Der #chillingEffect 😮
Nicht zu verwechseln mit dem #chilliEffect đŸ„”
Higher fees and separation uncertainty could cost Alberta tourism dollars: report
Alberta has long been a tourism hot spot, but higher taxes on visitors, along with uncertainty surrounding a potential vote on separation, might be having a chilling effect on the province’s tourism industry, according to a new report.
https://www.cbc.ca/news/canada/calgary/tourism-report-alberta-levy-increase-separation-9.7177389?cmp=rss
Higher fees and separation uncertainty could cost Alberta tourism dollars: report
Alberta has long been a tourism hot spot, but higher taxes on visitors, along with uncertainty surrounding a potential vote on separation, might be having a chilling effect on the province’s tourism industry, according to a new report.
https://www.cbc.ca/news/canada/calgary/tourism-report-alberta-levy-increase-separation-9.7177389?cmp=rss

RE: https://social.bund.de/@Bundesregierung/116448306296455452

Die Speicherung von Kommunikationsdaten sind nicht der richtige Schritt zur Sicherstellung von Spuren im Netz. Hier waren wir mit dem sog. #QuickFreeze bereits weiter.

Die Ausklammerung der Inhalte und Standortdaten ist fĂŒr jede:n Erfahrene:n in AufklĂ€rung ein Witz: #Metadaten sind die eigentlich wichtige Information.

Wir riskieren mit diesem Vorgehen den Schutz von #Whistleblower:innen und anderen Menschen, die sensible Informationen ĂŒbertragen. #ChillingEffect

"A Redditor Criticized #ICE. #Trump Is Trying to Unmask Them by Dragging the Company to a Secret Grand Jury."
https://archive.is/ckM2Z

PS: If the Trump admin can do this to #Reddit, it can do it to any social-media, blogging, newsletter, or publishing platform.

My guess is that it's starting with Reddit because Reddit users are anonymous. If the Trump admin wants the names of its critics on other platforms (if?), it already has a huge number of them.

#Anonymity #Censorship #ChillingEffect #FirstAmendment #Intimidation #USLaw #USPol #USPolitics

U. S. HELSINKI COMMISSION: Criminal Defamation and “Insult” Laws: A Summary of Free Speech Developments in the Czech Republic
Wednesday, January 9, 2002,
https://www.csce.gov/articles/criminal-defamation-and-insult-laws-summary-free-speech-developments-czech/ :

"when insult and criminal defamation laws are used, they are most often used to punish mere criticism of government policies or public officials, to stifle political discussion, and to squelch news and discussion that governments would rather avoid" -- "Some politicians resort to criminal defamation charges as a means of silencing their critics" -- "the threat of imprisonment, the cost associated with defending oneself in a criminal trial, and restrictions associated with a suspended sentence [...] all serve to chill free speech and the public debate necessary for a vibrant democracy." -- "There are also a number of laws that are not, per se, contrary to international norms but which may be used in ways that are inconsistent with the Czech Republic’s international commitments to free speech." -- "laws are being used in ways that are not compatible with international free speech norms." -- "Criminal defamation and “insult” laws [...] are not, however, consistent with OSCE norms and their use constitutes an infringement on the fundamental right to free speech." -- "Numerous non-governmental organizations have taken strong positions against criminal defamation and insult laws. These include Amnesty International; Article 19; the Committee to Protect Journalists; national Helsinki Committees such as the Bulgarian Helsinki Committee, Croatian Helsinki Committee, Greek Helsinki Committee, Romanian Helsinki Committee and Slovak Helsinki Committee; the International Helsinki Federation; The World Press Freedom Committee; Norwegian Forum for Freedom of Expression; national chapters of PEN; and Reporters Sans Frontiùres."

