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Allergische Reaktion – Das erste größere Problem mit der YpsoPump

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🔥 HbA1c & Infected Pancreatic Necrosis (IPN)

⚠️ HbA1c ≥6.5% = 4× higher IPN risk in acute necrotizing pancreatitis.

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📌 Early HbA1c testing + strict glucose control is essential.

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Pregnant Women Suffering: GTT or HbA1c - What's the Difference?

The Ultimate Test: GTT or HbA1c - Why Pregnant Women Are Forced to Suffer
<p>When it comes to managing blood sugar levels during pregnancy, two tests are commonly used: Glucose Tolerance Test (GTT) and Hemoglobin A1c (HbA1c). But which one is more accurate, and why do pregnant women have to suffer t...

🔗 https://userreview.net/en/content/the-ultimate-test-gtt-or-hba1c-why-pregnant-women-are-forced-to-suffer-t-reviews

#GTT #HbA1c #Pregnancy

The Ultimate Test: GTT or HbA1c? Why Pregnant Women Are Forced to Suffer Through GTT Instead | UserReview

Discover the pros and cons of the glucose tolerance test (GTT) and hemoglobin A1c (HbA1c) test for pregnant women. Learn why some women are forced to take the G

UserReview

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Eure an mich gerichteten Fragen zur YpsoPump

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#Besucherfragen #Diabetes #DiabetesTyp1 #Erfahrung #Hba1c #ICT #Insulinpumpe #Insulintherapie #LebenMitDiabetes

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Meine Erfahrungen mit der YpsoPump Insulinpumpe nach einem Monat

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Vor knapp einem Monat war es so weit. Mein Wechsel der Insulinpumpe wurde genehmigt und nun trage ich die YpsoPump fast 4 Wochen. Vor dem Wechsel hatte ich schon in mehreren Beiträgen geschrieben, dass ich nicht unbedingt ein Fan der Pumpe bin und dennoch es mal versuchen möchte. Einzig aus dem Grund, weil meine inzwischen alte Pumpe für meinen Alltag nicht die richtige Wahl war.

Die T-slim X2 ist und bleibt eine wirklich fantastische Pumpe in meinen Augen, passt aber leider nicht in meinen Alltag.

Sofern ihr ein wenig nachlesen wollt, bevor es zu meinen Erfahrungen geht, könnt ihr das bei den folgenden Beiträgen tun:

Der Anfang

Der Start der YpsoPump war, um ehrlich zu sein, leichter als gedacht. Obwohl die T-slim sehr klein war, ist die YpsoPump hier noch einmal ein kleines Stück kleiner. Fühlt sich nicht nur angenehm an, sondern ist auch spürbar im Alltag. Dadurch, dass man sie selbst nie im Alltag anfassen muss, verschwindet sie in einer kleinen Seitentasche und man merkt gar nicht, dass sie überhaupt da ist.

Gesteuert wird die Pumpe über das Handy. Damit der Algorithmus funktionieren kann, muss die Pumpe immer in Reichweite des Handys sein. Laut Hersteller werden hier Reichweiten von bis zu 6 Metern angegeben. Die Verbindung selbst klappt tadellos und ich habe hier zum Glück keine negativen Punkte feststellen können. Der Algorithmus passt die Abgabe des Insulins bis zu 180-mal am Tag an und hat schon in den ersten Tagen ohne Lernzeit seine Arbeit super erledigt.

Fairerweise muss ich hier sagen, hat mir meine Diabetologin eine Woche Schonfrist gegeben und mich von der Arbeit freigestellt. Einfach, damit der Algorithmus sich ein wenig anpassen kann.

Erstaunlich empfand ich, dass meine Standardabweichung kleiner geworden ist. Das heißt, die Schwankungen zu meinem Wunschwert haben sich um 70 % verringert. Auch die Zeit in meinem Wunschbereich wurde fast zu 100 % konstant gehalten. Ein Tag hatte ich eine Zuckerkurve, die so gerade war, dass ich ein Lineal hätte anlegen können und ich hätte nichts gesehen. Einfach nur toll.

Positiv überrascht vom Inserter

Einige werden jetzt vielleicht denken, dass ich einen an der Waffel habe. Wie kann man nur von etwas positiv überrascht sein, was einem eine Nadel in den Bauch rammt? Es ist im Grunde ganz einfach.

Der Inserter übernimmt eigentlich den schwersten Teil des Wechselns des Infusionsset. Bei vielen Pumpen muss das Infusionsset per Hand gestochen werden. Für Leute, die etwas zaghafter sind, kann das schon mal etwas schmerzlich werden.

