KI trifft ethische Dilemmas wie ich um 3 Uhr nachts den Kühlschrank: voller Möglichkeiten, aber keine Ahnung was wirklich okay ist. 🤖🌙

Der Unterschied? Ich hab ein schlechtes Gewissen danach.

Ernsthaft: Ethik in KI-Systemen braucht Menschen die unbequeme Fragen stellen – nicht nur Leute die Features shippen wollen.

#KI #AIEthics #Technologie #Nachdenklich

#GEDANKENBLITZ | Nachdenklich

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And it’s whiskey in the mornin‘, whiskey in the night
Another Irish soldier-lad, has fought his final fight
We’ll toast him till we’re drunk Boys, and dowse the candle light
Tell them Captain Taggart, is comin‘ home tonight

Refrain aus „Free and Green“ von David Kincaid

Ich bin in einem Alter, in dem die Einschläge näher rücken und häufiger werden. Das ist der Lauf der Zeit. Heute Mittag erreichte mich erneut die Nachricht, dass ein weiterer Mensch, der mich auf meiner Reise durchs Leben begleitet hat, verstorben ist. Klar, das Alter war da. Und es kam nicht unvorbereitet. Ich war vorgewarnt. Aber mich hat es für einen kurzen Moment aus der Bahn geworfen. Es lässt mich nicht kalt. Und es macht mich nachdenklich. Sehr nachdenklich. Wieder einmal.

Es mag verrückt klingen, aber in meinem Umfeld habe ich schon öfter gesagt, dass „Free and Green” aus den Lautsprechern dröhnen muss, wenn mein Sarg in die Erde gelassen wird. Es gibt tatsächlich eine Setliste für die Beerdigung (gehört mal wieder aktualsiert, fällt mir da ein), denn das übliche Trauergedöns muss beim besten Willen nicht sein. Vielleicht lässt auch jemand Eddie Sherlock aus Dublin einfliegen – mir gefällt seine Musik und sein Stil besonders gut. Okay, das wäre dann doch etwas zu viel verlangt (aber auf der Setliste ist er auf jeden Fall) 😉

Danach wird eine Flasche Whisky (in der Vitrine steht fast immer eine für den Tag X bereit) entkorkt. Die Gläser werden erhoben und „Parting Glass” angestimmt! Aber natürlich nicht auf dem Friedhof. Wir wissen uns zu benehmen. Dennoch seid bitte so nett und lasst mir auch ein „Glas” da. Auf den Sarg kippen. Und dann feiert ganz im Stil eines „Irish Wake“ das Leben. Das hat mir schon immer gut gefallen. Das Leben feiern. Auch wenn es vorbei ist. Es geht weiter. Und es ist alles gut, wenn wir nicht in Vergessenheit geraten. Lacht gemeinsam mit mir, auch wenn ich dann nicht mehr selbst dabei sein kann. So stelle ich es mir vor. Ist es verrückt, sich das vorzustellen? Vielleicht. Aber es erinnert mich auf jeden Fall immer wieder daran, was wirklich wichtig ist. Und das vergesse ich leider viel zu oft.

Gerade deshalb habe ich an einem bestimmten Tag das Ritual eingeführt, an dem ich all jenen gedenke, die nicht mehr da sind. Damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Ich erinnere mich an sie. Bewusst. Und es sind inzwischen doch einige geworden. Es werden immer mehr. Kein Tag der Trauer, sondern ein Tag des Erinnerns. Ob das eines Tages auch jemand für mich machen wird? Keine Ahnung. Aber ich hoffe, dass ich im Leben nicht so viel falsch gemacht habe.

#Erinnerung #Nachdenklich

Das Gefühl, wenn man in einen Spiegel schaut, der dich anlächelt, als wüsste er etwas, das du nicht weißt.

#Spiegelmoment #Selbstwahrnehmung #TypischIch #EchtJetzt #Nachdenklich

"Es ist nicht genug, nichts zu tun."

#nachdenklich #jurassic #movietime

Ich liege immer noch mit meiner Erkältung flach und ziehe mir einen Dinofilm nach den anderen rein. Ja, ich gebe es zu, mein Lieblingsfilm ist Jurassic Park. Inzwischen bin ich bei "Jurassic World - Ein neues Zeitalter" und daher stammt das eingehende Zitat. Auch solche Filme können zum Nachdenken anregen. Habt einen schönen Sonntag!

