Heute: Pflanzen- und Samentauschfest in Unterentersbach
Morgen: Demo 40 Jahre Tschernobyl in Kehl und Breisach
Am 9. Mai: Exkursion: Wer singt denn da? Vogelkundliche Abendwanderung
Wenn im Frühling die Vögel wieder zu singen beginnen, fragt sich mancher jedes Jahr von neuem: „Welcher Vogel singt da gerade? Habe ich doch schon mal gehört.“ Da kann eine geführte Vogelstimmenwanderung weiterhelfen; sowohl denen, die sich noch nie damit beschäftigt haben, als auch jenen, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten.
Die angebotene Exkursion führt ins NSG Talebuckel bei Rammersweier. Dort sind verschiedene Lebensräume zu finden: Das extensiv beweidete Offenland mit Hecken und einzelnen alten Obstbäumen bietet einen idealen Lebensraum für Neuntöter, Dorngrasmücke, Mönchsgrasmücke, Zilpzalp und mit etwas Glück auch für den Wendehals. Im angrenzenden Wald mit alten Buchen und Eichen sind Pirol, verschiedene Specht- und Meisenarten, Kernbeißer usw. zu beobachten. Hier brütende Greifvögel wie Rotmilan, Wespenbussard und Turmfalke finden im angrenzenden Offenland ein gutes Nahrungsangebot. Waldkauz und Hohltaube brüten in den alten Schwarzspechthöhlen. Und die im nahen Offenburg brütenden Mauersegler und Alpensegler sind über dem NSG Talebuckel regelmäßig auf Insektenjagd.
Die Referenten Manfred Weber (NABU Offenburg) und Meinrad Heinrich (BUND Renchtal) führen Spektive mit, die es ermöglichen, auch weiter entfernte Vögel zu beobachten.
Wetterangepasste Kleidung und gutes Schuhwerk sind erforderlich. Es wird gebeten, keine Hunde mitzuführen. Bei starkem Wind oder anhaltendem Regen muss die Veranstaltung ausfallen. Wenn vorhanden, sollten Ferngläser und Bestimmungsbücher mitgebracht werden.
Die Veranstaltung findet am Samstag, 9. Mai 2026 um 18 Uhr statt, Treffpunkt ist am Parkplatz Bikepark / Sportplatz Offenburg-Rammersweier.
Der Kostenbeitrag von 5 € wird bar vor Ort erhoben, eine Anmeldung unter [email protected], 0781 93 22 29 30 oder eeb-ortenau.de ist erforderlich.
Die Veranstaltung wird von BUND und NABU in Kooperation mit dem Offenburger Netzwerk für Nachhaltigkeit angeboten.
#BUND #NABU #Offenburg #Ortenau #Kehl #Breisach #biberach #solawie #vhs #weltladen #evangelisch #Tschernobyl
Am Samstag findet unser Pflanzen- und Samentauschfest statt. Für den anderen Tag des Wochenendes können wir euch folgende Veranstaltung ans Herz legen:
Sonntag: 26.4.2026 - Atom-Protest in Breisach und Kehl-Strasbourg/ Dimanche: 26 avril 2026 - Manifestation nucléaire à Breisach et Kehl-Strasbourg
Bürgerinitiativen, Umweltverbände und Parteien aus Südbaden und dem Elsass rufen anlässlich des 40-ten Jahrestags des GAUs von Tschernobyl zu zwei grenzüberschreitenden Kundgebungen auf. Am Sonntag, 26.04.2026, wird jeweils um 14 Uhr
- in der Mitte der Rheinbrücke Breisach-Vogelgrün
- an der "Passerelle der zwei Ufer" zwischen Straßburg und Kehl
an Tschernobyl und die Gefahren der Atomenergie erinnert. Das Festhalten an dieser Art von Energieerzeugung ist unbezahlbar, gefährlich und bremst den Umstieg auf erneuerbare Energien aus. Gleichzeitig wird der Widerstand gegen den geplanten Bau eines sogenannten Technocentres in Fessenheim bekräftigt. Diese Schmelzanlage für radioaktiven Schrott aus Atomkraftwerken blockiert die Bemühungen, in der Region um Fessenheim innovative Forschung und Industrie anzusiedeln.
26 avril 2026 - Manifestation nucléaire à Breisach et Kehl-Strasbourg
Des initiatives citoyennes, des associations environnementales et des partis politiques du sud du Bade et d'Alsace appellent à deux manifestations transfrontalières à l'occasion du 40e anniversaire de la catastrophe de Tchernobyl. Le dimanche 26 avril 2026, à 14 heures,
au milieu du pont sur le Rhin Breisach-Vogelgrün
à la "Passerelle der zwei Ufer" entre Strasbourg et Kehl
, aura lieu une commémoration de Tchernobyl et les dangers de l'énergie nucléaire. S'accrocher à ce type de production d'énergie est excessivement coûteux, dangereux et freine la transition vers les énergies renouvelables. Parallèlement, l'opposition au projet de construction d'un technocentre à Fessenheim se renforce. Cette usine de traitement des déchets radioactifs issus des centrales nucléaires entrave les efforts visant à développer la recherche et l'industrie innovantes dans la région de Fessenheim.
