Vor #Borkum sollen trotz angrenzender #Schutzgebiete #Gasbohrungen durchgeführt werden.

Das Vorhaben gefährdet wertvolle #Meeresnatur, bedroht #Riffe und #Artenvielfalt im #Wattenmeer und bringt keine spürbaren Vorteile für die #Energieversorgung.

Stattdessen droht ein fossiler #Industriepark in der #Nordsee. #Umweltverbände klagen bereits. Gefordert wird ein politisches Umdenken und der sofortige Stopp der Bohrpläne.

https://www.duh.de/mitmachen/meeresschutz-petition/

#Meeresschutz #Klimaschutz #OneDyas #Energiewende

Stoppt die Zerstörung unserer Meere!

Unterschreibt jetzt unsere Petition und setzt euch für gesunde Meere und mehr Klimaschutz ein!

Deutsche Umwelthilfe e.V.

🎣 Heute ist der Tag der Fische: Anglerverbände und Umweltorganisationen wollen an diesem Tag auf die Bedrohung vieler Fischarten aufmerksam machen. Überfischung, zunehmende Sauerstoffarmut und fehlende Rückzugsräume sind laut dem Geomar in Kiel einige der Faktoren, die den Fischen in der Ostsee besonders zusetzen.

📝🎙💬 https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/tag-der-fische-forscher-fordern-mehr-kuenstliche-riffe-in-der-ostsee,ostsee-riffe-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=NDR.de

#Angeln #Riffe #Ostsee #NDR #Kiel

Die Bundesregierung plant mit den Niederlanden #Gasbohrungen vor #Borkum. Das betroffene Gebiet gehört zum #UNESCOWeltnaturerbeWattenmeer – einem der artenreichsten und empfindlichsten Lebensräume Europas.
#Meeressäuger, #Vögel, #Wattflächen und #Riffe sind massiv bedroht.
Prof. Dr. Holger Buschmann vom #NABU #Niedersachsen warnt:
„Das #Wattenmeer ist kein Ort für fossile Experimente. Es braucht Schutz – nicht neue Bohrlöcher.“

https://niedersachsen.nabu.de/natur-und-landschaft/schutzgebiete/nationalparke/30099.html

Erdgasförderung vor Borkum - NABU Niedersachsen

Die Entscheidung der Bundesregierung, gemeinsam mit den Niederlanden vor der Insel Borkum Gasvorkommen zu erschließen, setzt Meeresarten und Klimaschutzziele unter massiven Druck.

NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.
In der #Tiefsee haben sich nicht nur Manganknollen, sondern auch riesige Hotspots der #Biodiversität gebildet. Etwa #Riffe aus Kaltwasserkorallen, in denen viele Arten Unterschlupf finden. Doch wir Menschen schädigen dieses sensible #Ökosystem: #archiv https://www.riffreporter.de/de/wissen/tiere-korallenriff-tiefsee-oekologie-klimawandel-fischerei-klimawandel-oekosystemingenieur
In dunkler Meerestiefe bilden Korallen Riffe mit großer Biodiversität und Fischreichtum

Kaltwasserriffe tief im Meer sind Hotspots der Artenvielfalt. Forscherïnnen beobachten, wie sie sich unter dem Einfluss von Fischerei und Klimawandel verändern.

RiffReporter
Korallenriffe: Bei Lichtverschmutzung kommen die Räuber. Künstliches Licht lockt nachts vermehrt Raubfische an. #Korallenriff #Lichtverschmutzung #Ozean #Riffe #Meerestiere
https://www.scinexx.de/news/biowissen/korallenriffe-bei-lichtverschmutzung-kommen-die-raeuber/
Korallenriffe: Bei Lichtverschmutzung kommen die Räuber

Gefährliches Licht: Die zunehmende Lichtverschmutzung hat in Korallenriffen eine besondere Nebenwirkung – sie lockt nachts vermehrt Raubfische an.

scinexx | Das Wissensmagazin

Weltweit leiden #Korallenriffe unter #Meereserwärmung, #Ozeanversauerung und #Umweltverschmutzung. Doch es gibt zahlreiche Projekte, die den gefährdeten Riffen helfen sollen. In #Vietnam wird beispielsweise mit #Touristen zusammengearbeitet, um #Korallen zu züchten und künstliche #Riffe anzulegen. Auf den #Bahamas werden Korallen auf Farmen gezüchtet, um schneller und widerstandsfähiger zu wachsen.

