#ccnetworkberlin und #LiteraturAktionWedding

Klima und Migration, der Zusammenhang ist sicher bekannt. Wir sehen die Weddinger Mischung als Fenster in die Zukunft.
Es gibt auch eine Webseite für die Literatur Aktion Wedding

https://literaturaktionwedding.de/behzad_khani.html

Aber am besten ist ihr kommt zu den Lesungen im #BallhausPrinzenallee im Berlin-Wedding, Prinzenallee 33

https://www.ballhausprinzenallee.de/

Behzad Karim Khani | Literatur Aktion Wedding

Behzad Karim Khani ist 1977 in Teheran geboren. Er lebt heute in Berlin-Kreuzberg und widmet sich seit seinem Erfolg mit dem Romandebüt „Hund Wolf Schakal“ (Hanser Berlin 2022) ganz dem Schreiben.

#ccnetworkberlin ist Herausgeber einer Literaturreihe, von #MartinZähringer kuratiert und moderiert. Wir laden Berliner Autor:innen ein und diese wiederum dürfen für das Vorpramm ihrer Auftritte 3 andere Autor:innen bzw Bücher auswhälen. Die werden danin Auszügen von Schauspieler:innen des Hauses vorgelesen. Wir hatten bereits #NadireBiskin Ende März, am 1. Mai kommt #BehzadKarimKhani. Wir werden im Lauf der Zeit noch weiteres posten und vesuchen auch ausserhalb der Lesungen einen nachhaltige Wirkung der Reihe zu erzeugen. Besonders wichtig ist das Prinzip #LiteraturImKontext. Darüber könnt ihr hier etwas mehr erfahren, ich hofe es ist recht anschaulich, einfach mal runterscrollen
https://mastodon.berlin/@LiteraturAktionWedding
LITERATUR AKTION WEDDING (@[email protected])

717 Posts, 414 Following, 154 Followers · Literatur Aktion Wedding ist eine transnationale Literaturreihe in Berlin-Wedding. Gemeinsam mit Ballhaus Prinzenallee verbindet sie Potentiale von Literaturlesung und Bühnenperformance. Kurator ist der Berlliner Kritiker Martin Zähringer. Auf diesem Account werden Gäste und Kontexte ausführlich vorgestellt. https://martinzaehringer.com/ https://literaturaktionwedding.de/

Mastodon Berlin
#LiteraturAktionWedding geht in die zweite Runde. We proudly present: BEHZAD KARIM KHANI / Hund Wolf Schakal, Hanser 2023. Lesung mit Schauspieler:innen am 1.Mai ab 17 Uhr im Ballhaus Prinzenallee. Eintitt 8/6 Euro
Danach lockeres Get Together mit Mai-Genüssen.
#ccnetworkberlin #immigration #postmigranten #literatur #ballhausprinzenallee #theater #wedding #weddingweiser #iran #migration #kultur #neukölln
#LiteraturAktionWedding
Der 26. März war schlecht für die Klimabewegung. Aber er war ggut für das #CCnetworkberlin, denn wir haben einen soziokulturellen Arm gegründet. Wir erforschen literarisch die neuen sozialen und kulturellen Bewegungen und Mischungen die entstehen, wenn äußere Faktoren die Menschen zur #Migration zwingen. Der #Klimawandel wird der Faktor der Zukunft sein, der #Kapitalismus, wie schon bei der #Arbeitsimmigration der Elterngeneration von #Nadire Biskin, Autorin des Abends.
Friendica.me | Martin Zähringer @ Friendica.me

#climatefiction #naturewriting
#martinzaehringer #ccnetworkberlin

Im Berliner tip editionen:
Nachhaltigkeit 2023 127 erschien im Februar 2023 folgender
Artikel im Ressort Kultur: Nachrichten über die Natur
Text: Thomas Hummitzsch

Der Autor fasst wesentliche Trends des Schreibens über das Klima zusammen und kommt am Ende auf eine Problematik zu sprechen, die von Anfang an im Thema lag: Die scheinbar gegensätzliche Positionierung des #NatureWriting und der #ClimateFiction. Inzwischen sieht man die Grenzen verschwimmen, immer mehr Nature Writing Texte gehen explizit auf das Thema #Klimakrise zu, und immer mehr #CliFi Autor:innennähern sich an eine ernsthafte Bearbeitung des Stoffes #Natur in der Krise an.

