UNA DELLE TAVOLETTE CHE RACCONTANO L'EPOPEA DI GILGAMESH PRESENTA SIMILITUDINI AL DILUVIO BIBLICO... - Daniele Mancini Archeologia

È nota come l'XI tavoletta dell'Epopea di Gilgamesh, questo frammento di tavoletta di argilla cotta contiene iscrizioni cuneiformi che...

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LE SETTE MERAVIGLIE DELL'ANTICHITA': IL GIARDINO PENSILE DI BABILONIA - Daniele Mancini Archeologia

Nel suo resoconto dell'antica città mesopotamica Babilonia, lo storico greco del I secolo a.C. Diodoro Siculo descrive il Giardino Pensile...

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Warum erschuf Gott den Walfisch?

Sagt, gibt es etwas Empörenderes als jene Laster, denen einst die Sünderinnen und Sünder von Babylon hemmungslos gefrönt haben? Ja! Empörender als alle Orgien an Babylons Ufern waren die Ausschweifungen in den Pfühlen von Ninive. So gross war Gottes Zorn über Ninive, dass er beschloss, diese verworfenste aller Städte vom Antlitz der Erde zu tilgen. Doch vorher noch erweckte Gott den Propheten Jonas, damit er Ninive aufrufe zu Reue und Busse und so der Stadt das göttliche Strafgericht erspare.

Aber haben wir Modernen das Recht, uns zu empören über die Skandale der Alten? Hat Gott nicht viel mehr Grund, uns heute zu zürnen? Zwei Jahrzehnte sind es her, seit die entrüsteten Scheinwerfer empörter Medien endlich hineingeleuchtet haben in jene dunklen Winkel katholischer Klöster und evangelischer Sakristeien, wo sich Dinge zugetragen haben, die selbst den Sünder***innen von Babylon und Ninive die Schamröte ins Gesicht getrieben hätten.

„Kinderpornos im Pfarrhaus Sankt Josef“ so hat es, wie Wikipedia gewissenhaft festhält, angefangen. Wie es danach weitergegangen ist, dafür braucht keiner von uns mehr Wikipedia. So gross war unser aller sittliche Empörung über den Absturz unserer einst sittenstrengen Kirchen in die Schlünde der Sünde.

Gewiss, fast täglich neu erklingen seither Worte der Reue aus katholischem Bischofsmund, ertönen aus den Mündern evangelischer Ethik-Kommissionen Worte der Gewissensnot und Zerknirschung. Wie gross muss da heute Gottes Zorn sein, viel grösser als einst sein Zorn über die Sünderinnen und Sünder zu Babylon, zu Ninive.

Dennoch ist ein Unterschied. Damals hat Gott, um die Sünder***innen von Ninive zur Reue aufzurufen, den Propheten Jonas erweckt. Für uns erweckt er nur noch den Soziologen Edgar Wunder von der EKD. Aus Hannover ist er extra nach Berlin gereist, in die Stadt aller Hiobsbotschaften, um von dort, wenn auch in Worten von soziologischer Dürre, die Christenheit aufzuschrecken: Wenden sich doch Jahr für Jahr eine runde Million Christen empört ab von den beiden gefallenen Grosskirchen. Aber bedrückender noch, viel bedrückender ist die Stimmung abgründiger Lustlosigkeit in jener Minderheit, die bisher, allen Skandalen zum Trotz, den Kirchen noch die Treue hält. Fast alle sind sie noch durch die Kindstaufe zur Christenheit gekommen. Gefragt, ob sie jetzt, als Erwachsene, diesen Schritt freiwillig täten, sagen nur noch 39% ja.

Vor zwanzig Jahren wollten das noch fast doppelt soviel, nämlich 62 Prozent. Aber garantiert das wirklich, dass es – wie nun mal in soziologischen Extrapolationen – geradlinig auch künftig mit unseren beiden Kirchen immer weiter abwärts geht?

Es könnte ja auch zur Abwechslung wieder einmal aufwärts gehen. Dafür würde es genügen, dass bei uns der Papst noch ein paar so fromme Teenager wie Carlo Acutis als „Influencer Gottes“ heiligspricht, oder dass drüben in Amerika noch ein paar protestantische Apostel wie Charlie Kirk ermordet werden – schon zieht es vielleicht eine ganze Generation von Millenials in die Schösse der Kirchen zurück.

Aber zugegeben: Es könnte auch mit einem Mal viel schneller abwärts gehen als soziologisch berechenbar. Unter erfahrenen Kennern kirchlicher Zusammenbrüche wird zur Zeit das sogenannte Walfisch-Syndrom sorgenvoll diskutiert. Walfisch-Herden („Walschulen“ würden Zoologen sagen) haben ja mit Grosskirchen gemein, dass sie gelegentlich in schwere, ja in unheilbare Krisen geraten. Zuerst geht es dann so zu, wie sich das der Soziologe Wunder für die Kirchen vorstellt: geradlinig extrapolierbar von Jahr zu Jahr schwindet die Walfisch-Herde dahin, bis nur noch eine Miniherde durch den weiten Ozean schlapp dahergeschwommen kommt.

