am 4. Juni 2025 vor.
Unter allen Teilnehmenden wurden fünf Geschenke aus dem CORRECTIV.Shop verlost. Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden bereits benachrichtigt.
Weitere Informationen zum CORRECTIV.Faktenforum sowie Anmeldung zur Faktenforum-Community und zum Newsletter auf der Webseite: https://www.faktenforum.org
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Author: Caroline Lindekamp
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(Berliner Morgenpost) Wer Harry Potter noch liest, unterstützt Transfeindlichkeit - oder?
Kritiker werfen J.K. Rowling vor, mit einer Stiftung trans Menschen auszuschließen und rufen zum Boykott auf. Sinnvoll? Ein Pro & Contra.#berliner #harry #liest #morgenpost #potter #transfeindlichkeit #unterstutzt
SPD-Ratsfraktion unterstützt DGB und Mieterverein: „Wohnen muss bezahlbar bleiben!“
„Wohnen ist ein Grundrecht – und kein Spekulationsobjekt. Wir unterstützen DGB und Mieterverein dabei ausdrücklich. Die Lage auf dem Kölner Wohnungsmarkt ist längst außer Kontrolle geraten. Immer mehr Menschen werden durch steigende Mieten aus ihren Stadtteilen verdrängt. Damit muss Schluss sein“, erklärt Pascal Pütz, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.
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(SRF) Sicherheit gefährdet: Bundespolizei unterstützt Zurich Pride
Bisher unterstützte das Fedpol ausschlisslich religiöse Minderheiten mit solchen Beiträgen. Erstmals erhält nun eine Gruppe Unterstützung, welche wegen sexueller Orientierung gefährdet ist.#bundespolizei #gefahrdet #pride #sicherheit #unterstutzt #zurich
MeinBezirk.at: Apotheke unterstützt Transpersonen mit einem “Buddy”
Die Johann-Strauss-Apotheke bildet sich immer mehr zu einer wichtigen Apotheke der LGBTQ-Community heraus. Mit einem “Transbuddy” werden seit Kurzem Menschen beim Prozess der Geschlechtsumwandlung begleitet.#apotheke #buddy #einem #meinbezirk #transpersonen #unterstutzt
Hambacher Forst: Greenpeace unterstützt Protestaufruf zum „Sündenwäldchen“
Das Symbolbild zeigt Fledermäuse.Köln | Wird das rund 6 Hektar große „Sündenwäldchen“ – ein wichtiges Trittsteinbiotop zwischen dem FFH-Gebiet Steinheide und dem Hambacher Wald von RWE gerodet? Greenpeace ruft zu Protestaktionen dieses Wochenende und am Dreikönigstag auf.
Greenpeace mit Aktivitäten zum Schutz des Biotopverbundes am Hambacher Forst
Greenpeace schreibt: „Den ‚Sündenwald‘ als Teil eines lebenswichtigen Biotopverbundes zu roden, um Kies für die Verfüllung des Braunkohletagebaus Hambach zu gewinnen, ist ein Umweltverbrechen. Wer den Hambacher Wald erhalten will, darf seine Lebensadern nicht kappen. Der Braunkohlekonzern RWE, die grüne Wirtschaftsministerin Mona Neubauer beziehungsweise der grüne Umweltminister Oliver Krischer müssen die Vorbereitungen zur Rodung sofort stoppen.“
Greenpeace schreibt, dass es über Hinweise verfüge, dass der „Sündenwald“ kurz vor der Rodung stehe. Nach der Räumung und Zerstörung von Lützerath könnte die Rodung des „Sündenwald“ damit zum zweiten Sündenfall der Grünen nach ihrer Beteiligung an Schwarz-Grün in NRW werden. Greenpeace ruft die Bürger:innen dazu auf, sich an den Protesten zum Erhalt des „Sündenwald“ in der „Manheimer Bucht“ zu beteiligen. Am Sonntag, 5. Januar 2025 ab 12 Uhr gibt es einen Spaziergang in Manheim zum Schutz des „Sündenwäldchens“ und weiterer „ökologischer Trittsteine“. Am Sonntag, 6. Januar 2025 soll es um 6 Uhr ein Dreikönigsfrühstück am „Sündenwäldchen“ geben. Einen Aufruf zu den Demonstrationen finden Interessierte hier: http://naturfuehrung.com/hambacher-forst/
Der Hintergrund
Das sogenannte „Sündenwäldchen“ umfasst eine Fläche von rund 6 Hektar. Es ist ein Wäldchen mit naturnaher Stileichen und Hainbuchen Bestockung. Dort und im Hambacher Forst sind Bechsteinfledermaus und 12 weitere Fledermausarten nach Angabe des Bund für Naturschutz BUND NRW heimisch. Zu finden ist dort auch die Haselmaus, die ebenfalls geschützt ist. Der BUND NRW schreibt zur Bedeutung des Waldstückes: „Neben der naturschutzrechtlichen Sicherung dieser Waldgebiete als Wildnisentwicklungsgebiete gemäß BUND-Vorschlag ist deren Wiedervernetzung von existenzieller Bedeutung. Diese Vernetzung ist zum einen zur Sicherstellung des ökologischen Austauschs notwendig. So nutzt zum Beispiel die Bechsteinfledermaus die Bäume und Sträucher entlang der alten BAB4-Trasse sowie des Manheimer Fließ als Leitlinie, um zwischen Hambacher Forst/Manheimer Bürge und Steinheide zu pendeln. Das etwa 6 Hektar große „Sünden“- oder „Sportplatz“-Wäldchen in Manheim (alt) dient der Bechsteinfledermaus dabei auch als Quartier. Als Teil der ehemalig großräumigen Manheimer Bürge verfügt dieses Waldstück über eine vergleichbar gute Biotopstruktur wie die übrigen Altwälder. Das Waldstück weist etwa eine große Zahl geeigneter Fledermaus-Quartierbäume auf. Zum anderen fungieren die Altwälder mit ihrem hohen Artenreichtum auch als Quellgebiete für die Wiederbesiedlung der Waldstandorte in der übrigen Tagebaufolgelandschaft. Eine effektive Vernetzung über ausreichend dimensionierte Verbindungskorridore ist also essenziell. Es sollte deshalb vorrangiges Ziel sein, die bereits bestehenden Vernetzungsstrukturen zu erhalten und zu erweitern.“