Ich zitiere aus dem Text von Hummitzsch. Und unten die Links zu dem Artikel sowie zum Climate Fiction Festival 2022. Daaus auch ein Videoclip mit #SieglindeGeisel und #Martin Zaehringer
ZITAT
„Immer mehr Schriftsteller:innen machen die Umwelt
zum Thema – von Ulrike Draesner bis Juli Zeh. Ihre
Literatur spiegelt die Verwundbarkeit von Flora,
Fauna und Erdatmosphäre. Eine Tour d’Horizon zu
Nature Writing und Climate Fiction, den heißesten
Erzählstoffen unserer Zeit“

„Im Schreiben über den Menschen in der Natur
steckt großes Potenzial, ist sich Andreas Rötzer si-
cher. „Wenn zu den bisherigen Motiven und Debat-
ten noch stärker die Themen Energie und Klimage-
rechtigkeit in den Fokus geraten – und das tun sie im
englisch- und französischsprachigen Raum –, dann
könnte das Nature Writing tatsächlich den Kern ei-
ner neuen engagierten Literatur bilden.“

Ähnlich sieht das auch Martin Zähringer, Initiator
vom Climate Cultures Festival in Berlin. „Das Nature
Writing könnte vielleicht noch etwas mehr zur Lage
der Situation aussagen, wenn es ästhetisch mehr aus
sich macht und die klassischen Dispositionen ver-
lässt. Wie sprechen Mikroben? Was ist die Sprache
dieser sogenannten Natur? Die der Menschen ken-
nen wir schon. Und die Climate Fiction wird sicher
auch noch ganz, ganz hot, wenn sie die Gefahr in den
Literaturbetrieb selbst trägt. Wenn die Welt gefähr-
lich wird,
darf Literatur nicht harmlos sein.“

in
Tip berlin 2023 Nachaltig leben

https://shop.tip-berlin.de
/editionen/771-Nachhaltigkeit-2023.html

https://www.climate-fiction-festival.de/clifi.html

#ccnetworkberlin #counterviews #KlimaKlang #ClimateSound #TransparenteKlanglandschaften
Im Juni2022 haben wir bei den #KlanglandschaftenMühenbeck einige Aufnahmen gemacht. Hier eine Videoskizze vom Ort des Geschehens. Dabei ist auch die InsektenWieseninstallation von #KirstenReese

Auf unserer Website präsentiert sich die Komponistin und Klangkünstlerin Kirsten Reese in einem kurzen Video:

https://www.climate-cultures-festival.de/blog.html

https://www.klanglandschaften.eu/veranstaltungen/2257623/2022/06/24/3.-klanglandschaften-m%C3%BChlenbeck-hobrechtsfelde.html

blick-blog | Climate Cultures Festival 2022

Rückblicke, Ausblicke und Seitenblicke zum Climate Cultures Festival 2022

#ccnetworkberlin Nach und nach erweitern wir unseren Video-Rückspiegel auf das #ClimateCulturesFestival 2022 #gegen!blicke. Der Link ganz unten führt auf unsere Website zum Blog, die Videos dort dauern 4-6 Minuten. Auf dem Panel 16 diskutierten:
Der Postwachstumsökonom #NikoPaech, er plädiert ganz in unserem Sinn entschieden für einen #CulturalTurn in der Klimabewegung.
Die Volkswirtschaftlerin und Autorin Friederike Habermann, die als frühere Pressekoordinatorin der #PeoplesGlobalAction im Thema „Klima“ das neue global entdeckt.
Und Florian Schlederer aus Österreich, Akteur bei #fff und Buchautor mit einem starken Willen zur systemischen Veränderung. Außerdem, was uns besonders freut, ist er Gründer der internationalen Initiative #MuseumsforFuture.
Und ausserdem Juliane Schumacher, die 2022 bei uns zwei weitere wichtige Panels zum Thema #GreenNewDeal und #JustTransition kuratierte und moderierte. Dazu kommt noch mehr...

