Jens Notroff

@jens2go
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#Archaeologist, got a hat (no whip though). Once known as "Yunus" among Bedouins. Demanding a revival of the venerable profession of the #ExpeditionPainter.
FromBerlin, Germany
Websitehttps://jensnotroff.com

#GoodNews for the moment, after a dramatic struggle (it's not yet sure if the ill whale will recover and find a place in the North Atlantic) https://www.theguardian.com/world/2026/mar/27/whale-stranded-germany-free-rescue

Even if it's only a first success, it shows: these people helping a #whale are among the real heroes in our world. These are people who try to make our world a better place to live in; they strive and work together.

#whaleRescue #Niendorf #HumpbackWhale

Whale stranded off Germany swims to freedom after days of efforts to save it

Rescuers used boats and excavators to try to guide 10-metre long sea mammal to deeper waters

The Guardian

✨ Auch dieses Jahr ist NFDI4Objects bei der #CAA 2026 in Wien wieder dabei!✨

🎯 Vom 31. März bis zum 4. April könnt ihr an insgesamt vier Sessions zu verschiedenen Themen aus den Task Areas 2, 5 & 7 teilnehmen. Verschiedene Themen sind die FAIRe Nutzung von z.B. Generative AI, kleine Tools mit großen Einfluss oder Linked Open Data in der #Archäologie.

📝🔗 Mehr Informationen findet Ihr unter: https://2026.caaconference.org/

#N4O #CAA26 #CAA #NFDI #LOD #FAIR @dai_weltweit @leizarchaeology

Archäologin Carla Jaimes Betancourt erforscht seit 25 Jahren die #Casarabe Kultur (500-1400n.Chr.) in den Llanos de Moxos, #Bolivien. Mithilfe von LiDAR konnte sie ein Netzwerk urbaner Zentren kartieren. In ihrem aktuellen Projekt untersucht sie mit indigenen Gemeinschaften, was #Kulturerbe für sie bedeutet und was die #Archäologie davon lernen kann. #amazonas @riffreporter

Von den Kultusministerien der Länder empfohlen:

Der seit mehr als 100 Jahren regelmäßig von #Rom_DAI durchgeführte fünftägige Kurs zur pädagogischen Vermittlung antiker Kultur und archäologischer Methoden für Lehrer:innen findet dieses Mal in #Pompeji statt.

👉 Bewerbungsbogen unter https://cumulus.dainst.org/index.php/s/68YS26apKNERAjq?dir=/&editing=false&openfile=true und Anschreiben bitte als zusammengeführtes PDF bis 📅 15.04.26 an 📫 [email protected]

Die aktuelle Ulmen-Reportage ist ohnehin in aller Munde, aber ich möchte explizit (und mit expliziter Trigger-Warnung, das ist z.T. wirklich schwer zu ertragen) auf diese #DLF Podcast-Serie von Britta Rotsch und Kolleg:innen hinweisen:

https://www.deutschlandfunk.de/die-lieblingsschuelerin-100.html

Die Lieblingsschülerin

Drei Schülerinnen sind 15 Jahre alt, als ihre Lehrer mit ihnen eine Beziehung beginnen. Heute fragen sie sich: Wie konnte der emotionale und sexuelle Missbrauch lange unbemerkt bleiben? Ein Podcast über sexualisierte Gewalt an Schulen und die Folgen.

Deutschlandfunk
Der langen Rede kurzer Sinn: Wir brauchen unabhängigen Journalismus und unabhängige Journalist:innen. Und sie brauchen uns. Man vergisst das zu leicht, wenn man wieder einmal vor einer Bezahlschranke landet - aber auch diese Arbeit, gerade diese Arbeit ist Lohnarbeit im doppelten Sinne.
Ohne freie Presse, ohne investigativen Journalismus, ohne Whistleblower und den Mut Einzelner, eben genau das zu tun - aufstehen, aussprechen, hinterfragen, recherchieren, aufschreiben - sind diese systemischen Ungleichheiten weder offenzulegen noch zu überkommen.
Was mir diese Beispiele aber auch einmal mehr um so deutlicher vor Augen geführt haben, ist die unumstößliche Tatsache, wie wichtig es ist, dass es eben nicht allen die Sprache verschlägt. Dass jemand das Undenkbare ausspricht, dass jemand das Unaussprechliche aufschreibt.

Und selbst wenn man am Ende einzelne Gegenbeispiele anführen mag, zeigt sich auch deutlich, dass es in der überwältigenden Fülle dieser Fälle um geschlechtsspezifische Machtverhältnisse geht, in denen Reproduktion und Instrumentalisierung von Macht zu oft sehr deutlich männlich geprägt sind.

Das wird man, woker Zeitgeist hin oder her, kaum wegdiskutieren können. Punkt.

Es gibt Nachrichtenmeldungen, die einem so unglaublich erscheinen, dass man kaum realisieren mag, dass so etwas wirklich passieren kann und passiert.

In den letzten Wochen gab es zwei große Reportagen, die mich mit diesem Gefühl absoluter Sprachlosigkeit zurückgelassen haben.

Und beide Male zeigte sich, dass es im Kern um Reproduktion und Instrumentalisierung gesellschaftlicher Machtverhältnisse geht.