Meinungsfreiheit ist das Fundament der Demokratie - aber kann der Mensch damit umgehen?
Meinungsfreiheit ist das Fundament der Demokratie - aber kann der Mensch damit umgehen?
Zettel 913 – Deng Ming-Dao – Die Alten unterschieden nie zwischen dem Herzen und dem Denken.
In der alten Zeichenschrift ist beides synonym. Dieser Punkt kann gar nicht stark genug betont werden, und Sie werden die alten Schriften hundertmal besser verstehen, wenn Sie daran denken, daß beides als eins betrachtet wurde.
Die Alten trennten Geist und Körper nicht voneinander und somit auch nicht Denken von Emotion.
Sie trennten nicht den Gedanken von der Tat.
Sie trennten nicht die Logik von der Intuition.
Indem sie das Denken als synonym mit dem Herzen betrachteten, vermieden sie tausend philosophische Probleme. Wir, die wir vergessen haben, daß Herz und Denken eins sind, könnten tausend tägliche Probleme lösen, wenn wir uns nur an das eine Wort erinnern: Herz.
Deng Ming-Dao, chinesisch-amerikanischer Philosoph und Künstler, Qigong- und Kung-Fu-Lehrer, *1954 in San Francisco
Der kybernetische Gedächtnismythos (1)
Wieder bin ich einem Mythos auf der Spur. Einer Erzählung, über die das einführende Zitat oben bereits eindeutige Aussagen macht. Der behauptete Anspruch für die Pädagogik, eigentlich ein Teilgebiet der Kybernetik zu sein, sollte sicherstellen, dass die Pädagogik "den Rang einer Wissenschaft beanspruchen" kann. Vor allem von der Didaktik versprach man sich, "passende Lehralgorithmen" bereitzustellen. Auch wenn der Anspruch am Ende so nicht eingelöst wurde, so hatte die Kybernetik, allen voran die "mathematische Kommunikationstheorie Shannons" darin, weitreichende Folgen für die Pädagogik. Ihre "informationstheoretischen Grundlagen" flossen nämlich nicht nur in Überlegungen zur Messung von Intelligenz ein, sondern formulierten auch fundamentale Aussagen über wesentliche menschliche Eigenschaften. Besonders wirkmächtig wurde dabei die - methodisch beabsichtigte - Abstraktion in dem Sinne, dass es egal war, ob die beschriebenen "Systeme physikalisch, physiologisch oder psychologisch zu kennzeichnen sind". Zur Erleichterung des Verständnisses des Standardmodells des Gedächtnisses, um das es nachfolgend geht, sollte zusätzlich so getan werden, "als ob die genannten informationellen Prozesse bewußt erfolgten". Aus den zunächst forschungsmethodischen Entscheidungen der Kybernetiker wurden später ontologische Reduktionen, woraus neben dem Sender-Empfänger-Modell der Mythos des Drei-Speicher-Modells des menschlichen Gedächtnisses entstanden ist. Der Mythos zeigt sich als modales informationstheoretisches Konzept in nahezu sämtlichen Gedächtnistrainings-Ratgebern, aber auch in psychologischen Lehrwerken oder pädagogischen Abhandlungen zum Thema Lernen. Dieser Teil 1 behandelt die Ideengeschichtliche Spurensuche, wie also das Modell also aus der Kybernetik entstanden ist und was dabei historisch Zug um Zug ausgeblendet wurde.https://www.alexander-klier.net/der-kybernetische-gedachtnismythos-1/
KI verändert nicht nur, was wir tun.
Sondern wie wir entscheiden.
Nicht Kontrolle ist die Frage.
Sondern Haltung.
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Knöllenbeck denkt
Knöllenbeck, der beste und einzige Kriminalkommissar Markscheids sass an seinem Schreibtisch und dachte nach. Im Grunde genommen ist das Nachdenken die wichtigste Tätigkeit eines Kriminalkommissars. Knöllenbeck wusste das genau und so hatte er sich einige Nachdenkattitüden angeeignet, damit jeder, der unerwartet sein Büro heimsuchte, sofort sah, dass er angestrengt am
https://markscheid.com/knoellenbeck-denkt
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