Totgeglaubte leben länger: #HansWernerSinn fordert eine ein #VereinigtesEuropa und #Keynesianismus. Hätte er vor einem Monat noch nicht für möglich gehalten, dass er das fordert.

Ich hätte es ja heute morgen noch nicht für möglich gehalten, dass ich diesem Typen bei irgendetwas noch mal zustimmen würde. Seiner Grundhaltung Realität und Politik für eine Verlängerung der #Ökonomie zu betrachten, bleibt er natürlich treu.
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Mit dem Tod von Axel Troost verliert die Bundesrepublik einen der profiliertesten linken Ökonomen. Und die Linkspartei einen ihrer klügsten Köpfe.
Nachruf auf den Ökonomen Axel Troost: Ein unideologischer Linker
Nachruf auf den Ökonomen Axel Troost: Ein unideologischer Linker

Mit dem Tod von Axel Troost verliert die Bundesrepublik einen der profiliertesten linken Ökonomen. Und die Linkspartei einen ihrer klügsten Köpfe.

"Britannia ist nicht "entfesselt"": Erstaunlich scharfe Kritik der "Financial Times" und der "FAZ" an den wirtschaftspolitischen Plänen von Liz Truss

"In #Großbritannien übernahm die neue Parteichefin der #Tories, die 47jährige Liz #Truss, am 6. September 2022 den Posten des Premierministers von Boris #Johnson und viele Beobachter befürchten, nach den entsprechenden Aussagen der neuen Mieterin Downing Street 10 ein Revival des #Thatcherismus, mit dem sie #Inflation, #Rezession und die beachtliche #Streikbewegung diverser Sektoren der Working Class auf der Insel bekämpfen will. Da dürfte interessant sein, wie die "Financial Times", das Sprachrohr des (britischen und internationalen) Finanzkapitals, diese Pläne beurteilt. Manch einen mag es überraschen, dass ausgerechnet dieses großbürgerliche Blatt davon wenig begeistert ist. Im Folgenden als ein Beispiel die scharfe Polemik eines der führenden "FT"-Kommentatoren Martin Wolf vom 20.9.2022. (...) Es ist unschwer zu erkennen, dass die Stimme des Finanzplatzes #London, für mehr #Keynesianismus und weniger #Neoliberalismus eintritt, ohne deshalb gleich auf die im Zuge der neoliberalen #Strukturreformen und veränderten #Unternehmensstrategien in der #Arbeitswelt verschärfte #Ausbeutung und #Standortkonkurrenz zu verzichten..." Aus dem Vorwort des
Gewerkschaftsforums #Hannover zur dankenswerten Übersetzung

https://www.labournet.de/?p=204667

"Britannia ist nicht "entfesselt"": Erstaunlich scharfe Kritik der "Financial Times" und der "FAZ" an den wirtschaftspolitischen Plänen von Liz Truss » LabourNet Germany

"In Großbritannien übernahm die neue Parteichefin der Tories, die 47jährige Liz Truss, am 6. September 2022 den Posten des Premierministers von Boris Johnson und viele Beobachter befürchten, nach den entsprechenden Aussagen der neuen Mieterin Downing Street 10 ein Revival des Thatcherismus, mit dem sie Inflation, Rezession und die beachtliche Streikbewegung diverser Sektoren der Working Class auf der Insel bekämpfen will. Da dürfte interessant sein, wie die "Financial Times", das Sprachrohr des (britischen und internationalen) Finanzkapitals, diese Pläne beurteilt. Manch einen mag es überraschen, dass ausgerechnet dieses großbürgerliche Blatt davon wenig begeistert ist. Im Folgenden als ein Beispiel die scharfe Polemik eines der führenden "FT"-Kommentatoren Martin Wolf vom 20.9.2022. (...) Es ist unschwer zu erkennen, dass die Stimme des Finanzplatzes London, für mehr Keynesianismus und weniger Neoliberalismus eintritt, ohne deshalb gleich auf die im Zuge der neoliberalen Strukturreformen und veränderten Unternehmensstrategien in der Arbeitswelt verschärfte Ausbeutung und Standortkonkurrenz zu verzichten..." Aus dem Vorwort des Gewerkschaftsforums Hannover zur dankenswerten Übersetzung

LabourNet Germany
🗞️ 💰 Studie "Framing in der Wirtschaftsberichterstattung🗞️ 💰

❓ Welche Rolle spielen ökonomische Paradigmen wie #Neoklassik & #Keynesianismus?

