đŸŒˆđŸłïžâ€âš§ïž #Throwback: Vor einem Jahr hat der #Bundestag das #Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet! Nach jahrzehntelangen KĂ€mpfen von queeren VerbĂ€nden und Menschenrechts-Organisationen wurde am 12. April 2024 das verfassungswidrige #Transsexuellengesetz (#TSG) durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzt. #Trans, #inter, nicht-binĂ€re und ageschlechtliche Menschen können nun per einfacher ErklĂ€rung ihren Vornamen und #Geschlechtseintrag beim Standesamt korrigieren.

Als die sozialliberale Koalition 1982 nach 13 Jahren zerbrach, hatten wir Angst, dass das 1981 in Kraft getretene #Transsexuellengesetz rĂŒckabgewickelt wĂŒrde. Eine legale Existenz wĂ€re mir nicht möglich gewesen.
Heute habe ich wieder Angst, die gleiche wie vor 42 Jahren.

#sbgg

Das #Transsexuellengesetz ist Geschichte – #Selbst­be­stim­mungs­ge­setz tritt in Kraft
Schluss mit hohen HĂŒrden und teuren Prozessen: GeschlechtseintrĂ€ge und Vornamen können mit dem neuen Selbstbestimmungsgesetz einfacher geĂ€ndert werden. Doch freie Wahl bei Vornamen besteht nicht. Mit dem am Freitag in Kraft getretenen Selbstbestimmungsgesetz können Menschen ihren Geschlechtseintrag und Vornamen einfacher Ă€ndern lassen
https://dokmz.com/2024/11/01/das-transsexuellengesetz-ist-geschichte-selbstbestimmungsgesetz-tritt-in-kraft/
Das #Transsexuellengesetz ist Geschichte – #Selbst­be­stim­mungs­ge­setz tritt in Kraft – dokmz

Heute wird das verfassungswidrige Transsexuellengesetz endlich durch das neue Selbstbestimmungsgesetz abgelöst. Das ist ein historischer und Ă€ußerst wichtiger Schritt in der Geschichte der queeren Community.

Bereits seit August war eine Anmeldung bei den zustÀndigen StandesÀmtern möglich gewesen.

#lsvd #queer #sbbg #trans #transsexuell #transsexuellengesetz #politik #gesetz #lgbtq #2024 #loveislove #namensÀnderung #personenstandsÀnderung

Heute ist es so weit: Das #Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft! #Trans, #inter, nicht-binĂ€re und ageschlechtliche Menschen können ihren Vornamen und #Geschlechtseintrag beim #Standesamt korrigieren. Ein Meilenstein fĂŒr #Selbstbestimmung und #Gleichberechtigung! #SBGG #Transsexuellengesetz

HINWEIS: die ersten offiziellen Korrekturen in den StandesÀmtern sind ab dem 4.11. möglich.

Bin gerade einigermaßen schockiert ĂŒber den Flyer, den ich gerade in meinem Briefkasten gefunden haben.

10 Minuten ernsthaft mit dem Thema #selbstbestimmungsgesetz und #transsexuellengesetz auseinandersetzen reicht, um alles was im Flyer steht als das zu erkennen, was es ist: Dumm, falsch und gefÀhrlich!
Vor allem ein Meisterwerk völliger Ignoranz und Intoleranz

Berlin (epd). Der #Deutsche #Frauenrat hat die nachtrĂ€glich in den Entwurf zum #Selbstbestimmungsgesetz aufgenommenen Passagen zum Hausrecht etwa in FrauenhĂ€usern kritisiert. Die Formulierung sei "völlig unnötig und nicht in unserem Sinne", sagte die Referentin des Verbands, Henrike Ostwald, am Dienstag in der kontroversen Anhörung zum Selbstbestimmungsgesetz im Familienausschuss des Bundestags. "Durch das Selbstbestimmungsgesetz sind FrauenschutzrĂ€ume nicht in Gefahr", betonte sie. Die Bundesregierung hatte nach #Kritik insbesondere von Frauenrechtlerinnen den Passus in das Gesetz aufgenommen, das kĂŒnftig eine Änderung des Vornamens und Geschlechts im Personenstandsregister deutlich einfacher ermöglichen soll. #Ostwald kritisierte, dies befördere "transfeindliche #Narrative", die insbesondere #Transfrauen unterstellten, sich gewalttĂ€tig zu verhalten. Zudem suggeriere die Passage, dass trans- und intergeschlechtliche Personen aus #SchutzrĂ€umen ausgeschlossen werden könnten. Das sei nicht richtig. Mit dem Selbstbestimmungsgesetz will die #Ampelkoalition das #Transsexuellengesetz ablösen, das von Betroffenen durch die verpflichtenden Begutachtungen als entwĂŒrdigend empfunden wird. Das Bundesverfassungsgericht [...]<< Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/223754/28-11-2023/frauenrat-selbstbestimmungsgesetz-gefaehrdet-frauenschutzraeume-nicht

Frauenrat: Selbstbestimmungsgesetz gefÀhrdet FrauenschutzrÀume nicht

Die Bundesregierung hat ihren Gesetzentwurf ĂŒber ein #Selbstbestimmungsgesetz vorgelegt. Der Deutsche #Frauenrat (DF) begrĂŒĂŸt grundsĂ€tzlich, dass das #Transsexuellengesetz (TSG) abgeschafft und durch ein Gesetz ĂŒber die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (#SBGG) ersetzt werden soll. Dass Menschen in Zukunft selbstbestimmt und ohne Zwangsbegutachtung ĂŒber ihren Personenstand und damit ĂŒber #Geschlechtseintrag und #Vornamen entscheiden können sollen, ist ein Gewinn fĂŒr die ganze Gesellschaft und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Akzeptanz von geschlechtlicher #Vielfalt in einer freiheitlichen #Demokratie.Im vorliegenden #Gesetzentwurf der #Bundesregierung finden sich jedoch #Regelungen, die aus Sicht des DF dringend ĂŒberarbeitet werden mĂŒssen. Hierzu gehören die Anmeldung beim Standesamt sowie die Regelung zum #Hausrecht. Diese bringen unnötige HĂ€rten mit sich und reproduzieren #Misstrauen und falsche #Stereotype ĂŒber trans* Personen als #potenziell gefĂ€hrliche oder gewalttĂ€tige Menschen. Gleiches gilt fĂŒr die sehr ausfĂŒhrliche BegrĂŒndung der neuen Regelungen, deren Tonlage ein pauschales #Misstrauen gegenĂŒber trans* Personen vermittelt und ihre #Perspektive außer Acht lĂ€sst. Der Gesetzgeber steht in der Verantwortung, #Rechte und #Schutz von trans*, nicht-binĂ€ren und intergeschlechtlichen Menschen sicherzustellen und #diskriminierende #Vorurteile nicht weiter zu verstĂ€rken.<< https://www.frauenrat.de/stellungnahme-zum-gesetzentwurf-der-bundesregierung-ueber-ein-selbstbestimmungsgesetz/
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Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung ĂŒber ein Selbstbestimmungsgesetz – Deutscher Frauenrat

Deutscher Frauenrat - Lobby der Frauen - Ihre politische Interessenvertretung

Selbstbestimmungsgesetz: Datenweitergabe an den gesamten Sicherheitsapparat – netzpolitik.org

Das Selbstbestimmungsgesetz sollte lĂ€ngst verabschiedet sein. Dann kam das Innenministerium mit einem Wunsch: Änderungen von Namen und Geschlecht sollen an den gesamten deutschen Sicherheitsapparat gemeldet werden. Ist das wirklich notwendig?

netzpolitik.org