Nee. Honderd jaar geleden hielp #bayer de #nazis aan de macht. Ze groeiden uit tot het grootste #chemieconcern ter wereld. Ze maakten het #zyklonB voor #auschwitz en ontvolkten het dorpje #monowitz voor #auschwitz3 waar het gegroeide en gefuseerde concern #IGfarben werd gevestigd. Formeel geen vernietigingskamp maar dat was ook niet nodig met #auschwitsbirkenau op 5 kilometer lopen. #PrimoLevi zat er en schreef zijn ervaringen op in #isditeenmens.

Der blinde Fleck in der Familiengeschichte

Der mysteriöse Tod ihres Großvaters in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs lässt die Spiegel-Journalistin Susanne Beyer nicht los: In ihrem Buch "Kornblumenblau" kommt sie einem düsteren Familiengeheimnis auf die Spur.

https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/susanne-beyer-kornblumenblau-100.html

#Ahnenforschung #ErstesDeutschesFernsehen #ARD #DasErste #ttt #TitelThesenTemperamente #SusanneBeyer #Buch #Kornblumenblau #DVA #Nationalsozialismus #IGFarben #Chemie #Buna #Monowitz
@ahnenforschung

Der blinde Fleck in der Familiengeschichte | ttt – titel, thesen, temperamente

Der mysteriöse Tod ihres Großvaters in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs lässt die Spiegel-Journalistin Susanne Beyer nicht los: In ihrem Buch "Kornblumenblau" kommt sie einem düsteren Familiengeheimnis auf die Spur.

Erstes Deutsches Fernsehen (ARD)
Il y a 80 ans, le 27 janvier 1945, les troupes soviétiques libéraient #Auschwitz, #Birkenau et #Monowitz, où 1,3 million de personnes avaient été déportées. Parmi elles, au moins 1,1 million furent assassinées. Gardons leur mémoire vivante pour que jamais l’oubli ne triomphe.

🎧NEUE FOLGE🎧

#OTD vor 80 Jahren wurden die letzten überlebenden Gefangenen aus dem KZ- und Vernichtungslagerkomplex #Auschwitz #Birkenau #Monowitz befreit. Über eine Million Menschen waren hier ermordet worden. #niewieder #niewiederistjetzt
https://geschichteeuropas.podigee.io/461-461

S-002: Der Konzentrations- und Vernichtungslagerkomplex Auschwitz-Birkenau-Monowitz (1940-1945), mit Dr. Susanne Willems

Ein Podcast über die Geschichte Europas. Gespräche mit Expert:innen, angefangen beim geologischen Entstehen der europäischen Halbinsel bis hin zum heutigen Tag. Mitglied von geschichtspodcasts.de & wissenschaftspodcasts.de Direktlink zur Webseite des Podcasts: https://geschichteeuropas.podigee.io/

Geschichte Europas

📢 Wanderausstellung in Bonn:
Die I.G. Farben und das #Konzentrationslager Buna-Monowitz

#Geschichte, #Verdrängung, #Aufarbeitung.

📅 7. Januar – 27. März 2025
🗓️ Eröffnung: 27.01.25 | 19 Uhr
📍 Gustav-Stresemann-Institut, Bonn
👉 Infos & Anmeldung: https://buff.ly/3DFI2iW

#Buna #Monowitz #Erinnerungskultur #Auschwitz #NSGeschichte

Buna-Monowitz

Das GSI bietet Tagungen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen an und steht als Tagungsstätte Veranstaltern zu Verfügung.

Vor 90 Jahren – Machtübertragung an die NSDAP – VVN-BDA Wuppertal

Vor 90 Jahren – Machtübertragung an die NSDAP – Pressemitteilung der VVN-BdA Wuppertal vom 30. Januar 2023 In Wuppertal wird der 90. Jahrestag der Machtübertragung an die NSDAP mit zahlreichen Veranstaltungen begangen. Geschildert und damit gedacht werden der entsetzlichen Ereignisse in unserer Stadt unmittelbar nach dem 30. Januar, der Verfolgungen („Barmer Blutsonntag“) und Tötungen der politischen Gegner (Ermordung von Oswald Laufer), und schliesslich der systematischen Unterdrückung ...

Stuttgart: Kundgebung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

«Der Fremdenhass, die Verlockung autoritärer Herrschaftspraktiken und insbesondere ein sich immer weiter verschärfender Nationalismus sind überall auf der Welt in Besorgnis erregender Weise auf dem Vormarsch.»

Saul Friedländer, israelischer Historiker & Autor

Am 27. Januar 1945, vor nunmehr 79 Jahren, befreite die Rote Armee das wohl bekannteste Vernichtungs- und #Konzentrationslager #Auschwitz-#Birkenau und #Monowitz. Was sie dort vorfanden, bezeichnen wir als eins der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Bis heute gilt Auschwitz als Symbol für die industrielle Ermordung von Menschen durch den Menschen. Inzwischen ist der 27. Januar ein internationaler #Gedenktag für alle Opfer des nationalsozialistischen Deutschlands.

Die nationalsozialistische Verfolgung begann in Stuttgart mit dem Tag der Machtübergabe an die #Nationalsozialisten, dem 30. Januar 1933. Die ersten Konzentrationslager wurden nach der Reichstagswahl vom 5. März 1933 für politische Gegner*innen errichtet. Darunter waren viele Menschen, die von den #Nazis als Jüd*innen definiert wurden.

