In Baden-Württemberg haben 700 #Elektroautos im Projekt #OctoFlexBW zur Stabilisierung der #Stromnetze beigetragen.

Über intelligente #Wallboxen wurde der #Ladezeitpunkt verschoben, ohne dass Besitzer Einschränkungen bemerkten. Statt #Kraftwerke hochzufahren, entsteht Flexibilität durch gezielte #Lastverschiebung. Grundlage sind #Smart-Meter und dynamische #Tarife.

Perspektivisch könnten große E-Auto-Flotten einen relevanten Teil des #Redispatch-Bedarfs decken.

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/verkehr/premiere-700-e-autos-stabilisieren-das-stromnetz-ohne-dass-die-besitzer-es-merkten/

Premiere: 700 E-Autos stabilisieren das Stromnetz, ohne dass Besitzer es merken

In Baden-Württemberg haben 700 E-Autos das Stromnetz stabilisiert, ohne dass ihre Besitzer etwas davon merkten. Was steckt dahinter?

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#news ⚡ Trump stellt Iran Ultimatum und droht mit Angriffen auf Kraftwerke: US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein neues Ultimatum gestellt. Er drohte bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social, iranisch... https://hubu.de/?p=319258 | #angriffen #iran #kraftwerke #tru
Trump stellt Iran Ultimatum und droht mit Angriffen auf Kraftwerke - Hubu.de - News & FreeMail

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein neues Ultimatum gestellt.

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Werte Schwarze Löcher die neuen #Kraftwerke
Schwarze Löcher kennen wir als die Zerstörer schlechthin: Sie zerreißen Sterne, verschlingen Licht und krümmen die Raumzeit. Sie sind wie kein anderes Objekt im All. Gleichzeitig zählen sie zu den größten Energiequellen, die es im Universum gibt! Lässt sich diese Kraft nutzen? Steckt in Schwarzen Löchern die Superenergie der Zukunft – oder spielen wir mit dem Feuer?
https://www.arte.tv/de/videos/121328-014-A/werden-schwarze-loecher-die-neuen-kraftwerke/

#SchwarzeLöcher #Kraftwerke #Energie #BigBang #Materie

Werden Schwarze Löcher die neuen Kraftwerke? - 42 - Die Antwort auf fast alles - Die ganze Doku | ARTE

Schwarze Löcher kennen wir als die Zerstörer schlechthin: Sie zerreißen Sterne, verschlingen Licht und krümmen die Raumzeit. Sie sind wie kein anderes Objekt im All. Gleichzeitig zählen sie zu den größten Energiequellen, die es im Universum gibt! Lässt sich diese Kraft nutzen? Steckt in Schwarzen Löchern die Superenergie der Zukunft – oder spielen wir mit dem Feuer?

ARTE

Zwischen erhobenen Zeigefinger, Rechenzentren und Super-App #Kuratiert.

Und wieder einige Themen und Artikel aus der Welt der IT und Digitalisierung kuratiert,

  • Wenn Technik zur Weltanschauung wird
  • Kann man sich BigTech komplett entziehen?
  • Viele kleine Schritte statt erhobener Zeigefinger
  • US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs
  • Zur Erinnerung: Mehr BigTech-Lobbyisten in Brüssel als Abgeordnete
  • Rechenzentren (nicht nur) in Hessen
  • Big Tech soll Kraftwerke bauen
  • Fakten zum Energieverbrauch
  • DIE Produktivität-App von Microsoft
  • DIE Datenpanne mit der Produktivität-App von Microsoft
  • Wenn Technik zur Weltanschauung wird

    Voll ins Schwarze trifft IT-Security Experte in seinem Blog. In der Tech-Szene reicht manchmal schon ein falscher Browser oder das „falsche“ Betriebssystem – und man gilt als hoffnungslos verloren. Der Beitrag im Kuketz-Blog beschreibt ein Muster, das viele aus Nerd-Communities kennen: Technische Präferenzen werden schnell zur Weltanschauung. Wer nicht exakt die „richtigen“ Tools nutzt, wird belehrt statt abgeholt. 