#Kehl #Ortenau #Strasbourg #Breisach #BreisgauHochschwarzwald #Atomkraft #Tschernobyl #Mitwelt
https://www.mitwelt.org/termine/atomkraft-akw-demo-aktion-kundgebung-mahnwache
Quartalsbericht 1/2026 des #Ortenau Jobcenters https://www.ortenaukreis.de//Newsroom/Quartalsbericht-Ortenau-Jobcenter.php?object=tx,3406.5.1&ModID=7&FID=3406.22030.1&NavID=3406.6&La=1
Die #Ortenau bewegt sich: Aktion für Gesundheit und Klimaschutz https://www.ortenaukreis.de//Newsroom/Die-Ortenau-bewegt-sich-Aktion-f%C3%BCr-Gesundheit-und-Klimaschutz.php?object=tx,3406.5.1&ModID=7&FID=3406.22025.1&NavID=3406.6&La=1
Unter dem Motto „Die Ortenau bewegt sich“ lädt die Arbeitsgruppe Klimawandel und Gesundheit der Kommunalen Gesundheitskonferenz Ortenaukreis (KGK) ab Mai 2026 zu einer vielfältigen Aktionsreihe rund um das Thema Bewegung ein. Ziel der Initiative ist es, körperliche Aktivität im Alltag zu fördern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Bewegung – gut für Körper und Geist Regelmäßige Bewegung ist ein zentraler Baustein für ein gesundes Leben. Sie stärkt Herz und Kreislauf, senkt das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht, unterstützt das Immunsystem und hilft beim Stressabbau. Wer sich regelmäßig bewegt, fühlt sich ausgeglichener, schläft besser und steigert sein allgemeines Wohlbefinden. Auch das Gehirn profitiert: Bewegung fördert die Durchblutung und regt die Bildung neuer Nervenzellen an. Konzentration und Lernfähigkeit verbessern sich – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Aktiv draußen – die Ortenau entdecken Besonders wohltuend ist Bewegung im Freien. Die Ortenau bietet mit ihren Wäldern einen einzigartigen Naturraum, der zur aktiven Erholung einlädt. Schon kurze Aufenthalte im Wald können Stress reduzieren, Blutdruck und Herzfrequenz senken und die psychische Gesundheit stärken. Gleichzeitig übernehmen Wälder eine wichtige Funktion für den Klimaschutz: Sie binden Kohlendioxid, speichern Kohlenstoff und produzieren Sauerstoff. Doch Hitze, Trockenheit und Schadorganismen setzen ihnen zunehmend zu. Wer die Natur aktiv erlebt, entwickelt ein stärkeres Bewusstsein für ihren Schutz. Bewegung schützt auch das Klima Jeder Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad statt mit dem Auto leistet einen direkten Beitrag zum Klimaschutz. Weniger CO₂-Emissionen, geringere Luftverschmutzung und weniger Lärm sind positive Effekte, die sich unmittelbar im Alltag umsetzen lassen. Die zentrale Botschaft der Aktion lautet daher: Aktives Bewegen – gut fürs Klima, doppelt gut für mich! Die Arbeitsgruppe Klimawandel und Gesundheit lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, mitzumachen: Probieren Sie neue Bewegungsangebote aus, entdecken Sie die Ortenau aktiv und erleben Sie Bewegung in Gemeinschaft. Veranstaltungen ab Mai 2026 Veranstaltungen der Arbeitsgruppe Klimawandel und Gesundheit ab Mai 2026 sind: 8. Mai 2026, 15:30 - 17:30 Uhr „Waldbaden für Kinder – spielerisch schlau werden!“ mit Vera Dreher, Kinder- und Jugendärztin, und Stephanie Feißt-Stern, Erzieherin und Yogalehrerin 9. Mai 2026, 14 - 17 Uhr „Achtsamer Spaziergang im Bannwald“ mit Anke Hofmann, Psychologin und Psychotherapeutin 13. Mai 2026, 20 Uhr Online-Vortrag „Elterntaxi – warum eigentlich nicht?“ mit Vera Dreher und Christof Wettach, Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin 24. Juni 2026, 20 Uhr Online-Vortrag „Hitze und Sport: Bewegung in heißen Zeiten“ mit Dominik Hertlein, Koordinator Prävention in Lebenswelten AOK Südlicher Oberrhein, Vera Dreher und Christof Wettach, Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin August 2026 (Termin wird auf der Website bekannt gegeben) „Waldbegehung – Wälder wie in Südfrankreich?“ mit Jakob Franz, Amt für Waldwirtschaft, und Christof Wettach, Kinder- und Jugendarzt Die vollständige Übersicht über alle Veranstaltungen sowie Hinweise zu Anmeldungen sind zu finden unter „Neuigkeiten“ auf: www.gesundheitsportal-ortenau.de
Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz: Prävention bleibt zentrale Aufgabe https://www.ortenaukreis.de//Newsroom/Welttag-f%C3%BCr-Sicherheit-und-Gesundheit-am-Arbeitsplatz-Pr%C3%A4vention-bleibt-zentrale-Aufgabe.php?object=tx,3406.5.1&ModID=7&FID=3406.22024.1&NavID=3406.6&La=1