Dies war der Auftakt für die systematische Verdrängung der Jüd*innen durch die „Nürnberger Rassengesetzgebung“, die von den Nazis organisierten und der Mehrheitsgesellschaft getragenen Pogromen bis hin zu den Deportationen in Konzentrationslager, die schließlich ihre genozidale Zuspitzung in der politischen Entscheidung zum Massenmord fand. Über 6 Millionen Menschen wurden in den Todesfabriken #Belzec, #Treblinka, #Sobibor, Auschwitz-Birkenau, #Majdanek, #Chelmno, Maly Trostinez, Bronnja Gora oder im verbrecherischen Lagersystem der Nazis bürokratisch organisiert und industriell ermordet.

Deportationen aus #Stuttgart
Am 01.12.1941 fuhr der erste Deportationszug vom Bahnhof im Stuttgarter Norden ab, dem Ort, an dem sich heute die Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ befindet. Über 1000 Jüd*innen aus ganz Baden-Württemberg wurden unter menschenunwürdigen Bedingungen nach Riga verschleppt. Für die Mehrheit endete ihr beschwerlicher Weg im Wald von #Bikerniek, wo sie von deutschen SS-, #Gestapo- und Polizeieinheiten ermordet wurden.

Mindestens 15 weitere Transporte folgten. Über 5000 Menschen, die nicht in das menschenverachtende Weltbild der #Nationalsozialisten passten, wurden über den Stuttgarter #Nordbahnhof zu ihrer Ermordung geschleust. Somit war der Stuttgarter Nordbahnhof integraler Bestandteil der nationalsozialistischen Mordmaschinerie.

Er war und ist ein Symbol für die politisch vorangetriebene Entmenschlichung. Er steht für den Weg, den der eliminatorische #Antisemitismus, #Antiziganismus und die Vorstellung einer „rassischen und nationalistischen Volksgemeinschaft“ einschlägt: Gewalt, Barbarei, Mord und Totschlag – eine antisoziale und entmenschlichte Gesellschaft.

Und heute? Erinnern.Gedenken.Kämpfen
Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.

Primo Levi
Die Worte Primo Levis scheinen heute wieder greifbare Realität werden zu können und müssen uns mehr Mahnung sein denn je. Denn Muster der Entmenschlichung, der Verfolgung Andersdenkender, der Ignoranz gegenüber Marginalisierten sowie Muster menschenverachtender Politik werden heute in Deutschland (und weltweit) immer offensichtlicher und erfahren zunehmend die Zustimmung breiterer Teile der Bevölkerung.

Aus diesem Grund rufen wir auf, den 27. Januar mit uns gemeinsam zu begehen, an die Opfer der Verbrechen zu erinnern, ihrer zu gedenken und somit die Erinnerung an die Geschehnisse wieder ins kollektive Bewusstsein zu rufen. Dabei ist die Erinnerung und das Gedenken kein abgeschlossenes Ereignis, denn alles, was geschehen ist, kann auch wieder geschehen. Vielmehr muss Erinnern und Gedenken eingebettet sein,
• in eine antifaschistische Praxis, die sich jeglicher Form des Faschismus entgegenstellt
• in einen Kampf um eine solidarische Gesellschaft jenseits von Antisemitismus, #Antiziganismus, #Islamophobie, #Rassismus, #Patriarchat, #Ausbeutung und #Unterdrückung.

Lasst uns daher gemeinsam den 27. Januar zu einem Tag des Erinnerns, des Gedenkens und des Kampfes machen, von dem das Signal ausgeht, dass es weiterhin heißt – NIE WIEDER

Gedenkkundgebung
Sonntag, 28. Januar 2024, 15 Uhr
Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“
Nordbahnhof Stuttgart

Eine Initiative der organisierten Autonomie via

https://www.trueten.de/archives/13062-Stuttgart-Kundgebung-zum-Tag-des-Gedenkens-an-die-Opfer-des-Nationalsozialismus.html #Antifa #Gedenken #TagDerBefreiung

Stuttgart: Kundgebung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus | trueten.de

«Der Fremdenhass, die Verlockung autoritärer Herrschaftspraktiken und insbesondere ein sich immer weiter verschärfend

Take #IGFarben, a company still doing a merry business today. Farben ran a rubber factory on Auschwitz slave labor, but its executives were frustrated by the delays occasioned by the daily 4.5m forced march from the death-camp to its factory:

https://pluralistic.net/2023/06/02/plunderers/#farben

So Farben built #Monowitz, its own, private-sector concentration camp. IG Farben purchased 25,000 slaves from the Reich, among them as many children as possible (the Reich charged less for child slaves).

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Pluralistic: The long lineage of private equity’s looting (02 June 2023) – Pluralistic: Daily links from Cory Doctorow

Since we're on the subject of Hitler, this is a good spot to bring up #Monowitz, a private-sector satellite of #Auschwitz operated by #IGFarben as a slave labor camp to make rubber and other materiel it supplied at a substantial markup to the wermacht. I'd never heard of Monowitz, but Tkacik's description of the camp is chilling, even in comparison to Auschwitz itself.

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