Der Tag der Kolumnisten findet jährlich am 18.April statt.

Der #Tag_der_Kolumnisten wurde von der 1977 gegründeten Society of Newspaper Columnists in Leben gerufen. Mit dem 18. April bezieht man sich auf den #Kolumnisten #ErniePyle (*1900 – †1945), welcher 1944 mit dem #Pulitzer_Preis ausgezeichnet wurde. Pyle machte sich einen Namen durch seine #Frontberichte vom #ZweitenWeltkrieg. Er wurde am 18. April 1945 von einem #japanischen #Scharfschützen erschossen.
https://welcher-tag-ist-heute.org/feiertage/tag-der-kolumnisten

Heute ist Tag der Kolumnisten!

Der Tag der Kolumnisten findet jährlich am 18. April statt. Der Tag der Kolumnisten wurde von der 1977 gegründeten Society of Newspaper Columnists in Leben ...

Welcher Tag ist Heute?

Diese Schweine müssen gesucht, verhaftet und verurteilt werden 😡

Und vor allem müssen die in ihren Zellen verrotten. Wer zum Spaß in ein Kriegsgebiet reist und gegen Geld schutzlose Menschen tötet, ist kein Mensch.
Sowas sind niedere Kreaturen und verdienen nicht normale Gefangene behandelt zu werden.
Lebenslange Haft ohne Chance der Bewährung und Einzelhaft.

#Bosnien #Krieg #Scharfschützen #Mord

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sarajevo-safaris-ermittlungen-100.html

Auf der Suche nach den Kriegstouristen von Sarajevo

Gab es während der Belagerung Sarajevos in den 1990er-Jahren Kriegstouristen, die für viel Geld als Scharfschützen auf Zivilisten geschossen haben? Bosnische Quellen bestätigen italienische Recherchen. Doch Fragen bleiben.

tagesschau.de
"Die Alpha-Einheit des SBU zerstörte die Anlage der Angreifer in Pokrowsk und Lagerhäuser mit Drohnen - Ukraine-Nachrichten

Der Sicherheitsdienst der Ukraine führte Präzisionsschläge gegen die Angreifer in Pokrowsk und in den besetzten Gebieten der Region Donezk durch und zerstörte dabei feindliche Lager und Stellungen.

Es darf nicht still werden um die Sniper-Touristen, denen es egal ist, ob sie auf Tiere oder Menschen schießen. Deren Vermögen muss beschlagnahmt und an die Hinterbliebenen der Ermorderten und Verwundeten verteilt werden, zumindest an soziale Einrichtungen in Sarajewo!

Machen wir ein Lärm, bis ARD ZDF auch ausführlich darüber berichten!

https://www.morgenpost.de/politik/article410466241/hobby-scharfschuetzen-in-sarajevo-fuehlen-sich-wie-gott.html?utm_source=mastodon

#boost #Sarajewo #SniperTourismus #Scharfschützen #toxischeMenschen #YugoslawienKrieg #BosnienKrieg #Menschenwürde #Vermögenssteuer

Hobby-Scharfschützen in Sarajevo „fühlten sich wie Gott“

Ein Sniper der bosnischen Armee 1993. Schriftsteller Ezio Gavazzeni deckt nun auf, dass „Sniper-Touristen“ aus dem Westen für „menschliche Beute“ bezahlt haben sollen.

Berliner Morgenpost

#Scharfschützen auf den Dächern, weil Gewalt keine Lösung ist und wer sollte das bitte besser wissen, als reiche Räuber und Banditen?

https://taz.de/Bald-Ehefrau-von-Jeff-Bezos/!6093229/

Bald-Ehefrau von Jeff Bezos: Sie kann sich alles leisten

Lauren Sánchez heiratet Jeff Bezos, bewacht von Scharfschützen auf den Dächern Venedigs. Passend für eine Frau, deren Firmen wie Geheimdienste klingen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

heute bei der #palästinademo in #berlin haben die #bullen übrigens #scharfschützen falls es wen interessiert :D

als palästina-solidarische person bist du quasi vogelfrei in d-land.