Nicht aber mit dem kleinen Zubehör. Dieser setzt die Nadel so schnell, dass der Körper gar nicht mitbekommt, dass gerade eine Nadel gelegt wird. Selbst gibt der Inserter ein dumpfes Klack ab und alles ist vorbei. Ich merke so absolut nichts. Kein Ziepen oder wehtun, wie das bei dem Infusionsset von der T-slim war. Absolut fantastisch in meinen Augen.

So toll das Ganze auch ist, so habe ich auch etwas Negatives über das Infusionsset selbst zu berichten. Es ist angenehm zu tragen und hält bei mir richtig gut. Dadurch, dass man die Pumpe selbst nie anfassen muss, braucht man sich darüber auch keine Gedanken zu machen. Einzig bis zu dem Zeitpunkt, an dem du das gute Ding wechseln musst.

Ich trage selbst lieber Stahlkanülen, da diese nicht undicht werden können. Ganz im Gegensatz zu denen aus Teflon. Die Nadel selbst wird durch einen kleinen Plastikaufsatz fixiert. Dieser hat einen kleinen Krater bzw. eine Vertiefung, die 360 Grad um die Nadel führt. Somit liegt hier kein flaches Stück auf der Haut auf wie bei der alten, sondern mit einer Vertiefung. Durch das Tragen selbst drückt sich die Haut in diese Vertiefung und hinterlässt optisch einen Krater beim Entfernen. Die eingedrückte Haut ist auch für mindestens 1 Stunde nach Entfernen so schön hart, als hättest du hier eine Kruste auf der Haut. Es bleiben unschöne rote Flecken, die erst nach einer Woche langsam verschwinden. Ich muss alle zwei Tage wechseln. Ihr könnt euch vorstellen, wie unschön das Ganze aussieht.

Kommen wir gleich dann zu meinem Alltag und wie sich die Pumpe hier geschlagen hat, als es wieder Richtung Arbeit ging. Es geht also weiter auf Seite zwei.

Ständige Hypos durch falsche Werte

Die Ernüchterung ging dann direkt am ersten Arbeitstag los. Bei etwas mehr Bewegung hat mich die Pumpe immer in den Unterzucker gespritzt. Was in meinen freien Tagen super funktioniert hat, ging einfach nicht bei körperlicher Bewegung. Selbst der Modus, der die Insulinmenge herunterregelt, sorgt dafür, dass meine Kollegen mich nicht nur einmal zur Seite nehmen mussten.

Nach ein paar Tagen war der Fehler auch soweit gefunden und der Start der Anpassungen konnte starten.

Zwei Fehler konnte ich für mich identifizieren. Zum einen die Kohlenhydrateinheiten für die Mahlzeiten. Diese waren sogar doppelt falsch für mich. Zum einen habe ich BE gelernt, dass 12 Gramm Kohlenhydrate entspricht. Pumpe aber rechnet in KH, was 10 Gramm Kohlenhydrate entspricht. Somit habe ich für das gleiche Essen viel mehr Insulin abgegeben als vorher. Hier war der Fehler wirklich nur bei mir, den ich selbst bei der Einrichtung nicht bemerkt habe.

Der zweite gravierende Fehler war, dass meine T-slim 3 Modi hatte und dort die Kohlenhydrateinheiten so angepasst waren, dass sie die Art wie die Pumpe die Werte korrigiert ausgeglichen haben. Ich habe somit das ausgeglichen, was die Pumpe bei mir nicht ausgleichen konnte.

Inzwischen bin ich so weit, dass ich langsam den Dreh raus habe, wie und wann ich den Modus der Pumpe wechseln muss. Ebenso habe ich, glaube ich, die Boluskorrekturen gefunden, die auch zu mir passen. Denke, in den kommenden paar Wochen sollte das auch angepasst sein.

Bin ich zufrieden?

Hier kann ich euch sagen, ich bin nicht unzufrieden. Da ich derzeit noch in der Lernphase des Algorithmus bin und auch noch keine endgültigen BE-Faktoren habe, da diese einfach nicht gestimmt haben, bin ich sehr positiv gestimmt. Alleine die Art und Weise, wie die Pumpe funktioniert, hat mich zu einem kompletten Umdenken gebracht. Dadurch, dass die Pumpe nun alles von sich aus korrigiert und auch lernt, ist es umso wichtiger, alles Gegessene einzutragen, damit es hier keine Probleme gibt. Gravierend ist es auch bei kleineren Snacks, bei denen wir uns auf die Nährstoffangaben verlassen müssen. Hier hatte ich dann plötzlich einen so extremen Blutzucker, dass ich hier locker auch ein komplettes Mittagessen hätte essen können.