#freedomofexpression #freespeech #czech #czechia #czechrepublic #czechregime #regime #eu #euregime #chillingeffect #censorship #authoritarianism #dictatorship #authoritarian

Criminal Defamation and “Insult” Laws: A Summary of Free Speech Developments in the Czech Republic - CSCE

Numerous international documents, including those adopted by the Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE), establish freedom of expression as a fundamental right. The right to free speech, however, [
]

CSCE
Kennt Ihr den #ChillingEffect?
https://taz.de/BKM-laesst-Jury-Listen-erstellen/!6164851/
Die scheinbare Trumpeligkeit des #Kulturstaatsministers #Weimer soll vermutlich gezielt Kulturschaffende abschrecken, sich zu kritischen Fragen zu Àussern.
Die #Reichskulturkammer von 1933 hat angerufen und möchte ihren #Faschismus zurĂŒck.
BKM lĂ€sst Jury-Listen erstellen: Weimer macht genau das, wofĂŒr er ins Amt berufen wurde

Das Vorgehen des Kulturstaatsministers wirkt stĂŒmperhaft. Aber es erzielt den gewĂŒnschten Effekt: Selbstzensur in der Kulturbranche.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Mal eben die Wohnung durchsucht: Schnellschuss-Hausdurchsuchungen und ihre psychosozialen Folgen

Hausdurchsuchung wegen eines Social-Media-Likes. Ein Fall zeigt die psychischen Folgen einer Hausdurchsuchung auf.

TARNKAPPE.INFO

Frauen eher leise

Digitale Gewalt: â€žHass im Netz fĂŒhrt dazu, dass Frauen eher leise auftreten“

In ihrem neuen Buch „Feindbild Frau“ zeigt Ingrid Brodnig, wie Politiker*innen auf die systematischen Bedrohungen und Beleidigungen reagieren, die sie im Netz erleben. Im Interview spricht sie ĂŒber dickes Fell, DurchsetzungslĂŒcken und Doppelstandards, die es Frauen schwer machen, sich dagegen zu wehren.

Ingrid Brodnig beobachtet seit Jahren die Debattenkultur im Netz, wenn man diese so bezeichnen kann. Die österreichische Journalistin hat sich spezialisiert auf BĂŒcher und BeitrĂ€ge zu Falschinformationen und digitaler Gewalt. WĂ€hrend der Corona-Pandemie galt sie als gefragte Expertin, um Verschwörungstheorien rund um die Pandemie einzuordnen. Noch lĂ€nger beschĂ€ftigt sich Brodnig mit dem, was oftmals unter „Hass im Netz“ gefasst wird: Hetzkampagnen, gezielten Bedrohungen und Beleidigungen im digitalen Raum, die oft unterhalb der Schwelle zur Straftat liegen und doch große Wirkung entfalten.

Sechs SachbĂŒcher hat Brodnig bislang veröffentlicht – unter anderem zu den Auswirkungen des Onlineseins auf die Gesellschaft, Falschnachrichten, AnonymitĂ€t und zur Macht der großen Plattformen. Jetzt folgt ein weiteres. FĂŒr die Recherche hat sie mit Abgeordneten und Politikerinnen aus Deutschland und Österreich ĂŒber ihre Erfahrungen mit Alltagsgewalt im Internet gesprochen, darunter Renate KĂŒnast und Anke Domscheit-Berg.

„Eine substanzielle Aufarbeitung erfolgt kaum“

Dass Politikerinnen im Netz besonders hÀufig bedroht und massiv beleidigt werden, ist kein neues PhÀnomen. Warum greifen Sie das Thema erneut auf?

Wir sehen diese FĂ€lle in den Medien. Da geht es jedes Jahr um eine andere Person: Renate KĂŒnast, Ricarda Lang, Heidi Reichinnek. Eine substanzielle Aufarbeitung erfolgt aber kaum.

Wir beschĂ€ftigen uns kurz damit und freuen uns, dass Renate KĂŒnast einen juristischen Erfolg erzielt. Aber die Geschichte endet ja damit nicht.Ich wollte von den Politikerinnen erfahren: Wie erfahren sie die Anfeindungen? Und welche wiederkehrenden Muster lassen sich darin erkennen?

Was haben Sie erfahren?

Ich mache das an einem Beispiel fest. Vor ein paar Jahren gab es eine schreckliche Massenvergewaltigung in einem Bus in Indien, die Frau starb. Zu dieser Zeit schrieb jemand auf Twitter einer Politikerin, er wĂŒrde ihr gerne eine Busfahrt durch Indien spendieren.

Das ist eine verklausulierte Vergewaltigungsdrohung, die aus juristischer Sicht womöglich nicht als Vergewaltigungsdrohung eingestuft wird. Denn es wird keine Absicht formuliert im Sinne von: „Ich werde dich vergewaltigen.“ Die Frau sagte dazu: Es macht keinen Unterschied, ob das verklausuliert ist oder nicht, der Effekt ist der gleiche. Das reicht bis hin zu körperlichen Folgen, HerzzustĂ€nde, Schlaflosigkeit, Zittern plötzlich vor einem TV-Auftritt.