Am 28. April steht weltweit der „Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz“ im Fokus. Der von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ins Leben gerufene Aktionstag soll daran erinnern, dass sichere Arbeitsbedingungen keine Selbstverständlichkeit sind. Auch im Ortenaukreis zeigt sich: Arbeitsschutz bleibt ein Thema, das kontinuierliche Aufmerksamkeit erfordert. Unfälle und gesundheitliche Belastungen lassen sich in vielen Fällen vermeiden – vorausgesetzt, Risiken werden frühzeitig erkannt und konsequent angegangen. Arbeitsschutz im Ortenaukreis: Kontrolle und Beratung Die Arbeitsschutzbehörde im Landratsamt Ortenaukreis überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Während Berufsgenossenschaften vor allem für Prävention und Versicherung zuständig sind, greift die staatliche Aufsicht ein, wenn Vorschriften nicht eingehalten werden. Unternehmen sind verpflichtet, Arbeitsunfälle zu melden. In schwerwiegenden Fällen wird auch die Arbeitsschutzbehörde eingebunden. „Bei schweren oder tödlichen Arbeitsunfällen werden wir hinzugezogen“, erklärt Amtsleiter Maximilian Ganninger. „Dann geht es darum, Ursachen schnell zu klären und daraus Konsequenzen zu ziehen.“ Gefährdungsbeurteilung als Grundlage Ein zentrales Instrument im Arbeitsschutz ist die Gefährdungsbeurteilung. Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, mögliche Gefährdungen zu erfassen, Schutzmaßnahmen festzulegen und regelmäßig zu überprüfen. Dabei geht es nicht nur um Maschinen oder Gefahrstoffe. Auch Arbeitsorganisation, Arbeitszeiten oder fehlende Qualifikation können Risiken darstellen. „Unser Ansatz ist nicht nur Kontrolle“, so Ganninger. „Wir beraten Betriebe auch, wie sie Risiken von vornherein vermeiden können.“ Zum Aufgabenbereich des Amtes gehört zudem die Überwachung von Arbeits- und Lenkzeiten im gewerblichen Güterverkehr. Mit mehr als 5.200 registrierten Fahrzeugen über 3,5 Tonnen im Ortenaukreis spielt dieser Bereich eine wichtige Rolle für die Verkehrssicherheit.
1.389 Geschwindigkeitsüberschreitungen im #Ortenaukreis bei landesweiter Kontrollaktion https://www.ortenaukreis.de//Newsroom/1-389-Geschwindigkeits%C3%BCberschreitungen-im-Ortenaukreis-bei-landesweiter-Kontrollaktion.php?object=tx,3406.5.1&ModID=7&FID=3406.22021.1&NavID=3406.6&La=1
Rund vier Prozent (4,3 Prozent) der kontrollierten Fahrzeuge waren zu schnell unterwegs: Das Landratsamt Ortenaukreis hat sich vom 13. bis 19. April an der Schwerpunktkontrollaktion „Geschwindigkeit“ des Landes Baden-Württemberg beteiligt. Gleichzeitig fand am Mittwoch, 15. April, ein europaweiter „Speed-Marathon“ statt. Insgesamt stellten die Blitzer im Kreisgebiet bei 32.350 Messungen 1.389 Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit fest, wobei innerorts 11 Fahrzeuge und außerhalb der Ortschaften 83 Fahrzeuge die erlaubte Geschwindigkeit nicht nur geringfügig, sondern um mehr als 20 km/h überschritten haben. Die höchsten Überschreitungen der erlaubten Geschwindigkeit wurden auf der B500, Gemarkung Seebach mit 148 km/h bei einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h und auf der B3, Gemarkung Sasbach mit 165 km/h bei einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 100 km/h gemessen. Insgesamt 14 Verkehrssünder müssen mit einem Fahrverbot rechnen. „Zu schnelles Fahren ist eine der häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle“, sagt Annette Streif, Leiterin des Amts für Straßenverkehr und ÖPNV im Landratsamt Ortenaukreis. „Der Ortenaukreis wird deshalb auch künftig regelmäßig im gesamten Kreisgebiet Geschwindigkeitsmessungen vornehmen. Insbesondere durch landes- und europaweit abgestimmte Kontrollaktionen hoffen wir, Autofahrer stärker zu sensibilisieren und sie zur Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen zu bewegen.“ Während der Aktionswoche waren rund 22 Messstellen im gesamten Kreisgebiet aufgebaut. Gemessen wurde diesmal innerorts in den Kommunen Gengenbach, Wolfach, Mühlenbach, Steinach, Zell am Harmersbach, Schutterwald, Mahlberg, Durbach, Hornberg, Rheinau und Neuried. Außerorts befanden sich die Messstellen an den Bundesstraßen 3, 33, 294, 500 und an den Landesstraßen 103 und 75.