Dann gibt es hier noch so ein paar andere kleine Dinge, die sowohl gut als auch so lala sind. Der Batterietausch zum Beispiel ist einfach, schnell und in 10 Sekunden erledigt. Vorteil bei der Arbeit, da man hier nicht den Akku laden muss und erst einmal 30 Minuten außer Gefecht ist. Genauso ist die Batterie etwas komisch. Diese sollte ca. 3 Wochen halten. Bei mir ist diese nach 7 Tagen leer. Gefühlt leert sie sich jeden Tag um 20 % und ab 40 % lässt sie sich viel Zeit und ist dann von jetzt auf gleich leer.

Der komplette Tausch der Patrone und des Infusionssets dauert keine 3 Minuten. Was absolut genial ist, da man dies einfach zwischendurch machen kann. Die befüllbaren Patronen und das passende Zubehör für unterwegs sind schon gut gemacht. Zu den mindestens 20 Minuten bei der T-slim kein Vergleich.

Transportbox für eine Patrone und BatterieVorratsbox für die befüllten Patronen

Selbst die von mir im Vorfeld als negativ angesehene Größe von 160 Einheiten ist kein Problem. Durch den Algorithmus habe ich pro Tag, wenn nichts außer Kontrolle gerät, 10-15 Einheiten weniger Insulin, das benötigt wird. Dies gleicht die Differenz von knapp 80 Einheiten zu der alten Patrone komplett aus.

Ein weiterer Pluspunkt, den ich nach ein paar Tagen bemerkt habe, ich bin allgemein fitter. Dadurch, dass der Blutzucker nicht so schwankt, fühle ich mich nicht wie vom Lkw überfahren. Kann wieder recht gut durchschlafen und habe weniger Durchhänger. Sollte das so bleiben, sehe ich positiv in die Zukunft.

Danke für eure Rückmeldungen

Zum Abschluss möchte ich mich hier noch einmal bei euch bedanken. Habe zahlreiche Anfragen und Rückmeldungen von euch bekommen, was mich sehr gefreut und überrascht hat. Was als eine kleine Idee gedacht war, hat sich zu dem am meisten aufgerufenen Bereich entwickelt. Euer Vertrauen, eure Situation zu schildern und um Ideen und Erfahrungen anzufragen, hat mich positiv überrascht.

Vielen lieben Dank für diese tolle Erfahrung und den Support. Ich hoffe, euch weiterhin mit ein paar nützlichen Informationen versorgen zu können.

Quellenangaben:

  • Bilder alle von nerdjunk.de selbst erstellt.

#blutzucker #chronischKrank #diabetes #diabetesTyp1 #dmp #hba1c #insulin #insulinpumpe #lebenMitDiabetes #therapie #zuckerkrank

His and her's pizzas. Top is my spouse's cheese, green pepper and olive pizza, while below is a special pizza I made for the first time. Same toppings but with a Cauliflower pizza dough. I'm now on a very regimented low carb diet (diabetes) and so can't really have the pizza we used to share, so innovation is key. Have any other good alternatives send them my way. #LowCarbMeal #diabetes #hba1c #glucose #foodalternatives
Metformin has been shown to reduce the risk of Long COVID. Why isn’t it more widely used? - The Sick Times

Recent studies add evidence to a prior phase 3 clinical trial, suggesting that taking the diabetes drug during acute COVID-19 reduces the risk of long-term symptoms.

The Sick Times - Chronicling the Long Covid crisis

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Der erste Tag mit der YpsoPump

https://nerdjunk.de/der-erste-tag-mit-der-ypsopump/

Gestern war es so weit, und ich habe endlich die technische Einweisung in die neue Pumpe bekommen. Nach dem nicht ganz so guten Start war die Schulung umso besser. Zwar nicht ohne Probleme, aber dazu später etwas mehr. Wie einige wissen, bin ich hier mit gemischten Gefühlen hin, da ich mich von meiner T-slim X2 ungern trennen wollte. Da meine neue Pumpe zum vereinbarten ersten Termin nicht versendet worden ist, hat es mich noch mehr verunsichert, als ich ohnehin schon war.