#7oktober #acab #palästina #b0610

»Maden fielen auf OP-Tisch«
#Gazakrieg: US-Ärzte im Freiwilligeneinsatz. Über Kinder mit Kopfschusswunden und #Pflegekräfte, die durch israelische Soldaten gefoltert wurden

Die #Ärzte haben dem kleinen Mädchen in #Gaza »vier Pfund totes Fleisch weggeschnitten«. Die 9jährige Juri hatte nach einem Bombenangriff des israelischen Militärs auf ihr Wohnhaus ein zerfetztes Bein und »nekrotische Haut im Gesicht und an den Armen«, die von einer Explosion herrührten. Das Fleisch an ihrem Gesäß war so tief eingeschnitten, »dass die untersten Knochen ihres Beckens frei lagen«. Auch fehlten zwei Zentimeter ihres Oberschenkelknochens. »Als wir mit unseren Händen durch diese Topographie der Grausamkeit fuhren, fielen Maden in Klumpen auf den OP-Tisch.« Dies berichten die zwei Chirurgen Feroze Sidhwa und Mark Perlmutter aus den USA in einer am Freitag veröffentlichten Reportage im US-Magazin Politico.

Als Teil einer humanitären Mission arbeiteten die beiden Chirurgen ab Ende März zwei Wochen lang als Freiwillige im Europäischen Krankenhaus im Südosten der Stadt Khan Junis. In dem Krankenhaus, das für 220 Patienten ausgelegt ist, befanden sich 1.500 Menschen in stationärer Behandlung, berichten die zwei Ärzte. Zusätzlich hielten mehr als 15.000 vertriebene Personen auf dem Krankenhausgelände auf. Auf der Suche nach Schutz. »Auf den Intensivstationen roch es nach Verwesung und Tod«, beschreiben Sidhwa und Perlmutter den unerträglichen Geruch, »das Krankenhausgelände roch nach Abwasser und verbrauchtem Sprengstoff«. Zusammen kommen die beiden Chirurgen auf 57 Dienstjahre als freiwillige Helfer in mehr als 40 Einsätzen in verschiedensten Kriegs- und Krisengebieten. »Nichts davon hat uns auf das vorbereitet, was wir in diesem Frühjahr in Gaza gesehen haben«, schreiben die beiden.

»Alle Katastrophengebiete, die ich bisher gesehen habe«, erklärt Perlmutter im Interview mit CBS-Reporterin Tracy Smith, »40 Missionen, 30 Jahre, Ground Zero, Erdbeben – all das zusammengenommen ist nicht vergleichbar mit dem Ausmaß des Gemetzels an Zivilisten, das ich in meiner ersten Woche in Gaza gesehen habe«. Smith fragt: »Und wenn Sie Zivilisten sagen, sind das hauptsächlich Kinder?« – »Fast ausschließlich #Kinder, das habe ich noch nie gesehen«, antwortet Perlmutter. In der ersten Woche in Gaza habe er mehr »verbrannte Kinder« und mehr »zerfetzte Kinder« gesehen als in seinem gesamten Leben zuvor. Perlmutter beschreibt Fälle von palästinensischen Kindern, die von israelischen #Scharfschützen hingerichtet wurden. Ein Kind hätte einen Einschuss in der Brust sowie in der Seite des Kopfes gehabt; dies könne unmöglich das Ergebnis eines »Versehens« gewesen sein. »Die #IDF hat noch nie absichtlich auf Kinder gezielt und wird dies auch nie tun«, erklärt das israelische Militär in einer schriftlichen Stellungnahme auf Nachfrage von CBS. In der #Politico-Reportage berichten Sidhwa und Perlmutter von vielen weiteren Kindern und Jugendlichen, denen in den Kopf geschossen wurde: »Sie starben langsam, um dann von neuen Opfern abgelöst zu werden, denen ebenfalls in den Kopf geschossen wurde – und die dann ebenfalls langsam starben.«

