Fallzahlen gehen leicht zurück

Medieninformation zum Statistikreport März 2026 Im März belief sich die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Zuständigkeitsbereich des Ortenau Jobcenters auf 8.898. Gegenüber dem Vormonat entspricht dies einem Rückgang um 67 Bedarfsgemeinschaften. Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat ist ein rückläufiger Trend zu verzeichnen. Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften lag um 253 unter dem entsprechenden Wert des Vorjahresmonats. Im Hinblick auf die Integrationsentwicklung zeigt sich eine gegenläufige Tendenz. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist ein Rückgang der Integrationen um rund 30 Prozent zu verzeichnen. „Die anhaltenden Belastungen im Energiesektor sowie die derzeit bestehende wirtschaftliche Unsicherheit führen dazu, dass Unternehmen bei der Gewinnung neuen Personals zurückhaltend agieren. Diese Entwicklung spiegelt sich nun auch in den Integrationszahlen wider“, führt Silvia Kimpel, Leiterin des Ortenau Jobcenters, aus. Im März haben 123 Arbeitsuchende eine sozialversicherungspflichtige bzw. selbstständige Erwerbstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt aufgenommen. Hinzu kommen 26 Arbeitsaufnahmen auf dem sogenannten „zweiten“ Arbeitsmarkt. Hierbei handelt es sich überwiegend um gemeinnützige Beschäftigungsverhältnisse, die durch staatliche Zuschüsse geschaffen worden sind. Insgesamt haben im Berichts-monat 149 Arbeitsmarktintegrationen stattgefunden. Derzeit beziehen insgesamt 18.194 Personen Leistungen des Ortenau Jobcenters. Darunter befinden sich 5.096 arbeitslos gemeldete sowie weitere 3.829 Personen, die als arbeitssuchend registriert sind. Somit stehen aktuell 8.925 Personen dem Arbeitsmarkt unmittelbar zur Verfügung. Zum Kreis der Leistungsberechtigten zählen darüber hinaus 5.091 nichterwerbsfähige Personen, insbesondere Kinder sowie Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Hinzu kommen 947 Personen, die keine Regelleistungen erhalten. Zu diesem Personenkreis zählen unter anderem Angehörige mit Anspruch auf Ausbildungsförderung (BAföG), Altersrentnerinnen und Altersrentner sowie Personen, die ausschließlich Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket beziehen.

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Öffnungszeiten der Deponien Zunsweier und Weier

Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft informiert, dass die Deponie Zunsweier während der Sommerzeit wieder jeden Samstag geöffnet hat. Ab April gelten hier die neuen Öffnungszeiten samstags von 9 bis 12 Uhr. Am Karsamstag, 4. April, bleiben alle Deponien und Wertstoffhöfe geschlossen. Die Deponie Zunsweier öffnet deshalb erstmals am 11. April zu den neuen Öffnungszeiten. Eine Sommerzeitregelung gibt es auch für die Deponie Lärmschutzwall Weier. Ab April öffnet die Anlage bereits um 7:30 Uhr. Weitere Informationen zur Abfallentsorgung im Ortenaukreis gibt es unter www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de, in der AbfallApp oder bei der Abfallberatung des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis unter Telefon 0781 805 9600 oder per E-Mail an [email protected].

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Und so sieht das dann in der Zeitung aus... :) #kreisputzete #ortenau #zell #aktivgegenmull
5 Männer, 2einhalb Stunden Arbeit und ca. 20 Säcke voll mit Müll. Heute war ich mit bei der Aktion des #BUND Hohberg im Elgersweierer Gewerbegebiet unterwegs. Ebenfalls dabei: Tatkräftige Unterstützung aus der Partnerstadt Eschau/Frankreich, alles im Rahmen der #Kreisputzete Am Ende stand dann trotzdem die Meinung, dass der Müll durch unsere häufige Arbeit dort weniger wird. #Offenburg #Ortenau #AktivgegenMüll

Heute mal wieder Besuch in der #Heimat🤩😍.

#Ortenau #Hofweier #Natur

Mal wieder schöner Weg von der Arbeit heim.
#mdrza #adfc #ortenau

Klimaschutz als Projektthema an Schulen und Kindergärten

Für das Angebot des BUND-Umweltzentrums Ortenau sind noch Termine frei.
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Über Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen freut sich Mensch und Natur. Doch der Klimawandel ist zumindest für die Älteren deutlich erkennbar, wenn Osterglocken lang vor Ostern blühen und die Obstblüte immer früher einsetzt. Kinder und Jugendliche dagegen fehlt die Erfahrung früherer Durchschnittssommer und -winter, für sie ist die neue Realität die Norm. Gerade diese Generation wird aber in Zukunft mit den Problemen der Klimakrise konfrontiert werden. 

Deshalb ist es wichtig, der jungen Generation die Bedeutung des Klimaschutzes vor Augen zu führen. Aus diesem Grund bietet das BUND-Umweltzentrum Ortenau das Projekt „Klimaschutz macht Schule – wir werden Klimameister“ an. Schulklassen sollen im Laufe von in der Regel vier Unterrichtseinheiten über den Klimawandel informiert und dafür sensibilisiert werden, welche Konsequenzen ihr eigenes Verhalten hat. Verschiedene Themenbereiche wie z.B. Mobilität, Smartphones und Kleidung oder Ernährung, die sich besonders auf das alltägliche Leben der jungen Menschen beziehen, werden vertieft behandelt. Die Aktion richtet sich hauptsächlich an Schülerinnen und Schüler der vierten bis sechsten Klassen. Die Termine können flexibel festgelegt, gebündelt oder über das Schuljahr verteilt werden.

Für Vorschulgruppen in Kindergärten wird das Thema in einer Doppelstunde in Form eines eines kleinen Erzähltheaters und Bewegungsspielen angeboten. Dabei erfahren die Kinder ganz spielerisch, warum das wichtig ist, dass es auf der Erde nicht immer wärmer wird, und wie sie dazu beitragen können. 

Für Offenburger Einrichtungen ist das Projekt kostenlos, für Schulen und Kindergärten außerhalb Offenburgs sind momentan ebenfalls noch Zuschüsse aus Projektgeldern verfügbar.

Bei Interesse sind weitere Infos und Auskünfte erhältlich beim BUND-Umweltzentrum Ortenau in Offenburg, siehe www.bund-ortenau.de/themen-projekte/klimaschutz-macht-schule/, telefonisch unter 0781 25484 (montag- und mittwochvormittags) oder per E-Mail: [email protected]. #bund #ortenau #offenburg #klimaschutz

Vor Waldarbeiten: Amt für Waldwirtschaft siedelt Waldameisennest um

Umsiedlung schützt Art und ermöglicht Arbeiten am Weg

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Der Countdown läuft: Am 23. April ist Girls' und Boys'Day

Jugendliche können jetzt noch ihr Wunschangebot buchen – Anmeldeschluss ist der 17. April

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