#news ⚡ Laumann nimmt Beamten-Pensionen ins Visier: In der Debatte über die Altersversorgung der Deutschen fordert NRW-Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) einen Perspekt... https://hubu.de/?p=292414 | #beamtenpensionen #laumann #visier #hubu
Laumann nimmt Beamten-Pensionen ins Visier - Hubu.de - News & FreeMail

In der Debatte über die Altersversorgung der Deutschen fordert NRW-Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) einen Perspektivwechsel. "Wer das Renteneintrittsalter verändert, wird auch das Pensionsalter verändern müssen.

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#news ⚡ Großrazzia: Zoll nimmt Reinigungsbranche ins Visier: Der Zoll ist in einer großangelegten Razzia gegen ein mutmaßliches Netzwerk von Gebäudereinigern vorgegangen. Wie das Hauptzollamt Ham... https://hubu.de/?p=287530 | #grossrazzia #reinigungsbranche #visier #zoll #hubu
Großrazzia: Zoll nimmt Reinigungsbranche ins Visier - Hubu.de - News & FreeMail

Der Zoll ist in einer großangelegten Razzia gegen ein mutmaßliches Netzwerk von Gebäudereinigern vorgegangen.

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#news ⚡ EU nimmt bei Gegenzöllen vor allem US-Industrie ins Visier: Sollte es bis Ende Juli nicht zu einer Einigung mit den USA kommen, will die EU-Kommission vor allem US-Einfuhren von Industriegütern... https://hubu.de/?p=287266 | #eu #gegenzoellen #usindustrie #visier #hubu
EU nimmt bei Gegenzöllen vor allem US-Industrie ins Visier - Hubu.de - News & FreeMail

Sollte es bis Ende Juli nicht zu einer Einigung mit den USA kommen, will die EU-Kommission vor allem US-Einfuhren von Industriegütern mit Zöllen belegen.

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#news ⚡ Dax startet freundlich – Rekordhoch wieder im Visier: Der Dax ist am Mittwoch freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.300 Punkten berechnet,... https://hubu.de/?p=286365 | #dax #rekordhoch #visier #hubu
Dax startet freundlich - Rekordhoch wieder im Visier - Hubu.de - News & FreeMail

Der Dax ist am Mittwoch freundlich in den Handelstag gestartet.

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Neues Marinegeschütz: Deal mit Rheinmetall im Visier?

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Drohnen sind das Kriegsmittel der Zukunft. Darauf bereitet sich auch die deutsche Marine vor. Mit Salven aus sogenannter Airburst‑Munition will sie gegnerische fliegende Ziele künftig zum Zerbersten bringen: Statt einer normalen Kugel explodiert das Geschoss kurz vor dem Ziel in einer Wolke aus Metallsplittern. 

Dieses Vorgehen soll die Drohnenabwehr entscheidend verbessern. Es ist das zentrale Leistungsmerkmal für ein neues Marinegeschütz, das die Bundeswehr kürzlich ausgeschrieben hat. Es soll das in die Jahre gekommene Marineleichtgeschütz ablösen. 

Laut Ausschreibung soll das neue Gerät auf einem Großteil der Fregatten, Korvetten und Booten der Marine zum Einsatz kommen: Insgesamt sollen bis zu 175 der Waffensysteme bestellt werden, mitsamt der zugehörigen Ersatzteile und Werkzeugsätze. 75 davon seien der Ausschreibung zufolge fest eingeplant, für weitere 100 muss das Geld im Bundeshaushalt erst noch freigegeben werden. 

Das Verfahren suggeriert eine offene Suche nach geeigneten Lieferanten. Es zielt aber offensichtlich auf einen üblichen Verdächtigen ab: Rheinmetall. Die Leistungsanforderungen sind so speziell, dass nur wenige Systeme in Frage kommen. Darunter ist das Geschütz „Seasnake“ des deutschen Rüstungsunternehmens. 

Konkurrenten von Leonardo, BAE oder Elbit dürften ausscheiden: Weil das Rheinmetall-System konkret für die Integration in das sogenannte Führungsnetz der deutschen Marine entwickelt wurde – und zudem Heimvorteil genießt. Handelt es sich bei der Ausschreibung also um einen reinen Formalakt? 