Die zwei Ärzte berichten auch über den Fall des jungen Pflegers Tamer, der im Indonesischen Krankenhaus in Zentralgaza tätig war, als dieses im November angegriffen wurde, und der nun selbst schwer verletzt und traumatisiert behandelt werden muss. Er sei von israelischen Soldaten entführt und 45 Tage lang auf einer Liege festgeschnallt gewesen. Er habe maximal ein Saftpäckchen pro Tag bekommen, oftmals auch nur eines an jedem zweiten Tag. Die Soldaten brachen ihm das Bein und verweigerten ihm die Behandlung, so dass sich der Knochen entzündete. In Gefangenschaft sei er so hart geschlagen worden, dass sein Auge zerstört wurde. Schließlich wurde er nackt am Straßenrand ausgesetzt und musste – sein Auge hing aus seinem Schädel – mehrere Kilometer weit kriechen, bis ihn jemand fand und ins Europäische Krankenhaus brachte. Auch viele andere Pfleger berichteten, dass sie von israelischen Soldaten entführt und in Gefangenschaft gefoltert worden seien.

Gaza sei »der gefährlichste Ort der Welt, um ein Kind zu sein«, konstatierte das UN-Kinderhilfswerk #UNICEF bereits Ende Dezember vergangenen Jahres. »Wir müssen uns ein für allemal entscheiden«, schreiben Sidhwa und Perlmutter mit Nachdruck: »Sind wir für oder gegen die Ermordung von Kindern, Ärzten und medizinischem Notfallpersonal? Sind wir für oder gegen die Zerstörung einer ganzen Gesellschaft?«

Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/480125.gazakrieg-maden-fielen-auf-op-tisch.html

https://www.politico.com/news/magazine/2024/07/19/gaza-hospitals-surgeons-00167697 @palestine

Gazakrieg: »Maden fielen auf OP-Tisch«

Zwei US-Ärzte berichten nach ihrem Freiwilligeneinsatz in der palästinensischen Enklave von einem unerträglichen Vor-Ort-Alltag. Über Kinder mit Kopfschusswunden und Pflegekräfte, die durch Soldaten gefoltert wurden.

junge Welt

Spenden für Mohammed Zanoun und seine Familie

Um Mohammed #Zanoun, einen #Fotografen​kollegen, der unter anderem für activestills.org und die Nachrichtenagentur Ma'an arbeitet, aus dem #Gaza Streifen bitte ich um #Spenden via gofundme. Hier der Aufruf seiner Cousine::

Hallo, mein Name ist Sarah Al Zanoun,
Ich bin eine Verwandte von Mohammed Zanoun und muss meiner Familie dringend helfen, den #Gazastreifen sicher zu verlassen.
Mohammed ist ein international bekannter #Fotograf, der alles in Gaza dokumentiert - Gutes und Schlechtes. Er hat schon viele Male den Tod überlebt. Im Jahr 2006 wurde Mohammed während seiner Arbeit für die Nachrichtenagentur Ma'an mehrmals von israelischen #Scharfschützen angeschossen. Die Chancen, dass er überlebt, waren gering, aber er überlebte mit einer bleibenden Verletzung und zeigt der Welt weiterhin mutig die #Gräueltaten, denen Gaza ausgesetzt ist.

Im Oktober zerstörten die israelischen #Besatzungstruppen sein Haus, in dem 30 Familienmitglieder lebten. Die #Bombardierungen haben ihm und seiner Familie alles genommen. Seine Frau und seine vier Kinder leben in der ständigen Angst, zur Zielscheibe des #Militär​s zu werden, während sie vertrieben werden, frieren und hungern.

Unser gemeinsames Ziel ist es, genügend Geldmittel zu sammeln, um ihm und seiner Familie die lebensnotwendige Versorgung und Unterkunft zu ermöglichen und sie sicher aus dem Gazastreifen zu bringen.