Sag' mir was Du singst und ich sag' Dir wer Du bist…

Drüben auf Twitter geistert schon etwas länger ein Stöckchen rum:

Day 1/10 of #10albums that have influenced my musical taste.
No explanation, no review, just the cover.

10 Albencover, die den persönlichen Musikgeschmack prägten, 10 Tage lang eins posten.

Heute, an "meinem" siebten Tag, fällt mir auf, dass 10 Alben nicht ausreichen. Je länger ich darüber nachdenke, was wann meinen Musikgeschmack geprägt hat, um so mehr Künstler, Epochen und Alben fallen mir ein. Manchmal ist es nicht das ganze Album, sondern ein bestimmter Song daraus -- was der Grund ist, warum es Nirvanas "Nevermind" nicht in meine 10 Alben Twitterliste geschafft hat, obwohl "Smells Like Teen Spirit" seinerzeit, als ich es das erste Mal hörte, mich komplett aus den Socken gehauen hat und ich mich immer noch genau an den Moment erinnere, als ich es zum ersten Mal hörte (und vielleicht greife ich demnächst auch mal endlich das nun 12 Jahre alte Blogstöckchen drüben bei Kiki dazu auf).

Meine musikalische Sozialisation ist eher komisch verlaufen. In meiner Kindheit lief schon auch immer Radio, mein Vater hatte eine kleine Platten- und Singlesammlung und auch fleissig Kassetten für sein Autoradio aufgenommen, aber irgendwie ist mir da nicht wirklich was hängengeblieben, ausser, dass es sonntags eine "Oldie" Sendung im hessischen Rundfunk gab, wo viel 50ies und 60ies Rock'n'Roll Zeug lief, Vater fleissig Kassetten aufnahm. Die ein oder andere Elvis-LP wurde auch des öfteren aufgelegt. (Aus der Single-Sammlung, die er irgendwann mal Was soll ich mit dem alten Kram? wegwerfen wollte, habe ich eine schwedische "Apache"-Pressung von Jorgen Ingmann gerettet, immerhin.)

Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht mehr, wann ich mein eigenes Radio hatte und wann ich mit einem tragbaren Kassettenrekorder aufgenommen habe - kann sein, dass ich jetzt einen Zeitsprung in der Erinnerung habe, aber so Ende der 70er Jahre und in die Achziger hinein war vor allem die wöchentliche "Hitparade International" Sendung mit Werner Reinke die Quelle für die Kassettenaufnahmen und somit des Soundtracks meiner ausklingenden (haha) Kindheit. Parallel dazu, oder vielleicht sogar etwas früher, entdeckte ich AC/DC - ich vermute, über "TNT" (omg der erste Chord, immer noch so gut!), was es mit Sicherheit auchmal in die "Hitparade" schaffte, und ab da war ich AC/CD Fan. Mit Posterecke im Zimmer und auch bald den entsprechenden LPs im Schrank. Der Tod von Bon Scott im Februar 1980 hat mich richtig fertig gemacht - da ist eine Welt für mich zusammengebrochen (viel ärger als später nochmal, als Kurt Cobain sich die Schrotkugeln gab). Und Brian Johnson ist immer noch "der neue", klar. Eine Sache, die mein Verhältnis zur Musik zu dieser Zeit vielleicht gut beschreibt: Ich hatte die Pink Floyd "The Wall" als Doppel-LP und ohne zweimal nachzudenken gegen die "Back In Black" von AC/DC eingetauscht, weil fand'ich geiler. Damals. Ahem. Neben AC/DC gabs noch KISS, und dann mit einigem Abstand Queen - das waren die Platten, die ich so mit 12-14 hörte. Kleiner Episoden-Einschub: Irgendwer meinte es gut mit mir und hatte mir die Queen "Jazz" geschenkt. Die mit Bicicle Race und dem großem Einleger "nackte Frauen auf Fahrrädern". Und da bei meinem Opa neben den Fernsehzeitungen auch "Praline" und "Wochenend" auf dem Tisch lag, dachte ich, das könnte ihm gefallen und habe das Poster verschenkt. Ich Depp. Gab dann wohl auch etwas Unfrieden bei den Großeltern, aber so richtig geredet hat keiner darüber. Jedenfalls habe ich eine Queen "Jazz" Vinyl *ohne* das Poster. Ende Einschub.