Rheinmetall bei Marinegeschützen erste Wahl?

CORRECTIV verglich auf die Anforderungen in der Ausschreibung hin mehrere Systeme miteinander. Darin wird etwa die Fähigkeit zum Abschuss von der sogenannten Airburst-Munition eines Kalibers von 30 Millimetern festgeschrieben, aber auch ein sogenanntes Technology-Readiness-Level (TRL) auf der höchsten Stufe. Zudem muss das System bereits mindestens auf einem Kriegsschiff im Einsatz sein.

Der Technology Readiness Level (TRL), auf Deutsch Technologie-Reifegrad, ist eine Skala zur Bewertung des Entwicklungsstandes und der Reife einer Technologie. Die Skala reicht von 1 bis 9, wobei TRL 1 den Beginn der Forschung mit der Beobachtung und Beschreibung der Grundprinzipien einer Technologie markiert und TRL 9 eine ausgereifte Technologie beschreibt, die erfolgreich im Einsatz ist.

Infrage kommen demnach mindestens vier Systeme, die von den Unternehmen Leonardo, BAE, Elbit oder eben Rheinmetall entwickelt wurden. Im direkten Vergleich dieser Systeme werden die technischen Anforderungen zwar grundsätzlich von allen erfüllt. Aber nur Rheinmetall entwickelt seine Waffensysteme bereits in Hinblick auf eine Integration in die Netzwerke der deutschen Marine und wird dort auch teilweise schon eingesetzt.

Das Waffensystem „Seasnake“ von Rheinmetall. (Screenshot: rheinmetall.com)

Zudem ist Rheinmetall der einzige deutsche Anbieter mit einem entsprechenden System im Angebot. Ein erklärtes Ziel des Bundesverteidigungsministeriums (BMVg) ist es, Technologien deutscher Rüstungsunternehmen zu fördern

Rüstungsexperte Niklas Schörnig vom Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) hält bei entsprechend günstigem Angebot zwar auch eine Integration eines Leonardo-Systems für möglich. „Rheinmetall dürfte aus industriepolitischer Perspektive aber sicher der präferierte Partner sein“, sagt er gegenüber CORRECTIV. 

Der Vorgang wirft so auch ein Schlaglicht auf ein bislang wenig beleuchtetes Spannungsfeld hinter den Kulissen deutscher Rüstungspolitik: Zum einen sollen möglichst effektive und günstige Rüstungsgüter eingekauft werden. Zum anderen soll die heimische Wirtschaft gefördert werden. Keine leichte Aufgabe.

Marine aktualisiert zentrales Waffensystem – größte Modernisierung seit rund 25 Jahren

CORRECTIV fragte beim Beschaffungsamt der Bundeswehr (BAAINBw) nach, inwiefern es vor der Ausschreibung Marktsichtungen gab. Eine Sprecherin sagt dazu: „Im Vorfeld der Bekanntmachung wurden Marktsichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse können jedoch nicht veröffentlicht werden, da diese Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse potentieller Bieter enthalten.“ Rheinmetall wollte sich nicht auf unsere Anfrage äußern, „aus Wettbewerbsgründen“.

Die deutsche Marine erneuert zentrale Waffensysteme nur selten. Das bisherige Marineleichtgeschütz etwa wurde vor rund 25 Jahren, ab den frühen 2000er-Jahren, eingeführt und ist bis heute auf Fregatten, Korvetten und Einsatzgruppenversorgern im Einsatz. Trotz technologischer Fortschritte hat eine systematische Ablösung bislang nicht stattgefunden. Auch andere Systeme – wie das sogenannte RAM-Nahbereichsabwehrsystem – wurden über Jahrzehnte beibehalten. 

Die aktuelle Ausschreibung für ein neues 30-Millimeter-Geschütz mit Airburst-Fähigkeit wäre somit eine der grundlegenden Modernisierungen in der Nahbereichsverteidigung der deutschen Marine in den letzten zwei Jahrzehnten. Die Umrüstung soll 2027 beginnen und 2030 fertiggestellt sein.

