RE: https://mastodon.green/@buergerwerke/116206159250010865
Auch wir unterstützen nun Euren Appell. #Energiewende jetzt nicht #ausbremsen #wirtschaftsappell
Ich kotze im breiten Strahl...
Wie man so dermaßen den Wandel #Ausbremsen kann geht mir nicht in den Kopf...
Und was genau ist jetzt so "ein bisschen verboten"?
Der Text im Spiegel klingt plausibel und wirkt auf mich wie ein wahr werdendes #Horrorszenario. Wer soll diese Regierung stoppen beim Zunichtemachen, der von dem grünen Teil der #Ampelregierung, eingeleiteten Reformen.
#DerSpiegel #GasKathi #katharinareiche #CDU #CSU #CxU #SPD #KanzlerMerz
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Meinung: Kolumne über Katherina Reiche und die #Energiewende: Argumente zum #Ausbremsen gesucht
> CDU-Ministerin #KReiche hat einen Bericht zum künftigen #Strombedarf in Auftrag gegeben. Es ist zu befürchten, dass sie sich nur Argumente liefern lassen will, um den Ausbau der #erneuerbareEnergien zu verlangsamen.
Den Oligarchen ausbremsen!
https://taz.de/Tesla-kaufen-No-way/!6071883&s=wer%2Beinen%2Btesla%2Bkauft/
Ausgebremst
Das Schienennetz in der Schweiz ist dicht belegt; ein Zug kommt nach dem anderen, und einige Stellen entpuppen sich als wahrhaftige Nadelöre.
Ein solches Nadelör befindet sich beim Bahnhof Winterthur Grüze, wo die Züge aus dem Tösstal und jene aus Richtung Wil und St. Gallen zusammenkommen.
So kann es vorkommen, dass Hierarchien durcheinander geraten: Grundsätzlich – so meine ich zu wissen – hat der Fernverkehr Vortritt vor dem Regionalverkehr. Am Mittwoch jedoch war der EuroCity aus München so verspätet, dass er durch meine S11 „ausgebremst“ wurde und einen Zwischenstopp einlegen musste. So hiess es – frei nach Gorbatschow:
„Wer zu spät kommt, den bestraft der Fahrplan“ …
#ausbremsen #bestrafen #Eurocity #Fahrplan #Fernverkehr #Gorbatschow #Hierarchie #München #Nadelör #Netz #Regionalverkehr #Schiene #Schienennetz #Schweiz #StGallen #Tösstal #verspäten #Vortritt #Wil #WinterthurGrüze #zuSpät #Zug #zusammenkommen #Zwischenstopp
Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.
Der Meta-Konzern will bei Threads, Instagram und später auch bei Facebook politischen Inhalte die Reichweite nehmen. Diese Inhalte sollen nicht mehr algorithmisch verstärkt werden.
„Ein weniger wütender Ort“ oder ein sozial-mediales Biedermeier? – Public Domain Carl SpitzwegMetas Twitter-Alternative Threads und das soziale Netzwerk Instagram sollen in Zukunft politische Inhalte nicht mehr algorithmisch pushen. Das verkündete Instagram-Chef Adam Mosseri auf Threads. Man wolle nicht mehr „proaktiv politische Inhalte von Konten verstärken“, denen Nutzer:innen nicht folgen. Für politische Inhalte und Nachrichten heißt dies in Zukunft, dass diese wohl eine deutlich geringere Reichweite haben werden.
Wer Politik sehen will, muss bei Threads und Instagram diesen Accounts entweder folgen oder den Haken für Politik setzen. – Alle Rechte vorbehalten InstagramNutzer:innen müssen in Zukunft den als politisch eingeordneten Accounts folgen, um ihre Inhalte zu sehen. Alternativ sollen sie die Limitierung in ihren Einstellungen herausnehmen können, heißt es weiter. Das gleiche hat Meta für Instagram verkündet.
Dort heißt es, dass professionelle Accounts in ihren Einstellungen checken können, ob ihre Inhalte als politisch eingestuft werden. Sie könnten dann entweder Beschwerde gegen die Klassifikation einlegen oder politische Inhalte löschen und künftig nicht mehr posten. Dadurch können sie wieder zu den Accounts gehören, deren Inhalte anderen empfohlen werden. Dafür soll es eine Art Abkühlphase geben, nach der ein Account wieder algorithmisch verstärkt werde.
Wie Meta die Einstufung in politische und nicht-politische Inhalte vornimmt, wird aus den Ankündigungen nicht wirklich klar. Instagram spricht nur von Inhalten, die Regierungen, Gesetze, Wahlen oder soziale Themen beinhalten würden. Das ist vage: Schon der kleinste Bezug auf Umweltschutz oder ein Posting zu Rassismus könnte in Zukunft dazu führen, dass Accounts an Reichweite verlieren. Diese Regelungen, die sich an den Richtlinien von Instagram Reels orientieren, sollen in Zukunft auch für Facebook gelten. Ein Datum nannte Meta dafür allerdings nicht.
„Einen weniger wütenden Ort“
Instagram-Geschäftsführer Adam Mosseri hatte schon im Juli 2023 gesagt, dass Threads keine politische Plattform sein solle. Man wolle einen „weniger wütenden Ort“ als Twitter schaffen und werde „Politik und harte Nachrichten“ nicht fördern. Das Ausblenden von Politik wird besonders auch von journalistischen Medien kritisch gesehen, weil diese um ihre Reichweite fürchten.
Keith Edwards, ein politischer Stratege der US-Demokraten, sagt gegenüber der Washington Post: „Meta versucht, die Welt unpolitisch zu machen, was autoritären Bewegungen nur hilft, und das zu einer Zeit, in der autoritäre Bewegungen in westlichen Demokratien auf dem Vormarsch sind.“ Die Maßnahme könnte zudem rechten Politiker:innen und Influencer:innen helfen, die schon heute mit Inhalten arbeiteten, die den Anschein von Politik vermieden, heißt es weiter im Artikel.
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Author: Markus Reuter
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