Mohammed ist ein leidenschaftlicher Fotograf, aber nach fast 120 Tagen #Völkermord ist es wichtig, dass Mohammed sich in Sicherheit bringt, anstatt über die Geschehnisse in Gaza zu berichten. Jeder Beitrag, unabhängig von seiner Größe, hat eine tiefgreifende Wirkung.

Mohammed hat seine eigene Familie bereits viermal aus den Trümmern gerettet. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir ihm und seiner Familie helfen, sich aus dieser schrecklichen Situation zu befreien.

Seine Familie und ihr Leben hängen im wahrsten Sinne des Wortes davon ab.

https://www.trueten.de/archives/13308-Spenden-fuer-Mohammed-Zanoun-und-seine-Familie.html @palestine

Spenden für Mohammed Zanoun und seine Familie | trueten.de

Der preisgekrönte internationale und arabische Fotojournalist Mohammed Zanoun aus Gaza bei der ArbeitUm Mohammed Zanoun

#Meinung: Kinder sind Kinder, ob in #Israel oder #Gaza. Sie verdienen es nicht zu sterben

In der faschistischen Realität, die jetzt in Israel herrscht, wird sogar eine solche Aussage als #Verrat und Ausdruck von Israel-Hass angesehen. Wie können Sie es wagen, zu vergleichen?

Ein Foto von Ohad #Zwigenberg von Associated Press auf der Titelseite von #Haaretz sagte mehr als tausend Worte. Es zeigte einen IDF-#Soldaten in einem #Kinderzimmer in #Gaza, der seinen Fuß auf einem Bett abstützt. Die rosafarbenen Wände des Zimmers, die eine ruhige Atmosphäre schaffen sollten, konnten den #Horror nicht verbergen: Das Zimmer war ein einziges Durcheinander, zerrissen und zerfetzt, nur eine haarlose Puppe lag auf dem Bett und erinnerte den Betrachter daran, dass dies das Zimmer eines Kindes war, das nie wieder als solches dienen wird. Seine Bewohner flohen um ihr Leben oder wurden getötet, oder beides.

Das Zimmer im Gazastreifen sah genauso aus wie die zerstörten Kinderzimmer, die ich am Morgen nach dem #Massaker im #Kibbutz Be'eri sah. Man kann nicht umhin, über das Schicksal der kleinen #Bewohner hier und dort nachzudenken. Wenn die Kinder in Be'eri überlebt haben, können sie zumindest auf eine bessere Zukunft hoffen. Wenn die Kinder in #Gaza überlebt haben, wartet keine Hoffnung auf sie.

#Kinder sind Kinder, muss man wiederholen, und man kann nicht anders, als gleichermaßen entsetzt darüber zu sein, was ihnen hier und dort widerfahren ist. In der faschistischen #Realität, die jetzt über #Israel hereinbricht, wird sogar diese Aussage als verräterisch, subversiv und als Ausdruck von #Israelhass betrachtet. Wie können Sie es wagen, zu vergleichen?

Am Samstagmittag gab der stellvertretende #Gesundheitsminister von #Hamas, Yousuf Abu al-Arish, aus dem Al-Shifa #Krankenhaus in Gaza bekannt, dass 39 #Frühgeborenen der #Tod durch #Ersticken droht, nachdem die #Generatoren abgeschaltet und die #Sauerstoffzufuhr zu ihren #Inkubatoren unterbrochen wurde. #AlArish rief aus: "Das ist der Moment, vor dem wir gewarnt haben." Draußen lag bereits ein Haufen von 100 #Leichen, die nicht identifiziert werden konnten und in weiße Leichentücher gehüllt waren. Sie konnten nicht zur #Bestattung gebracht werden, da das Krankenhaus unter #Belagerung stand und von allen Seiten von #Panzer​n umgeben war. Die #Verwundeten und #Kranke​n sowie die #Tote​n konnten nicht mehr aus dem Inferno herausgeholt werden.

