Wärme- und Wohnwende gemeinsam denken!
Ein Forschungsprojekt der Hochschule Biberach zeigt, wie sich Energie- und Wohnwende sinnvoll verbinden lassen. Im Fokus stehen bestehende Wohngebiete, in denen viele Häuser energetisch sanierungsbedürftig sind und zugleich oft nicht vollständig genutzt werden.
#wohnwende
#sanierung
#stromnetze
#energieinfrastruktur
#klimaschutzimbundestag

Wie können Einfamilienhaussiedlungen klimaneutral werden und zugleich dringend benötigter Wohnraum entstehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Transformation von Einfamilienhausgebieten (EFH-Trafo)“, das im Februar 2026 mit einem Kick-off an der Hochschule Biberach (HBC) offiziell gestartet ist. Das Verbundprojekt wird über eine Laufzeit von drei Jahren mit rund 980.000 Euro im Rahmen des 8. Energieforschungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert; die Projektleitung liegt bei der Hochschule Biberach als wissenschaftliche Partnerin in einem starken Konsortium mit weiteren Partner*innen.
Nach dem großen #Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel rückt die Stabilität der #Stromnetze stärker in den Fokus.
Der niederländische Hersteller #Elestor testet eine #Wasserstoff-Eisen-Flussbatterie mit bis zu 25 Jahren Lebensdauer. Das System erreicht laut Testdaten über 80 Prozent #Energieeffizienz und zeigt kaum Degradation.
Dank gut verfügbarer Materialien könnten Kosten und geopolitische Risiken sinken.
Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.
Sie möchten nochmal darauf aufmerksam machen, dass bereits die heutigen #Stromnetze in #Deutschland bei Einsatz eines intelligenten #Lademanagements für 45 Mio. #Elektrofahrzeuge ausreichen würden. Aber die 1,5 Mio. #Elektrofahrzeuge verursachen nicht einmal 1% des Stromverbrauches. (Quelle: KEA-BW)
https://www.kea-bw.de/fileadmin/user_upload/Nachhaltige_Mobilitaet/Wissensportal/E_Mobilitaet/2024_07_KEA-BW_Faktencheck_E-Mobilitaet_Nachhaltige_Mobilitaet_web.pdf

Der Ausbau der Stromnetze in Deutschland hinkt den Ansprüchen hinterher. Das hat Konsequenzen. Immer wieder müssen wegen zu viel Strom im Netz Anlagen herunter- und andernorts hochgefahren werden. Abschaltungen betreffen oft erneuerbare Energien, was Verbraucher viel Geld kostet.
In Baden-Württemberg haben 700 #Elektroautos im Projekt #OctoFlexBW zur Stabilisierung der #Stromnetze beigetragen.
Über intelligente #Wallboxen wurde der #Ladezeitpunkt verschoben, ohne dass Besitzer Einschränkungen bemerkten. Statt #Kraftwerke hochzufahren, entsteht Flexibilität durch gezielte #Lastverschiebung. Grundlage sind #Smart-Meter und dynamische #Tarife.
Perspektivisch könnten große E-Auto-Flotten einen relevanten Teil des #Redispatch-Bedarfs decken.
Die #Bundesnetzagentur hat 77 Verfahren gegen Unternehmen eingeleitet, die die gesetzliche 20-Prozent-Quote beim Smart-Meter-Rollout nicht erfüllen.
Sie reagiert damit auf ausbleibende Fortschritte bei der #Digitalisierung der #Stromnetze. Betroffene Unternehmen können Stellung nehmen. Ziel ist die Durchsetzung der Ausbauvorgaben über Zwangsgelder.
Intelligente #Messsysteme gelten als Grundlage für die #Energiewende und dynamische #Tarife.

Für eine erfolgreiche Energiewende braucht es in Deutschland unter anderem Smart Meter. Die Bundesregierung fordert eine Einbauquote von 20 Prozent von den Netzbetreibern. Die Vorgabe reißen allerdings viele - und müssen nun mit Konsequenzen rechnen.