RiffReporter

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Blicke unter die Oberfläche! Damit du mehr siehst als nur die Nachrichten des Tages. Unabhängiger #Journalismus #werbefrei. #Umwelt | #Wissen | #Tech | #Klima | #International. We love #Longreads. 100+ Autorinnen & Autoren, 1 #Genossenschaft. #fedi22 #RiffReporter #newstodon Ihr findet uns auf https://www.riffreporter.de/de
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Ein Leben als #Schäfer klingt idyllisch, ist aber auch harte Arbeit: Christian Schwägerl hat mit dem 26-jährigen Peter Betz über seinen Alltag mit der Herde und falsche romantische Vorstellungen gesprochen. Ein Interview über einen Beruf, der mehr verlangt als den Blick in die Landschaft: https://www.riffreporter.de/de/umwelt/graslandschaften-schaefer-schafe-beweidung-naturschutz-lammfleisch-peter-betz-oberpfalz
„Schäfer stehen nicht einfach nur rum und schauen in die Landschaft – das ist harte Arbeit“

Tour de Graslandschaften: Peter Betz ist 26 Jahre alt und pflegt mit seinen 650 Schafen die Trockenrasen der Oberpfälzer Alb. Ein Interview auf der Koppel über das Leben als Schäfer, die wirtschaftlichen Herausforderungen und naives Romantisieren

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Schafe, Ziegen, Pferde und Rinder übernehmen in Schutzgebieten häufig die Rolle der Landschaftpfleger und ersetzen so die ökologische Funktion ihrer ausgerotteten Ahnen. RiffReporter-Autor Thomas Krumenacker erzählt, wie sie mit "fressen, trampeln, wälzen" die Artenvielfalt sichern. Möglich bleiben solche Recherchen nur, wenn unsere Crowdfunding-Kampagne unterstützt wird https://www.startnext.com/riffreporter https://www.riffreporter.de/de/umwelt/weidetiere-landschaftspflege-naturschutz-grasland
RiffReporter bleiben dran

Sechs fehlende Perspektiven. Sechs gute Gründe. Ein großes Ziel: unabhängigen Journalismus sichern, der Menschen Orientierung gibt.

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Ulrike Prinz hat für RiffReporter zuletzt eine Reportage zu Renaturierung und Klima veröffentlicht. Damit solche Recherchen entstehen können, braucht es Unterstützung: Unsere Crowdfunding-Kampagne finanziert unabhängigen Natur- und Umweltjournalismus vor Ort. Jede Hilfe zählt. https://t1p.de/rptvf
Umweltschutz vor Gericht: RiffReporter-Autorin Katja Trippel zeigt, wie Umweltverbände sich auf dem Rechtsweg weltweit für besseren Klima- und Meeresschutz einsetzen – und wie es um aktuelle Klagen zum Wattenmeer und der Grundschleppnetz-Fischerei steht. https://www.riffreporter.de/de/umwelt/meeresschutz-klagen-grundschleppnetzfischerei-wattenmeer
Meeresschutz mit schwarzen Roben vor Gericht: Wie Klagen die Nordsee schützen

Weltweit nutzen Umweltverbände Gerichte, um Meeresschutzgebiete zu verteidigen. Ein niederländisches Urteil zur Doggerbank könnte europaweit Grundschleppnetzfischerei stoppen – auch im Wattenmeer.

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Die geplante #Pflegereform würde Rentenbeiträge für pflegende Angehörige senken – 1,2 Millionen Menschen wären betroffen. Expertin Ulrike Ehrlich vom Deutschen Zentrum für Altersfragen kritisiert im Interview mit @freystil: Der Staat bestraft diejenigen, die Verantwortung übernehmen. https://www.riffreporter.de/de/gesellschaft/entwurf-pflegereform-weniger-beitraege-rente-pflegende-angehoerige-kritik-ulrike-ehrlich
Weniger Rentenbeiträge für Pflegende: Leidtragende wären vor allem Frauen

Die Pläne zur Pflegereform sehen viele Kürzungen vor. Pflegende Angehörige sollen zum Beispiel weniger Rentenansprüche erwerben. Betroffen wären 1,2 Millionen Menschen. Was bedeuten die Pläne für sie? Ein Interview.

