#KatjaDiehl stellt ihr neues Buch in einem Café vor, das sich einseitig zu Palästina bekennt und #Israelhass nach außen trägt.
Die Betreiberin d. Cafés fiel schon in der Vergangenheit mit antisemitischer Documenta-Kunst auf.
Ihr Partner, Jörg Ullroth, bezeichnete den 07.10.2023 mit „Das Ganze sei lediglich ein „Ausbruch aus dem Freiluftgefängnis #Gaza (gewesen) mit dem Ziel, Gefangene zu machen“.
Eine fatale Auswahl der Location, Frau #Diehl!
https://www.hna.de/kassel/vorderer-westen-ort140786/documenta-kunst-im-cafe-93250809.html
Ein Beschluss der Linksjugend, in dem ein "kolonialer und rassistischer Charakter des israelischen Staatsprojekts (...) von seinen Anfängen bis heute" behauptet wird, sorgt in Teilen der Linkspartei für entschiedenen Widerspruch.
TL;DR: Zelik erklärt Juden, was Antisemitismus ist, und nennt ihre Kritik „vorgeschoben“. Wer Israelhass als Menschenrecht tarnt und jüdische Warnungen paternalistisch abbügelt, ist nicht kritisch – sondern gefährlich selbstgerecht.Ach, Herr Zelik, wenn man schon vom Einknicken spricht, sollte man nicht selbst kriechend unter dem Banner eines moralischen Universalismus hindurchrobben, der in seiner postkolonial beflaggten Weltsicht nur einen Unterdrückten kennt: den, der zufällig nicht Jude ist.