    Wenn aus guten Prinzipien ein sozialer Druck wird, verliert man die Menschen, die man eigentlich erreichen will. Es braucht Augenmaß, Kontext und vor allem: den Willen, andere mitzunehmen statt sie zu belehren. Fortschritt entsteht selten durch Maximalforderungen, sondern durch realistische Schritte, die im Alltag funktionieren – und durch eine Kommunikation, die erklärt, statt zu urteilen.

    Kann man sich BigTech komplett entziehen?

    Steffen Voß greift das Thema bei sich auf: „Wenn du Microsoft boykottierst, warum nutzt du dann ein Android-Handy?“ Ein Satz, der gern als Totschlagargument eingesetzt wird – und genau deshalb interessant ist. Wer in einer von Plattformen dominierten Infrastruktur lebt, kann sich ihr kaum komplett entziehen. 

    Die spannendere Frage lautet jedoch nicht: Nutzen oder boykottieren? Sondern: Wie bewusst gehen wir damit um? Zwischen moralischem Perfektionismus und resigniertem „Man kann ja eh nichts machen“ liegt ein ziemlich breites Feld. Genau dort spielt sich die eigentliche Debatte ab – irgendwo zwischen pragmatischen Kompromissen und kleinen Ausstiegsschritten.

    Viele kleine Schritte statt erhobener Zeigefinger

    Beide Beiträge laufen deshalb auf einen pragmatischen Gedanken hinaus. Digitale Unabhängigkeit entsteht selten durch einen radikalen Bruch, sondern durch viele kleine Entscheidungen: ein alternativer Dienst hier, eine andere Plattform dort, mehr Bewusstsein für Abhängigkeiten im Alltag. Das ist genau auch der Weg, den ich gehe: Wero statt PayPal, mailbox.org statt Gmail und so weiter.

    Das Fazit liegt auf der Hand: Weniger Dogma, mehr Pragmatismus. Wer die Abhängigkeit von Big Tech reduzieren möchte, muss und kann nicht gleich alles auf einmal umstellen. Lieber kleine Schritte gehen – und andere auf diesem Weg mitnehmen, statt sie mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.

    US-Diplomaten im Auftrag von Big Tech unterwegs

    Die Diskussion über digitale Souveränität wirkt in Europa oft wie ein Dauerprojekt: viel Strategiepapier, viele Gipfel, viele Absichtserklärungen. Doch während hierzulande noch über Datenräume und Cloud-Alternativen gesprochen wird, zieht Washington offenbar bereits die diplomatischen Fäden. US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten laut Golem-Bericht angewiesen, Datensouveränität zu bekämpfen und gegen Datenlokalisierung zu argumentieren. Solche Regeln würden Innovation bremsen und KI behindern, heißt es.

    Das klingt zunächst nach Technologiepolitik – ist aber vor allem Wirtschaftspolitik. Denn wer Daten lokal speichern will, greift indirekt die Dominanz amerikanischer Cloudanbieter an. Die Botschaft ist ziemlich klar: Der freie Datenfluss ist gut – solange er über US-Plattformen läuft. Bleibt die Frage: Will Europa wirklich digitale Souveränität, oder gefällt uns die Rolle als Cloud-Kunde am Ende doch ganz gut? Herr Söder, in dessen Bundesland ja die deutsche Microsoft-Zentrale liegt, scheint damit fein zu sein. Doch nicht nur er.

    Zur Erinnerung: Mehr BigTech-Lobbyisten in Brüssel als Abgeordnete

    Nur nochmals zur Erinnerung: Es geht nicht nur um Diplomatie à la Trump. Laut einer Analyse von LobbyControl und Corporate Europe Observatory pumpt die Branche inzwischen rund 151 Millionen Euro pro Jahr in Lobbyarbeit in Brüssel, mehr als jede andere Industrie. Allein die zehn größten Konzerne – von Meta bis Microsoft – geben zusammen etwa 48 Millionen Euro aus, um bei Kommission und Parlament Gehör zu finden. Und die Zahl der Lobbyist:innen ist inzwischen größer als die der EU-Abgeordneten.

    Rechenzentren (nicht nur) in Hessen

    Die Tagesschau berichtet darüber, wie Rechenzentren den Alltag am Laufen halten und liefert Zahlen: Allein im Frankfurter Stadtgebiet stehen derzeit 55 Rechenzentren, bis 2030 sollen es 68 sein. Das macht Hessen deutschlandweit zu einem Hotspot: Mit mehr als 1.100 Megawatt steht hier mehr als doppelt so viel Leistung wie in den beiden nachfolgenden Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen.