Das ist der fatale Augenblick für das Walfisch-Syndrom. Ist die schwimmende Wal-Community nämlich bis zu einem gewissen Punkt geschwunden, sagen wir mal von achtzig auf zwanzig Wale, so implodiert die Herde. Ob ihr´s glaubt oder nicht, plötzlich ist kein einziger Walfisch mehr da. Betroffen schildert uns Wikipedia, wie die riesigen Kadaver manchmal hilflos absinken bis auf den tiefen Grund der Weltmeere.

Wie wenn es mit unseren beiden Grosskirchen ähnlich ginge? Dass sie noch ein paar Jährlein, von der Religionssoziologie aus Hannover wissenschaftlich cool betreut, langsam vor sich hinschwinden, bis mit einem Mal der Punkt erreicht ist, wo die christliche Herde sang- und klanglos implodiert. Besser gesagt: untergeht.

Plötzlich ist nichts und niemand mehr da: Kein Rainer Maria Woelki mehr und, leider, leider, kein Domradio mehr. Spurlos verschwunden auch Annette Kurschus samt ihrer protestantischen Ethik-Kommission. Totenstille im evangelischen „Haus der Stille“. Selbst Hape Kerkeling nicht nur für einmal weg, sondern, leider, leider, für immer. Menschenleer verlassen all die Synodalen Wege und sogar die Holzwege der Katholiken. Selbst Pater Anselm Grüns vielbewunderter Bart, er ist weg, pietätlos abgeschnitten, wir wissen nicht, von wem, vom Teufel selbst vielleicht. Und erst die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage? Gerade diese Heiligen werden vielleicht schneller als erbetet, zusammen mit den beiden Grosskirchen, ihren allerletzten Tag erleben.

So mag es kommen. Wenn denn, all unseren Gebeten zum Trotz, das Walfisch-Syndrom unsere Kirchen heimsucht. Aber kommt sie denn wirklich, die Heimsuchung? Hoffen lässt uns, wie immer in grosser Gefahr, ein Blick in die Bibel. Ist doch ein ganzes Buch des Alten Testaments trostreich der Theologie des Walfisches gewidmet.

Jonas eben. Der Prophet, der sich feige dem Auftrag Gottes entziehen wollte, den Sünderinnen und Sündern zu Ninive Gottes Zorn zu verkünden. Zur Strafe befiehlt der Herr einem riesigen Walfisch, das übers Meer fliehende Prophetlein zu verschlingen. Im Bauch des Monstrums besinnt sich Jonas drei Tage und drei Nächte lang. Er bekehrt sich, will nach Ninive zurück, um die Sünder***innen endlich zu warnen vor Gottes Gericht.

Doch jetzt das Wichtigste am Buch Jonas: Fortschrittliche katholische Theologen wie Til Magnus Steiner weisen darauf hin, dass sich nicht nur der feige Prophet samt den wüsten Sünder***innen von Ninive bekehrt. Vor allen Dingen bekehrt sich Gott selbst. Er lässt ab von seinem Zorn, nicht nur gegen Ninive, sondern auch gegen seinen Propheten. Nachdem Jonas im Bauch des Walfisches drei Tage lang seine Feigheit bereut hatte, reut auch Gott selber seine Unerbittlichkeit. Er verzeiht Jonas. Barmherzig erteilt er dem Walfisch die göttliche Weisung, den zerknirschten Propheten am rettenden Gestade des Meeres auszuspeien. Zurückzuspeien in Richtung Ninive.

Das ist, für Juden und Christen gleichermassen verpflichtend, die moderne, die fortschrittliche Interpretation des Buches Jonas: Nicht nur von Propheten und Sünder***innen kann Reue verlangt werden, auch der zürnende Gott muss, wo Menschen Reue zeigen, zur liebevollen Umkehr fähig werden. Das ist, vom Theologen Til Magnus Steiner ausgedacht, das wahre Walfisch-Syndrom für uns moderne Christen.

Sind denn unsere Kirchen nicht, viel mehr sogar als einstmals Jonas im Bauch des Walfisches, erfüllt von Schuld, Reue und Zerknirschung, geloben sie nicht ohne Unterlass Sühne und Besserung für die, wie soll ich sagen, neuesten Sünden frommen Fleisches. Soll das ewig so weitergehen, ich meine jetzt nicht mit den Sünden, sondern mit der kirchlichen Scham und Reue?

Nein!

