Öffentliche Podiumsdiskussion 📢
Studium trifft Praxis: Mit kommunaler Europaarbeit zu europäischer Stärke 🇪🇺 💪

Wie tragen Landkreise zur Stärke Europas bei? Welche Rolle spielt die EU konkret in den Regionen – und wie gelingt das Zusammenspiel verschiedener Ebenen?

Das und mehr diskutieren folgende Experten auf dem Podium am 18. Mai um 18 Uhr:
• Norbert Lins, Mitglied des Europäischen Parlaments
• Thorsten Erny, Landrat des Ortenaukreises
• Andrea Hahn, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Europabeauftragten der Landkreise in Baden-Württemberg
• Prof. Dr. Joachim Beck, Rektor der Hochschule Kehl

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion und für Fragen ⁉️
Eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.

📅 18. Mai 2026
🕕 18:00 Uhr
📍 Aula der Hochschule Kehl (Gebäude 1 | Foyer)

Die Veranstaltung findet gemeinsam mit dem Landratsamt Ortenaukreis (@der.ortenaukreis) und dem Landkreistag Baden-Württemberg (@landkreistagbw) statt, sowie in Kooperation mit dem Jean Monnet Chair ELEMENT „Öffentliche Verwaltung im europäischen Mehrebenensystem“.

#Europa #Kommunen #StudiumTrifftPraxis #Kehl #Europapolitik

Vermessungsarbeiten an der B 28: Brücke über die #Kinzig und Anschlussstelle bei #Kehl Anfang Mai nur eingeschränkt befahrbar https://rpf.baden-wuerttemberg.de//service/presse/medienmitteilungen/artikel/vermessungsarbeiten-an-der-b-28/
Vermessungsarbeiten an der B 28

Brücke über die Kinzig und Anschlussstelle bei Kehl Anfang Mai nur eingeschränkt befahrbar

Regierungspräsidium Freiburg

29.4.02026

Grenzkontrollen | Vermischtes | Kutteln

https://kuemmerle.name/29-4-02026/

Silent Line auf der Europabrücke zwischen Kehl und Strasbourg am Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Ca. 35 Menschen bildeten heute auf der Europabrücke über den Rhein eine sogenannte Silent Line* und hielten den vorbeifahrenden Menschen in ihren Autos Schilder entgegen, die sich gegen die unsäglich grausame Praxis der Tierversuche richteten. Es war scheiße heiß in der prallen Sonne, aber immerhin bekamen wir hin und wieder zustimmende Zeichen, Rufe und Gehupe von den Leuten in der Blechlawine. ;)

*Da hab ich heute doch glatt gelernt, dass das echt nicht meine Aktionsform ist.

#arztegegentierversuche #InternationalerTagzurAbschaffungderTierversuche #BlackForestforAnimals #Tierversuche #vivisection #silentline #kehl #strasbourg

Heute: Pflanzen- und Samentauschfest in Unterentersbach

Morgen: Demo 40 Jahre Tschernobyl in Kehl und Breisach

Am 9. Mai: Exkursion: Wer singt denn da? Vogelkundliche Abendwanderung

Wenn im Frühling die Vögel wieder zu singen beginnen, fragt sich mancher jedes Jahr von neuem: „Welcher Vogel singt da gerade? Habe ich doch schon mal gehört.“ Da kann eine geführte Vogelstimmenwanderung weiterhelfen; sowohl denen, die sich noch nie damit beschäftigt haben, als auch jenen, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten.

Die angebotene Exkursion führt ins NSG Talebuckel bei Rammersweier. Dort sind verschiedene Lebensräume zu finden: Das extensiv beweidete Offenland mit Hecken und einzelnen alten Obstbäumen bietet einen idealen Lebensraum für Neuntöter, Dorngrasmücke, Mönchsgrasmücke, Zilpzalp und mit etwas Glück auch für den Wendehals. Im angrenzenden Wald mit alten Buchen und Eichen sind Pirol, verschiedene Specht- und Meisenarten, Kernbeißer usw. zu beobachten. Hier brütende Greifvögel wie Rotmilan, Wespenbussard und Turmfalke finden im angrenzenden Offenland ein gutes Nahrungsangebot. Waldkauz und Hohltaube brüten in den alten Schwarzspechthöhlen. Und die im nahen Offenburg brütenden Mauersegler und Alpensegler sind über dem NSG Talebuckel regelmäßig auf Insektenjagd.