    Big Tech soll Kraftwerke bauen

    Zum Thema Rechenzentren hat sich auch Herr Trumpf geäußert. Er fordert, dass Big Tech eigene Kraftwerke für KI-Rechenzentren baut – angeblich, um Verbraucher vor steigenden Stromkosten zu schützen. Die Mehrheit dieser Anlagen soll mit Erdgas laufen. Einige Big Techs denken über eigenen AKWs nach.

    Fakten zum Energieverbrauch

    Im sehr hörenswerten Podcast Schreiben & Schreddern trifft Marc-Uwe Kling den Fachhochschul-Professor und Spiegel-Rationalisten Christian Stöcker. Sie reden über Journalismus, Social Media, Klimawandel, die USA, das Känguru und den Energieverbrauch von Rechenzentren. Stöcker liest dabei aus einem Beitrag vom Oktober 2025 vor, in dem er Fakten zur Energiewende auflistet. Und auch hier kommen KI und Rechenzentren vor:

  • Der weltweite Stromverbrauch wächst weiter schnell, was unter anderem an künstlicher Intelligenz und Rechenzentren, aber auch am rasanten Wachstum der Elektrifizierung generell liegt.
  • Das rasante Wachstum des Verbrauchs wird glücklicherweise vom noch schnelleren Wachstum der erneuerbaren Energien vollständig ausgeglichen, ja übertroffen: Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2025 rund 369 Terawattstunden mehr verbraucht als im Vorjahreszeitraum, aber auch 403 Terawattstunden  zusätzlich aus Sonne und Wind erzeugt. Im ersten Halbjahr 2025 haben erneuerbare Energien Kohle als wichtigsten Energieträger für Strom weltweit abgelöst .
  • Sollte man sich merken.

    DIE Produktivität-App von Microsoft

    Microsoft hat schließlich für uns entschieden, was Produktivität im Jahr 2026 bedeutet – und nein, es ist offenbar nicht mehr der gute alte Explorer. In einer neuen Marketingoffensive kürt der Konzern seinen KI-Assistenten Copilot zur laut Golem wichtigsten Produktivitäts-App in Windows 11. Man könnte sagen: Microsoft erklärt die KI kurzerhand zur zentralen Arbeitseinheit des PCs – der Rest des Betriebssystems wird zur Kulisse. Macht uns der Computer produktiver – oder vor allem Microsofts Marketingabteilung? 

    DIE Datenpanne mit der Produktivität-App von Microsoft

    Nur dumm, wenn dieser neue, so produktive Kollege etwas zu viel mitliest. Denn ausgerechnet Copilot fasste laut Berichten im Handelsblatt und anderer Medien zeitweise auch E-Mails zusammen, die ausdrücklich als vertraulich markiert waren – etwa aus den Outlook-Ordnern „Gesendet“ oder „Entwürfe“. Ein Programmierfehler, sagt Microsoft, inzwischen natürlich „behoben“. Zugriff habe nur der jeweilige Nutzer gehabt. Klingt beruhigend – zumindest bis man sich fragt, wie viele vertrauliche Inhalte die KI zuvor schon fleißig zusammengefasst hat. Transparenz sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, die produktivste App im System weiß jetzt wirklich alles. 

    #BigTech #Copilot #DigitaleSouveränität #Diplomaten #Energieverbrauch #Kraftwerke #Kuratiert #Lobbyismus #Microsoft #Rechenzentren #USA

    Zwei Kraftwerke außer Betrieb
    Millionen Menschen in Kuba weiter ohne Strom

    " Ein massiver Stromausfall hält Kuba in Atem: Millionen Menschen sind weiterhin ohne Strom, während die Reparaturarbeiten in den Kraftwerken andauern. "

    https://www.rnd.de/panorama/energie-krise-in-kuba-millionen-menschen-nach-blackout-weiter-ohne-strom-6SNUX54WIVCRFIO7XG4WRREIR4.html

    #Kuba #Havanna #Karibik #Strom #Kraftwerke #Krankenhäuser #USA #Sanktionen #Stromausfall #Wasserwerke
    #Menschenrechte #Stromausfälle #Gesundheitssystem

    Millionen Menschen in Kuba weiter ohne Strom

    Ein massiver Stromausfall hält Kuba in Atem: Millionen Menschen sind weiterhin ohne Strom, während die Reparaturarbeiten in den Kraftwerken andauern.