Höchste Zeit, dass Gott selber im Sinne moderner Theologie in sich geht, dass er umkehrt und jenem Fluch des unaufhaltsamen Schwundes, der sich als Strafe Gottes auf die Mitgliederzahlen beider Kirchen gesenkt hat, ein barmherziges Ende setzt, erst recht auch dem drohenden Walfisch-Syndrom.

Jetzt, Brüder, eine gute Nacht! Doch vorher noch, für den allerschlimmsten Fall, ein letzter Blick in die Bibel. Ein christlicher Blick ins Evangelium:

„Fürchte dich nicht, du kleine Herde!“ Lukas 12. Kapitel, Vers 32.

Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner überaus freundlichen Genehmigung.

Lesen Sie ergänzend auch zum Umgang des Menschen mit dieser Schöpfung Helmut Höge/taz: “Langsam durch die Dunkelheit – Die lustige Tierwelt und ihre ernste Erforschung (229): Fünf bemerkenswerte Haiarten, die meist harmlos ihre Meeresrunden ziehen.”

Warum erschuf Gott den Walfisch? – Beueler-Extradienst

„Das werdet ihr büßen, und ich weiß auch schon wann.“ Als Jona ankündigen musste, was möglichst nicht geschehen sollte. Dieser Beitrag versteht sich als ein Stück narrativer Theologie. Er erzählt die...
https://material.rpi-virtuell.de/material/das-werdet-ihr-buessen-und-ich-weiss-auch-schon-wann/
#ReligionEdu #FediLZ #Oberstufe #altes-testament #fisch #gott #jona #ninive #prophet #propheten
„Das werdet ihr büßen, und ich weiß auch schon wann.“

Als Jona ankündigen musste, was möglichst nicht geschehen sollte Dieser Beitrag versteht sich als ein Stück narrativer Theologie. Er erzählt die Geschichte

rpi-virtuell Materialpool
In de oude Assyrische hoofdstad #Ninive bij het huidige #Mosul in #Irak hebben #archeologen een stenen #reliëf ontdekt dat 12 ton weegt, 5,5 meter lang en 3 meter hoog is. Op het reliëf zijn de #Assyrische koning #Assurbanipal en de godheden Assur en Ishtar te zien.
https://archaeology.org/news/2025/05/15/relief-sculpture-of-famous-assyrian-king-discovered-in-nineveh/
News - Relief Sculpture of Famous Assyrian King Discovered in Nineveh - Archaeology Magazine

HEIDELBERG, GERMANY—According to a statement released by the University of Heidelberg, German archaeologists made a […]

Archaeology Magazine

Festhalten; das gab's so bisher noch nicht aus assyrischen Palästen!

In #Ninive hat ein Team der @uniheidelberg ein Monumentalrelief aus dem Thronsaal #Assurbanipal​s ausgegraben, das den Assyrerkönig UND DIE GROSSEN GOTTHEITEN ASSUR & IŠTAR ZEIGT. 🙌

https://www.spektrum.de/news/irak-monumentales-relief-aus-dem-palast-assurbanipals-entdeckt/2267324

Monumentales Relief aus dem Palast Assurbanipals entdeckt

Ein gewaltiges Relief aus dem Thronsaal des Assyrerkönigs in Ninive zeigt den Herrscher in exklusiver Begleitung: Erstmals fand sich ein Abbild der großen Gottheiten.

Spektrum.de

Ninive, dallo scavo riemerge un inedito bassorilievo assiro con il re Assurbanipal e le divinità Ashur e Ishtar

Elena Percivaldi

Importante scoperta archeologica nella città di Ninive, che sorgeva nei pressi della moderna Mosul, in Iraq. Dallo scavo in corso è riemerso un imponente bassorilievo raffigurante – ed è per la prima volta – le divinità principali del pantheon assiro, scolpite su una lastra di pietra di 5,5 metri di lunghezza, 3 metri di altezza e ben 12 tonnellate di peso.

A rivelarlo è il team dell’Università di Heidelberg, guidato da Aaron Schmitt, che dal 2022 lavora nel cuore del Palazzo Nord di Ninive, costruito dal re Assurbanipal, l’ultimo grande sovrano dell’impero assiro. “Tra le immagini in rilievo ad oggi note nei palazzi assiri non vi sono raffigurazioni di divinità principali. Ecco perché secondo noi la scoperta è straordinaria”, spiega Schmitt.

Una scena sacra scolpita nella pietra

Il bassorilievo, probabilmente collocato in origine davanti all’ingresso principale della sala del trono, rappresenta una scena di forte significato religioso e politico: il re Assurbanipal in posizione centrale, accompagnato da Ashur, il dio supremo degli Assiri, e da Ishtar, dea della guerra e dell’amore, protettrice di Ninive.