Und dann ist was Merkwürdiges passiert - durch den Tennisverein und die dort wachsenden Erdbeerkörbchenfahrer, durch regelmässige Besuche auf der Eisbahn und zum Teil immer noch die "Hitparade International" kamen immer mehr so Disco- und Dancefloorsachen in meine Ohren, und, ich muss es leider zugeben, ich fand Modern Talking und Sandra und dann den ganzen Scheiss aus der "Italo Disco" Welle super. Rückblickend betrachtet war da sicherlich der ein oder andere Klassiker dabei, aber so sehr ich gerne damit angeben würde, dass ich Madonna schon kannte und gut fand, als sie noch kein Star war, es war halt leider auch ziemlich viel SCHEISSMUSIK in dieser Phase dabei. Andererseits wäre ich ohne diese Schiene nie auf die Rap- und Hip-Hop Sachen aufmerksam geworden, und darüber dann auch auf ziemlich viel cooles Funk-Zeug... und die Scratch & Break Sachen brachten mich dazu, monatelang Breakdance zu trainieren... und der Soundtrack aus dieser Zeit bringt mich immer noch zum Zucken :-)

Zum Glück (für meinen Musikgeschmack) lernte ich aber in der Oberstufe eine Reihe von Leuten kennen, die mich dann mit anderen Sachen in Kontakt brachten - ich war jetzt in dem Alter, wo man abends auch schon mal in einen Club gehen konnte und ich hatte das große Glück, dass das genau zu der Zeit war, als sich aus England und Amerika gerade die Post-Punk Bands und andere schrägere gitarrenlastige Sachen in die Anlagen der Clubs, in die wir gingen, ergossen. Der "Idiot Ballroom" in der Batschkapp kann hier gar nicht oft genug erwähnt werden - die Jahrescharts waren mir über ein paar Jahre fast eine verpflichtende Einkaufsliste. Und im Cooky's war ich fast jede Woche Ende der achziger, Anfang der neunziger bei den Montag-Nachtkonzerten und habe auch da eine unglaubliche stilistische Bandbreite an beeindruckenden Bands mitgenommen.

In den frühen Neuzigern dann, klar: Grunge. Aber immer auch noch diese Affinität zu den ballernden und tanzbaren Sachen - ich glaube, das ist das, was meinen "Geschmack" immer noch definiert. Ich habe nicht die _eine_ Nische - und ob mich ein Song kickt oder nicht, kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Metal, Rock, Disco, Rockabilly, Jungle, Drum&Bass, Indie, Ska, NDW, Reggae, Tekkno, Surf, Stoner, House, Northern Soul, Punk, HipHop - you name it, es gibt fast überall Lieblingssongs von mir.

Der für mich im Nachhinein faszinierendste Punkt ist, dass ich erst ab da, wo ich selbst angefangen habe, mit Bands Musik zu machen, durch die anderen Mitglieder auf die "Klassiker" der Genres gekommen bin - z.B. Black Sabbath oder andere wirklich stilprägende Band der 60/70er sind komplett an mir vorbei gegangen bis ca Mitte der 90er. Selbst die Beatles habe ich erst spät (und wie könnte es anders sein, wegen der damaligen Freundin) Ende der 80er schätzen gelernt. Die Dame hat mich zwar für Jahre beziehungsunfähig gemacht, aber dass ich über sie die Smiths, Cure und Police eingeimpft bekam, ist eins der wenigen guten Dinge aus dieser Episode.

Was mich den Überlegungen zu den 10 Platten etwas erschreckt hat: Seit den 2000ern fällt mir keine Platte mehr ein, die mich in irgendeiner Form so nachhaltig beeindruckt hat, dass ich sie da aufführen würde. Die "neueste" dürfte die "Rated R" von Queens Of The Stoneage sein - und die ist glaube ich von 2000. Nein, wait, die "Silent Alarm" von Bloc Party hat mich ca 2005 mächtig gekickt.