Im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen bei der Bildung der aktuellen Landesregierung schrieben die beiden Parteien fest, dass sie die teilweise inselartigen Altwaldbereiche in öffentliches Eigentum überführen und diese wieder vernetzen wollten. Das Papier nannten Wüst und Neubaur damals Zukunftsvertrag. Dort findet sich unter anderem diese Passage: „Die Tagebaue haben zu Eingriffen in Verkehrsinfrastruktur, Wasserhaushalt und Umwelt geführt. Im Zuge der Beendigung der Tagebaue gilt es daher, Umwelt- und Naturschutz zu stärken, die Eingriffe auf das mögliche Minimum zu reduzieren und revierweite Planungen für diese Bereiche voranzutreiben. Dazu zählen ein Reviermobilitätskonzept, ein gesamträumliches Wasserkonzept und die Sicherung eines Ökosystemverbunds. Wir bilden eine in öffentlichem Eigentum stehende großflächige Waldvernetzung im südlichen Teil des Tagebaus Hambach und sichern auch so den dauerhaften Erhalt des Hambacher Waldes.“
Der BUND NRW hat daher eine klare und eindeutige Forderung: „Vorrangiges Ziel muss es deshalb sein, möglichst große Teile der Manheimer Bucht zu erhalten und die dortigen Biotopverbundstrukturen zu ergänzen. Nur eine solche Lösung wird den politischen Vereinbarungen zur großflächigen Waldwiedervernetzung im Süden des Tagebaus Hambach gerecht. Gelingt das nicht, bleiben alle Bekenntnisse zur Waldwiedervernetzung und zum Biotopverbund hohle Versprechen.“
RWE will in der „Manheimer Bucht“ keine Braunkohle mehr fördern, sondern Abbruchmaterial gewinnen um die Sophienhöhe zu gestalten und zu rekultivieren, beziehungsweise die Ufer des geplanten Sees zu stabilisieren. Dazu gab es eine Entscheidung im Braunkohleausschuss der Bezirksregierung Köln, der den Braunkohleplan 2024 genehmigte. Dieser Plan zeigt den Weg auf, wie aus dem Tagebau Hambach ein See wird. Der BUND forderte den Sand und Kies zur Sicherung der Seeböschung komplett aus dem Tagebau zu entnehmen und eben nicht dafür das „Sündenwäldchen“ zu roden und anschließend dort Kies zu baggern. Der Tagebau Hambach soll mit Rheinwasser geflutet werden. Damit das Wasser aber in die rund 350 Meter tiefe Grube strömen kann, muss die Böschung mit Millionen Tonnen Sand und Kies stabilisiert werden.
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In der aktuellen Debatte um die Äußerungen von Rolf Mützenich, dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion und Kölner Bundestagsabgeordneten, zu möglichen US-Raketenstationierungen, bekräftigt die KölnSPD ihre uneingeschränkte Solidarität mit Mützenich.
“Wir stehen fest hinter Rolf Mützenich und seinen Bemühungen, auf die Risiken einer Stationierung von US-Mittelstreckenraketen hinzuweisen,” betonte die Co-Vorsitzende der KölnSPD, Claudia Walther.
Mützenich hatte mehrfach betont, dass die Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine notwendig ist. Dennoch dürften die Gefahren einer solchen Stationierung nicht außer Acht gelassen werden.
“Gerade bei existenziellen Themen ist es entscheidend, eine verantwortungsvolle Diskussion zu führen und die Gefahr einer ungewollten und unmittelbaren militärischen Eskalation zu beleuchten,” ergänzte Walther.
Rolf Mützenich nehme die Bedrohung durch Russland sehr ernst. Gerade deshalb müsse hinterfragt wie viel Abschreckungsfähigkeit richtig ist und warum neue Systeme ausschließlich in Deutschland stationiert werden sollen.
“Die SPD ist und bleibt die Friedenspartei. Sicherheitspolitik war und ist für uns stets ein zentrales Thema. Rolf Mützenich steht für dieses Thema und die damit verbundenen Werte, und wir als KölnSPD unterstützen ihn dabei uneingeschränkt,” so die Vorsitzenden der KölnSPD abschließend.
https://www.bachhausen.de/koelnspd-unterstuetzt-rolf-muetzenich-uneingeschraenkt/
Bethe signalisierte dabei, dass er sich auch eine regelmäßige Förderung vorstellen kann. „Auch für uns macht das bei bestimmten Organisationen Sinn, gerade solchen, die im Kinder- und Jugendschutz tätig sind“, sagte er. In jedem Fall solle der Verein auch für das nächste Jahr einen Antrag auf die Verdoppelungsaktion stellen.
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Bethe signalisierte dabei, dass er sich auch eine regelmäßige Förderung vorstellen kann. „Auch für uns macht das bei bestimmten Organisationen Sinn, gerade solchen, die im Kinder- und Jugendschutz tätig sind“, sagte er. In jedem Fall solle der Verein auch für das nächste Jahr einen Antrag auf die Verdoppelungsaktion stellen. Views: 0