Dietro di loro, un genio pesce, figura apotropaica spesso legata alla saggezza e alla protezione, e una figura con le braccia sollevate che potrebbe essere interpretata come un uomo-scorpione, ulteriore elemento mitologico a completare la narrazione sacra. I segni sulla pietra suggeriscono che in origine la composizione fosse sormontata da un grande disco solare alato, simbolo della divinità e del potere regale.

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Il bassorilievo assiro, un tesoro sepolto da oltre duemila anni

Il rilievo è stato rinvenuto in frammenti all’interno di una fossa colmata di terra, dietro la nicchia dove in origine era collocato. Secondo gli studiosi, fu probabilmente rimosso e interrato durante il periodo ellenistico, nel III o II secolo a.C.

Frammento del rilievo (foto credit: Aaron Schmitt)

Questo spiegherebbe perché gli archeologi britannici, attivi nella zona già nel XIX secolo, non lo avessero mai individuato, nonostante le importanti scoperte fatte in altri ambienti del palazzo e oggi conservate al British Museum.

Un progetto internazionale per la valorizzazione

La scoperta è frutto del progetto “Heidelberg Nineveh”, avviato nel 2018 sotto la direzione di Stefan Maul del Dipartimento di Lingue e Culture del Vicino Oriente dell’Università di Heidelberg. In collaborazione con lo Iraqi State Board of Antiquities and Heritage, l’obiettivo a medio termine è ricollocare il bassorilievo nel suo contesto originario e aprirlo al pubblico, trasformando la scoperta in un punto di riferimento per la valorizzazione del patrimonio mesopotamico.

Verso una nuova interpretazione dell’arte assira?

Nei prossimi mesi, il team tedesco analizzerà nel dettaglio il rilievo e il suo contesto, con l’intento di pubblicare uno studio approfondito su rivista scientifica. Le dimensioni e la qualità dell’opera, unite alla rarità del soggetto, promettono di fornire nuovi, importanti elementi per la comprensione dell’iconografia imperiale assira.

Immagine in apertura: Modello 3D del rilievo: i reperti sono evidenziati in grigio scuro, la parte in grigio chiaro rappresenta una ricostruzione basata sui reperti. Il re Assurbanipal è raffigurato al centro. (credit: Michael Rummel)

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Prof. Dr. Aaron Schmitt

Das Institut für Ur- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie in Heidelberg

𝐀𝐑𝐂𝐇𝐄𝐎𝐋𝐎𝐆𝐈𝐀 | 𝐒𝐜𝐨𝐩𝐞𝐫𝐭𝐚 𝐚 𝐍𝐢𝐧𝐢𝐯𝐞, 𝐝𝐚𝐥𝐥𝐨 𝐬𝐜𝐚𝐯𝐨 𝐫𝐢𝐞𝐦𝐞𝐫𝐠𝐞 𝐮𝐧 𝐢𝐧𝐞𝐝𝐢𝐭𝐨 𝐛𝐚𝐬𝐬𝐨𝐫𝐢𝐥𝐢𝐞𝐯𝐨 𝐚𝐬𝐬𝐢𝐫𝐨 𝐜𝐨𝐧 𝐢𝐥 𝐫𝐞 𝐀𝐬𝐬𝐮𝐫𝐛𝐚𝐧𝐢𝐩𝐚𝐥 𝐞 𝐥𝐞 𝐝𝐢𝐯𝐢𝐧𝐢𝐭à 𝐀𝐬𝐡𝐮𝐫 𝐞 𝐈𝐬𝐡𝐭𝐚𝐫

Un monumentale rilievo in pietra del VII secolo a.C. raffigura il re Assurbanipal insieme agli dei Ashur e Ishtar. @uniheidelberg

Scopri i dettagli su @storieearcheostorie

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https://storiearcheostorie.com/2025/05/17/scoperta-ninive-bassorilievo-assiro-raffigurazioni-divine/

Scoperto a Ninive un bassorilievo assiro con raffigurazioni divine

Gli archeologi di Heidelberg scoprono a Ninive un monumentale bassorilievo assiro con il re Assurbanipal e le divinità Ashur e Ishtar.

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NUOVI SPETTACOLARI RITROVAMENTI DALL'ANTICO CENTRO URBANO DI NINIVE - Daniele Mancini Archeologia

Archeologi dell'Università di Heidelber, impegnato in scavi in ​​Iraq, ha fatto una scoperta spettacolare: nell'antica città di Ninive...

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Ninive: Einzigartiges Relief im Königspalast entdeckt
Archäologen finden erste Darstellung von König Assurbanipal mit hohen assyrischen Gottheiten. #Ninive #Archaeologie #Assyrer #Assurbanipal
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Spektakulärer Fund: Archäologen haben im Königspalast des assyrischen Ninive Teile eines einzigartigen, 2.600 Jahre alten Reliefs entdeckt. Es zeigt den

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