Stand heute also 15 Jahre ohne Weiterentwicklung im Musikgeschmack?
Nur noch alte Sachen entdeckt und für gut befunden, oder aber Dinge wie Mastodon oder Red Fang, die irgendwie auch nur alten Wein in (ziemlich geilen) neuen Schläuchen verkosten?

Das gibt mir dann doch zu denken. The Age Is Showing und früher war musikalisch also alles besser? - I don't think so, aber vielleicht bin ich tatsächlich ignoranter gegenüber "neuen" Sachen geworden oder unter meinem Stein kommt da nicht mehr soviel an.

Und ganz im Ernst: Um mich so zu kicken, wie es z.B. Fugazis Waiting Room, Refuseds New Noise oder Rage Against The Machines "Killing in the name of" immer noch tun, da muss schon einiges passieren. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Songs wie Sonic Youths 100% oder Dinosaur JRs "Start Chopping" ein Feeling, einen Moment, der auch in meinem Leben prägend war, transportieren, und der ist nunmal weg, vorbei, das lässt sich nicht mehr nochmal erleben. Outshined. Hm. Wenn ich mir überlege, dass ich in den Achzigern nicht so echt verstanden habe, warum meine Eltern bei so Fifties Zeug glasige Augen bekamen, und jetzt sehe, dass ich 2020 ebenfalls 30 Jahre alte Songs massiv abfeiere… oh. weh.

Meine letzte Platte die ich mir kaufte war vorletzte Woche: die 2015er Doppel-Vinyl Re-Issue von HAWKWINDs Space Ritual - also auch nicht gerade was Modernes, haha.

#10albums #Alter #Geschmack #Musik #Nachdenklich #Platten #rock_

https://webrocker.de/?p=28407

Früher war mehr Zukunft

Ein Text, der mir ziemlich aus der Seele spricht, ist drüben bei Kiki erschienen

(…) ich hatte eine schöne, privilegierte, heitere und unbeschwerte Kindheit in einem zu Recht verschwundenen Land, das ich keinesfalls zurückhaben will. Aber ich vermisse die Zukunft (…)
Ich bin komplett irrelevant, was das Bruttosozialprodukt betrifft. Man kann mich getrost ignorieren, nichts von dem, was ich sage, schreibe, wähle, wird irgendetwas am Lauf der Dinge ändern, und meine Vorstellungen von einer lebens- und liebenswerten Gesellschaft sind antiquiert und „nicht finanzierbar“. Denn das ist offenbar das einzig verbliebene Maß.
Wenn ich eine andere Zukunft will, muss ich sie mir schon selbst vorstellen, schreiben, zeichnen.
Also zurück an den Zeichentisch, denn ich brauche mehr Licht.

e13.de

I feel you. Sehr.

#anderswo #Blog #e13De #leseempfehlung #Nachdenklich #otemporaomores

https://webrocker.de/?p=29646

Zurück in die Zukunft

Meine Großmutter hatte eine Redewendung, die lautete: „Früher, als die Menschen noch…

e13.de

Was passiert, wenn Strom, Netz und Wärme plötzlich fehlen?
Diese Folge ist eine ruhige Abschweifung über Abhängigkeiten im Alltag, fragile Infrastruktur und den Moment, in dem eigene Sorgen kleiner werden. Gedanken über Dunkelheit, Stille und das, was bleibt, wenn Selbstverständlichkeiten wegfallen.
#Podcast #DieAbschweifung #Stromausfall #Blackout #Alltag #Perspektivwechsel
#Infrastruktur #Digitalisierung #Nachdenklich #Reflexion #Gesellschaft #LautFunk

https://lautfunk.uber.space/podcast/die-abschweifung-71-wenn-ploetzlich-das-licht-ausgeht/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social

Die Abschweifung 71 Wenn plötzlich das Licht ausgeht

Manche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von a

LautFunk

Goodbye 2025

Äh, das wars schon wieder? Dieses Jahr ist NOCH schneller vorbei geflogen als das davor. Und eigentlich könnte ich den Text vom letzten Jahr 1:1 übernehmen. Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

