Wisschenschaft des tages

«Studie» zeigt:
Bier trinken fördert den Zusammenhalt

[…] Finanziert wurde die Umfrage von Feldschlösschen […] «Feldschlösschen braut auch Versöhnung.»

Und die jornallje vermeldet die wisschenschaftliche erkenntnis, als sei diese reklame eine meldung!

#Alkohol #Bier #contentindustrie #Drogen #Feldschlösschen #Infosperber #Link #Umfrage #Wisschenschaft
«Studie» zeigt: Bier trinken fördert den Zusammenhalt

Sotomo hat kürzlich eine «Studie» zum Zusammenhalt in der Schweiz veröffentlich. Bezahlt hat Feldschlösschen.

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Nach der Lego-Sprache kommt die «Wumms»-Sprache

«Wumms», «rumms» und «bumm». Das klingt nach Comic. Aber es ist zeitgenössischer Journalisten-Jargon.

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Ein bild lügt mehr als tausend worte

Rund um die Welt veröffentlichen Medien unzählige Bilder von Nicolas Maduro. Echte und falsche sind kaum auseinanderzuhalten

[…] die französischen Journalisten fanden heraus, dass die Bilder vom «KI»-Programm «Nano Banana Pro» von Google erstellt worden sind.

Denn Google versieht die Bilder mit einem Wasserzeichen. Dieses kann vom Analysewerkzeug Sinth-ID, das in Google-Lens integriert ist, erkannt werden. Das Analyseresultat lautete: «Créée avec l’IA de Google.»

#Gnobbelmatsch #Infosperber #KünstlicheIntelligenz #Krieg #Link #Propaganda #USA #Venezuela

Echt oder falsch? Die merkwürdigen Bilder von Nicolas Maduro

Rund um die Welt veröffentlichen Medien unzählige Bilder von Nicolas Maduro. Echte und falsche sind kaum auseinanderzuhalten.

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Liebe Eltern, schickt Eure #Kinder raus in den Dreck!

Ein Artikel von Daniela Gschweng auf #Infosperber: "Mikroben im Matsch: Vielfalt stärkt kindliches Immunsystem
Spielen im Dreck sei gesund, sagt der Volksmund. Forschende in Finnland haben diese Theorie wissenschaftlich untersucht."

Ein Hoch auf #Waldspielgruppen!

Quelle: https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/mikroben-im-matsch-vielfalt-staerkt-kindliches-immunsystem/

Mikroben im Matsch: Vielfalt stärkt kindliches Immunsystem

Spielen im Dreck sei gesund, sagt der Volksmund. Forschende in Finnland haben diese Theorie wissenschaftlich untersucht.

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Das kwalitätsjornalisty und die „künstliche intellidingsda“ sind sich einig

Donald Trump ist der ehemalige präsident der vereinigten staaten eines teils von nordamerika!!1!

Da müsst ihr jetzt voll bezahlmauerzoll für zahlen und am besten noch das bestempelte papier kaufen, dafür, dass die jornalistys ihren tschättbot beprompten, weil das einfacher ist als selbst zu schreiben! Sonst geht die ganze demokrasonstwas kaputt, weil die jornalistys aussterben!!1! Die die demokrasonstwas gibts ja nur wegen der jornalisten. Hat der stinkende jornalist selbst erzählt.