    RedaktionsNetzwerk Deutschland

    Das Projekt SeVen untersucht, wie #Photovoltaik #Kraftwerke durch #Mittelspannung Material und Kosten sparen können.

    Höhere Spannungen reduzieren #Ströme und ermöglichen geringere #Kabelquerschnitte sowie weniger #Transformatoren. Forschende entwickeln dafür neue #Systemtopologien, einen #Wechselrichter und einen aktiven #Strangsammler. Ziel sind deutliche #Materialeinsparungen und niedrigere #Stromgestehungskosten.

    https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/news/2025/mittelspannung-spart-material-und-kosten-in-photovoltaik-kraftwerken.html

    #Energiewende #energy #Photovoltaik

    Mittelspannung spart Material und Kosten in Photovoltaik-Kraftwerken - Fraunhofer ISE

    Das Projekt »SeVen« des Fraunhofer ISE will materialintensive Komponenten durch innovative Mittelspannungstechnik effizienter und günstiger machen.

    Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

    #EAutos als #Kraftwerke?

    Das Potenzial von #bidirektionalem #Laden.

    In dieser Episode sprechen wir über bidirektionales Laden: #Vehicle_to_Load, #Vehicle_to_Home und #Vehicle_to_Grid. Wir beleuchten regulatorische Entwicklungen, die rechtliche Einordnung von #Fahrzeugbatterien, #Smart_Metering sowie technische und wirtschaftliche Herausforderungen. Wie realistisch ist #V2G und welches Potenzial steckt wirklich dahinter?

    @ElectricShiftPodcast

    https://m.youtube.com/watch?v=lGc4VP69Tfk

    E-Autos als Kraftwerke? Das Potenzial von bidirektionalem Laden.

    YouTube
    Besonders wirksam ist dieses Prinzip für Haushalte mit steuerbaren Verbrauchern – etwa beim Laden von Elektrofahrzeugen, dem Betrieb von #Wärmepumpen oder der zeitlichen Nutzung von Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen und Geschirrspülern. Neben dem Beitrag zur Energiewende lassen sich dabei häufig auch Kosten einsparen.
    Warum das relevant ist: #Lastverschiebung entlastet die #Stromnetze, verringert den Einsatz fossiler #Kraftwerke und senkt langfristig die Systemkosten der #Energieversorgung.
    Diese #cdu #regierung will eine private Pflichtversicherung gegen #Klimaschaden - während #reiche als #gaskathi mehr #gas #kraftwerke plant. Kannste dir langsam nicht mehr ausdenken. Diese #bundesregierung unter #merz ist …unterirdisch.

    Angriffe auf Kyjiw und Charkiw Minus 20 Grad – und Russland attackiert nach Feuerpause wieder ukrainische Kraftwerke
    Donald Trump und Wladimir Putin hatten sich auf eine Feuerpause für ukrainische Energieanlagen geeinigt. In der Nacht nahm die russische Armee die Angriffe offenbar wieder auf. Es traf besonders Kyjiw und Charkiw.

    https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-minus-20-grad-und-russland-attackiert-wieder-ukrainische-kraftwerke-a-ef65e7f0-b9e1-42a7-8c1a-1343d4d1acc4

    #Angriffe #Kyjiw #Charkiw
    #Russland #Feuerpause #Kraftwerke
    #Cockwomble #Krasnov #fuckPutin #krieg #terror #denHaag

    Angriffe auf Kyjiw und Charkiw: Minus 20 Grad – und Russland attackiert nach Feuerpause wieder ukrainische Kraftwerke

    Trump und Putin hatten sich auf eine Feuerpause für ukrainische Energieanlagen geeinigt. In der Nacht nahm die russische Armee die Angriffe offenbar wieder auf. Es traf Kyjiw und Charkiw, wo eisige Temperaturen herrschen.

    DER SPIEGEL