Rosige Aussichten für die Rüstungsindustrie

Die Drohnenabwehr steht bei diesem Vorhaben, aber auch für die Bundeswehr generell, ganz oben auf der Prioritätenliste. Kein Zufall: Zum einen nutzen Armeen immer mehr Drohnen für militärische Angriffe, wie etwa in der Ukraine zu beobachten ist. Zum anderen verzeichnen Sicherheitsbehörden immer mehr Sichtungen möglicher Spionage-Drohnen, wie CORRECTIV kürzlich berichtete.  

Die umfangreiche Beschaffungsmaßnahme dürfte daher nur eine von vielen sein, die die Bundeswehr in den kommenden Jahren tätigt. Für die Rüstungsindustrie und Konzerne wie Rheinmetall sind solche Vorhaben ein lukratives Geschäft. Und eine Gelegenheit, sich dafür strategisch in Stellung zu bringen. 

Erst kürzlich warf eine Flensburger Firma . Es geht um ein Vergabeverfahren für zwei neue Bergepanzer. Die Konkurrenz befürchtet: Ein Deal mit Rheinmetall sei längst eingetütet – trotz eines schlechteren Angebots.

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Author: Till Eckert

#marinegeschutz #neues #rheinmetall #visier

Neues Marinegeschütz: Deal mit Rheinmetall im Visier?

Die Geschütze deutscher Marineschiffe sollen für bessere Drohnenabwehr umgerüstet werden. Dafür infrage kommt im Grunde nur: Rheinmetall.

correctiv.org

Deutschland im #Visier von #Trump, #Putin, #Musk & #Techmilliadäre

Das sollte sich jeder ansehen vor allen Dingen #Politiker, damit sie die #Dimension #begreifen, was von Trump, Musk & Putin ausgeht, was das gerade für Deutschland bedeutet ❗

Lanz: ab Minute 47 bis ende

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/lanz-lauterbach-merz-work-life-balance-buergergeld-100.html

Karl Lauterbach bei "Markus Lanz": Friedrich Merz umarmt die SPD

Merz' Regierungserklärung sei eine "solide Rede" gewesen, findet Karl Lauterbach. Beim Thema Bürgergeld gesteht er: Das System hat so nicht funktioniert - und der SPD geschadet.

ZDFheute

Mit CORRECTIVs Reporterfabrik: Sechs Jugendfeuerwehren nehmen Desinformation ins Visier

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In eigener Sache

Mit CORRECTIVs Reporterfabrik: Sechs Jugendfeuerwehren nehmen Desinformation ins Visier

Im Projekt „Brandherd Desinformation“ unterstützt CORRECTIV gemeinsam mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) junge Menschen dabei, Desinformation zu erkennen und dem etwas entgegenzusetzen – und macht zugleich das Ehrenamt sichtbarer. 

06. Mai 2025

Mit ihren 350.000 Mitgliedern ist die Deutsche Jugendfeuerwehr eine der größten Jugendorganisationen Deutschlands. Sie bietet jungen Menschen nicht nur einen Ort für Freizeit, Austausch und Engagement, sondern auch die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Jetzt wird sie auch im Kampf gegen Falschinformationen im Netz aktiv: Im Projekt „Brandherd Desinformation“ unterstützt CORRECTIV gemeinsam mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) junge Menschen dabei, Desinformation zu erkennen und dem etwas entgegenzusetzen – und macht zugleich das Ehrenamt sichtbarer.

An sechs Standorten in ganz Deutschland finden dazu ab Sommer Workshops der Reporterfabrik von CORRECTIV für Jugendgruppen der Freiwilligen Feuerwehr statt. Nach der Bewerbungsphase stehen die Projektstandorte nun fest: Mit dabei sind die Jugendfeuerwehren Magdeburg-Olvenstedt (Sachsen-Anhalt), Griesheim und Schauenburg Hoof (beide Hessen), Frankenholz (Saarland), Schöneiche & Woltersdorf (Brandenburg) sowie Hamburg-Lohbrügge.