http://www.postwachstumsoekonomie.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Friederike_Habermann
https://www.hanser-literaturverlage.de/autor/florian-schlederer/
https://museumsforfuture.org/mff-germany
https://www.zmo.de/personen/juliane-schumacher
https://www.climate-cultures-festival.de/blog.html

postwachstumsoekonomie.de

Climate and culture have always been a continuum shaping civilization. The #ccnetworkberlin goes here d'accord with the British cultural geographer #MikeHulme - Where climate there culture. Today we naturally think with him #ClimateCulture or #ClimateCultures in the mode of crisis and we see this formula - Where #ClimateChange there #CulturalChange.
Culture change in the mode of climate crisis also transforms conceptualizations in the mode of a global scale - #Anthropocene #Capitalocene in the wake of #NaomiKlein for instance or #Chtulucene in the intellectual footprints of #DonnaHarraway and some more. With the #ClimateCulturesFestival, CCnetwork berlin tries to develop multiple perspectives on the globality of climate change in the long run. It emerges bottom up and at its best complementary to the scientific apparatus, it emerges in the mode of direct concern and from local perspectives. In this sense, we are grateful for a new discovery from the Caribbean - #plantagenocene.
In 2022 we invited Caribbean filmmakers, authors and activists #EstherFigueroa and #ImaniTafari-Ama to enlighten us on how #plantagenocene is understood in the historical context of the #BlackAtlantic. I'll try it in my own formulation, summarized in terms of content, though de facto it will take decades more of research to understand and politically come to terms with the story:
- The deportation of African people by the millions and their enslavement by whites for the purpose of capitalist profit maximization over 4 centuries represents an inescapable origin story of today's crisis. The collective trauma of Black Atlantic cultures is inextricably inscribed in this origin of globalized capitalism.
We are clear that this is an emancipatory act of Black historiography. But equally, that it challenges a revision of white historiography. I found on this instance of #mastodon just recently a reference to an article in the #Guardian describing how Richard Drax, a senior British MP and also super-rich heir to one of Barbados' biggest exploiting families, is currently being dragged into a reparations case.
https://www.theguardian.com/world/2022/nov/26/barbados-tory-mp-pay-reparations-family-slave-richard-drax-caribbean-sugar-plantation

We understand our climate-cultural engagement to be fundamentally open to the long-term strategies of the global reparations movement, even in the context of #ClimateJustice and #JustTransition
https://caricomreparations.org/the-global-reparations-movement/ and are grateful for the deepening of our climate-cultural crisis perspectives from this historically weighty site. Dr. Esther Figueroa and Dr. Imani Tafari-Ama also come back to speak on our festival website for this reason.
We allow here a certain sustainability of important concepts and terminologies of our #ClimateCulturesTheorieDesign in the core statements of the climatic subjects, as we can perceive them for the first time in an open but purposefully developed framework. More videos on the overall climate culture context of #GlobalSouth will follow.

As part 2 of the review of the Caribbean focus, #ImaniTafari-Ama, following on #EstherFigueroa, talks about the sustainable culture of Rastafari under the aspect of #livity. This form and idea of Caribbean sustainability denotes a conscious counter-conceptualization of collective identity beyond the victim story, a way out of trauma. In this context, Dr. Tafari-Ama also traced a tragic global relationship between primal accumulation and enslavement, increased productivity and the trash of our times. Livity leads directly to the theme of #plastic in the film she conceived for the festival. And we found this theme, without having looked for it directly, in many other contributions to the festival.

https://www.climate-cultures-festival.de/blog.html

My German text ranslated with www.DeepL.com/Translator (free version)

Barbados plans to make Tory MP pay reparations for family’s slave past

Richard Drax reported to have visited Caribbean island for meeting on next steps, including plans for former sugar plantation

The Guardian
@muellertadzio
Antwort von uns als kollektive Klimasubjekte - Connecting Climate Cultures
#ccnetworkberlin