Konzentrieren wir uns auf die guten Sachen:
- Musik. In diesem Jahr neben den wie immer wunderbaren Auftritten mit CORDUROY gab es einen fetten Auftritt mit MOTÖRBLOCK auf dem Museumsuferfest und dann vor kurzem zur 20-Jahr Feier des Feinstaubs, und es tut sooo gut, diesen tiefergelegten Krach zu machen
- Menschen. Ich habe in diesem Jahr viel über mich und andere gelernt, neue und alte Bekannte (besser) kennengelernt und ich bin umgeben von Menschen, die mir gut tun. Und dass meine Eltern, beide Ü80 mittlerweile, bei allen altersbedingten Plagen noch fit und selbstständig sind, ist ein riesiges Geschenk.
- Gesundheit. Ja, auch bei mir geht es mit erwähnten Plagen los, aber zum Glück hält sich das alles in 'altersgemässen' Grenzen. Ich habe mit durch die andauernden Proben und Auftritte nen Tennisellbogen zugezogen, der mich ab und an zwackt, und dass die Augen immer weniger gut im Nahbereich scharfstellen können, nervt mich auch kollossal, aber, hey: 'altersgemäss'.

Die schlechten Sachen:
- Geld. Wirtschaftlich gesehen hatte ich das schlechteste Jahr meiner Selbstständigkeit. Die Kosten sind deutlich gestiegen und die Einnahmen gesunken -- eine extrem schlechte Kombi und so recht weiss ich aktuell auch leider auch nicht, wie/was sich da ändern soll. Lebenshaltung, Miete, Altersvorsorge, Krankenkasse - alles hat sich deutlich verteuert. Mein "Pizza-Index" besagt, dass ich mittlerweile mit einem Stundesatz 40% über dem von vor 5 Jahren kalkulieren müsste, um das Level zu halten (Pizza in 2020: 8,50. Pizza heute: 12,00). In Realität ist es so, dass ich selbst mit unveränderten Sätzen aus 2020 "zu teuer" bin. Go figure.
- Perspektive. Irgendwie habe ich meine Zuversicht, die mich seit +30 Jahren getragen hat, verloren. Ich habe nie große Pläne gemacht, sondern mich immer darauf verlassen, dass sich Dinge schon fügen und das hat in der Vergangenheit auch alles ganz gut geklappt. Aber, vielleicht auch hier 'altersgemäss", frage ich mich so langsam, wann und wie es wieder bergaufgehen soll und vor allem, wie lange ich den ganzen Kack mit Selbst und Ständig noch machen kann (und will). Das wird eine der großen Fragen, die es in 2026 zu beantworten gilt.
- Weltlage. Say no more.

Alles Weitere würde zu persönlich für hier ins Internet reinsprechen, daher beende ich nun diesen kleinen Rück- und Ausblick und wünsche uns allen:

Guten Rutsch, kommt gut rüber und ich freue mich auf die schönen Dinge, die auch das nächte Jahr bereithalten wird.

#2025 #2026 #Ausblick #interestingtimes #Nachdenklich #Rückblick

https://webrocker.de/?p=29627

#nachdenklich
Wenn man überlegt was Trump schon alles zu Terrororganisation gemacht hat (Antifa, hate aid wird wohl das nächste sein), dann stimmt mich diese Willkür nachdenklich.

https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-nigeria-luftangriffe-islamischer-staat-christen

USA: US-Militär fliegt Luftangriffe in Nigeria

Donald Trump hat einen Militäreinsatz im Nordosten Nigerias angeordnet. Als Grund für den Schlag gegen IS-Kämpfer nannte der US-Präsident die Verfolgung von Christen.

DIE ZEIT

#nachdenklich

Während ich meinen Müll manuell trennen muss wird mit KI und Robotern gearbeitet meinen Job zu automatisieren, der mir eigentlich Spaß macht.
Warum? Weil mein Job anscheinend jemanden Geld kostet, wenn ich Müll sortiere kostet es niemanden (der Entscheidungen trifft) etwas.
Egal was Elons, Jeff's oder Sams erzählen, es geht nicht um das Wohl der Menschheit, es geht um das Wohl sehr weniger Menschen.