❗ Untersuchung zeichnet Einfluss anhand der Berichterstattung deutscher #Medien über Haushaltsstreit zwischen #EU -Kommission und #Italien (2018) sowie über Verhandlungen zu den #CoronaHilfen (2020) nach

👆 Infos & Download: https://www.otto-brenner-stiftung.de/wirtschaftsberichterstattung/

#Journalismus #Wirtschaft #VWL #PluraleÖkonomie
Studie betrachtet Framing in der Wirtschaftsberichterstattung

Wirtschaftswiss. Paradigmen, insbesondere die „Neoklassik“ und der „Keynesianismus“, prägen die Wirtschaftsberichterstattung über wirtschaftliche Ereignisse erheblich und Medien folgen dabei stark der politischen Konjunktur ökonomischer Paradigmen.

🗞️ Ein Gastbeitrag zu unserer #Studie ist auf #Makronom erschienen - schaut gerne mal rein, das Online-Wirtschaftsmagazin ist (für entsprechend interessierte) generell zu empfehlen!

👆 Gastbeitrag: https://makronom.de/framing-in-der-wirtschaftsberichterstattung-41445

👆 Studie: https://www.otto-brenner-stiftung.de/wirtschaftsberichterstattung/

#VWL #Wirtschaft #Neoklassik #Keynesianismus #Medien #Journalismus #Italien #Deutschland #Europa

Framing in der Wirtschaftsberichterstattung

Die im Jahr 2018 gewählte italienische Regierung aus der „Fünf-Sterne-Bewegung“ (M5S) und der rechtspopulistischen „Lega“ war für einige Monate das mediale Top-Thema weit über Italien hinaus. Sie intendierte durch eine deutlich höhere Neuverschuldung, als mit der EU-Kommission anfänglich vereinbart, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, während die EU-Kommission auf die Einhaltung der Austeritäts- und Sparvorgaben

Makronom

🗞️ 💰 Studie "Framing in der Wirtschaftsberichterstattung🗞️ 💰

❓ Welche Rolle spielen ökonomische Paradigmen wie #Neoklassik & #Keynesianismus?

❗ Untersuchung zeichnet Einfluss anhand der Berichterstattung deutscher #Medien über Haushaltsstreit zwischen #EU -Kommission und #Italien (2018) sowie über Verhandlungen zu den #CoronaHilfen (2020) nach

👆 Infos & Download: https://www.otto-brenner-stiftung.de/wirtschaftsberichterstattung/

👆 Kurzfassung (4 Seiten): https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH108_Wirtschaftspol_Framing_Vierseiter.pdf

#Journalismus #Wirtschaft #VWL #PluraleÖkonomie

Studie betrachtet Framing in der Wirtschaftsberichterstattung

Wirtschaftswiss. Paradigmen, insbesondere die „Neoklassik“ und der „Keynesianismus“, prägen die Wirtschaftsberichterstattung über wirtschaftliche Ereignisse erheblich und Medien folgen dabei stark der politischen Konjunktur ökonomischer Paradigmen.

@tommy
Yo, habe ich auch gestern gehört.
Ich teile die Analyse der politischen Situation, dass #gruene & #spd sich an die #cdu ranwanzen ohne Alternativen.
Aber der Rest ist viel altes Zeug. Klassischer #Keynesianismus.
Und oft finde ich, dass er ebenso arrogant spricht wie diejenigen, die er kritisiert.
Vermutlich ist er deswegen auch politisch gescheitert.

Mich würde eure Meinung interessieren!