Der niedergang hat übrigens (hier in der BRD) schon ende der neunziger jahre angefangen, als der contentindustrielle betrieb das lektorat wegrazjonalisierte. Es ist ja viel zu teuer, wenn man da auch noch leute fürs arbeiten bezahlt, die nichts reinbringen. Da hat man oft erstmal gemerkt, wie viel falsche und missverständlich formulierte scheiße — neben den allzu üblichen grammatik- und ortografieproblemen, zu denen meine wunderhübsche muttersprache nun einmal einlädt — dieser abschließende filter vorm druck oder vor der veröffentlichung auf der webseit noch rausgefiltert hat. War aber zu teuer, scheiß drauf, die kwalität ist ja auch gar nicht das geschäft, hauptsache die werbeplätze für die lüge der reklame werden vermarktet, das bringt tinte auf den füller. Heute gibt es nur noch zwei deutschsprachige PResseprodukte, bei denen ich annehme, dass sie geld für ein lektorat ausgeben: die neue zürcher und der spiegel. Der rest scheint sich auf rechtschreibprüfsoftwäjhr und im besten fall auf ein paar ergänzende heuristiken zu verlassen. Der scheiß ist so schlecht, dass sie nicht einmal mehr selbst drüberlesen wollen. Und jetzt schön das doppelplusgut-abo bezahlen, damit ihr über die bezahlmauer kommt. So wichtiges informiertsein, fast so wertvoll wie ein kleiner fruchtzwerg.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, contentindustrie, verrecke! Das hirn ist euch schon vor einem vierteljahrhundert ins grab vorweggegangen.

#contentindustrie #DonaldTrump #Fail #Infosperber #KünstlicheIntelligenz #Link #USA

Für den «Blick» ist Trump Ex-Präsident

Peinlicher Fehler im «Blick»: Die Zeitung bezeichnet Trump als «ehemaligen US-Präsidenten». Wahrscheinlich steckt die KI dahinter.

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Sprachlupe: Wenn die textende KI sich selber Lügen straft

Das «Wissen», das Sprachmodelle aus ihrem Training schöpfen, hat kaum mit Wissen als verstandene und geordnete Information zu tun.

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(infosperber) Auch Goethe hat schon gegendert: “Die Fräulein”

Schon für Goethe waren “Mädchen” und “Fräulein” keine Sachen. Heute würde man ihm “Genderwahn” vorwerfen.

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#fraulein #gegendert #goethe #infosperber #schon

Auch Goethe hat schon gegendert: «Die Fräulein»

Schon für Goethe waren «Mädchen» und «Fräulein» keine Sachen. Heute würde man ihm «Genderwahn» vorwerfen.

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Die gesundheitsschädliche Aufnahme von #PFAS lässt sich kaum noch vermeiden. #INFOsperber hat 10 Tipps zusammengestellt, wie sie zumindest reduziert werden kann.

https://www.infosperber.ch/gesundheit/ernaehrung/essen-und-geniessen-mit-weniger-pfas-chemikalien/

Essen und Geniessen mit weniger PFAS-Chemikalien - infosperber

PFAS verursachen Krebs und stören die Fruchtbarkeit. Mit diesen Tipps können sie die Aufnahme der ewigen Chemikalien verringern.

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Neuer Artikel auf #infosperber

Der Westen fordert, der kenianische Staatspräsident bemüht sich, die Erwartungen zu erfüllen – doch nun begehrt Kenias Jugend auf und fordert Dekolonialisierung.

https://www.infosperber.ch/politik/welt/wie-der-westen-zur-misere-in-kenia-beitraegt/

Bildquelle: © Lynn Ngugi/Youtube

Wie der Westen zur Misere in Kenia beiträgt - infosperber

Kenias Jugend demonstriert nicht nur gegen höhere Steuern und Korruption. Sie fordert eine echte Dekolonialisierung des Landes.

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Die neuesten Zahlen zu den Militärausgaben weltweit: Die kleine Schweiz steht an 15. Stelle der Rüstungsexporte. Fast 4000 Atomsprengköpfe sind weltweit einsatzbereit.

https://www.infosperber.ch/wirtschaft/uebriges-wirtschaft/militaerausgaben-erreichen-neuen-hoechstwert/

Bildquelle: © Depositphotos

Militärausgaben erreichen neuen Höchstwert - infosperber

Fast 4000 Atomsprengköpfe sind in mindestens 5 Ländern einsatzbereit. Die Schweiz steht global an 15. Stelle der Rüstungsexporte.

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