Das Bild propagiert einen digitalen Ausstieg, indem es Icons von bekannten Online-Plattformen mit Verbotsschildern versieht und eine Botschaft der Selbstbestimmung vermittelt.

Das Bild zeigt eine digitale Illustration mit einem Hauptmotiv, das einen Mann zentral im oberen Bereich darstellt. Der Mann hat eine Glatze und trÀgt eine Brille. Auf seinem Kopf sind feine, helle Linien zu sehen, die an Haarrisse erinnern. Er trÀgt einen blauen Kapuzenpullover. Um seinen Kopf herum sind zahlreiche runde Symbole mit einem roten Rand und einem diagonalen roten Balken angeordnet, was auf ein Verbot hinweist. Diese Symbole reprÀsentieren verschiedene bekannte Online-Dienste und Apps wie Google, Facebook, TikTok, Apple, Amazon, WhatsApp, Telegram, Twitter (X) und Microsoft.

Über dem Mann steht in großer, weißer Schrift auf einem blauen Himmel mit Wolken die Überschrift „Ich bin nicht dumm – ich bin raus.“ Darunter in kleinerer, cremefarbener Schrift steht „(Status 410 | Gone)“.

Im unteren Bereich des Bildes steht ein Textblock in weißer Schrift auf einem orange-braunen Hintergrund mit dunkleren, strukturierten Streifen, die an Holz erinnern: „Man muss nicht alles mitmachen, nur weil es existiert. Man muss nicht alles verstehen, nur weil es laut ist. Man darf auch einfach gehen.“

Rechts unterhalb des Mannes befindet sich ein geöffneter, hellgelber Umschlag, aus dem ein weißes Blatt Papier ragt. Unter dem Umschlag liegt ein weißes Kennzeichen-Ă€hnliches Schild mit schwarzer Schrift, das „::NOT4BFLU55::“ anzeigt.

Ganz unten im Bild sind verschiedene Hashtags aufgelistet, ebenfalls in weißer Schrift: #Status410 #Gone #DigitalExit #Infologie #Filterblasen #Selbstschutz #Aufmerksamkeit #Systemkritik.

Die Farbpalette ist insgesamt eher dĂŒster und kontrastreich, mit dem hellen Blau des Himmels und dem dunkleren Orange-Braun des unteren Bereichs. Die AtmosphĂ€re wirkt mahnend und ermutigend zugleich; sie soll dazu anregen, sich von ĂŒbermĂ€ĂŸiger digitaler PrĂ€senz zu distanzieren und einen eigenen Weg zu gehen. Die Symbole und die Botschaft zielen auf Selbstbestimmung im digitalen Zeitalter ab.

Mehr Menschen greifen zu legalen Waffen.

In Deutschland wĂ€chst das BedĂŒrfnis nach Sicherheit spĂŒrbar. Immer mehr BĂŒrger entscheiden sich dafĂŒr, legale Mittel zur Selbstverteidigung zu nutzen – von Pfefferspray bis hin zu Schreckschusswaffen.

https://t1p.de/hr9lc

#Sicherheit #Deutschland #Waffen #KleinerWaffenschein #Pfefferspray #Gaspistole #Selbstschutz #KriminalitĂ€t #Angst #Gesellschaft #BKA #Politik #FlĂŒchtlingskrise #Innenpolitik #Schutz #Waffengesetz #DeutschlandNews #Umfrage

zu können. Bereits damals hatte ich oft das GefĂŒhl dieser mitleidigen Blicke von ihnen auf meine Lebenssituation. Immer wieder gab es ungefragte VorschlĂ€ge fĂŒr mein Vorankommen... und immer wieder fĂŒhlte ich mich verpflichtet, ihnen Rede und Antwort zu stehen.

Falls jemand Ideen hat, wie man sich besser abgrenzt bei all zu neugierigen Bekannten.... haut es in die Tasten!

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#Selbstwert #rausgetraut #Selbstschutz #Armut #kommunikation

Der Tag des Zivilschutzes findet jÀhrlich am 01.MÀrz statt.

Der #Welttag des #Zivilschutzes wurde 1990 von der #Internationale #Zivilschutzorganisation (#ICDO) initiiert, um der #Weltöffentlichkeit die #Bedeutung des #Katastrophenschutzes bewusst zu machen und das #Bewusstsein fĂŒr #PrĂ€vention und #Selbstschutz zu stĂ€rken.
https://welcher-tag-ist-heute.org/aktionstage/tag-des-zivilschutzes

#Aktionstag

Heute ist Tag des Zivilschutzes!

