Jens Notroff

@jens2go
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#Archaeologist, got a hat (no whip though). Once known as "Yunus" among Bedouins. Demanding a revival of the venerable profession of the #ExpeditionPainter.
FromBerlin, Germany
Websitehttps://jensnotroff.com
Ein Beispiel unter vielen sind die brandenburgisch-preußischen Festungen an der Westküste #Ghanas: Sie gehören zum schwierigen #UNESCOWelterbe, das dem transatlantischen Versklavungshandel gewidmet ist. Ihre Erforschung und Bewahrung steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geschichte.

Heute ist @unesco #Welterbe​tag!

In weit zurückreichender Tradition sind dem DAI herausragende Stätten in vielen Ländern anvertraut, die für die kulturelle Identität vor Ort eine zentrale Rolle spielen. Aus kontinuierlicher Zusammenarbeit sind über Jahre verlässliche #Partnerschaften gewachsen.

#Archäologie #CitizenScience: Eine neue App der UFG-Kolleginnen und Kollegen an der @FAU, des Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und der Gesellschaft für Archäologie in Bayern soll helfen, archäologische Funde direkt vor Ort zu dokumentieren:

🏺📱 https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/frankenschau/archaeologie-zum-mitmachen-100.html

Steine scannen, Funde sichern: Archäologie zum Mitmachen | BR.de

Eine neue App soll dabei helfen, historische Fundstücke wie Feuerstein, Keramik oder Knochen direkt vor Ort zu dokumentieren. Nutzer fotografieren die Fundstelle, ergänzen Fakten zur Umgebung. Die App speichert automatisch die GPS-Daten.

🎓 #SummerSchool "From Data to Discovery" unserer Zentralen Wissenschaftlichen Dienste #ZWD_DAI

📅 18.-20.08.'26📍Berlin
👥 Studierende & Promovierende (#Archäologie & Nachbardisziplinen)
🗒️ Aufbereitung archäologischer Daten als Grundlage für maschinengestützte Analyseverfahren

👉 Bewerbung bis 19.06.
🔗 https://www.dainst.org/veranstaltungen/summer-school-from-data-to-discovery/507

You've probably heard about the alleged discovery of "d'Artagnan's" grave in a Maastricht church, but here's the story behind the sensational headlines. 🏺📰

And it's not exactly an uplifting one: https://www.dutchnews.nl/2026/06/dig-for-dartagnans-grave-was-illegal-maastricht-says

Dig for d’Artagnan’s grave was illegal, Maastricht says - DutchNews.nl

The botched excavation of what are believed to be the bones of French musketeer d’Artagnan in a Maastricht church was carried out without legal permission and may have destroyed vital evidence needed to identify the remains, the local council has said. The bones were found beneath the floor of St. Peter and Paul Church in Wolder, Maastricht, in February. Jos Valke, a deacon of the church and member of a local foundation involved in the search, told DutchNews that they...

DutchNews.nl

Um ihnen dann noch einmal festen Blickes zu sagen, dass sie leider nicht genauso wie die anderen Kinder lesen, schreiben, rechnen lernen können, wenn sie mehr Zeit für Aufgabenstellungen, mehr Unterstützung zur Bewältigung von Schulweg, Treppen, Türen, Schwellen und anderen Bedürfnissen benötigen.

Dann sollten wir uns aber auch fragen, ob wir es uns überhaupt noch leisten wollen, uns als solidarische Gemeinschaft zu verstehen.

Als Betroffene oder Angehörige kann man angesichts solcher Aussagen nur hoffen und wünschen, dass sie aus Unkenntnis der Situation rühren mögen - und im Gegenzug dazu ermuntern, den Alltag dieser Kinder einmal selbst und aus eigener Anschauung für nur einen Tag, nur einige Stunden zu begleiten.

Der Punkt ist: Die dünne Personaldecken vieler Schulen und vergleichbarer Einrichtungen machen es derzeit schon schwer genug, die adäquate Schulbegleitung *eines* Kindes zu organisieren.

Seit Jahren übrigens: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/inklusion-dramatischer-mangel-an-schulbegleitern-fuer-behinderte-kinder-a-1293412.html

Inklusion: Stefans Odyssee

Schüler mit Förderbedarf haben unter bestimmten Umständen Anspruch auf einen Schulbegleiter. Doch viele Eltern - und Kommunen - sind verzweifelt: Es gibt kaum welche. Mitunter werden Kinder deshalb von der Schule ausgeschlossen.

DER SPIEGEL
Denn es zeigt, symptomatisch, aus welcher Perspektive #Inklusion und #Teilhabe inzwischen immer häufiger betrachtet zu werden scheinen. Nicht aus der für jede:n gleichermaßen unantastbaren Menschenwürde selbstbestimmten Lebens ohne Hürden und Einschränkungen, sondern derer, die es sich einfach machen und die Lasten, die eine solidarische Gemein- und Gesellschaft einfordert zusätzlich den vermeintlich Schwächeren aufbürden wollen. Jenen also, die dieser besonderen Unterstützung gerade bedürfen.
Aber wenn der Regierungschef sich zu solchen Gedankenspielen hinreißen läßt, die an den Fundamenten dessen rütteln, was über Jahre hinweg an Alltags-Inklusion und -Teilhabe hierzulande erkämpft worden ist, erkämpft werden musste und immer noch muss, kann man vielleicht gar nicht genug dazu sagen.