Sie wollen, dass die Menschen so mehr ĂŒber die Folgen der Gewalt erfahren?

Es gibt ein großes Bewusstsein dafĂŒr, dass Hass im Netz gegen Frauen existiert, aber die Debatte verpufft schnell an dieser Erkenntnis. Wenn man diese digitale Gewalt genauer beschreibt, dann wird viel klarer, was die Betroffenen erleben und was es auslöst.

„Es ist schlimmer geworden in den vergangenen 10 Jahren“

Sie haben bereits vor zehn Jahren ein Buch mit dem Titel “Hass im Netz” geschrieben, das sich auch mit der Gewalt gegen Politikerinnen befasst. Was hat sich seitdem verĂ€ndert?

Es ist schlimmer geworden. Ich habe zur Vorbereitung das alte Buch nochmal zur Hand genommen und gemerkt: Vieles darin wĂŒrde ich heute nicht einmal mehr zitieren, weil es mir zu harmlos erscheint.

Es gab eine Verrohung und auch ZermĂŒrbung in diesen zehn Jahren. Wir haben uns als Gesellschaft an vieles gewöhnt. Was vor zehn Jahren noch fĂŒr eine aufgeregte Offline-Debatte gesorgt hĂ€tte, empfinden wir heute schon als Business as Usual.

Gleichzeitig haben auch die Plattformen wesentliche RĂŒckschritte gemacht. Dort konnte man eine Phase des Einlenkens beobachten, speziell nach der US-PrĂ€sidentschaftswahl im Jahr 2016. Damals wurde klar, wie stark Facebook und andere Plattformen fĂŒr Propaganda genutzt wurden. Auch die EU schaute streng auf die Plattformen.

Dieser Eindruck ist mit der Wiederwahl von Donald Trump komplett gekippt. Meta hat seine Richtlinien in vielen Punkten aufgeweicht. Formen der Beleidigung und HerabwĂŒrdigung gegen Frauen oder LGBTIQ-Personen sind jetzt explizit erlaubt. Man darf LGBTIQ-Personen auf Facebook und Instagram jetzt als “psychisch krank oder anormal” bezeichnen.

„Frausein an sich ist eine Gefahr“

Sie schreiben, die Erfahrungen dieser Politiker*innen seien fĂŒr sie ein Symbol fĂŒr den Zustand der Demokratie. Was meinen sie damit?

Ich habe zehn Typen von wiederkehrenden geschlechtsspezifischen Beleidigungen und Bedrohungen herausgearbeitet. Ein Typus besteht in der Abwertung, die auf einer sexuellen Verwertungslogik basiert. Das wĂ€re so ein Kommentar wie: “Niemand will dich ficken.” Frauen stehen also besonders im Fokus.

Politikerinnen sind Frauen und sie sind sehr sichtbar. Beides ist eine Gefahrensituation im Internet. Mit Sichtbarkeit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Communitys auf mich aufmerksam werden, die fĂŒr gĂ€nzlich andere Werte eintreten oder an mir ein Exempel statuieren wollen.

Und Frausein an sich ist eine Gefahr, weil wir eine sehr starke maskulinistische Szene im Netz haben, deren Mitglieder moderne, selbstbewusste Frauen als zentrales Problem ansehen.

Demokratie baut darauf auf, dass die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen gleichwertig an der politischen Debatte teilhaben können. Das wurde hart erkĂ€mpft. Ich glaube, dass derzeit die Gefahr besteht, dass wir hier auf verschiedenen Ebenen RĂŒckschritte machen.

Ein gĂ€ngiger Einwand lautet, wer in der Öffentlichkeit steht, mĂŒsse eben mehr aushalten, auch wenn es mal unfair zugeht.

Renate KĂŒnast sagte zu mir, als Politikerin hĂ€tten die meisten ein bisschen Hornhaut auf der Seele. FĂŒr ihr Team seien die Hasskommentare gegen sie anfangs schwerer auszuhalten gewesen als fĂŒr sie selbst.