Der Tag des Zivilschutzes findet jÀhrlich am 01. MÀrz statt. Der Welttag des Zivilschutzes wurde 1990 von der Internationale Zivilschutzorganisation (ICDO) ...

Welcher Tag ist Heute?

Nö!

Ich habe keinen Fernseher. Kein Radio. Ich streame nicht. Und ich meide den ÖRR bewusst.

Nicht aus Pose. Nicht aus Überlegenheit. Sondern weil mein Takt nicht mehr kompatibel ist mit dem Takt der Beschallung.

Was mir fehlt, ist nicht „Unterhaltung“. Was mir fehlt, ist im System nicht vorgesehen: ein Ort fĂŒr Werkstatt-Zeit.

Nicht Pause. Nicht Erholung, um danach wieder besser zu funktionieren. Sondern Zeit, in der Denken keinen Auftrag hat. Zeit, in der Wahrnehmung nicht gerahmt wird. Zeit, in der Bedeutung nicht vorformatiert ist.

Das „falsche Leben“ kennt zwei Modi: Konsum oder Funktion.

Entweder man lÀsst sich bespielen oder man spielt seine Rolle.

Ein dritter Modus – Verdichtung ohne Verwertung, Denken ohne Output-Zwang, Gegenwart ohne Programmschiene – kommt darin nicht vor.

Mit einem Behinderungsgrad von 25 % bin ich formal berĂŒcksichtigt. Praktisch aber bleibt der Takt derselbe: Sei pĂŒnktlich, sei verfĂŒgbar, sei anschlussfĂ€hig.

Abweichende Rhythmen sind vorgesehen nur als Abweichung vom Soll, nicht als legitime Eigenzeit.

Die Werkstatt, in die ich mich zurĂŒckziehe (nimmermehr.rip, Infologie, Dorfzwockel, Schreiben, Bilder, Modelle), ist keine Stille. Sie ist AktivitĂ€t in einer anderen Tonlage.

Nicht laut. Nicht hektisch. Nicht algorithmisch getaktet.

Eher dicht. Konzentriert. Ohne Jingle. Ohne Eilmeldung. Ohne die permanente Suggestion, dass das, was gerade blinkt, wichtiger sei als das, was sich langsam formt.

Ich verpasse damit den gemeinsamen Takt. Die kollektiven Erregungen des Abends. Die Themen, ĂŒber die man morgen spricht, weil man sie gestern gemeinsam gesehen hat.

Das ist ein Preis. Aber es ist ein bewusster.

Denn die eigentliche Verwerfung liegt woanders: Das falsche Leben kennt Pausen – aber keine WerkstĂ€tten.

Es kennt Erholung, aber nur, um wieder funktionstĂŒchtig zu sein.

Es kennt Inklusion, aber nur als Anpassung an denselben Takt.

Was darin fehlt, ist ein legitimer Ort fĂŒr Eigenrhythmus. FĂŒr Denken ohne Sendeschluss. FĂŒr Wahrnehmung ohne Dramaturgie. FĂŒr Gegenwart ohne Dauerhype.

Vielleicht ist das unzeitgemĂ€ĂŸ. Vielleicht auch nur unpraktisch.

Aber es ist der Ort, an dem mir die Welt nicht entgleitet, sondern langsam wieder lesbar wird.

Und manchmal reicht das.

#fediverse #medienkritik #medienfasten #keinfernsehen #keinradio #keinstream #aufmerksamkeitsökonomie #eigenrhythmus #werkstatt #falschesleben #inklusion #behinderung #selbstschutz #offline #ruhe #dichte #denken #infologie #dorfzwockel #nimmermehrrip

Nimmermehr!

Die „Dorfzwockel“-Methode kocht aphoristische Konzentrate, garniert sie mit akademischem Schein und serviert kritische Beobachtungen als leicht verdauliche — aber nachwirkende — HĂ€ppchen.

Nimmermehr!

