Heute hat ein Freundy von mir mal wieder in einem Gruppenchat Trübsal geblasen ob der Umfragewerte der #fckafd. Zugegeben, nicht geil, aber mich nervt auch das ewige drauf-rumreiten und jammern. Deshalb hier meine Gedanken zum #Rechtsruck , inspiriert von vielen mutigen Leuten:
Ich glaube, es gibt weiterhin sehr viel, was wir einzeln und zusammen tun können, um der AfD das Wasser abzugraben und gleichzeitig uns allen das Leben zu verschönern. Prio 1, zumindest für mich: immer konstruktiv und zukunftsorientiert denken/handeln und das auch von Anderen erwarten. Hilft mir mental sehr, und ich vermisse das zum Teil leider auch im linken Spektrum. Aber während wir vielleicht tw. Schwierigkeiten mit Lösungsdenken, #Zukunft und Lebensbejahung haben, ist m. E. der #Faschismus komplett entgegengesetzt dazu angelegt, kann es nicht verstehen und kann deshalb auch nicht gewinnen. Zumindest solange nicht, wie wir uns von seiner Destruktivität nicht kapern lassen, sondern unsere eigenen, gemeinnützigen Werte pflegen und aktiv verfolgen.
Als Projekte, die den Faschos das Wasser abgraben, sehe ich z B: mehr #Bürgerbeteiligung, konstruktiven Journalismus, Verteidigung/Ausbau von Sozialstaat und Bildung, um nur ein paar zu nennen. Und generell einfach, real mit Leuten reden (solange sie höflich bleiben). Habe letztens beim Unterschriftensammeln in meinem Haus erlebt, dass das echt überraschend positiv sein kann, selbst wenn man nicht übereinstimmt.
#konstruktiverJournalismus #Lebensqualität