Jeweils drei Workshops werden vor Ort durchgeführt – zwei davon zwischen Juli und November 2025, der dritte folgt im Frühjahr 2026. Die Workshops, geleitet von Journalistinnen der Reporterfabrik von CORRECTIV, vermitteln den Jugendlichen auf Augenhöhe und mit Spaß, wie TikTok & Co. funktionieren, wie sich Desinformation verbreitet und wie man ihr entgegentreten kann. Sie lernen, selbst zu recherchieren, seriöse Quellen zu erkennen und eigene Beiträge zu gestalten – und können dabei auch Einblicke in ihre Arbeit bei der Jugendfeuerwehr geben.

Hintergrund des Projekts: Rettungskräfte sehen sich zunehmend körperlichen und verbalen Angriffen ausgesetzt – oft befeuert durch gezielte Desinformationskampagnen im Netz. Dem will das Projekt „Brandherd Desinformation“ der Reporterfabrik von CORRECTIV etwas entgegensetzen und so die Resilienz junger Menschen und das Vertrauen in demokratische Institutionen stärken. Das Projekt wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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Author: Anna-Maria Wagner

#correctivs #desinformation #jugendfeuerwehren #nehmen #reporterfabrik #sechs #visier

Mit CORRECTIVs Reporterfabrik: Sechs Jugendfeuerwehren nehmen Desinformation ins Visier

Im Projekt „Brandherd Desinformation“ unterstützt CORRECTIV gemeinsam mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) junge Menschen dabei, Desinformation zu erkennen und dem etwas entgegenzusetzen – und macht zugleich das Ehrenamt sichtbarer. 

correctiv.org
@franziska_radelt
Mir ist nichts bekannt. Ich hatte mir einen #Helm mit #Visier beschafft, ist aber auch nicht die Lösung. Da müsste ich schon >30 km/h fahren, damit die Regentropfen vom Fahrtwind heruntergeweht werden... Und bei Dämmerung und Dunkelheit wird es ganz schlimm mit der Sicht.
Für mich ist die Lösung dann ohne Brille zu fahren, da meine Augen noch nicht so schlecht sind. Aber später? Vermutlich werde ich dann auf Kontaktlinsen umsteigen müssen oder ein Schönwetterradler werden.

Russische Hackergruppe nahm UN-Agentur ins Visier

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Das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) ist im vergangenen Herbst offenbar Ziel russischer Hacker geworden. Ein gezielter Phishing-Versuch ist nach Einschätzung eines Sicherheitsexperten mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Gruppe RomCom zurückzuführen, die zuletzt unter anderem die Regierung in der Ukraine ausgespäht haben soll. Die UN-Agentur wollte den konkreten Fall nicht kommentieren.

CORRECTIV hatte von dem Vorfall erfahren, weil seine Marke für den Angriffsversuch missbraucht worden ist. Ende September vergangenen Jahres hatte ein Mitarbeiter des UNHCR eine Presseanfrage im Namen eines CORRECTIV-Reporters erhalten. Darin wurde behauptet, die Redaktion plane einen Bericht über Korruption im ukrainischen Militär und Veruntreuung gelieferter Waffen. Weil es sich nicht um eine offizielle E-Mail-Adresse handelte, hatte sich das Flüchtlingskommissariat bei CORRECTIV nach den Hintergründen erkundigt. So konnte die Anfrage als Phishing erkannt werden.

Recherchen von CORRECTIV haben nun eine Verbindung zwischen der Phishing-Mail und der russischen Hackergruppe RomCom herstellen können: Der Adressat der vermeintlichen Presseanfrage wurde aufgefordert, auf einen personalisierten Link zu klicken, um angebliche Beweisdokumente einzusehen. Dieser führte zur Domain correctiv.news, bei der es sich allerdings nicht um eine offizielle CORRECTIV-Internetadresse handelt.

Nach Erkenntnissen eines Analysten der slowakischen IT-Sicherheitsfirma ESET handelt es sich vielmehr um eine Adresse, die er anhand technischer Merkmale „mit hoher Sicherheit“ RomCom zuordnet. Die Hacker-Gruppe ist unter anderem auch als Storm-0978 oder UAT-5647 bekannt.