Mir macht das Sorge, wenn Menschen in öffentlichen Debatten in einer Demokratie Hornhaut auf der Seele brauchen, um hier ĂŒberhaupt mitmachen zu können. Es ist immer leichter, eine solche dicke Haut einzufordern, wenn man nicht weiß, was Menschen erleben. Und bei Frauen ist der Verdacht natĂŒrlich besonders groß, dass sie einfach zu feinfĂŒhlig seien.

Ziehen Frauen sich tatsĂ€chlich schneller zurĂŒck nach solchen Erfahrungen?

Hass im Netz fĂŒhrt tatsĂ€chlich dazu, dass Frauen eher leise auftreten oder gar verstummen. 42 Prozent der Frauen, die hasserfĂŒllte Kommentare erhalten, werden vorsichtiger beim Formulieren ihrer Meinung. Bei MĂ€nnern sind es 16 Prozent, ergab eine norwegische Studie. Das ist ein demokratisches Alarmsignal!

Aber das bedeutet nicht, das Frauen zu schwach sind. Alle Geschlechter erleben digitale Gewalt. Und in jedem einzelnen Fall ist das falsch.

Bei Frauen gibt es allerdings diese spezielle sexualisierte Komponente. Und die hat zum einen eine besonders einschĂŒchternde Wirkung. Zum anderen bekommen Frauen von klein auf gesagt, sie mĂŒssten sich vor Gefahren schĂŒtzen. Es ist oft Teil ihrer Sozialisation, dass sie lernen, den Raum lieber zu verlassen, als zu riskieren, dass die Situation sich weiter zuspitzt.

„Wir haben eine Zweiklassensituation“

In Deutschland wird seit Jahren ĂŒber AnsĂ€tze debattiert, um die Rechte von Betroffene zu stĂ€rken. Das Bundesjustizministerium arbeitet an einem „digitalen Gewaltschutzgesetz“. Betroffene sollen damit leichter auf dem Privatklageweg erfahren, wer hinter einem anonymen Account steckt. Was halten Sie davon?

Das erscheint mir sinnvoll. Derzeit sind sehr hÀufig die Kosten einer Privatklage ein hohes Hindernis. Wir haben eine Zweiklassensituation, wo diejenigen, die es sich leisten können, leichter gegen digitale Gewalt vorgehen können als andere. Alles, was dazu beitrÀgt, das Kostenhindernis zu verringern, ist gut.

Die PlĂ€ne fĂŒr das Gesetz sehen außerdem vor, dass Accounts kĂŒnftig nach wiederholten Rechtsverletzungen per Gerichtsbeschluss gesperrt werden. Ist das angemessen?

Wir mĂŒssen eine Lösung finden fĂŒr Personen, die fortwĂ€hrend andere Menschen verletzen oder falsche Informationen verbreiten. Wir mĂŒssen dann aber auch die Frage nach der Resozialisierung stellen. Wann wird einem Menschen beispielsweise wieder zugesprochen, dass er oder sie wieder posten darf? Bei vielen dieser NachschĂ€rfungen gilt: Der Teufel liegt im Detail. Es bleibt Feinstarbeit.

„Die EU prĂ€sentiert sich gerne als Champion der digitalen Grundrechte“

Auf EU-Ebene soll seit 2024 der Digital Services Act die Rechte von Nutzer*innen auf den großen Plattformen stĂ€rken. Meta, TikTok und Co. mĂŒssen etwa Meldeverfahren anbieten, die “leicht zugĂ€nglich und benutzerfreundlich” sind. Hat das zu einer Verbesserung beigetragen?

Ohne den Digital Services Act wĂ€ren wir derzeit sicher schlechter dran in Zeiten, in denen die großen Tech-Plattformen den Schulterschluss mit der Trump-Regierung ĂŒben. Der DSA ermöglicht es, hohe Geldbußen zu verhĂ€ngen, wenn Unternehmen systemisch Risiken ignorieren oder Meldefunktionen fehlen. Aber diese Regeln mĂŒssen auch durchgesetzt werden. Bisher gab es aber nur eine negative Entscheidung aus Sicht der Plattformen, nĂ€mlich die 120 Millionen Euro Geldbuße fĂŒr X.