Das ist sie nun die neue…

Die ersten Schritte

Wie ein kleines Kind habe ich mich erst einmal über die Lieferung hergemacht. Das Zubehör war soweit komplett und man konnte direkt mit der Schulung beginnen. Interessant für mich war hier auch, dass der Applikator mitgeliefert worden ist. Infusionsset und natürlich dann noch das Reservoir für das Insulin. Das war es. Nicht viel, aber für die ersten 15 Tage war es schon einmal genug.

Was als Erstes folgte, war die Erklärung der Pumpe und zu meinem Bedauern der erste Kontakt mit dem Touchdisplay der Pumpe. Dieser fühlte sich genauso an wie die Pumpe. Ziemlich träge und langweilig, um ehrlich zu sein. Kein Vergleich zu der T-slim X2. Dort flutschte einfach alles wie von Zauberhand. Die ganzen Eingaben für das basale Insulin dauerten Ewigkeiten.

Stellt euch einfach vor, ihr habt ein teures Handy, aber das Touchdisplay hat die Qualität eines Tablets aus dem 1-Euro-Laden. Oft war nach einem Nervenzusammenbruch dann endlich ein Wert eingegeben und man durfte zum Nächsten.

Grundsätzlich fühlte sich der Rest der Pumpe ziemlich wertig an, kommt aber auch nicht von der Haptik an die alte heran. Vielleicht bin ich diese einfach nur inzwischen so gewohnt, dass ich hier keinen objektiven Blick mehr habe.

Kanüle, Inserter und das Infusionsset

Hier gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Die Kanüle selbst war die von mir bevorzugte Variante in 6 mm als Stahlkanüle. Ungewohnt war sie trotzdem in der vorliegenden Form. Hier gab es im Gegensatz zu der alten nur ein größeres Pflaster, welches die Kanüle an Ort und Stelle hält, während bei der alten diese zweigeteilt war. Dort war die Nadel an ein kleines Pflaster gehängt und der Punkt zum Abkoppeln an einem zweiten Pflaster. Dies war praktisch, falls die Pumpe herunterfällt oder man am Schlauch hängen bleibt. So zog man nicht direkt an der Nadel. Vielleicht nur ein kleiner Punkt, aber ein ziemlich praktischer. Auf der anderen Seite war dies bei der neuen nicht wichtig, da man alles übers Handy steuert.

YpsoPump eigenes Infusionsset trägt den netten Namen Orbit, was auch ziemlich passt. Einmal angekoppelt am Körper, kann man den Schlauch 360 Grad drehen. Dies soll verhindern, dass sich der Schlauch zu sehr verheddert und Knickstellen bekommt. Im Bild oben ist dies der durchsichtige Bereich. Es ist jetzt ganz nett, aber nichts Berauschendes. Hätte man sich auch sparen können. Der Orbit selbst ist ziemlich gewölbt, was ihn ein wenig vom Körper abstehen lässt. Sollte man etwas zu tief stechen, kommt einem die Hose eventuell öfter in die Quere. Das Ankoppeln kommt mir auch etwas schwieriger vor als bei den alten, aber es ist wahrscheinlich nur reine Gewohnheit.

Meine positive Überraschung war definitiv der Inserter. Dieser soll das Legen der Kanüle, also der Nadel, erleichtern. Ich habe die letzten 4 Jahre das Ganze per Hand machen müssen und habe öfter so doof gestochen, dass es richtig weh getan hat. Sofern etwas Widerstand da war, auch aufgehört und so weiter. Der Inserter umgeht das Ganze, indem er dir die Nadel unter die Haut jagt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Kanüle einlegen. Kleber freilegen. Inserter spannen, anlegen und auf den Knopf drücken. Fertig.

Der erste Versuch hat mich echt Überwindung gekostet. Und wisst ihr was? Ich habe absolut nichts bemerkt. Ein recht leiser Klack und es war vorbei. Kein Schmerz. Kein Autsch. Nichts. Einfach klack und drin. Die 10 Minuten Mut sammeln zum Durchdrücken waren es nicht wert. Absolute Superklasse. Liebe ich jetzt schon ungemein.

Koppeln und los geht es

Schön wäre es. Das Koppeln des Sensors und des Transmitters haben knapp 1 Stunde gebraucht. Problematisch waren hier die Übungsdaten, die an einen virtuellen Sensor und einer virtuellen Pumpe gekoppelt waren. Nachdem dieser nach Millionen von Versuchen endlich gelöscht war, ging es dann relativ flott und die Magie durfte starten.

