#Antimilitarismus bei #VW: Unterschriftensammlung von IG Metall-Kolleg*innen, Vertrauensleuten und Betriebsratsmitgliedern aus verschiedenen VW-Werken: Nein zum Umbau auf #Kriegswirtschaft!
https://www.labournet.de/?p=234604
Unterschriftensammlung von IG Metall-Kolleg*innen, Vertrauensleuten und Betriebsratsmitgliedern aus verschiedenen VW-Werken: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft! » LabourNet Germany

"Wir IGM - Kolleginnen und Kollegen bei VW schauen mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmende Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht. Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise, die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie auszunutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen „Notstand“ ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung. Im „Kriegsfall“ kommt laut „Arbeitssicherstellungsgesetz" (ASG) eine Zwangsverpflichtung unter Androhung von Gefängnis für sogenannte Spezialisten aller Berufsgruppen hinzu. In den Schützengräben der Welt sterben Menschen wie du und ich nicht für höhere Werte, sondern für die Interessen großer Kapitaleigner. (...) Diese Entwicklung machen wir nicht mit!..." Unterschriftensammlung mit 28 Erstunterzeichner*Innen und einer Rücksendeadresse für ausgefüllte Unterschriftenlisten

LabourNet Germany

Nicht “presseähnlich”

Der heutige Online-Aufmacher des DLF zur Kriegswirtschaft

Die teuren Jurist*inn*en einiger weniger deutscher Milliardärsclans, jener die durch das Drucken von Zeitungen unermesslich reich (und mächtig) geworden sind, haben diese Waffe geschmiedet: “Presseähnlichkeit”. Als dieses Internet aufkam, und den freien Fluss von Milch und Honig auf ihre Festgeldkonten zu unterbrechen drohte, wandten sie sich mit dieser Waffe gegen die öffentlichen Medien, die uns Deutschen einst von den antifaschistischen Befreiern geschenkt wurden. Es sollte ihnen von gut ausgewählten willfährigen Gerichten verboten werden, die Aneinanderreihung von Buchstaben in dieses Internet zu stellen – nur Töne und bewegte Bilder sollten erlaubt sein.

Ein untauglicher Versuch, sterbende Monopole zu verteidigen. Aber so ist es deutsch (s. Auto- oder Energieindustrie). Ein besonders offenes Ohr fanden die Milliardär*inn*en, wie fast immer, bei den 16 deutschen Ministerpräsident*inn*en und in deren Staatskanzleien der Bundesländer. Denn dort werden die Gesetze (“Staatsverträge”) geschrieben, auf deren Basis die öffentlichen Medien arbeiten müssen. Die Chef*innen in diesen Medien zittern längst vor jeder Landtagswahl, die eine Kündigung ihres Staatsvertrages zur Folge haben könnte. Denn die AfD lehnt Geschenke von antifaschistischen Befreier*inne*n konsequent ab. Ihre Priorität sind Geschenke für die Milliardär*inn*e*n, von denen sie längst bespendet wird – die legitimen Botschafter Donald Trumps in der BRD.

Womit wir schon bei dem erhellenden Beitrag sind, der heute die Startseite des Deutschlandfunks einige Stunden aufmachen durfte. Er ist schon deswegen nicht presseähnlich, weil mir keine Presse in unserem Land bekannt ist, die sowas noch druckt. Halten Sie es also in Ehren, es ist selten. Und offen, wie lange es in unserer Republik noch publiziert werden kann:

Markus Metz und Georg Seeßlen: Die neuen Dealmaker: Über Wirtschaftskriege und Kriegswirtschaften – Mit Donald Trumps zweiter Amtszeit als US-Präsident zerbricht die Nachkriegsordnung der Weltwirtschaft. Handelskriege und nationale Egoismen prägen Politik und Ökonomie. Zahlen die Bürger den Preis für Profite und Macht?”

Das gleiche Sujet behandelt

Kurt Terstegen/Jacobin: Opportunisten kenne keine Klassen – Militarismus galt lange als rechtes Thema. Heute sehen wir eine linksliberale Mobilisierung, die auf Opferbereitschaft für den deutschen Staat setzt. Damit fallen die heutigen Liberalen hinter bürgerliche Errungenschaften zurück.”

Habermas

Der soeben verstorbene Jürgen Habermas hat sich ebenfalls mit diesem Menschheitsproblem intensiv intellektuell und publizistisch auseinandergesetzt, so lange es seine Kraft erlaubte. Die Medien sind mit Nachrufen zu ihm geflutet, überwiegend digital vermauert. Die Blätter haben ältere Texte online frei gestellt, einer zu seinem 95. Geburtstag und ein noch älteres Interview mit ihm selbst:

Albrecht v. Lucke: »Go west«, trotz alledem – Das unvollendete Projekt des Jürgen Habermas” (2024)

Wege aus der Weltunordnung – Interview mit dem Philosophen und “Blätter”Mitherausgeber Jürgen Habermas” (2004)

Nicht “presseähnlich” – Beueler-Extradienst

Wenn es nach der Rüstungslobby ginge, sollen Kriegstüchtigkeit und Resilienz „ganzheitlich” gedacht werden, als eine rundum kriegstüchtige, sprich resiliente Gesellschaft mit einer kriegstüchtigen, sprich resilienten Bevölkerung. So werden die beiden Diskurse zum ideologischen Paar, mit dem auch die Umrüstung des zivilen Sektors legitimiert werden kann. So stößt der Ruf nach Resilienz auch beim Zivilschutz auf Resonanz. Neben dem materiellen Aufbau von ziviler Kriegstüchtigkeits-Infrastruktur müssen auch die Bürger:innen für individuelle Resilienz im Notfall sorgen: Was ist zu tun, wenn es plötzlich keinen Strom oder kein Wasser gibt? Sind Vorräte angelegt? Mit dem Durchspielen von Szenarien soll die Bevölkerung nicht nur praktisch zu Selbsthilfe und Überlebenspraxen „ertüchtigt“ werden. Sie soll sich auch mental auf den Ernstfall vorbereiten. Angefangen wird schon bei den Kleinen: Während Resilienz in den meisten Schulen noch unter psychischer Gesundheitsprävention geführt wird, ist an einer Saarbrücker Schule Zivilschutz als neues Schulfach verankert worden – inklusive des Erlernens individueller Resilienzstrategien.

https://www.medico.de/blog/fit-fuer-den-krieg-20397

#resilienz #umdeutung #kapitalismus #kriegswirtschaft

Fit für den Krieg?