Vortrag: Invasive Ameisen, Hornissen, Käfer und Schaben – keine Freude für die Ortenau
Seit der Entdeckung Amerikas, aber noch mehr seit Waren und Menschen auf der ganzen Welt in ständiger Bewegung sind, werden Tier- und Pflanzenarten in Gebiete eingeschleppt, in die sie alleine nicht hätten einwandern können. Wenn die Bedingungen eine Vermehrung ermöglichen, können sie sich dort fest ansiedeln. Teilweise begünstigt auch der Klimawandel mit steigenden Temperaturen und milderen Wintern die Neuansiedlung. Problematisch wird es, wenn sie gesundheitliche, landwirtschaftliche oder sonstige Schäden anrichten. Auch das biologische Gleichgewicht kann darunter leiden, wenn natürliche Feinde fehlen oder ihre Konkurrenz heimische Arten bedroht.
Die Referenten Andreas Martens und Karten Grabow von der pädagogischen Hochschule Karlsruhe gehen an diesem Abend besonders auf aktuelle Probleme mit Insekten wie Asiatische Hornisse, Tigermücke oder mit der Ameisenart Tapinoma Magnum ein. Sie berichten außerdem von Erfahrungen aus aquatischen Systemen und den dort vorkommenden eingeschleppten Krebsen. Außerdem wird erklärt, welche Vorsichtsmaßnahmen helfen können, solche Neueinschleppungen zu vermeiden.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 23. April 2026 um 19 Uhr im Saal (102) der VHS Offenburg statt, der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des BUND-Umweltzentrums Ortenau mit der VHS Offenburg und der Stadt Offenburg, Büro für Umweltschutz. #offenburg #ortenau #invasiveart #vhs
Geflüchtete informieren sich über berufliche Perspektiven https://www.ortenaukreis.de//Newsroom/Gefl%C3%BCchtete-informieren-sich-%C3%BCber-berufliche-Perspektiven.php?object=tx,3406.5.1&ModID=7&FID=3406.22020.1&NavID=3406.6&La=1

Eine Gruppe von Geflüchteten aus der vorläufigen Flüchtlingsunterbringung des Landratsamts Ortenaukreis hat gemeinsam mit dem Sozialdienst die Berufsinfomesse in Offenburg besucht. Ziel des Ausflugs war es, den Teilnehmenden konkrete Einblicke in Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten in der Region zu ermöglichen und sie bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen. Im vergangenen Jahr hat dieses Engagement zu mehreren festen Arbeitsverträgen bei den Geflüchteten geführt. Vor Ort nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, mit Unternehmen, Bildungsträgern und Beratungsstellen ins Gespräch zu kommen. Viele zeigten großes Interesse an Ausbildungsberufen im Handwerk, in der Pflege sowie im Dienstleistungsbereich. Besonders wertvoll war dabei der direkte Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Betriebe, die praxisnahe Informationen zu Anforderungen, Bewerbungsprozessen und Einstiegsmöglichkeiten gaben. Der Sozialdienst begleitete die Gruppe nicht nur organisatorisch, sondern unterstützte auch bei sprachlichen Hürden und der Einordnung der vielfältigen Angebote. „Die Messe bietet eine wichtige Plattform, um Perspektiven aufzuzeigen und Kontakte zu knüpfen. Für viele Teilnehmende ist das ein entscheidender Schritt in Richtung Integration in den Arbeitsmarkt“, so eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes. Der Besuch wurde von den Geflüchteten durchweg positiv aufgenommen. Neben neuen Informationen konnten sie auch konkrete Kontakte für Praktika, Ausbildungsplätze und weiterführende Beratungen mitnehmen. Der Sozialdienst plant, auch künftig ähnliche Angebote zu organisieren, um die gesellschaftliche und berufliche Integration weiter zu fördern.