Im französischen Dorf Oradour-sur-Glane verübte eine Einheit der Waffen-SS am 10. Juni 1944 das „zahlenmäßig größte deutsche #Massaker in Westeuropa“, so der Historiker Peter Lieb, während des Zweiten Weltkriegs. In wenigen Stunden töteten die Soldaten 643 Menschen, plünderten den Ort und brannten ihn nieder. Sie zerstörten 328 Gebäude und ließen ein Ruinenfeld auf 15 Hektar Land zurück. In #Frankreich wurde das Massaker zum nationalen Symbol des Leidens unter der deutschen Besatzung. Die Ruinen gingen in Staatsbesitz über, wurden unter #Denkmalschutz gestellt und werden bis heute mit enormen finanziellen Mitteln erhalten. Auf Wunsch der französischen Regierung entstand neben dem Ruinendorf ein neues #Oradour. Mehr zu dem Thema erfahrt ihr auf LeMO