Kurz darauf erklärte Prof. Mads #Gilbert, ein norwegischer #Arzt, der in all den vorangegangenen Kriegen als Freiwilliger im Krankenhaus gearbeitet hatte und nun in #Kairo festsaß, dass sich israelische #Scharfschützen um das #Krankenhaus herum verteilt hätten und es beschossen. Eine #Krankenschwester auf der #Frühgeborenenstation wurde getötet.

Fotos aus dem #Shifa-Krankenhaus, bevor es abgeschnitten wurde, zeigten Dutzende von blutenden #Verwundete​n, die auf dem Boden lagen, und einen schreienden Vater, der zu seinem toten #Säugling eilte, der ebenfalls auf dem Boden verstreut war. Die Hölle ist da. Dr. Tanya Haj-Hassan, eine #Ärztin von #ÄrzteOhneGrenzen, sagte, sie habe keine Worte mehr.

Bis Freitagabend gab es 4.506 tote Kinder. Vierzigtausend #Wohneinheiten sind völlig zerstört worden. Die Hälfte des #Gazastreifen​s liegt in Schutt und Asche. Das #Rantisi Kinderkrankenhaus ist belagert, niemand kann es betreten oder verlassen. Auch das #AlNasr-#Kinderkrankenhaus funktioniert nicht mehr und alle kranken und verletzten Kinder wurden evakuiert, Gott weiß wohin. Die #AlBuraq-Schule wurde am Freitagabend bombardiert, und mindestens 50 Menschen, die dort Zuflucht gefunden zu haben glaubten, wurden getötet. Die #IDF meldete, dass ein Kommandant einer #Hamas-Kompanie, der die Bewohner des Gazastreifens daran gehindert hatte, nach Süden zu ziehen, unter den Toten war. Bingo.

Angesichts dieser Szenen kann man keine Gelassenheit bewahren. Selbst nach den Besuchen in #Kibbuzim und Städten im Süden am Tag nach dem Massaker, selbst nachdem man all den Schrecken ausgesetzt war, die dort stattfanden. Selbst nach all den Berichten der #Überlebende​n und der Toten und selbst nach dem Anschauen des vom #IDF-Sprecher herausgegebenen Films. Man kann sich dem Entsetzen über das, was jetzt in Gaza geschieht, nicht entziehen, selbst wenn man weiß, was unter diesen Krankenhäusern liegt.

Nicht weniger entsetzlich ist die Erkenntnis, dass man jetzt Partei ergreifen muss: Entweder ist man schockiert über die von der Hamas begangenen Gräueltaten oder über die von den IDF begangenen Gräueltaten. Entscheiden Sie sich. Wählen Sie eine Seite. Welche toten Kinder schockieren Sie mehr? Welche hinterbliebenen Eltern beunruhigen Sie mehr? Sehen Sie nicht den Unterschied zwischen der Hamas, die gekommen ist, um zu massakrieren, und einer #Armee, die gekommen ist, um #Geiseln zu retten und die Hamas auszulöschen? Ich schon, aber die abgeschlachteten Kinder und ihre nicht weniger abgeschlachteten #Eltern haben wenig Interesse an den Absichten ihrer #Mörder.

Auf beiden Seiten haben sie es nicht verdient zu sterben. Ihre #Tötung ist gleichermaßen schockierend, und es gibt keinen Grund auf der Welt, sich für diese Haltung zu entschuldigen.

Unkorrigierte / unauthorisierte Übersetzung: Thomas Trueten

Quelle: Gideon Levy via #Haaretz:

https://www.haaretz.com/opinion/2023-11-12/ty-article/.premium/in-both-israel-and-in-gaza-they-didnt-deserve-to-die/0000018b-bfcf-d03e-a3ab-bfffe07d0000?lts=1699799593288