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Können Flüsse vor Gericht ziehen? RiffReporterin Elena Matera recherchiert, wie Naturrechte in anderen Ländern funktionieren und ob ähnliche Modelle auch in Deutschland denkbar wären. Wenn du solche unabhängigen Umweltrecherchen wichtig findest, unterstütze gerne unser Crowdfunding: https://t1p.de/rptvf
Ein unscheinbarer Vogel, eine außergewöhnliche Mission: Saving Spoonie begleitet die Rettung des vom Aussterben bedrohten Löffelstrandläufers – von Russland bis Südostasien. Ein berührender Kino-Tipp aus der Reihe „Natur: Ganz großes Kino“. https://www.riffreporter.de/de/umwelt/umwelt-natur-ganz-grosses-kino-saving-spoonie-doku
Saving Spoonie: Die ungewöhnliche Rettung des Pandas der Lüfte

Keine Action, keine Traumkulisse, kein Schnuffeltier – und gerade deswegen so sehenswert: Die neue Doku von Till Harms erzählt die so charmante wie realistische Geschichte über den Löffelstrandläufer, der in China zum Star wurde.

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In #Honduras entsteht Próspera – eine Privatstadt ohne Staat. Libertäre Investorïnnen versprechen Wohlstand mit Null-Steuern, Fischergemeinden fürchten Enteignung und ein Gericht erklärte das Projekt 2024 für verfassungswidrig. Eine Reportage über Utopie und Wirklichkeit: https://www.riffreporter.de/de/international/prospera-privatstadt-honduras-libertaer
Próspera: Libertäre Privatstadt spaltet Honduras

In Honduras entsteht eine Privatstadt ohne staatliche Kontrolle. Libertäre Investoren versprechen Wohlstand, doch Anwohner fürchten Enteignung und Umweltschäden. Ein Bericht über Utopie und Wirklichkeit.

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#Timmy war kein Einzelfall: #Tierwanderungen geraten durch menschliche Einflüsse zunehmend aus dem Takt. Wale, Fische, Vögel und Insekten verlieren die Orientierung – mit spürbaren Folgen für ganze Ökosysteme. Ein Überblick über ein wachsendes Problem und mögliche Lösungen: @lohmann https://www.riffreporter.de/de/umwelt/tierwanderungen-route-orientierung-wale-fische-insekten-schildkroeten
Tierwanderungen: Wenn die Route nicht mehr stimmt

Der Buckelwal Timmy war keine Ausnahme. Immer mehr wandernde Tierarten verlieren ihre Orientierung, weil der Mensch ihre natürlichen Navigationssignale stört und Lebensräume zerstört. Ein Überblick über ein wachsendes Problem.

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Das Entfernen von Autoantikörpern mittels Immunadsorption kann Post-Covid-Symptome nicht verbessern – so das Ergebnis einer Studie aus Mainz. Doch zu dem Verfahren gibt es widersprüchliche Daten und Streit um die richtige Methodik. Was lässt sich gesichert sagen? @martinruecker https://www.riffreporter.de/de/wissen/immunadsorption-long-covid-studien-mecfs-blutwaesche-apherese
Post Covid und die Rolle von Autoantikörpern: Das sagen die Studien zur Immunadsorption

Eine kontrollierte Studie aus Mainz kam zu dem Ergebnis: Das Entfernen von Autoantikörpern mittels Immunadsorption kann Post-Covid-Symptome nicht verbessern. Doch zu dem Verfahren gibt es widersprüchliche Daten und Streit um die richtige Methodik – was lässt sich gesichert sagen?

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