Die Referenten Manfred Weber (NABU Offenburg) und Meinrad Heinrich (BUND Renchtal) führen Spektive mit, die es ermöglichen, auch weiter entfernte Vögel zu beobachten.

Wetterangepasste Kleidung und gutes Schuhwerk sind erforderlich. Es wird gebeten, keine Hunde mitzuführen. Bei starkem Wind oder anhaltendem Regen muss die Veranstaltung ausfallen. Wenn vorhanden, sollten Ferngläser und Bestimmungsbücher mitgebracht wer­den. 

Die Veranstaltung findet am  Samstag, 9. Mai 2026 um 18 Uhr statt, Treffpunkt ist am Parkplatz Bikepark / Sportplatz Offenburg-Rammersweier.

Der Kostenbeitrag von 5 € wird bar vor Ort erhoben, eine Anmeldung unter [email protected], 0781 93 22 29 30 oder eeb-ortenau.de ist erforderlich.

Die Veranstaltung wird von BUND und NABU in Kooperation mit dem Offenburger Netzwerk für Nachhaltigkeit angeboten.

#BUND #NABU #Offenburg #Ortenau #Kehl #Breisach #biberach #solawie #vhs #weltladen #evangelisch #Tschernobyl

Am Samstag findet unser Pflanzen- und Samentauschfest statt. Für den anderen Tag des Wochenendes können wir euch folgende Veranstaltung ans Herz legen:

Sonntag: 26.4.2026 - Atom-Protest in Breisach und Kehl-Strasbourg/ Dimanche: 26 avril 2026 - Manifestation nucléaire à Breisach et Kehl-Strasbourg

Bürgerinitiativen, Umweltverbände und Parteien aus Südbaden und dem Elsass rufen anlässlich des 40-ten Jahrestags des GAUs von Tschernobyl zu zwei grenzüberschreitenden Kundgebungen auf. Am Sonntag, 26.04.2026, wird jeweils um 14 Uhr

- in der Mitte der Rheinbrücke Breisach-Vogelgrün
- an der "Passerelle der zwei Ufer" zwischen Straßburg und Kehl

an Tschernobyl und die Gefahren der Atomenergie erinnert. Das Festhalten an dieser Art von Energieerzeugung ist unbezahlbar, gefährlich und bremst den Umstieg auf erneuerbare Energien aus. Gleichzeitig wird der Widerstand gegen den geplanten Bau eines sogenannten Technocentres in Fessenheim bekräftigt. Diese Schmelzanlage für radioaktiven Schrott aus Atomkraftwerken blockiert die Bemühungen, in der Region um Fessenheim innovative Forschung und Industrie anzusiedeln.

26 avril 2026 - Manifestation nucléaire à Breisach et Kehl-Strasbourg

Des initiatives citoyennes, des associations environnementales et des partis politiques du sud du Bade et d'Alsace appellent à deux manifestations transfrontalières à l'occasion du 40e anniversaire de la catastrophe de Tchernobyl. Le dimanche 26 avril 2026, à 14 heures,

au milieu du pont sur le Rhin Breisach-Vogelgrün
à la "Passerelle der zwei Ufer" entre Strasbourg et Kehl

, aura lieu une commémoration de Tchernobyl et les dangers de l'énergie nucléaire. S'accrocher à ce type de production d'énergie est excessivement coûteux, dangereux et freine la transition vers les énergies renouvelables. Parallèlement, l'opposition au projet de construction d'un technocentre à Fessenheim se renforce. Cette usine de traitement des déchets radioactifs issus des centrales nucléaires entrave les efforts visant à développer la recherche et l'industrie innovantes dans la région de Fessenheim.

#Kehl #Ortenau #Strasbourg #Breisach #BreisgauHochschwarzwald #Atomkraft #Tschernobyl #Mitwelt

https://www.mitwelt.org/termine/atomkraft-akw-demo-aktion-kundgebung-mahnwache

26.4.2026 - Atom-Protest in Breisach und Kehl-Strasbourg | Mitwelt

26.4.2026 - Atom-Protest in Breisach und Kehl-Strasbourg

JSFP542: Osterurlaub im Wohnwagen

https://meine-url-ist-laenger-als-deine.de/jsfp542/
Despite of the uncomfortable train adventure to my start point, did I start in #Kehl #Germany and passed #Straßburg on my #Camino de #Compostela

@ditol

Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

https://www.bverwg.de/de/pm/2005/38

Zu General a.D. Günzel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_G%C3%BCnzel?wprov=sfla1

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Pressemitteilung Nr. 35/2026 | Bundesverwaltungsgericht