Resilienz, Grenzen und nachhaltige Konfliktgestaltung

Die StabilitĂ€t in bewegten Situationen 1. EinfĂŒhrung: Die Notwendigkeit von StabilitĂ€t Konflikte beanspruchen nicht nur die kognitive und emotionale KapazitĂ€t, sondern wirken auf das gesamte psychische und körperliche Befinden. Wer Konflikte bewĂ€ltigen möchte, benötigt StabilitĂ€t, die ĂŒber kurzfristige Reaktionen hinausgeht. Resilienz bildet das Fundament, um Herausforderungen nicht nur zu ĂŒberstehen, sondern aus ihnen zu lernen und gestĂ€rkt hervorzugehen. Die zentrale These [
]

https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/02/08/resilienz-grenzen-und-nachhaltige-konfliktgestaltung/

*Reminder *: niemals Social Media vor dem ersten Kaffee checken!

Den Fehler habe ich heute morgen gemacht und bin dann schnell in den (Un-) Sinnen des CDU Wirtschaftslobbyerband versunken.

Aber nun habe ich mein SchlaftrĂŒnkchen eingenommen und gucke mal, wie es meiner ErkĂ€ltung morgen geht (Probiere das grĂŒne GebrĂ€u mal aus
)🙈

Gute Nacht Fediverse!

#politik #selbstschutz #abendgedanken #gutenacht

#Microdoof

Ich hab’s heute wieder getan: Ich habe Windows benutzt. Nicht aus Überzeugung. Nicht aus Neugier. Aus Zwang. Weil „die Software es so will“. Weil Prozesse sich um Betriebssysteme biegen und nicht um Menschen.

Was mich fertig macht, ist nicht mal das System selbst. Es ist die NormalitĂ€t des LĂ€rms. Der Ventilator, der losheult, weil irgendwo ein Dienst meint, jetzt „optimieren“ zu mĂŒssen. Das stĂ€ndige Grundrauschen aus Updates, Scans, Telemetrie, Indizierung. Ein Computer, der sich wichtiger nimmt als die Aufgabe, fĂŒr die ich ihn eingeschaltet habe.

„Ist halt Standard.“ Dieser Satz hat mehr Projekte, Nerven und Lebenszeit gekostet als jeder einzelne Bug. Standard heißt: Alle passen sich an – das Werkzeug nicht. Standard heißt: PfadabhĂ€ngigkeit als Naturgesetz verkauft. Standard heißt: Wir nennen Bequemlichkeit „KompatibilitĂ€t“.

Ich benutze das jetzt fĂŒr einen konkreten Zweck. Danach kommt es wieder in die Kiste. Nicht aus Trotz – aus Hygiene. Werkzeuge dĂŒrfen laut sein, mein Leben nicht.

Technik sollte mir dienen. Nicht mich dressieren, mir Rhythmen aufzwingen, meine Aufmerksamkeit zerhacken. Wenn ich arbeite, will ich Stille. Wenn ich denke, will ich keine Popup-PĂ€dagogik.

Ja, Menschen haben das so groß gemacht. Nicht weil es gut war, sondern weil es verfĂŒgbar war. MarktfĂŒhrerschaft ist keine QualitĂ€tsauszeichnung. Sie ist ein historischer Unfall mit Wartungsvertrag.

#fediverse #rant #windows #microdoof #digitalhygiene #pfadabhaengigkeit #toolnotmaster #technikfrust #selbstschutz #noise

Pleroma

Ich auch nicht. Ich lösche alles was #ibes angeht sowie die jeweilige Staffel zuende ist. #Selbstschutz

Grenzen setzen fĂŒhlt sich fĂŒr viele Menschen mit Borderline wie Ablehnung an – dabei sind Grenzen oft der SchlĂŒssel fĂŒr stabile Beziehungen. Dieser Leitfaden erklĂ€rt verstĂ€ndlich, warum Grenzen schĂŒtzen, wie sie im Alltag gelingen und zeigt viele praktische Beispiele und Übungen fĂŒr Betroffene und Angehörige.

#Borderline #GrenzenSetzen #PsychischeGesundheit #Beziehungen #Selbstschutz #Angehörige #MentalHealth #Kommunikation

https://lautfunk.uber.space/die-architektur-der-freiheit-grenzen-setzen-als-basis-fuer-echte-verbindung/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social

Die Architektur der Freiheit: Grenzen setzen als Basis fĂŒr echte Verbindung

"Ein Deep-Dive Leitfaden fĂŒr Menschen mit Borderline und ihre Angehörigen"

LautFunk