Ein großes "Lob" an den #Westfalenpark in #Dortmund für diese Glanzleistung von #Ticketautomat.

Wenn man mit zwei Personen und einem Kind den Park besuchen möchte und auf den #Florianturm fahren möchte, dann benötigt man ein einzelnes "Kombi Tg W1 KG1 1K", und nicht zwei davon. Absolut selbsterklärend, wie ich finde 

Jetzt hoffe ich, das ich das zweite Ticket zurückerstattet bekomme. Meine Omma hätte es noch weniger verstanden.

#schlechtesoftware #benutzerunfreundlichkeit

#NoBot
#Petition

"Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland

> Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

Begründung

1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

#Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

#Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

6. Deutschland hinkt international hinterher

Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

steuerliche Begünstigungen

institutionelle Förderung

Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

#FreieSoftware #freesoftware

Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online petition

Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen Infrastruktur – in Verwaltung, Wirtschaft, Forschung und im täglichen Leben. Selbst im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt. Bei vielen Bürgern ist leider kein Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit Open-Source-Software in Verbindung kommen. Egal ob es eine Website im Internet ist, der Ticket-Automat für die Bahn

openPetition

Neuer Fahrscheinkauf in Fürther Linienbussen startet laut infra ohne größere Probleme

Link zum Online-Artikel: https://fuerthaktuell.de/?p=8479

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Aus für Tickets gegen Bargeld: Neuerung in Fürther Bussen ab 1. Januar 2026

Link zum Online-Artikel: https://fuerthaktuell.de/?p=8311

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