Volle Kontrolle über einen Computer möglich

Wenige Wochen danach – ohne Kenntnis von dem Phishing-Versuch beim UNHCR zu haben – hatte ESET auf seiner Website darauf hingewiesen, dass RomCom zwei inzwischen behobene Sicherheitslücken ausgenutzt habe. So habe die Gruppe Menschen auf bestimmte Internetseiten gelockt und auf ihren Rechnern Schadsoftware installieren können.

In dem Bericht werden bereits vermeintliche CORRECTIV-Domains wie correctiv.sbs oder redircorrectiv.com gelistet. Es sei sogar möglich gewesen, die volle Kontrolle über einen Computer zu erhalten. Solche Sicherheitslücken sind für Hacker von großem Wert.

Auf Anfrage teilte der Analyst von ESET mit, dass es vorstellbar sei, dass RomCom die raren Sicherheitslücken zuerst für ausgewählte gezielte Attacken verwendet habe. Nach Auffliegen, so das Szenario, habe man versucht, durch weitere zufällige Opfer Spuren und Motive zu verwischen sowie selbst finanziell etwas herauszuschlagen.

RomCom ist einerseits als kriminelle Hackergruppe bekannt, andererseits agiert sie auch im Interesse des russischen Staates. Da der Link zum Zeitpunkt der Recherchen bereits offline war, ließ sich vorerst nicht nachvollziehen, ob über die Seite tatsächlich Schadsoftware installiert werden sollte oder sogar wurde.

Bekannte Vorgehensweise russischer Hacker

Sicherheitsbehörden und Experten beobachten seit einiger Zeit ein Zusammenwirken von Hacktivisten, kriminellen Gruppen und russischen Geheimdiensten. Zuletzt hat das Bundesamt für Verfassungsschutz laut Tagesschau Dutzende Stiftungen, Vereine und Organisationen vor russischen Cyberattacken gewarnt. Auch die Vorgehensweise, die nun beim Angriffsversuch auf das UNHCR zu beobachten war, ist bekannt.

Im September vergangenen Jahres hatten ZDF und Spiegel berichtet, dass russische Staatshacker die Website des Kieler Instituts für Weltwirtschaft imitierten, um Besuchern gefährliche Schadsoftware aufzuspielen. Bei der groß angelegten Kampagne, die laut dem zitierten IT-Bericht der Hackergruppe APT28 alias „Fancy Bear“ zugeschrieben wird, verschickten die Angreifer E-Mails mit Links, die zu eigens dafür eingerichteten und scheinbar seriösen Webseiten führen. Die Experten von X-Force warnten vor weiteren Fake-Adressen mit dem Kürzel der Agentur der Europäischen Union für das Weltraumprogramm (Euspa).

Der Angriffsversuch auf das UNHCR dürfte sich somit zeitlich und methodisch in das russische Vorgehensmuster fügen. Ob es in diesem Rahmen weitere potentielle Ziele von RomCom gab, ist CORRECTIV nicht bekannt.

Faktencheck: Stella Hesch

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Author: Alexej Hock

#agentur #hackergruppe #russische #visier

Mit schärferen, satirischen #Memes kann man jetzt also schnell in's #Visier der #Justiz geraten und hat keinerlei #Mögkichkeit, sich gegen eine #Hausdurchsuchung zu wehren ? Ich verstehe zwar, dass #Politiker gegen #Hasspostings und #Mord/ #drohungen vorgehen, aber diesen Fall kann man wohl als "mit Panzern auf Mäuse schiessen" bezeichnen.
Das steht in keinem Verhältnis.
#Stasi 2.0 ?

Robert Habeck: Durchsuchung wegen "Schwachkopf"-Posting problematisch | STERN.de
https://www.stern.de/politik/deutschland/robert-habeck--durchsuchung-wegen--schwachkopf--posting-problematisch-35230692.html

Robert Habeck: Durchsuchung wegen "Schwachkopf"-Posting problematisch

Robert Habeck wurde von einem Mann aus Bayern als "Schwachkopf" bezeichnet – es folgte eine Hausdurchsuchung. Ein Jurist nennt den Vorgang "hochproblemati...

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