#Klimawandel #Meeresschutz #Korallenriff #Umweltschutz #Artenschutz

https://www.tagesspiegel.de/wissen/von-vietnam-bis-zu-den-bahamas-rettet-die-riffe-projekte-gegen-das-globale-korallensterben-12431384.html

Von Vietnam bis zu den Bahamas: Rettet die Riffe: Projekte gegen das globale Korallensterben

Meereserwärmung, Versauerung der Ozeane und Umweltverschmutzung: Die meisten Korallenriffe der Erde leiden immens. Aber es gibt weltweit viele Projekte, um den gestressten Nesseltieren zu helfen.

Der Tagesspiegel

Tiefere #Korallen in den #FloridaKeys könnten flacheren Riffen helfen, sich zu erholen. Eine neue Studie zeigt, dass mesophotische Korallen, die tiefer als 100 Fuß leben, von #Umweltstress besser geschützt sind und genetisches Potenzial für die Wiederherstellung beschädigter flacher #Riffe bieten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass diese tieferen #Korallenpopulationen wichtige genetische Vielfalt und #Fortpflanzungsressourcen liefern könnten.

#Korallenriff #Science

https://www.nature.com/articles/s41437-024-00698-x

Cryptic diversity of shallow and mesophotic Stephanocoenia intersepta corals across Florida Keys National Marine Sanctuary - Heredity

Population genetic analyses can provide useful data on species’ regional connectivity and diversity which can inform conservation and restoration efforts. In this study, we quantified the genetic connectivity and diversity of Stephanocoenia intersepta corals from shallow (<30 m) to mesophotic (30–45 m) depths across Florida Keys National Marine Sanctuary. We generated single nucleotide polymorphism (SNP) markers to identify genetic structuring of shallow and mesophotic S. intersepta corals. We uncovered four distinct, cryptic genetic lineages with varying levels of depth-specificity. Shallow-specific lineages exhibited lower heterozygosity and higher inbreeding relative to depth-generalist lineages found across both shallow and mesophotic reefs. Estimation of recent genetic migration rates demonstrated that mesophotic sites are more prolific sources than shallow sites, particularly in the Lower Keys and Upper Keys. Additionally, we compared endosymbiotic Symbiodiniaceae among sampled S. intersepta using the ITS2 region and SymPortal analysis framework, identifying symbionts from the genera Symbiodinium, Breviolum, and Cladocopium. Symbiodiniaceae varied significantly across depth and location and exhibited significant, but weak correlation with host lineage and genotype. Together, these data demonstrate that despite population genetic structuring across depth, some mesophotic populations may provide refuge for shallow populations moving forward and remain important contributors to the overall genetic diversity of this species throughout the region. This study highlights the importance of including mesophotic as well as shallow corals in population genetic assessments and informs future science-based management, conservation, and restoration efforts within Florida Keys National Marine Sanctuary.

Nature

#Riffhaie verlassen ihre #Korallenriffe aufgrund steigender #Meerestemperaturen. Diese Entwicklung könnte das ohnehin gefährdete #Ökosystem der #Riffe weiter destabilisieren, da #Haie eine Schlüsselrolle in der #Nahrungskette spielen. Forscher fanden heraus, dass die Haie während #Hitzewellen seltener auf den Riffen verweilen, einige sogar dauerhaft verschwinden.

#Klimakrise #Korallenriffe #Meereserwärmung #Naturschutz #Riffhaie #Biodiversität

https://www.theguardian.com/environment/article/2024/sep/09/sharks-deserting-coral-reefs-climate-crisis-heating-oceans-study

Sharks deserting coral reefs as oceans heat up, study shows

Climate crisis is driving key predators from their homes and threatening an already embattled ecosystem

The Guardian

Risiko für #Riffe, #Fische, #Menschen

Die #Angriffe der #Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer be­ein­flus­sen auch Umwelt und Klima. Die CO2-Emis­si­o­nen der Seefahrt dort sind um 63 Prozent ge­stie­gen

Von #JuliaNeumann
https://www.taz.de/!6029861

Intakte #Riffe erkennt man am Knistern und Knacken, das die vielen vielen Klein(st)lebewesen erzeugen. Will man Riffe renaturieren, fehlen diese Tiere zunächst. Sie lassen sich aber durch eine Geräuschkulisse aus der Tonkonserve anlocken.

#scuba #ocean #reef
https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?mdm:audio_id=dira_DLF_8cc60b00

Podcast Deep Science: Renaturierung im Meer - Klang der Korallen

Nach einer Korallenbleiche entdeckt Bioakustiker Tim Lamont: Clownfische und Haie kommen zurück, wenn er sie mit Tönen lockt. Kann es so einfach sein?

Deutschlandfunk