DIE KUNST ZU LEBEN MIT WENIGER: Das RADIKALE PROJEKT von Henry David Thoreau – Von Jenseits des Geistes

https://www.youtube.com/watch?v=9fPJzmAB2LE

In einer Welt, die uns ständig dazu drängt, mehr zu besitzen – mehr Geld, mehr Erfolg, mehr Aufmerksamkeit –, stellt dieses Video eine kraftvolle Gegenfrage: Was wäre, wenn wahre Freiheit entsteht, wenn wir lernen, weniger zu brauchen? Inspiriert vom Philosophen Henry David Thoreau, der 1845 in eine selbstgebaute Hütte am Walden-See zog, beleuchtet dieses Video die zeitlose Weisheit eines Lebens mit weniger Ballast. Thoreau lebte radikale Einfachheit, nicht aus Entbehrung, sondern aus innerer Klarheit.

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DIE KUNST ZU LEBEN MIT WENIGER: Das RADIKALE PROJEKT von Thoreau

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🧠⚖️ Wie unser #Gehirn #Entscheidungen trifft & freier Wille entsteht 🔍✨

In diesem #Zoomposium erklärt #DanielDennett, wie #Bewusstsein, #freierWille und Entscheidungsfindung aus einer #naturalistischenPerspektive zu verstehen sind – und wie Erkenntnisse aus #Kognitionswissenschaft und #Philosophie uns helfen, die #Komplexität unseres #Geistes besser zu begreifen.

📽 https://youtu.be/M2qiVz95ZYk

📎 https://philosophies.de/index.php/2023/12/25/naturalistic-view/

#PhilosophieDesGeistes #KünstlicheIntelligenz #AGI #Naturalismus #Materialismus

»Bin ich ein Material Girl?« – Mit #Madonna, Karl #Marx und Kimberlé Crenshaw zieht @carliisreal.bsky.social@bsky.brid.gy in Richtung #Weihnachten. Im @eulemagazin.de@bsky.brid.gy erklärt sie, warum kritischer #Materialismus nötig ist:

Bin ich ein Material Girl?
Bin ich ein Material Girl? | Die Eule

Mit Madonna, Karl Marx und Kimberlé Crenshaw ziehe ich in Richtung Weihnachten. Warum kritischer Materialismus nötig ist:

Materialismus Veranstaltungsreihe 2025-2026 Teil 1

2025

#politicalposter #berlinposter #materialismus #veranstaltungsreihe #b2609 #b2410 #b2101 #b2702

Samotný termín New Age se poprvé objevil po druhé světové válce v prostředí teosofů a kultů ufo ve spojení s milenialistickým přesvědčením o nadcházející proměně světa, lidstva a jeho vědomí

New Age (česky Nový věk) je náboženské hnutí či forma lidové religiozity náležející mezi západní esoterismus, jež zahrnuje širokou škálu věr a praktik jako léčitelství, channeling, věštění či pozitivní myšl...

Imatrion.cz

Antifaschismus

Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:

Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.

Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.

In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”

Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?

Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?

Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”

Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.

#PunkRock #Philosophie

#Donnerstag 20.11.25, 19 Uhr
@rbf #Berlin #Kreuzberg

Was die Menschheit braucht, ist eine PunkRock-Philosophie, die philosophische Fragen auf ihren Kern reduziert

Und das ist die Frage nach dem Guten Leben für Alle

Es braucht keine #Dialektik, keinen #Materialismus & #idealismus
(Post)Strukturalismus, #kybernetik, #systemtheorie waren schon immer scheiße.

PunkRock-Philosophie bezieht Standpunkt, greift ein, will die schlechte Welt zur besseren machen. Für Alle!