Der Resilienz-Begriff ist zurück. War er schon vor zehn Jahren zweifelhaft, dient er heute als ideologisches Rüstzeug. Zur Odyssee eines Konzepts.

medico international

Dass Putins Krieg nicht im Ansatz mit allen Mitteln beendet wurde, wird sich als eine der grössten Hypotheken für den Frieden erweisen.

«Millionen Menschen [in Russland] werden sich in zehn oder fünfzehn Jahren, wenn es keinen Putin samt seinem Regime mehr gibt, an die Kriegszeit als etwas Gutes erinnern, denn in dieser Zeit begann plötzlich das gute Leben.»

https://www.dekoder.org/de/article/ruestungswirtschaft-wohlstand-regionen-zukunft/

#Russland #Kriegswirtschaft #Frieden
1/3

„Millionen Russen leben derzeit ihr bestes Leben“ - дekoder | DEKODER

Die Rüstungsindustrie boomt, vor allem in den ehemals ärmeren Regionen Russlands steigen auch die Löhne exorbitant. Maxim Katz erklärt die Folgen und warnt vor einer Zukunft voller Kriegsnostalgie.

дekoder | DEKODER
Unsere neue Broschüre zur deutschen und europäischen #Kriegswirtschaft von Jürgen Wagner - herausgegeben von der Linken Europaabgeordneten Özlem Alev Demirel, jetzt kostenlos als PDF nachlesen oder gegen Versandgebühr als Print bestellen: https://www.imi-online.de/2025/12/02/kriegswirtschaft-in-deutschland-und-europa/

Ok, 350 Mio für die Luftfahrt, dafür 86 Millionen gespart beim #Bürgergeld und das #Deutschlandticket wird 5€ teurer. Und #BMW bekommt 270 Millionen für #Wasserstoff.#Gaskraftwerke sollen hinzu kommen und #Deutschland wird zur #Kriegswirtschaft umgebaut. Und Herr #Merz fordert mehr #Leistungsbereitschaft.

Das muss dieses ominöse "#Irrlichtern" sein. #AlterSack #HerbstDerVeränderung

Die Zahl militärischer Ziele in #Berlin steigt.
Die Umstellung zur #Kriegswirtschaft in der Hauptstadt ist in vollem Gange.

Wo die öffentlichen Universitäten sich noch bockig zeigen, springen private "Hochschulen" ein.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-wirtschaft/von-der-forschung-zur-frontlinie-berliner-hochschule-will-zur-ideenschmiede-der-verteidigung-werden-14570768.html

Von der Forschung zur Frontlinie: Berliner Hochschule will zur Ideenschmiede der Verteidigung werden

Drohnen, KI, Sensoren – Berliner Start-ups denken Verteidigung neu. Ein Programm einer bekannten Privatuniversität bringt Forschung direkt in die Praxis.

Der Tagesspiegel

der Westen wird nämlich auch langsam unruhig und denkt, er sollte der Ukraine besser helfen. Die #Autoindustrie stellt auf #Kriegswirtschaft um.
Statt Belegschaften reduzieren und Werke schliessen, macht sie #Drohnenfabriken

Soweit ich höre, auch kleinere Modelle, von Grösse Taube, über Brummkäfer bis Sandkorn. Die kommen als #Schwärme mit Schwarmintelligenz, und machen kaum mehr als den Feind erkennen und sich ihm in den Weg stellen, wie Vogelschwarm in Düsentriebwerk, Sand im Getriebe...

Putin hat noch Grösseres vor, optimistisch wie er ist. Aus der zerbombten Ukraine und den kleinen Baltischen Ländern könnte er nicht genug zusammenstehlen, um die Kriegsschäden für Russland wettzumachen. Er hat gleich im Anschluss auch reichere Länder auf dem Plan. Sonst müsste er seine zu Soldaten gedrillten russischen Kinder als Söldner nach China verkaufen...

Schwierig, weil

#Autoindustrie #Loesung #Kriegswirtschaft

Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

Durch die Importe fossiler #Gewaltenergien wie #Erdöl & #Erdgas finanzieren wir Diktaturen, Kriege, Terror- & Propagandagruppen. Durch Sanktionen & v.a. den Ausbau erneuerbarer #Friedensenergien reduzieren wir die fossile Finanzierung von #Kriegswirtschaft.

#Wirtschaft ist kein unlösbares Rätsel: Erneut muss #Putin die #Mehrwertsteuer in #Russland erhöhen, um den #Krieg gegen die #Ukraine zu finanzieren. https://www.tagesspiegel.de/internationales/um-militarausgaben-zu-finanzieren-russland-will-mehrwertsteuer-auf-22-prozent-erhohen-14382284.html

Um Militärausgaben zu finanzieren: Russland will Mehrwertsteuer auf 22 Prozent erhöhen

Russland hat seine Ausgaben seit dem Beginn der Militäroffensive gegen die Ukraine um 75 Prozent erhöht. Das Staatsdefizit und die Inflation stiegen seitdem erheblich an.

Der Tagesspiegel