Die EU-Kommission und die EU als Ganzes prĂ€sentieren sich gerne als Champions der digitalen Grundrechte. Und auf dem Papier hat die EU auch gute Regeln geschaffen. Aber erst die nĂ€chsten ein, zwei Jahre werden zeigen, ob sie dieses Versprechen auch einlöst. Ob ich genĂŒgend geschĂŒtzt werde, wenn Falsches ĂŒber mich verbreitet wird, wenn ich fertig gemacht werde, wenn ich eingeschrĂ€nkt werde.

Kann die EU-Kommission die großen Plattformen kontrollieren? Kann sie potenziell rechtswidrige Kommentare auch ernsthaft und rasch prĂŒfen? Und kann sie genĂŒgend gegen systemische Risiken unternehmen? An all diesen Fragen wird sich zeigen, wie mutig und selbstbewusst die EU auftritt – auch und gerade gegen die Konzerne in den USA.

„Jede einzelne Anzeige, die leichter erfolgt, ist schon ein Fortschritt“

Was könnte die Bundesregierung konkret tun, um die von Ihnen beschriebene Gewalt einzudÀmmen?

Ich sehe einige konkrete Stellschrauben. Deutschland kann als Staat einige RechtslĂŒcken schließen oder bĂŒrokratische HĂŒrden nehmen. Zum Beispiel die Kostenreduktion. Oder auch bildbasierte digitale Gewalt stĂ€rker ahnden, zum Beispiel sexualisierte Deepfakes. Das löst das Problem nicht als Ganzes. Aber jede einzelne Anzeige, die leichter erfolgt, ist schon ein Fortschritt. Und die Regierung muss auf europĂ€ischer Ebene den Druck erhöhen, damit die eigentlich sinnvollen Regeln auch umgesetzt werden.

Was können Einzelpersonen in dieser Situation beitragen?

In der Tat, es gibt eine dritte Ebene: die Persönliche. Ich habe auch mit der Psychotherapeutin und Psychologin Dorothee Scholz gesprochen, die mit Betroffenen digitaler Gewalt zusammenarbeitet. Aus ihrer Sicht kann es die Weltwahrnehmung sehr verÀndern, wenn Menschen den ganzen Tag nur Hasskommentare lesen.

Das heißt aber auch: Ich kann den Betroffenen solcher VorfĂ€lle schreiben – öffentlich oder privat – und ihnen sagen: Das hast du nicht verdient, lass dich nicht unterkriegen oder du leistest wichtige Arbeit. Auch das hilft.

„Feindbild Frau. Wie Politikerinnen im Netz bedroht, beleidigt und verdrĂ€ngt werden – und was wir alle dagegen tun können“ von Ingrid Brodnig erscheint am 25. Februar 2026 im BrandstĂ€tter Verlag. Die Autorin hĂ€lt am 23.2. und am 16.3. Lesungen in Wien sowie am 26.2. eine Lesung in Berlin.

Chris Köver recherchiert und schreibt ĂŒber Migrationskontrolle, biometrische Überwachung, digitale Gewalt und Jugendschutz. Recherche-Anregungen und -Hinweise gerne per Mail oder via Signal (ckoever.24). Seit 2018 bei netzpolitik.org. Hat Kulturwissenschaften studiert und bei Zeit Online mit dem Schreiben begonnen, spĂ€ter eine eigene Zeitschrift mitgegrĂŒndet. Ihre Arbeit wurden ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Informatik, dem Grimme-Online-Award und dem Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), BlueSky, Mastodon, Signal: ckoever.24. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemĂ€ss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Frauen eher leise – Beueler-Extradienst

Which of these garlics offered in ▇▇▇▇▇, a large common supermarket chain in Prague are dangerous for health (carcinogenic mold) or unusable in the kitchen? This was shot at the same time and I find the percentage of apparently faulty vegetable alarming.

I would tell the perpetrator if the laws of Czech Republic weren't IMO authoritarian and didn't help perpetrators of abuse to avoid responsibility and to prevent rightful criticism by chilling effect of threat of libel lawfare from the supermarket with financially draining and bankrupting legal costs (SLAPP) and also allowing the supermarkets ban photographing and prevent people caught photographing from shopping, which IMO can have the same effect on the rightfully criticizing consumer as the food blockade in Gaza: starvation.

I feel
e x t r e m e l y s t r o n g c o n t e m p t
towards the Czech state when the situation around freedom of speech is like this.

#SLAPP #freespeech #chillingeffect #chillingeffectonspeech #SZPI #mold #moldy #garlic #foodsafety