Umgekehrt können positive Erfahrungen, soziale Sicherheit, Bewegung und #achtsamkeit neuroplastische Prozesse fördern. Das Gehirn bleibt formbar – allerdings nicht durch bloßes #positives #denken sondern durch wiederholte Erfahrungen und biologische #Anpassungsmechanismen.
Das #gehirn verändert sich also – aber differenzierter, als es einfache #Motivationssätze vermuten lassen.
Quellen: McEwen, B. S. (2007). Physiology and neurobiology of stress and adaptation: Central role of the brain.


