https://de.wikipedia.org/wiki/Thatcherismus
Als George Orwell seinen Roman schrieb, lag Europa in Trümmern. Es war das Jahr 1949. Der Faschismus war besiegt, aber sicher nicht verschwunden. Der Stalinismus war auf dem Höhepunkt seiner Macht, die britische Arbeiter:innenklasse erschöpft, der Kolonialismus des Empires in Auflösung. Orwell – geboren als Eric Arthur Blair – war Sozialist, doch er hat jeder Macht misstraut, selbst einer linken. (ARD, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/john-hurt-richard-burton-1984-1984/Dieses Revival des #Thatcherismus als neue #politische #Lösung zu verkaufen, macht den #konservativen #Führungsstil von #FritzeMerz_EsReicht deutlich. #Neue Ideen sind ihm noch nie leichtgefallen. Jetzt holt er alte oder fremde #Gedanken aus der #Schublade hervor und führt nahtlos die #cducsu in den Abgrund und in #Deutschland #us_amerikanische Gesellschaftszustände ein. #MerzNichtMeinKanzler #FeuchtertraumderSuperreichen
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/herbst-der-reformen-was-plant-die-regierung,UusRIvk
@heiseonline Vielleicht sollten wir es anders angehen und nach Beispielen suchen, bei denen der Ausverkauf sozialer Errungenschaften die Versorgung dauerhaft verbessert hat. Das geht schneller als die Beispiele zu berichten, bei denen das nach hinten losgegangen ist.
Und danach könnten wir den #Thatcherismus endlich zur Hölle jagen, weil er offensichtlich nur den langfristigen Profitinteressen reicher PrivatinvestorInnen dient.
#NeoLiberalismus #WhyCantWeHaveNiceThings
@tagesschau \o/ Alles besser durch Privatisierung und Markt!! Yayyy!
Wie wär's, wenn der #Thatcherismus endlich mal für gescheitert erklärt wird? Beim autoritären Kommunismus konnte man doch auch sehr leicht sagen, dass er hauptsächlich den (Partei-)Bonzen und ihren Günstlingen nutzte, seine Versprechungen an die Allgemeinheit aber nicht einhielt.
Dann könnten wir auch den Begriff der "Freiheit" von den Neolibs wieder rückaneignen. 🤷
"Britannia ist nicht "entfesselt"": Erstaunlich scharfe Kritik der "Financial Times" und der "FAZ" an den wirtschaftspolitischen Plänen von Liz Truss
"In #Großbritannien übernahm die neue Parteichefin der #Tories, die 47jährige Liz #Truss, am 6. September 2022 den Posten des Premierministers von Boris #Johnson und viele Beobachter befürchten, nach den entsprechenden Aussagen der neuen Mieterin Downing Street 10 ein Revival des #Thatcherismus, mit dem sie #Inflation, #Rezession und die beachtliche #Streikbewegung diverser Sektoren der Working Class auf der Insel bekämpfen will. Da dürfte interessant sein, wie die "Financial Times", das Sprachrohr des (britischen und internationalen) Finanzkapitals, diese Pläne beurteilt. Manch einen mag es überraschen, dass ausgerechnet dieses großbürgerliche Blatt davon wenig begeistert ist. Im Folgenden als ein Beispiel die scharfe Polemik eines der führenden "FT"-Kommentatoren Martin Wolf vom 20.9.2022. (...) Es ist unschwer zu erkennen, dass die Stimme des Finanzplatzes #London, für mehr #Keynesianismus und weniger #Neoliberalismus eintritt, ohne deshalb gleich auf die im Zuge der neoliberalen #Strukturreformen und veränderten #Unternehmensstrategien in der #Arbeitswelt verschärfte #Ausbeutung und #Standortkonkurrenz zu verzichten..." Aus dem Vorwort des
Gewerkschaftsforums #Hannover zur dankenswerten Übersetzung
"In Großbritannien übernahm die neue Parteichefin der Tories, die 47jährige Liz Truss, am 6. September 2022 den Posten des Premierministers von Boris Johnson und viele Beobachter befürchten, nach den entsprechenden Aussagen der neuen Mieterin Downing Street 10 ein Revival des Thatcherismus, mit dem sie Inflation, Rezession und die beachtliche Streikbewegung diverser Sektoren der Working Class auf der Insel bekämpfen will. Da dürfte interessant sein, wie die "Financial Times", das Sprachrohr des (britischen und internationalen) Finanzkapitals, diese Pläne beurteilt. Manch einen mag es überraschen, dass ausgerechnet dieses großbürgerliche Blatt davon wenig begeistert ist. Im Folgenden als ein Beispiel die scharfe Polemik eines der führenden "FT"-Kommentatoren Martin Wolf vom 20.9.2022. (...) Es ist unschwer zu erkennen, dass die Stimme des Finanzplatzes London, für mehr Keynesianismus und weniger Neoliberalismus eintritt, ohne deshalb gleich auf die im Zuge der neoliberalen Strukturreformen und veränderten Unternehmensstrategien in der Arbeitswelt verschärfte Ausbeutung und Standortkonkurrenz zu verzichten..." Aus dem Vorwort des Gewerkschaftsforums Hannover zur dankenswerten Übersetzung