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Es beginnt stets harmlos. Man betritt das Running Sushi Restaurant mit einem klaren Plan: „Heute esse ich nur das, worauf ich wirklich Lust habe.“ Doch bereits beim ersten Anblick des Förderbands—einer schier endlosen Parade winziger Teller mit delikatesten Häppchen—verliert der Gast jede Bodenhaftung. Was als kulinarische Mission begann, endet im metaphorischen Delirium.
Die Verlockung der kleinen Portionen ist perfide. Ein Stück Lachs hier, ein Happen Thunfisch da. „Das ist ja kaum etwas,“ denkt man, während man routiniert zugreift. Doch das Sushi-Band ist gnadenlos. Es gibt keinen Anfang, kein Ende—nur ewigen Fluss. Man sitzt, isst und beobachtet, wie die Teller an einem vorbeiziehen, immer schneller, immer mehr. Der Salat, einst eine Option, die man großzügig ignorierte, erscheint plötzlich wie eine dringend benötigte Pause in der Reis-Marinade-Sauce-Symphonie.
Irgendwann wird klar: Die Götter des Running Sushi haben etwas erschaffen, das über die bloße Mahlzeit hinausgeht. Es ist ein ökologisches Gleichgewicht des Schlemmerns. „Wenn ich diesen Teller nicht nehme, wer weiß, ob er je wiederkommt?“ denkt man fieberhaft. Die Angst, etwas zu verpassen, treibt den Sushi-Liebhaber immer weiter. Doch das Problem mit dem Running Sushi ist nicht nur die Quantität. Nein, es ist der schleichende Verlust der Selbstachtung. Man fängt an, Teller zu nehmen, nicht weil man Hunger hat, sondern weil sie da sind.
Am Ende des Abends sitzen alle da, leicht verschwommen in der Reismüdigkeit, umgeben von einem Berg leeren Geschirrs. Man schiebt sich mühsam den letzten Edamame in den Mund, während man sich fragt: War das der Plan? Was haben die Götter des Running Sushi sich dabei gedacht? Vielleicht wussten sie es nicht. Vielleicht war es nie ihr Plan, uns zu sättigen, sondern uns zu lehren, dass es im Leben—wie auf dem Sushi-Band—keinen klaren Anfang und kein absehbares Ende gibt.
Nur den ewigen Reiskreislauf.
https://god.fish/2024/09/18/running-sushi-der-ewige-reiskreislauf/
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Es beginnt stets harmlos. Man betritt das Running Sushi Restaurant mit einem klaren Plan: „Heute esse ich nur das, worauf ich wirklich Lust habe.“ Doch bereits beim ersten Anblick des Förderbands—einer schier endlosen Parade winziger Teller mit delikatesten Häppchen—verliert der Gast jede Bodenhaftung. Was als kulinarische Mission begann, endet im metaphorischen Delirium. Die Verlockung der […]
Auf geht es nach #koln zum #runningsushi 😇.
Keine Cola, sondern Sojasoße aus der Nähe
https://god.fish/2024/06/26/no-coke/
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In Deutschland nimmt die Anzahl der Menschen, die nach dem Besuch eines Running-Sushi-Restaurants platzen, besorgniserregend zu. Während in den USA auf jedem Kaffeebecher der Hinweis „Vorsicht heiß“ prangt, fehlen in deutschen Sushi-Restaurants jegliche Warnhinweise vor den potenziellen Risiken eines übermäßigen Konsums.
Das Phänomen des „Sushi-Overloads“ wird in der medizinischen Gemeinschaft noch weitgehend ignoriert. Viele Betroffene, die buchstäblich aus allen Nähten platzen, ziehen es vor, ihre kulinarische Katastrophe diskret zu behandeln, und melden sich nicht bei entsprechenden Stellen. Krankenhäuser führen bisher kaum Listen über geplatzte Sushi-Konsumenten, was darauf hindeutet, dass die Dunkelziffer deutlich höher sein könnte als angenommen.
Eine Untersuchung dieses Phänomens könnte wichtige Erkenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen von übermäßigem Sushi-Konsum liefern. Es stellt sich die Frage, ob ähnliche Warnhinweise wie bei heißen Getränken auch für Running-Sushi-Restaurants eingeführt werden sollten. Schließlich ist die Vorsicht die Mutter der Sushi-Schüssel.
Ein wissenschaftlicher Blick auf die Problematik offenbart eine Reihe von Fragen: Wie viel Sushi ist zu viel? Gibt es spezifische Zutaten, die das Risiko des Platzens erhöhen? Und warum fehlt in deutschen Restaurants ein Bewusstsein für diese Gefahr, das in anderen Ländern selbstverständlich ist?
Eine erste Studie der Universität Witzbold hat ergeben, dass vor allem die Kombination von rohem Fisch, Reis und übermäßigem Wasabi-Konsum die kritische Schwelle herbeiführen kann. Forscher empfehlen daher, Running-Sushi-Restaurants mit klaren Verzehrempfehlungen auszustatten und die Anzahl der angebotenen Gänge zu regulieren. Eine verpflichtende Obergrenze für die Anzahl der Sushi-Stücke könnte ebenfalls in Betracht gezogen werden.
Interessanterweise scheint die Problematik auch kulturelle Wurzeln zu haben. In Deutschland, dem Land der „All-You-Can-Eat“-Buffets, wird Essensmengen eine andere Bedeutung beigemessen als in Ländern mit restriktiveren Essgewohnheiten. Hier liegt möglicherweise ein Ansatzpunkt für eine präventive Kampagne: Aufklärung statt Überfülle.
Ein weiterer Forschungsvorschlag betrifft die psychologischen Aspekte des Sushi-Konsums. Warum fühlen sich Menschen gedrängt, bis zum Bersten zu essen? Gibt es soziale oder psychologische Mechanismen, die diese Verhaltensweise fördern? Eine interdisziplinäre Studie könnte Licht ins Dunkel dieser Fragen bringen.
Zusammengefasst bleibt die Botschaft klar: Während geplatzte Menschen kaum in Listen erfasst werden und die Dunkelziffer hoch bleibt, ist es an der Zeit, dieses Phänomen ernsthaft zu erforschen und präventive Maßnahmen zu entwickeln. Ein kleiner Hinweis in deutschen Sushi-Restaurants könnte der erste Schritt sein, um dieser heimlichen Epidemie Einhalt zu gebieten. Denn am Ende des Tages sollte Genuss nicht immer wieder in ein Desaster führen.
https://god.fish/2024/05/16/der-sushi-overload-eine-unerforschte-epidemie/
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War gestern mal bei nem #RunningSushi in #Nürnberg. Nähe meine Gegend.
Bewertung auf Google Okay-isch mit Tendenz zu durchwachsen.
Gab aufjedenfall Kritikpunkte auch von mir, manche gravierender als andere aber ansich i.O.
Abendpreis aber bißchen überzogen, 2-3 €uro weniger wäre passender.
Werde die Tage mal das Mittagsgeschäft anschauen und dann folgt ne Googlebewertung (will nämlich eine schreiben weil n paar echt daneben sind und mich getriggert haben).