Endlich konnte es losgehen. Mit dem Aktivieren des Auto-Modes gebe ich dem Algorithmus die Kontrolle über die Abgabe des Insulins. Dieser passt das Insulin alle 8-12 Minuten an den Verlauf des Blutzuckers an.

War hier zwar ziemlich skeptisch, doch die ersten 24 Stunden waren der Hit. 100 % im Zielbereich bei mir. Die größten Ausrutscher, die ich hatte, waren die, als ich vergessen habe, der Pumpe zu sagen, dass ich ein paar Kohlenhydrate zu mir genommen habe. Zum Glück war es nicht viel, aber es hat gelangt, den Algorithmus zu testen. Dieser hat auch hervorragend funktioniert und hat den Zucker zwar recht langsam, aber dafür kontinuierlich in Richtung Zielwert gebracht.

Auch das leidige Thema Dawn Phänomen hat die Pumpe gut gemeistert. Zwar war der Blutzucker höher als bei der alten, aber hier muss man der KI Zeit geben zum Lernen.

Laut der netten Auswertung war die Pumpe gestern auch 98 % der Zeit mit dem Handy verbunden und der Algorithmus aktiv. Handy war die meiste Zeit bei mir in der Hosentasche und die Pumpe auf der gegenüberliegenden Körperhälfte. Die Verbindung klappt hier also bis jetzt auch ohne Probleme.

Positiv empfand ich auch, dass die Pumpe wohl ein Update bekommen hat, was die Schnelligkeit der Abgabe des Insulins angeht. Diese wird um einiges langsamer abgegeben als die Modelle, die ich zum Begutachten hatte. Zum Glück, weil ich das Ganze als einfach zu unangenehm empfunden habe.

Positiv beeindruckt

Nach dem ersten Tag kann ich schon einmal einen recht positiven Eindruck verkünden. Wenn ihr euch mal das unten gezeigte Bild anschaut, werdet ihr verstehen. Der blaue fette Verlauf im Bild ist die Abgabe des Insulins. Die Menge an Änderungen hätte ich nie schaffen können. Werde es auch nie schaffen können. Somit ist meine Hoffnung am ersten Tag bestätigt worden, dass eine ständige Anpassung besser wäre für mich als das Starre von vorher.

Wochen kann es dauern, bis der Algorithmus gelernt hat und auch ich muss aufpassen, dass ich ihn mit den richtigen Daten füttere. Einfach mal blind etwas eintragen, wie bisher ist leider nicht. Falsche Daten bedeuten schlechte Korrekturen und Werte. Daran muss ich mich gewöhnen. Immerhin übernimmt nun die Korrektur jemand anderes.

Jetzt heißt es für mich auch mal alltägliche Dinge erledigen und die Pumpe im normalen Leben testen. Für diese Woche habe ich noch Schonfrist bekommen, doch ab nächster Woche geht es wieder auf die Arbeit. Die Gefahr, eventuell doch Hypo zu werden, ist nicht gerade klein. Hier hoffe ich, dass CamAPS FX sich schnell anpassen kann.

Praktischer Nebeneffekt war aber auch, dass ich weniger Insulin für den Tag gebraucht habe. Mein Zucker war konstant und ich war nicht so hungrig. Fühle mich momentan auch um einiges wacher und fitter. Ohne die ganzen Achterbahnfahrten ist das Leben gar nicht so übel.

Sobald ein paar Wochen ins Land gezogen sind, werde ich euch ein Update der Situation geben. Drückt mir die Daumen, dass es so bleibt, wie es gestartet ist.

#chronischKrank #diabetes #diabetesTyp1 #erfahrung #hba1c #insulin #insulinpumpe #ypsomed #ypsopump #zuckerkrank

I'm back from rehabilitation clinic, more #spoons for #socialmedia . Turns out #COVID19 gave me #diabetes type 1 and #asthma. Now that I'm on #insulin I feel muuuch better. #fatigue gone, #brainfog gone, no crash in two month, #sleep back to normal. Energy levels back to normalish. Can workout again, which gave the #depression a good kick in the but.

So #psa for all #LongCovid / #PostCovid folks: have your doctor check your longterm sugar ( #hba1c ). Check yourself for common diabetes symptoms. Also check what other longterm conditions can be cause by #postCOVID19

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Kurz gesagt: Upppsiiiii … Diabetes.exe nicht gefunden

https://nerdjunk.de/kurz-gesagt-upppsiiiii-diabetes-exe-nicht-gefunden/

#ChronischKrank #Diabetes #DiabetesTyp1 #Hba1c #Insulinpumpe #Rezept #Typ1